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Sprüche 26 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871

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Sprüche 26

1So wenig wie Schnee zum Sommer und Regen zur Ernte, / so wenig passt Ehre zum Toren. /

2Wie der Sperling wegflattert und die Schwalbe entfliegt, / so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein. /

3Dem Pferd die Peitsche, dem Esel der Zaum / und dem Rücken der Toren die Rute. / (a) Spr 10:13; Ps 32:9

4Antworte dem Toren nicht nach seiner Torheit, / dass nicht auch du ihm gleich werdest. /

5Antworte dem Toren nach seiner Torheit, / dass er sich nicht weise dünke. /

6Die Füsse haut sich ab, Unbill muss schlucken, / wer Botschaft sendet durch einen Toren. /

7Wie das Hüpfen der Beine beim Krüppel, / so der weise Spruch im Munde der Toren. /

8Wie ein Beutel mit Edelsteinen auf einem Steinhaufen, / so ist's, wenn man einem Toren Ehre antut. /

9Wie ein Dornzweig, der in die Hand eines Trunkenen gerät, / so ist ein weiser Spruch im Munde der Toren. /

10Vielfach verwunden ein Tor und ein Trunkener die Vorübergehenden. / (1) die gegebene Üs. dieses V. beruht auf der Annahme, dass er ursprünglich eine beigeschriebene Erläuterung zu V. 9 war.

11Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, / so ist der Tor, der seine Torheit wiederholt. /

12Siehst du einen Menschen, der sich selbst weise dünkt - / ein Tor darf mehr hoffen als er. / (a) Spr 29:20

13Der Faule spricht: "Ein Leu ist auf der Strasse, / ein Löwe ist auf den Gassen." / (a) Spr 22:13

14Wie die Tür in der Angel sich dreht, / so der Faulenzer auf seinem Lager. /

15Der Träge steckt seine Hand in die Schüssel; / doch er ist zu faul, sie zum Munde zu führen. / (a) Spr 19:24

16Der Faule dünkt sich weiser als sieben, / die kluge Antworten geben. /

17Einen streifenden Hund packt bei den Ohren, / wer sich in einen Streit mischt, der ihn nichts angeht. /

18Wie einer, der sich wahnsinnig stellt / und Brandpfeile und tödliche Geschosse schleudert, /

19so ist, wer falsch handelt gegen den Nächsten / und dann spricht: "Ich scherze doch nur." /

20Wenn das Holz ausgeht, erlischt das Feuer; / wo kein Verleumder ist, da ruht der Streit. /

21Kohlen schüren die Glut und Holz das Feuer; / so schürt ein zänkischer Mensch den Streit. / (a) Spr 15:18; 16:28; 29:22

22Die Worte des Verleumders gehen wie Leckerbissen ein; / sie gleiten hinab ins Innerste des Leibes. / (a) Spr 18:8

23Wie eine Scherbe, mit Silberschaum überzogen, / so sind glatte Lippen und ein böses Herz. /

24Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser; / aber in seinem Innern hegt er Trug. /

25Wenn er freundlich redet, traue ihm nicht; / denn sieben Greuel sind in seinem Herzen. /

26Mag sich der Hass in Täuschung hüllen, / seine Bosheit wird vor Gericht offenbar. /

27Wer eine Grube gräbt, fällt darein, / und wer einen Stein wälzt, auf den rollt er zurück. / (a) Spr 28:10; Ps 7:16; Pre 10:8

28Eine lügnerische Zunge hasst, die von ihr zermalmt sind, / und ein schmeichlerischer Mund bereitet Verderben. /

Sprüche 26

1Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.

2Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

3Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem Rücken der Toren.

4Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.

5Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.

6Die Füße haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten läßt durch einen Toren.

7Schlaff hängen die Beine des Lahmen herab: so ein Spruch im Munde der Toren.

8Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist.

9Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen gerät: so ein Spruch im Munde der Toren.

10Ein Schütze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vorübergehenden dingt.

11Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.

12Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, -für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

13Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Wege, ein Löwe inmitten der Straßen.

14Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.

15Hat der Faule seine Hand in die Schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zurückzubringen.

16Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten.

17Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.

18Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert:

19so ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?

20Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.

21Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites.

22Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.

23Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.

24Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug.

25Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.

26Versteckt sich der Haß in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enthüllen.

27Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.

28Eine Lügenzunge haßt diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.

Sprüche 26

1So wenig wie Schnee zum Sommer und Regen zur Ernte, / so wenig passt Ehre zum Toren. /

2Wie der Sperling wegflattert und die Schwalbe entfliegt, / so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein. /

3Dem Pferd die Peitsche, dem Esel der Zaum / und dem Rücken der Toren die Rute. / (a) Spr 10:13; Ps 32:9

4Antworte dem Toren nicht nach seiner Torheit, / dass nicht auch du ihm gleich werdest. /

5Antworte dem Toren nach seiner Torheit, / dass er sich nicht weise dünke. /

6Die Füsse haut sich ab, Unbill muss schlucken, / wer Botschaft sendet durch einen Toren. /

7Wie das Hüpfen der Beine beim Krüppel, / so der weise Spruch im Munde der Toren. /

8Wie ein Beutel mit Edelsteinen auf einem Steinhaufen, / so ist's, wenn man einem Toren Ehre antut. /

9Wie ein Dornzweig, der in die Hand eines Trunkenen gerät, / so ist ein weiser Spruch im Munde der Toren. /

10Vielfach verwunden ein Tor und ein Trunkener die Vorübergehenden. / (1) die gegebene Üs. dieses V. beruht auf der Annahme, dass er ursprünglich eine beigeschriebene Erläuterung zu V. 9 war.

11Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, / so ist der Tor, der seine Torheit wiederholt. /

12Siehst du einen Menschen, der sich selbst weise dünkt - / ein Tor darf mehr hoffen als er. / (a) Spr 29:20

13Der Faule spricht: "Ein Leu ist auf der Strasse, / ein Löwe ist auf den Gassen." / (a) Spr 22:13

14Wie die Tür in der Angel sich dreht, / so der Faulenzer auf seinem Lager. /

15Der Träge steckt seine Hand in die Schüssel; / doch er ist zu faul, sie zum Munde zu führen. / (a) Spr 19:24

16Der Faule dünkt sich weiser als sieben, / die kluge Antworten geben. /

17Einen streifenden Hund packt bei den Ohren, / wer sich in einen Streit mischt, der ihn nichts angeht. /

18Wie einer, der sich wahnsinnig stellt / und Brandpfeile und tödliche Geschosse schleudert, /

19so ist, wer falsch handelt gegen den Nächsten / und dann spricht: "Ich scherze doch nur." /

20Wenn das Holz ausgeht, erlischt das Feuer; / wo kein Verleumder ist, da ruht der Streit. /

21Kohlen schüren die Glut und Holz das Feuer; / so schürt ein zänkischer Mensch den Streit. / (a) Spr 15:18; 16:28; 29:22

22Die Worte des Verleumders gehen wie Leckerbissen ein; / sie gleiten hinab ins Innerste des Leibes. / (a) Spr 18:8

23Wie eine Scherbe, mit Silberschaum überzogen, / so sind glatte Lippen und ein böses Herz. /

24Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser; / aber in seinem Innern hegt er Trug. /

25Wenn er freundlich redet, traue ihm nicht; / denn sieben Greuel sind in seinem Herzen. /

26Mag sich der Hass in Täuschung hüllen, / seine Bosheit wird vor Gericht offenbar. /

27Wer eine Grube gräbt, fällt darein, / und wer einen Stein wälzt, auf den rollt er zurück. / (a) Spr 28:10; Ps 7:16; Pre 10:8

28Eine lügnerische Zunge hasst, die von ihr zermalmt sind, / und ein schmeichlerischer Mund bereitet Verderben. /

Sprüche 26:1
GerZurcher

So wenig wie Schnee zum Sommer und Regen zur Ernte, / so wenig passt Ehre zum Toren. /

GerElb1871

Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.

2
GerZurcher

Wie der Sperling wegflattert und die Schwalbe entfliegt, / so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein. /

GerElb1871

Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

3
GerZurcher

Dem Pferd die Peitsche, dem Esel der Zaum / und dem Rücken der Toren die Rute. / (a) Spr 10:13; Ps 32:9

GerElb1871

Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem Rücken der Toren.

4
GerZurcher

Antworte dem Toren nicht nach seiner Torheit, / dass nicht auch du ihm gleich werdest. /

GerElb1871

Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.

5
GerZurcher

Antworte dem Toren nach seiner Torheit, / dass er sich nicht weise dünke. /

GerElb1871

Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.

6
GerZurcher

Die Füsse haut sich ab, Unbill muss schlucken, / wer Botschaft sendet durch einen Toren. /

GerElb1871

Die Füße haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten läßt durch einen Toren.

7
GerZurcher

Wie das Hüpfen der Beine beim Krüppel, / so der weise Spruch im Munde der Toren. /

GerElb1871

Schlaff hängen die Beine des Lahmen herab: so ein Spruch im Munde der Toren.

8
GerZurcher

Wie ein Beutel mit Edelsteinen auf einem Steinhaufen, / so ist's, wenn man einem Toren Ehre antut. /

GerElb1871

Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist.

9
GerZurcher

Wie ein Dornzweig, der in die Hand eines Trunkenen gerät, / so ist ein weiser Spruch im Munde der Toren. /

GerElb1871

Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen gerät: so ein Spruch im Munde der Toren.

10
GerZurcher

Vielfach verwunden ein Tor und ein Trunkener die Vorübergehenden. / (1) die gegebene Üs. dieses V. beruht auf der Annahme, dass er ursprünglich eine beigeschriebene Erläuterung zu V. 9 war.

GerElb1871

Ein Schütze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vorübergehenden dingt.

11
GerZurcher

Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, / so ist der Tor, der seine Torheit wiederholt. /

GerElb1871

Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.

12
GerZurcher

Siehst du einen Menschen, der sich selbst weise dünkt - / ein Tor darf mehr hoffen als er. / (a) Spr 29:20

GerElb1871

Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, -für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

13
GerZurcher

Der Faule spricht: "Ein Leu ist auf der Strasse, / ein Löwe ist auf den Gassen." / (a) Spr 22:13

GerElb1871

Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Wege, ein Löwe inmitten der Straßen.

14
GerZurcher

Wie die Tür in der Angel sich dreht, / so der Faulenzer auf seinem Lager. /

GerElb1871

Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.

15
GerZurcher

Der Träge steckt seine Hand in die Schüssel; / doch er ist zu faul, sie zum Munde zu führen. / (a) Spr 19:24

GerElb1871

Hat der Faule seine Hand in die Schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zurückzubringen.

16
GerZurcher

Der Faule dünkt sich weiser als sieben, / die kluge Antworten geben. /

GerElb1871

Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten.

17
GerZurcher

Einen streifenden Hund packt bei den Ohren, / wer sich in einen Streit mischt, der ihn nichts angeht. /

GerElb1871

Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.

18
GerZurcher

Wie einer, der sich wahnsinnig stellt / und Brandpfeile und tödliche Geschosse schleudert, /

GerElb1871

Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert:

19
GerZurcher

so ist, wer falsch handelt gegen den Nächsten / und dann spricht: "Ich scherze doch nur." /

GerElb1871

so ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?

20
GerZurcher

Wenn das Holz ausgeht, erlischt das Feuer; / wo kein Verleumder ist, da ruht der Streit. /

GerElb1871

Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.

21
GerZurcher

Kohlen schüren die Glut und Holz das Feuer; / so schürt ein zänkischer Mensch den Streit. / (a) Spr 15:18; 16:28; 29:22

GerElb1871

Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites.

22
GerZurcher

Die Worte des Verleumders gehen wie Leckerbissen ein; / sie gleiten hinab ins Innerste des Leibes. / (a) Spr 18:8

GerElb1871

Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.

23
GerZurcher

Wie eine Scherbe, mit Silberschaum überzogen, / so sind glatte Lippen und ein böses Herz. /

GerElb1871

Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.

24
GerZurcher

Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser; / aber in seinem Innern hegt er Trug. /

GerElb1871

Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug.

25
GerZurcher

Wenn er freundlich redet, traue ihm nicht; / denn sieben Greuel sind in seinem Herzen. /

GerElb1871

Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.

26
GerZurcher

Mag sich der Hass in Täuschung hüllen, / seine Bosheit wird vor Gericht offenbar. /

GerElb1871

Versteckt sich der Haß in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enthüllen.

27
GerZurcher

Wer eine Grube gräbt, fällt darein, / und wer einen Stein wälzt, auf den rollt er zurück. / (a) Spr 28:10; Ps 7:16; Pre 10:8

GerElb1871

Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.

28
GerZurcher

Eine lügnerische Zunge hasst, die von ihr zermalmt sind, / und ein schmeichlerischer Mund bereitet Verderben. /

GerElb1871

Eine Lügenzunge haßt diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.

Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in Sprüche 26

Zürcher Bibel (GerZurcher)

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 26 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 26:16

GerZurcher

"Der Faule dünkt sich weiser als sieben, / die kluge Antworten geben. /"

GerElb1871

"Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten."

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