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Sprüche 25 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871

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Sprüche 25

1AUCH dies sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, gesammelt haben.

2Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen; / der Könige Ehre ist es, eine Sache zu ergründen. /

3Wie die Höhe des Himmels und die Tiefe der Erde, / so ist auch der Könige Herz unergründlich. /

4Werden die Schlacken vom Silber geschieden, / so gelingt dem Goldschmied ein Gerät: /

5wird der Frevler beseitigt durch königlichen Spruch, / so gewinnt der Thron Bestand durch Gerechtigkeit. / (a) Spr 16:12

6Masse dir nicht Ehre an vor dem König, / und stelle dich nicht an den Platz der Grossen; /

7denn besser, man sagt zu dir: "Komm hier herauf!" / als dass man dich vor dem Fürsten herabsetzt. / Wenn deine Augen etwas gesehen haben, / (a) Lu 14:8-10

8bringe es nicht alsbald vor Gericht; / denn was willst du zuletzt machen, / wenn dich der andre beschämt? /

9Mache deinen Handel aus mit deinem Nächsten, / aber eines andern Geheimnis verrate nicht, /

10damit dich nicht schmähe, wer es hört, / und nicht böse Nachrede auf dir bleibe. /

11Wie goldene Äpfel in silbernen Schalen / ist ein Wort, geredet zur rechten Zeit. / (1) die Wiedergabe des V. ist unsicher. Andre übertragen, z.T. nach der grÜs: "Wie goldene Zieraten auf silbernen Schmuckstücken / ist ein Wort, geredet zu Zuverlässigen." (a) Spr 15:23

12Ein goldener Ring, ein kostbares Kleinod / ist ein weiser Warner dem hörenden Ohr. /

13Wie kühlender Schnee am Erntetag / ist ein zuverlässiger Bote dem, der ihn sendet; / er erquickt das Herz seines Herrn. /

14Wolken und Wind, und doch kein Regen - / so ist ein Mann, der mit Gaben prahlt und nie gibt. /

15Mit Langmut kann man den Fürsten bereden, / und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen. / (a) Spr 15:1; 16:14

16Findest du Honig, so iss nicht mehr, als für dich hinreicht; / sonst bekommst du ihn satt und speist ihn aus. /

17Setze nur selten den Fuss ins Haus deines Nächsten; / sonst bekommt er dich satt und hasst dich. /

18Hammer und Schwert und scharfer Pfeil - / so ist ein Mann, der den Nächsten falsch anklagt. /

19Ein böser Zahn und ein wankender Fuss - / so ist der Treulose am Tage der Not. /

20Wie Essig, auf eine Wunde gegossen, / so wirkt, wer Lieder singt einem missmutigen Herzen. / (1) die grÜs. fügt hier noch folgenden Vers bei: "Wie die Motte am Kleid und der Wurm am Holz, / so frisst der Kummer am Herzen des Mannes."

21Wenn deinen Feind hungert, so speise ihn, / dürstet ihn, so gib ihm zu trinken; / (a) Mt 5:44

22so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln, / und der Herr wird es dir vergelten. /

23Der Nordwind bringt Regen, / heimliches Geschwätz verdriessliche Gesichter. /

24Besser auf der Zinne des Daches wohnen / als mit einem zänkischen Weib im gemeinsamen Hause. / (a) Spr 21:9 19

25Kühler Trunk für eine lechzende Seele / ist gute Kunde aus fernem Lande. /

26Wie ein getrübter Quell, ein verdorbener Brunnen, / so der Fromme, der vor dem Gottlosen wankt. /

27Zuviel Honig essen ist nicht gut; / drum sei sparsam mit ehrenden Worten. /

28Wie eine Stadt mit durchbrochenem Wall / ist der Mann, der sich selbst nicht beherrscht. /

Sprüche 25

1Auch diese sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, zusammengetragen haben:

2Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

3Der Himmel an Höhe, und die Erde an Tiefe, und das Herz der Könige sind unerforschlich.

4Man entferne die Schlacken von dem Silber, so geht für den Goldschmied ein Gerät hervor.

5Man entferne den Gesetzlosen vor dem König, so wird sein Thron feststehen durch Gerechtigkeit.

6Brüste dich nicht vor dem König, und stelle dich nicht an den Platz der Großen.

7Denn besser ist es, daß man dir sage: Komm hier herauf, als daß man dich erniedrige vor dem Edlen, den deine Augen doch gesehen haben.

8Geh nicht eilig aus zu einem Streithandel, damit am Ende davon nicht fraglich werde, was du zu tun hast, wenn dein Nächster dich beschämt. -

9Führe deinen Streithandel mit deinem Nächsten, aber enthülle nicht das Geheimnis eines anderen;

10damit dich nicht schmähe, wer es hört, und dein übler Ruf nicht mehr weiche.

11Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten: so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.

12Ein goldener Ohrring und ein Halsgeschmeide von feinem Golde: so ist ein weiser Tadler für ein hörendes Ohr.

13Wie Kühlung des Schnees an einem Erntetage ist ein treuer Bote denen, die ihn senden: er erquickt die Seele seines Herrn.

14Wolken und Wind, und kein Regen: so ist ein Mann, welcher mit trügerischem Geschenke prahlt.

15Ein Richter wird überredet durch Langmut, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

16Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest.

17Mache deinen Fuß selten im Hause deines Nächsten, damit er deiner nicht satt werde und dich hasse.

18Hammer und Schwert und geschärfter Pfeil: so ist ein Mann, der wider seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

19Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuß: so ist das Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Drangsal.

20Einer, der das Oberkleid ablegt am Tage der Kälte, Essig auf Natron: so, wer einem traurigen Herzen Lieder singt.

21Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit Wasser;

22denn glühende Kohlen wirst du auf sein Haupt häufen, und Jehova wird dir vergelten.

23Nordwind gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdrießliche Gesichter.

24Besser auf einer Dachecke wohnen, als ein zänkisches Weib und ein gemeinsames Haus.

25Frisches Wasser auf eine lechzende Seele: so eine gute Nachricht aus fernem Lande.

26Getrübter Quell und verderbter Brunnen: so ist der Gerechte, der vor dem Gesetzlosen wankt.

27Viel Honig essen ist nicht gut, aber schwere Dinge erforschen ist Ehre.

28Eine erbrochene Stadt ohne Mauer: so ist ein Mann, dessen Geist Beherrschung mangelt.

Sprüche 25

1AUCH dies sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, gesammelt haben.

2Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen; / der Könige Ehre ist es, eine Sache zu ergründen. /

3Wie die Höhe des Himmels und die Tiefe der Erde, / so ist auch der Könige Herz unergründlich. /

4Werden die Schlacken vom Silber geschieden, / so gelingt dem Goldschmied ein Gerät: /

5wird der Frevler beseitigt durch königlichen Spruch, / so gewinnt der Thron Bestand durch Gerechtigkeit. / (a) Spr 16:12

6Masse dir nicht Ehre an vor dem König, / und stelle dich nicht an den Platz der Grossen; /

7denn besser, man sagt zu dir: "Komm hier herauf!" / als dass man dich vor dem Fürsten herabsetzt. / Wenn deine Augen etwas gesehen haben, / (a) Lu 14:8-10

8bringe es nicht alsbald vor Gericht; / denn was willst du zuletzt machen, / wenn dich der andre beschämt? /

9Mache deinen Handel aus mit deinem Nächsten, / aber eines andern Geheimnis verrate nicht, /

10damit dich nicht schmähe, wer es hört, / und nicht böse Nachrede auf dir bleibe. /

11Wie goldene Äpfel in silbernen Schalen / ist ein Wort, geredet zur rechten Zeit. / (1) die Wiedergabe des V. ist unsicher. Andre übertragen, z.T. nach der grÜs: "Wie goldene Zieraten auf silbernen Schmuckstücken / ist ein Wort, geredet zu Zuverlässigen." (a) Spr 15:23

12Ein goldener Ring, ein kostbares Kleinod / ist ein weiser Warner dem hörenden Ohr. /

13Wie kühlender Schnee am Erntetag / ist ein zuverlässiger Bote dem, der ihn sendet; / er erquickt das Herz seines Herrn. /

14Wolken und Wind, und doch kein Regen - / so ist ein Mann, der mit Gaben prahlt und nie gibt. /

15Mit Langmut kann man den Fürsten bereden, / und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen. / (a) Spr 15:1; 16:14

16Findest du Honig, so iss nicht mehr, als für dich hinreicht; / sonst bekommst du ihn satt und speist ihn aus. /

17Setze nur selten den Fuss ins Haus deines Nächsten; / sonst bekommt er dich satt und hasst dich. /

18Hammer und Schwert und scharfer Pfeil - / so ist ein Mann, der den Nächsten falsch anklagt. /

19Ein böser Zahn und ein wankender Fuss - / so ist der Treulose am Tage der Not. /

20Wie Essig, auf eine Wunde gegossen, / so wirkt, wer Lieder singt einem missmutigen Herzen. / (1) die grÜs. fügt hier noch folgenden Vers bei: "Wie die Motte am Kleid und der Wurm am Holz, / so frisst der Kummer am Herzen des Mannes."

21Wenn deinen Feind hungert, so speise ihn, / dürstet ihn, so gib ihm zu trinken; / (a) Mt 5:44

22so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln, / und der Herr wird es dir vergelten. /

23Der Nordwind bringt Regen, / heimliches Geschwätz verdriessliche Gesichter. /

24Besser auf der Zinne des Daches wohnen / als mit einem zänkischen Weib im gemeinsamen Hause. / (a) Spr 21:9 19

25Kühler Trunk für eine lechzende Seele / ist gute Kunde aus fernem Lande. /

26Wie ein getrübter Quell, ein verdorbener Brunnen, / so der Fromme, der vor dem Gottlosen wankt. /

27Zuviel Honig essen ist nicht gut; / drum sei sparsam mit ehrenden Worten. /

28Wie eine Stadt mit durchbrochenem Wall / ist der Mann, der sich selbst nicht beherrscht. /

Sprüche 25:1
GerZurcher

AUCH dies sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, gesammelt haben.

GerElb1871

Auch diese sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, zusammengetragen haben:

2
GerZurcher

Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen; / der Könige Ehre ist es, eine Sache zu ergründen. /

GerElb1871

Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

3
GerZurcher

Wie die Höhe des Himmels und die Tiefe der Erde, / so ist auch der Könige Herz unergründlich. /

GerElb1871

Der Himmel an Höhe, und die Erde an Tiefe, und das Herz der Könige sind unerforschlich.

4
GerZurcher

Werden die Schlacken vom Silber geschieden, / so gelingt dem Goldschmied ein Gerät: /

GerElb1871

Man entferne die Schlacken von dem Silber, so geht für den Goldschmied ein Gerät hervor.

5
GerZurcher

wird der Frevler beseitigt durch königlichen Spruch, / so gewinnt der Thron Bestand durch Gerechtigkeit. / (a) Spr 16:12

GerElb1871

Man entferne den Gesetzlosen vor dem König, so wird sein Thron feststehen durch Gerechtigkeit.

6
GerZurcher

Masse dir nicht Ehre an vor dem König, / und stelle dich nicht an den Platz der Grossen; /

GerElb1871

Brüste dich nicht vor dem König, und stelle dich nicht an den Platz der Großen.

7
GerZurcher

denn besser, man sagt zu dir: "Komm hier herauf!" / als dass man dich vor dem Fürsten herabsetzt. / Wenn deine Augen etwas gesehen haben, / (a) Lu 14:8-10

GerElb1871

Denn besser ist es, daß man dir sage: Komm hier herauf, als daß man dich erniedrige vor dem Edlen, den deine Augen doch gesehen haben.

8
GerZurcher

bringe es nicht alsbald vor Gericht; / denn was willst du zuletzt machen, / wenn dich der andre beschämt? /

GerElb1871

Geh nicht eilig aus zu einem Streithandel, damit am Ende davon nicht fraglich werde, was du zu tun hast, wenn dein Nächster dich beschämt. -

9
GerZurcher

Mache deinen Handel aus mit deinem Nächsten, / aber eines andern Geheimnis verrate nicht, /

GerElb1871

Führe deinen Streithandel mit deinem Nächsten, aber enthülle nicht das Geheimnis eines anderen;

10
GerZurcher

damit dich nicht schmähe, wer es hört, / und nicht böse Nachrede auf dir bleibe. /

GerElb1871

damit dich nicht schmähe, wer es hört, und dein übler Ruf nicht mehr weiche.

11
GerZurcher

Wie goldene Äpfel in silbernen Schalen / ist ein Wort, geredet zur rechten Zeit. / (1) die Wiedergabe des V. ist unsicher. Andre übertragen, z.T. nach der grÜs: "Wie goldene Zieraten auf silbernen Schmuckstücken / ist ein Wort, geredet zu Zuverlässigen." (a) Spr 15:23

GerElb1871

Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten: so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.

12
GerZurcher

Ein goldener Ring, ein kostbares Kleinod / ist ein weiser Warner dem hörenden Ohr. /

GerElb1871

Ein goldener Ohrring und ein Halsgeschmeide von feinem Golde: so ist ein weiser Tadler für ein hörendes Ohr.

13
GerZurcher

Wie kühlender Schnee am Erntetag / ist ein zuverlässiger Bote dem, der ihn sendet; / er erquickt das Herz seines Herrn. /

GerElb1871

Wie Kühlung des Schnees an einem Erntetage ist ein treuer Bote denen, die ihn senden: er erquickt die Seele seines Herrn.

14
GerZurcher

Wolken und Wind, und doch kein Regen - / so ist ein Mann, der mit Gaben prahlt und nie gibt. /

GerElb1871

Wolken und Wind, und kein Regen: so ist ein Mann, welcher mit trügerischem Geschenke prahlt.

15
GerZurcher

Mit Langmut kann man den Fürsten bereden, / und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen. / (a) Spr 15:1; 16:14

GerElb1871

Ein Richter wird überredet durch Langmut, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

16
GerZurcher

Findest du Honig, so iss nicht mehr, als für dich hinreicht; / sonst bekommst du ihn satt und speist ihn aus. /

GerElb1871

Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest.

17
GerZurcher

Setze nur selten den Fuss ins Haus deines Nächsten; / sonst bekommt er dich satt und hasst dich. /

GerElb1871

Mache deinen Fuß selten im Hause deines Nächsten, damit er deiner nicht satt werde und dich hasse.

18
GerZurcher

Hammer und Schwert und scharfer Pfeil - / so ist ein Mann, der den Nächsten falsch anklagt. /

GerElb1871

Hammer und Schwert und geschärfter Pfeil: so ist ein Mann, der wider seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

19
GerZurcher

Ein böser Zahn und ein wankender Fuss - / so ist der Treulose am Tage der Not. /

GerElb1871

Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuß: so ist das Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Drangsal.

20
GerZurcher

Wie Essig, auf eine Wunde gegossen, / so wirkt, wer Lieder singt einem missmutigen Herzen. / (1) die grÜs. fügt hier noch folgenden Vers bei: "Wie die Motte am Kleid und der Wurm am Holz, / so frisst der Kummer am Herzen des Mannes."

GerElb1871

Einer, der das Oberkleid ablegt am Tage der Kälte, Essig auf Natron: so, wer einem traurigen Herzen Lieder singt.

21
GerZurcher

Wenn deinen Feind hungert, so speise ihn, / dürstet ihn, so gib ihm zu trinken; / (a) Mt 5:44

GerElb1871

Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit Wasser;

22
GerZurcher

so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln, / und der Herr wird es dir vergelten. /

GerElb1871

denn glühende Kohlen wirst du auf sein Haupt häufen, und Jehova wird dir vergelten.

23
GerZurcher

Der Nordwind bringt Regen, / heimliches Geschwätz verdriessliche Gesichter. /

GerElb1871

Nordwind gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdrießliche Gesichter.

24
GerZurcher

Besser auf der Zinne des Daches wohnen / als mit einem zänkischen Weib im gemeinsamen Hause. / (a) Spr 21:9 19

GerElb1871

Besser auf einer Dachecke wohnen, als ein zänkisches Weib und ein gemeinsames Haus.

25
GerZurcher

Kühler Trunk für eine lechzende Seele / ist gute Kunde aus fernem Lande. /

GerElb1871

Frisches Wasser auf eine lechzende Seele: so eine gute Nachricht aus fernem Lande.

26
GerZurcher

Wie ein getrübter Quell, ein verdorbener Brunnen, / so der Fromme, der vor dem Gottlosen wankt. /

GerElb1871

Getrübter Quell und verderbter Brunnen: so ist der Gerechte, der vor dem Gesetzlosen wankt.

27
GerZurcher

Zuviel Honig essen ist nicht gut; / drum sei sparsam mit ehrenden Worten. /

GerElb1871

Viel Honig essen ist nicht gut, aber schwere Dinge erforschen ist Ehre.

28
GerZurcher

Wie eine Stadt mit durchbrochenem Wall / ist der Mann, der sich selbst nicht beherrscht. /

GerElb1871

Eine erbrochene Stadt ohne Mauer: so ist ein Mann, dessen Geist Beherrschung mangelt.

Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in Sprüche 25

Zürcher Bibel (GerZurcher)

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 25 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 25:16

GerZurcher

"Findest du Honig, so iss nicht mehr, als für dich hinreicht; / sonst bekommst du ihn satt und speist ihn aus. /"

GerElb1871

"Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest."

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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