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Sprüche 31 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871

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Sprüche 31

1WORTE an Lemuel, den König von Massa, wie ihn seine Mutter ermahnt hat.

2Was (soll ich dir raten), mein Sohn, / du Sohn meines Leibes, Sohn meiner Gelübde? /

3Gib nicht deine Kraft den Weibern preis, / verdirb nicht deinen Wandel bei Königsgelagen! /

4Nicht ziemt es einem Könige, Wein zu trinken, / noch einem Fürsten, nach Rauschtrank zu verlangen. /

5Er könnte über dem Trinken des Gesetzes vergessen / und die Rechtssache der Elenden verdrehen. /

6Den Unglücklichen gebet Getränk / und Wein den Seelenbetrübten, /

7dass sie trinken und ihrer Armut vergessen / und ihrer Mühsal nicht mehr gedenken. /

8Öffne deinen Mund für die Witwe, / schaffe Recht allen verwaisten Kindern. /

9Öffne deinen Mund zu gerechtem Spruch / und schaffe Recht dem Elenden und Armen. (a) 3Mo 19:15; Jes 1:17; Jer 22:15 16

10AN einem wackern Weibe - wer findet es? - / hat man weit höhern Wert als an Korallen. / (a) Spr 12:4

11Bei ihr steht vertrauend des Gatten Herz, / des Gewinnes ermangelt er nicht. /

12Denn sie erweist ihm Gutes und nichts Böses / die ganze Zeit ihres Lebens. /

13Emsig tut sie sich um nach Wolle und Flachs / und schafft mit arbeitsfreudigen Händen. /

14Fernher gleich Kaufmannsschiffen / holt sie ihre Nahrung. /

15Gar frühe, noch bei Nacht, steht sie auf, / gibt ihrem Hause die Speise / und bestimmt das Tagewerk für ihre Mägde. /

16Hätte sie gern einen Acker, sie kauft ihn, / und vom Ertrag ihrer Hände einen Weinberg. /

17In Kraft gürtet sie ihre Lenden, / und rüstig regt sie die Arme. /

18Ja, sie erfährt, dass ihr Gewerbe gedeiht; / auch bei Nacht erlischt ihre Lampe nicht. /

19Kundig legt sie die Hand an den Rocken, / und ihre Finger ergreifen die Spindel. /

20Liebreich bietet sie ihre Hand dem Elenden, / streckt sie dem Armen entgegen. /

21Muss vom Schnee nichts fürchten für ihre Leute; / denn ihr ganzes Haus trägt zwiefache Kleidung. /

22Näht sich selber die Decken, / feinstes Linnen und Purpur ist ihr Gewand. /

23Oben im Tor ist ihr Mann geachtet, / wenn er bei des Landes Ältesten sitzt. /

24Prachthemden macht und verkauft sie, / und Gürtel gibt sie an den Händler ab. /

25Rüstige Kraft und Hoheit ist ihr Gewand; / sie lacht des künftigen Tages. /

26Sie öffnet den Mund zu verständiger Rede, / und freundliche Weisung ist auf ihrer Zunge. /

27Tun und Treiben im Haus überwacht sie; / Brot des Müssiggangs isst sie nicht. /

28Und ihre Söhne treten auf und preisen sie glücklich; / ihr Gatte ist voll ihres Lobes: /

29"Viele Töchter halten sich wacker, / doch du übertriffst sie alle." /

30Wandelbar ist die Anmut, ein flüchtiger Hauch die Schönheit; / aber ein gottesfürchtiges Weib ist des Ruhmes wert. /

31Zollt ihr, was sie verdient hat! / Ihre Werke verkünden ihr Lob in den Toren.

Sprüche 31

1Worte Lemuels, des Königs; Ausspruch, womit seine Mutter ihn unterwies:

2Was, mein Sohn, und was, Sohn meines Leibes, und was, Sohn meiner Gelübde?

3Gib nicht den Weibern deine Kraft, noch deine Wege den Verderberinnen der Könige.

4Nicht für Könige ziemt es sich, Lemuel, nicht für Könige, Wein zu trinken, noch für Fürsten, zu fragen: Wo ist starkes Getränk?

5damit er nicht trinke und des Vorgeschriebenen vergesse, und verdrehe die Rechtssache aller Kinder des Elends. -

6Gebet starkes Getränk dem Umkommenden, und Wein denen, die betrübter Seele sind:

7er trinke, und vergesse seine Armut und gedenke seiner Mühsal nicht mehr.

8Tue deinen Mund auf für den Stummen, für die Rechtssache aller Unglücklichen.

9Tue deinen Mund auf, richte gerecht, und schaffe Recht dem Elenden und dem Dürftigen.

10Ein wackeres Weib, wer wird es finden? denn ihr Wert steht weit über Korallen.

11Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie, und an Ausbeute wird es ihm nicht fehlen.

12Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.

13Sie sucht Wolle und Flachs, und arbeitet dann mit Lust ihrer Hände.

14Sie ist Kaufmannsschiffen gleich, von fernher bringt sie ihr Brot herbei.

15Und sie steht auf, wenn es noch Nacht ist, und bestimmt die Speise für ihr Haus und das Tagewerk für ihre Mägde.

16Sie sinnt auf ein Feld und erwirbt es; von der Frucht ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg.

17Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.

18Sie erfährt, daß ihr Erwerb gut ist: des Nachts geht ihr Licht nicht aus;

19sie legt ihre Hände an den Spinnrocken, und ihre Finger erfassen die Spindel.

20Sie breitet ihre Hand aus zu dem Elenden und streckt ihre Hände dem Dürftigen entgegen.

21Sie fürchtet für ihr Haus den Schnee nicht, denn ihr ganzes Haus ist in Karmesin gekleidet.

22Sie verfertigt sich Teppiche; Byssus und Purpur sind ihr Gewand.

23Ihr Mann ist bekannt in den Toren, indem er sitzt bei den Ältesten des Landes.

24Sie verfertigt Hemden und verkauft sie, und Gürtel liefert sie dem Kaufmann.

25Macht und Hoheit sind ihr Gewand, und so lacht sie des künftigen Tages.

26Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und liebreiche Lehre ist auf ihrer Zunge.

27Sie überwacht die Vorgänge in ihrem Hause und ißt nicht das Brot der Faulheit.

28Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, ihr Mann steht auf und rühmt sie:

29"Viele Töchter haben wacker gehandelt, du aber hast sie alle übertroffen!"

30Die Anmut ist Trug, und die Schönheit Eitelkeit; ein Weib, das Jehova fürchtet, sie wird gepriesen werden.

31Gebet ihr von der Frucht ihrer Hände; und in den Toren mögen ihre Werke sie preisen!

Sprüche 31

1WORTE an Lemuel, den König von Massa, wie ihn seine Mutter ermahnt hat.

2Was (soll ich dir raten), mein Sohn, / du Sohn meines Leibes, Sohn meiner Gelübde? /

3Gib nicht deine Kraft den Weibern preis, / verdirb nicht deinen Wandel bei Königsgelagen! /

4Nicht ziemt es einem Könige, Wein zu trinken, / noch einem Fürsten, nach Rauschtrank zu verlangen. /

5Er könnte über dem Trinken des Gesetzes vergessen / und die Rechtssache der Elenden verdrehen. /

6Den Unglücklichen gebet Getränk / und Wein den Seelenbetrübten, /

7dass sie trinken und ihrer Armut vergessen / und ihrer Mühsal nicht mehr gedenken. /

8Öffne deinen Mund für die Witwe, / schaffe Recht allen verwaisten Kindern. /

9Öffne deinen Mund zu gerechtem Spruch / und schaffe Recht dem Elenden und Armen. (a) 3Mo 19:15; Jes 1:17; Jer 22:15 16

10AN einem wackern Weibe - wer findet es? - / hat man weit höhern Wert als an Korallen. / (a) Spr 12:4

11Bei ihr steht vertrauend des Gatten Herz, / des Gewinnes ermangelt er nicht. /

12Denn sie erweist ihm Gutes und nichts Böses / die ganze Zeit ihres Lebens. /

13Emsig tut sie sich um nach Wolle und Flachs / und schafft mit arbeitsfreudigen Händen. /

14Fernher gleich Kaufmannsschiffen / holt sie ihre Nahrung. /

15Gar frühe, noch bei Nacht, steht sie auf, / gibt ihrem Hause die Speise / und bestimmt das Tagewerk für ihre Mägde. /

16Hätte sie gern einen Acker, sie kauft ihn, / und vom Ertrag ihrer Hände einen Weinberg. /

17In Kraft gürtet sie ihre Lenden, / und rüstig regt sie die Arme. /

18Ja, sie erfährt, dass ihr Gewerbe gedeiht; / auch bei Nacht erlischt ihre Lampe nicht. /

19Kundig legt sie die Hand an den Rocken, / und ihre Finger ergreifen die Spindel. /

20Liebreich bietet sie ihre Hand dem Elenden, / streckt sie dem Armen entgegen. /

21Muss vom Schnee nichts fürchten für ihre Leute; / denn ihr ganzes Haus trägt zwiefache Kleidung. /

22Näht sich selber die Decken, / feinstes Linnen und Purpur ist ihr Gewand. /

23Oben im Tor ist ihr Mann geachtet, / wenn er bei des Landes Ältesten sitzt. /

24Prachthemden macht und verkauft sie, / und Gürtel gibt sie an den Händler ab. /

25Rüstige Kraft und Hoheit ist ihr Gewand; / sie lacht des künftigen Tages. /

26Sie öffnet den Mund zu verständiger Rede, / und freundliche Weisung ist auf ihrer Zunge. /

27Tun und Treiben im Haus überwacht sie; / Brot des Müssiggangs isst sie nicht. /

28Und ihre Söhne treten auf und preisen sie glücklich; / ihr Gatte ist voll ihres Lobes: /

29"Viele Töchter halten sich wacker, / doch du übertriffst sie alle." /

30Wandelbar ist die Anmut, ein flüchtiger Hauch die Schönheit; / aber ein gottesfürchtiges Weib ist des Ruhmes wert. /

31Zollt ihr, was sie verdient hat! / Ihre Werke verkünden ihr Lob in den Toren.

Sprüche 31:1
GerZurcher

WORTE an Lemuel, den König von Massa, wie ihn seine Mutter ermahnt hat.

GerElb1871

Worte Lemuels, des Königs; Ausspruch, womit seine Mutter ihn unterwies:

2
GerZurcher

Was (soll ich dir raten), mein Sohn, / du Sohn meines Leibes, Sohn meiner Gelübde? /

GerElb1871

Was, mein Sohn, und was, Sohn meines Leibes, und was, Sohn meiner Gelübde?

3
GerZurcher

Gib nicht deine Kraft den Weibern preis, / verdirb nicht deinen Wandel bei Königsgelagen! /

GerElb1871

Gib nicht den Weibern deine Kraft, noch deine Wege den Verderberinnen der Könige.

4
GerZurcher

Nicht ziemt es einem Könige, Wein zu trinken, / noch einem Fürsten, nach Rauschtrank zu verlangen. /

GerElb1871

Nicht für Könige ziemt es sich, Lemuel, nicht für Könige, Wein zu trinken, noch für Fürsten, zu fragen: Wo ist starkes Getränk?

5
GerZurcher

Er könnte über dem Trinken des Gesetzes vergessen / und die Rechtssache der Elenden verdrehen. /

GerElb1871

damit er nicht trinke und des Vorgeschriebenen vergesse, und verdrehe die Rechtssache aller Kinder des Elends. -

6
GerZurcher

Den Unglücklichen gebet Getränk / und Wein den Seelenbetrübten, /

GerElb1871

Gebet starkes Getränk dem Umkommenden, und Wein denen, die betrübter Seele sind:

7
GerZurcher

dass sie trinken und ihrer Armut vergessen / und ihrer Mühsal nicht mehr gedenken. /

GerElb1871

er trinke, und vergesse seine Armut und gedenke seiner Mühsal nicht mehr.

8
GerZurcher

Öffne deinen Mund für die Witwe, / schaffe Recht allen verwaisten Kindern. /

GerElb1871

Tue deinen Mund auf für den Stummen, für die Rechtssache aller Unglücklichen.

9
GerZurcher

Öffne deinen Mund zu gerechtem Spruch / und schaffe Recht dem Elenden und Armen. (a) 3Mo 19:15; Jes 1:17; Jer 22:15 16

GerElb1871

Tue deinen Mund auf, richte gerecht, und schaffe Recht dem Elenden und dem Dürftigen.

10
GerZurcher

AN einem wackern Weibe - wer findet es? - / hat man weit höhern Wert als an Korallen. / (a) Spr 12:4

GerElb1871

Ein wackeres Weib, wer wird es finden? denn ihr Wert steht weit über Korallen.

11
GerZurcher

Bei ihr steht vertrauend des Gatten Herz, / des Gewinnes ermangelt er nicht. /

GerElb1871

Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie, und an Ausbeute wird es ihm nicht fehlen.

12
GerZurcher

Denn sie erweist ihm Gutes und nichts Böses / die ganze Zeit ihres Lebens. /

GerElb1871

Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.

13
GerZurcher

Emsig tut sie sich um nach Wolle und Flachs / und schafft mit arbeitsfreudigen Händen. /

GerElb1871

Sie sucht Wolle und Flachs, und arbeitet dann mit Lust ihrer Hände.

14
GerZurcher

Fernher gleich Kaufmannsschiffen / holt sie ihre Nahrung. /

GerElb1871

Sie ist Kaufmannsschiffen gleich, von fernher bringt sie ihr Brot herbei.

15
GerZurcher

Gar frühe, noch bei Nacht, steht sie auf, / gibt ihrem Hause die Speise / und bestimmt das Tagewerk für ihre Mägde. /

GerElb1871

Und sie steht auf, wenn es noch Nacht ist, und bestimmt die Speise für ihr Haus und das Tagewerk für ihre Mägde.

16
GerZurcher

Hätte sie gern einen Acker, sie kauft ihn, / und vom Ertrag ihrer Hände einen Weinberg. /

GerElb1871

Sie sinnt auf ein Feld und erwirbt es; von der Frucht ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg.

17
GerZurcher

In Kraft gürtet sie ihre Lenden, / und rüstig regt sie die Arme. /

GerElb1871

Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.

18
GerZurcher

Ja, sie erfährt, dass ihr Gewerbe gedeiht; / auch bei Nacht erlischt ihre Lampe nicht. /

GerElb1871

Sie erfährt, daß ihr Erwerb gut ist: des Nachts geht ihr Licht nicht aus;

19
GerZurcher

Kundig legt sie die Hand an den Rocken, / und ihre Finger ergreifen die Spindel. /

GerElb1871

sie legt ihre Hände an den Spinnrocken, und ihre Finger erfassen die Spindel.

20
GerZurcher

Liebreich bietet sie ihre Hand dem Elenden, / streckt sie dem Armen entgegen. /

GerElb1871

Sie breitet ihre Hand aus zu dem Elenden und streckt ihre Hände dem Dürftigen entgegen.

21
GerZurcher

Muss vom Schnee nichts fürchten für ihre Leute; / denn ihr ganzes Haus trägt zwiefache Kleidung. /

GerElb1871

Sie fürchtet für ihr Haus den Schnee nicht, denn ihr ganzes Haus ist in Karmesin gekleidet.

22
GerZurcher

Näht sich selber die Decken, / feinstes Linnen und Purpur ist ihr Gewand. /

GerElb1871

Sie verfertigt sich Teppiche; Byssus und Purpur sind ihr Gewand.

23
GerZurcher

Oben im Tor ist ihr Mann geachtet, / wenn er bei des Landes Ältesten sitzt. /

GerElb1871

Ihr Mann ist bekannt in den Toren, indem er sitzt bei den Ältesten des Landes.

24
GerZurcher

Prachthemden macht und verkauft sie, / und Gürtel gibt sie an den Händler ab. /

GerElb1871

Sie verfertigt Hemden und verkauft sie, und Gürtel liefert sie dem Kaufmann.

25
GerZurcher

Rüstige Kraft und Hoheit ist ihr Gewand; / sie lacht des künftigen Tages. /

GerElb1871

Macht und Hoheit sind ihr Gewand, und so lacht sie des künftigen Tages.

26
GerZurcher

Sie öffnet den Mund zu verständiger Rede, / und freundliche Weisung ist auf ihrer Zunge. /

GerElb1871

Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und liebreiche Lehre ist auf ihrer Zunge.

27
GerZurcher

Tun und Treiben im Haus überwacht sie; / Brot des Müssiggangs isst sie nicht. /

GerElb1871

Sie überwacht die Vorgänge in ihrem Hause und ißt nicht das Brot der Faulheit.

28
GerZurcher

Und ihre Söhne treten auf und preisen sie glücklich; / ihr Gatte ist voll ihres Lobes: /

GerElb1871

Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, ihr Mann steht auf und rühmt sie:

29
GerZurcher

"Viele Töchter halten sich wacker, / doch du übertriffst sie alle." /

GerElb1871

"Viele Töchter haben wacker gehandelt, du aber hast sie alle übertroffen!"

30
GerZurcher

Wandelbar ist die Anmut, ein flüchtiger Hauch die Schönheit; / aber ein gottesfürchtiges Weib ist des Ruhmes wert. /

GerElb1871

Die Anmut ist Trug, und die Schönheit Eitelkeit; ein Weib, das Jehova fürchtet, sie wird gepriesen werden.

31
GerZurcher

Zollt ihr, was sie verdient hat! / Ihre Werke verkünden ihr Lob in den Toren.

GerElb1871

Gebet ihr von der Frucht ihrer Hände; und in den Toren mögen ihre Werke sie preisen!

Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in Sprüche 31

Zürcher Bibel (GerZurcher)

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 31 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 31:16

GerZurcher

"Hätte sie gern einen Acker, sie kauft ihn, / und vom Ertrag ihrer Hände einen Weinberg. /"

GerElb1871

"Sie sinnt auf ein Feld und erwirbt es; von der Frucht ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg."

trending_upBeliebte Vergleiche

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1. Mose 1

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Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

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Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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