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Psalmen 81 Vergleich: Schlachter 1951 vs Luther 1545

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Psalmen 81

1Dem Vorsänger. Auf der Gittit. Von Asaph. Jubelt Gott, der unsre Stärke ist, jauchzet dem Gott Jakobs!

2Stimmt ein Lied an und nehmt die Pauke zur Hand, die liebliche Harfe mit dem Psalter!

3Blaset am Neumond die Posaune, am Vollmond, unserm festlichen Tag!

4Denn das ist Israels Pflicht; der Gott Jakobs hat ein Anrecht darauf.

5Er verordnete es zum Zeugnis in Joseph, als er auszog widerÄgypten.

6Eine Sprache, die ich nicht kannte, hörte ich:«Ich habe die Last von seiner Schulter genommen, seine Hände sind des Tragkorbes los geworden.

7Da du mich anriefst in der Not, errettete ich dich; ich antwortete dir mit geheimnisvoller Donnerstimme und prüfte dich am Haderwasser.(Pause.)

8Höre, mein Volk, ich will dich ermahnen; Israel, wenn du mir doch Gehör schenken wolltest!

9Kein fremder Gott soll unter dir sein, und einen unbekannten Gott bete nicht an!

10Ich bin der HERR, dein Gott, der dich ausÄgyptenland heraufgeführt hat. Tue deinen Mund weit auf, so will ich ihn füllen!

11Aber mein Volk hat meiner Stimme nicht gehorcht, und Israel wollte nichts von mir.

12Daüberließ ich sie der Verstocktheit ihres Herzens, daß sie wandelten nach ihrem eigenen Rat.

13Wollte mein Volk mir gehorchen und Israel in meinen Wegen wandeln,

14wie leicht könnte ich ihre Feinde demütigen und meine Hand gegen ihre Widersacher wenden!

15Die den HERRN hassen, müßten ihm schmeicheln; ihre Zeit aber würde ewiglich währen!

16Und er würde sie mit dem besten Weizen speisen und mit Honig aus dem Felsen sättigen!»

Psalmen 81

1Auf der Githith vorzusingen: Assaph.

2Singet fröhlich Gott, der unsere Stärke ist; jauchzet dem Gott Jakobs!

3Nehmet die Psalmen und gebet her die Pauken, liebliche Harfen mit Psalter.

4Blaset im Neumonden die Posaunen, in unserm Fest der Laubrüste.

5Denn solches ist eine Weise in Israel und ein Recht des Gottes Jakobs.

6Solches hat er zum Zeugnis gesetzt unter Joseph, da sie aus Ägyptenland zogen, und fremde Sprache gehöret hatten,

7da ich ihre Schulter von der Last entlediget hatte, und ihre Hände der Töpfe los wurden.

8Da du mich in der Not anriefest, half ich dir aus; und erhörete dich, da dich das Wetter überfiel, und versuchte dich am Haderwasser. Sela.

9Höre, mein Volk, ich will unter dir zeugen; Israel, du sollst mich hören,

10daß unter dir kein anderer Gott sei, und du keinen fremden Gott anbetest.

11Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführet hat. Tue deinen Mund weit auf, laß mich ihn füllen!

12Aber mein Volk gehorcht nicht meiner Stimme, und Israel will mein nicht.

13So hab ich sie gelassen in ihres Herzens Dünkel, daß sie wandeln nach ihrem Rat.

14Wollte mein Volk mir gehorsam sein und Israel auf meinem Wege gehen,

15so wollte ich ihre Feinde bald dämpfen und meine Hand über ihre Widerwärtigen wenden;

16und die den HERRN hassen, müßten an ihm fehlen; ihre Zeit aber würde ewiglich währen.

Psalmen 81

1Dem Vorsänger. Auf der Gittit. Von Asaph. Jubelt Gott, der unsre Stärke ist, jauchzet dem Gott Jakobs!

2Stimmt ein Lied an und nehmt die Pauke zur Hand, die liebliche Harfe mit dem Psalter!

3Blaset am Neumond die Posaune, am Vollmond, unserm festlichen Tag!

4Denn das ist Israels Pflicht; der Gott Jakobs hat ein Anrecht darauf.

5Er verordnete es zum Zeugnis in Joseph, als er auszog widerÄgypten.

6Eine Sprache, die ich nicht kannte, hörte ich:«Ich habe die Last von seiner Schulter genommen, seine Hände sind des Tragkorbes los geworden.

7Da du mich anriefst in der Not, errettete ich dich; ich antwortete dir mit geheimnisvoller Donnerstimme und prüfte dich am Haderwasser.(Pause.)

8Höre, mein Volk, ich will dich ermahnen; Israel, wenn du mir doch Gehör schenken wolltest!

9Kein fremder Gott soll unter dir sein, und einen unbekannten Gott bete nicht an!

10Ich bin der HERR, dein Gott, der dich ausÄgyptenland heraufgeführt hat. Tue deinen Mund weit auf, so will ich ihn füllen!

11Aber mein Volk hat meiner Stimme nicht gehorcht, und Israel wollte nichts von mir.

12Daüberließ ich sie der Verstocktheit ihres Herzens, daß sie wandelten nach ihrem eigenen Rat.

13Wollte mein Volk mir gehorchen und Israel in meinen Wegen wandeln,

14wie leicht könnte ich ihre Feinde demütigen und meine Hand gegen ihre Widersacher wenden!

15Die den HERRN hassen, müßten ihm schmeicheln; ihre Zeit aber würde ewiglich währen!

16Und er würde sie mit dem besten Weizen speisen und mit Honig aus dem Felsen sättigen!»

Psalmen 81:1
GerSch

Dem Vorsänger. Auf der Gittit. Von Asaph. Jubelt Gott, der unsre Stärke ist, jauchzet dem Gott Jakobs!

GerLut1545

Auf der Githith vorzusingen: Assaph.

2
GerSch

Stimmt ein Lied an und nehmt die Pauke zur Hand, die liebliche Harfe mit dem Psalter!

GerLut1545

Singet fröhlich Gott, der unsere Stärke ist; jauchzet dem Gott Jakobs!

3
GerSch

Blaset am Neumond die Posaune, am Vollmond, unserm festlichen Tag!

GerLut1545

Nehmet die Psalmen und gebet her die Pauken, liebliche Harfen mit Psalter.

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GerSch

Denn das ist Israels Pflicht; der Gott Jakobs hat ein Anrecht darauf.

GerLut1545

Blaset im Neumonden die Posaunen, in unserm Fest der Laubrüste.

5
GerSch

Er verordnete es zum Zeugnis in Joseph, als er auszog widerÄgypten.

GerLut1545

Denn solches ist eine Weise in Israel und ein Recht des Gottes Jakobs.

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GerSch

Eine Sprache, die ich nicht kannte, hörte ich:«Ich habe die Last von seiner Schulter genommen, seine Hände sind des Tragkorbes los geworden.

GerLut1545

Solches hat er zum Zeugnis gesetzt unter Joseph, da sie aus Ägyptenland zogen, und fremde Sprache gehöret hatten,

7
GerSch

Da du mich anriefst in der Not, errettete ich dich; ich antwortete dir mit geheimnisvoller Donnerstimme und prüfte dich am Haderwasser.(Pause.)

GerLut1545

da ich ihre Schulter von der Last entlediget hatte, und ihre Hände der Töpfe los wurden.

8
GerSch

Höre, mein Volk, ich will dich ermahnen; Israel, wenn du mir doch Gehör schenken wolltest!

GerLut1545

Da du mich in der Not anriefest, half ich dir aus; und erhörete dich, da dich das Wetter überfiel, und versuchte dich am Haderwasser. Sela.

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GerSch

Kein fremder Gott soll unter dir sein, und einen unbekannten Gott bete nicht an!

GerLut1545

Höre, mein Volk, ich will unter dir zeugen; Israel, du sollst mich hören,

10
GerSch

Ich bin der HERR, dein Gott, der dich ausÄgyptenland heraufgeführt hat. Tue deinen Mund weit auf, so will ich ihn füllen!

GerLut1545

daß unter dir kein anderer Gott sei, und du keinen fremden Gott anbetest.

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GerSch

Aber mein Volk hat meiner Stimme nicht gehorcht, und Israel wollte nichts von mir.

GerLut1545

Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführet hat. Tue deinen Mund weit auf, laß mich ihn füllen!

12
GerSch

Daüberließ ich sie der Verstocktheit ihres Herzens, daß sie wandelten nach ihrem eigenen Rat.

GerLut1545

Aber mein Volk gehorcht nicht meiner Stimme, und Israel will mein nicht.

13
GerSch

Wollte mein Volk mir gehorchen und Israel in meinen Wegen wandeln,

GerLut1545

So hab ich sie gelassen in ihres Herzens Dünkel, daß sie wandeln nach ihrem Rat.

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GerSch

wie leicht könnte ich ihre Feinde demütigen und meine Hand gegen ihre Widersacher wenden!

GerLut1545

Wollte mein Volk mir gehorsam sein und Israel auf meinem Wege gehen,

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GerSch

Die den HERRN hassen, müßten ihm schmeicheln; ihre Zeit aber würde ewiglich währen!

GerLut1545

so wollte ich ihre Feinde bald dämpfen und meine Hand über ihre Widerwärtigen wenden;

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GerSch

Und er würde sie mit dem besten Weizen speisen und mit Honig aus dem Felsen sättigen!»

GerLut1545

und die den HERRN hassen, müßten an ihm fehlen; ihre Zeit aber würde ewiglich währen.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Luther 1545 in Psalmen 81

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Luther 1545

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 81 in der Schlachter 1951 und Luther 1545. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 81:16

GerSch

"Und er würde sie mit dem besten Weizen speisen und mit Honig aus dem Felsen sättigen!»"

GerLut1545

"und die den HERRN hassen, müßten an ihm fehlen; ihre Zeit aber würde ewiglich währen."

trending_upBeliebte Vergleiche

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