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Sprüche 7 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Sprüche 7

1Mein Sohn, bewahre meine Rede und birg meine Gebote in dir!

2Beobachte meine Gebote, so wirst du leben, und bewahre meine Lehre wie einen Augapfel!

3Binde sie an deine Finger, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens!

4Sprich zur Weisheit: Du bist meine Schwester! und sage zum Verstand: Du bist mein Vertrauter!

5daß du bewahrt bleibest vor dem fremden Weibe, vor der Buhlerin, die glatte Worte gibt!

6Denn als ich am Fenster meines Hauses durch das Gitter guckte

7und die Einfältigen beobachtete, bemerkte ich unter den Söhnen einen unverständigen Jüngling.

8Der strich auf der Gasse herum, nicht weit von ihrem Winkel, und betrat den Weg zu ihrem Haus

9in der Dämmerung, beim Einbruch der Nacht, da es dunkelte.

10Siehe, da lief ihm ein Weib entgegen im Hurenschmuck und verschmitzten Herzens,

11frech und zügellos. Ihre Füße können nicht zu Hause bleiben;

12bald auf der Straße, bald auf den Plätzen, an allen Ecken lauert sie.

13Die ergriff und küßte ihn, und mit unverschämter Miene sprach sie zu ihm:

14«Ich war ein Dankopfer schuldig, heute habe ich meine Gelübde bezahlt;

15darum bin ich ausgegangen dir entgegen, um eifrig dein Angesicht zu suchen, und ich fand dich auch!

16Ich habe mein Lager mit Teppichen gepolstert, mit bunten Decken vonägyptischem Garn;

17ich habe mein Bett besprengt mit Myrrhe, Aloe und Zimt.

18Komm, wir wollen der Liebe genießen bis zum Morgen, uns an Liebkosungen ergötzen!

19Denn der Mann ist nicht zu Hause, er hat eine weite Reise angetreten,

20er hat den Geldbeutel mitgenommen und kommt erst am Tage des Vollmonds wieder heim.»

21Durch ihr eifriges Zureden machte sie ihn geneigt und bewog ihn mit ihren glatten Worten,

22so daß er ihr plötzlich nachlief, wie ein Ochse zur Schlachtbank geht und wie ein Gefesselter zum Narrenhaus

23(bis ihm der Pfeil die Leber spaltet), wie ein Vogel ins Netz hinein fliegt und nicht weiß, daß es ihn sein Leben kostet!

24So schenkt mir nun Gehör, ihr Söhne, und merkt auf die Reden meines Mundes!

25Dein Herz neige sich nicht ihren Wegen zu, und verirre dich nicht auf ihre Pfade;

26denn sie hat viele verwundet und zu Fall gebracht, und gewaltig ist die Zahl ihrer Opfer.

27Wege zur Unterwelt sind ihr Haus, führen hinab zu den Kammern des Todes!

Sprüche 7

1Mein Sohn, bewahre meine Worte, und birg bei dir meine Gebote;

2bewahre meine Gebote und lebe, und meine Belehrung wie deinen Augapfel.

3Binde sie um deine Finger, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens.

4Sprich zur Weisheit: Du bist meine Schwester! und nenne den Verstand deinen Verwandten;

5damit sie dich bewahre vor dem fremden Weibe, vor der Fremden, die ihre Worte glättet. -

6Denn an dem Fenster meines Hauses schaute ich durch mein Gitter hinaus;

7und ich sah unter den Einfältigen, gewahrte unter den Söhnen einen unverständigen Jüngling,

8der hin und her ging auf der Straße, neben ihrer Ecke, und den Weg nach ihrem Hause schritt,

9in der Dämmerung, am Abend des Tages, in der Mitte der Nacht und in der Dunkelheit.

10Und siehe, ein Weib kam ihm entgegen im Anzug einer Hure und mit verstecktem Herzen. -

11Sie ist leidenschaftlich und unbändig, ihre Füße bleiben nicht in ihrem Hause;

12bald ist sie draußen, bald auf den Straßen, und neben jeder Ecke lauert sie. -

13Und sie ergriff ihn und küßte ihn, und mit unverschämtem Angesicht sprach sie zu ihm:

14Friedensopfer lagen mir ob, heute habe ich meine Gelübde bezahlt;

15darum bin ich ausgegangen, dir entgegen, um dein Antlitz zu suchen, und dich habe dich gefunden.

16Mit Teppichen habe ich mein Bett bereitet, mit bunten Decken von ägyptischem Garne;

17ich habe mein Lager benetzt mit Myrrhe, Aloe und Zimmet.

18Komm, wir wollen uns in Liebe berauschen bis an den Morgen, an Liebkosungen uns ergötzen.

19Denn der Mann ist nicht zu Hause, er ist auf eine weite Reise gegangen;

20er hat den Geldbeutel in seine Hand genommen, am Tage des Vollmondes wird er heimkehren.

21Sie verleitete ihn durch ihr vieles Bereden, riß ihn fort durch die Glätte ihrer Lippen.

22Auf einmal ging er ihr nach, wie ein Ochs zur Schlachtbank geht, und wie Fußfesseln zur Züchtigung des Narren dienen,

23bis ein Pfeil seine Leber zerspaltet; wie ein Vogel zur Schlinge eilt und nicht weiß, daß es sein Leben gilt. -

24Nun denn, ihr Söhne, höret auf mich, und horchet auf die Worte meines Mundes!

25Dein Herz wende sich nicht ab nach ihren Wegen, und irre nicht umher auf ihren Pfaden!

26Denn viele Erschlagene hat sie niedergestreckt, und zahlreich sind alle ihre Ermordeten.

27Ihr Haus sind Wege zum Scheol, die hinabführen zu den Kammern des Todes.

Sprüche 7

1Mein Sohn, bewahre meine Rede und birg meine Gebote in dir!

2Beobachte meine Gebote, so wirst du leben, und bewahre meine Lehre wie einen Augapfel!

3Binde sie an deine Finger, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens!

4Sprich zur Weisheit: Du bist meine Schwester! und sage zum Verstand: Du bist mein Vertrauter!

5daß du bewahrt bleibest vor dem fremden Weibe, vor der Buhlerin, die glatte Worte gibt!

6Denn als ich am Fenster meines Hauses durch das Gitter guckte

7und die Einfältigen beobachtete, bemerkte ich unter den Söhnen einen unverständigen Jüngling.

8Der strich auf der Gasse herum, nicht weit von ihrem Winkel, und betrat den Weg zu ihrem Haus

9in der Dämmerung, beim Einbruch der Nacht, da es dunkelte.

10Siehe, da lief ihm ein Weib entgegen im Hurenschmuck und verschmitzten Herzens,

11frech und zügellos. Ihre Füße können nicht zu Hause bleiben;

12bald auf der Straße, bald auf den Plätzen, an allen Ecken lauert sie.

13Die ergriff und küßte ihn, und mit unverschämter Miene sprach sie zu ihm:

14«Ich war ein Dankopfer schuldig, heute habe ich meine Gelübde bezahlt;

15darum bin ich ausgegangen dir entgegen, um eifrig dein Angesicht zu suchen, und ich fand dich auch!

16Ich habe mein Lager mit Teppichen gepolstert, mit bunten Decken vonägyptischem Garn;

17ich habe mein Bett besprengt mit Myrrhe, Aloe und Zimt.

18Komm, wir wollen der Liebe genießen bis zum Morgen, uns an Liebkosungen ergötzen!

19Denn der Mann ist nicht zu Hause, er hat eine weite Reise angetreten,

20er hat den Geldbeutel mitgenommen und kommt erst am Tage des Vollmonds wieder heim.»

21Durch ihr eifriges Zureden machte sie ihn geneigt und bewog ihn mit ihren glatten Worten,

22so daß er ihr plötzlich nachlief, wie ein Ochse zur Schlachtbank geht und wie ein Gefesselter zum Narrenhaus

23(bis ihm der Pfeil die Leber spaltet), wie ein Vogel ins Netz hinein fliegt und nicht weiß, daß es ihn sein Leben kostet!

24So schenkt mir nun Gehör, ihr Söhne, und merkt auf die Reden meines Mundes!

25Dein Herz neige sich nicht ihren Wegen zu, und verirre dich nicht auf ihre Pfade;

26denn sie hat viele verwundet und zu Fall gebracht, und gewaltig ist die Zahl ihrer Opfer.

27Wege zur Unterwelt sind ihr Haus, führen hinab zu den Kammern des Todes!

Sprüche 7:1
GerSch

Mein Sohn, bewahre meine Rede und birg meine Gebote in dir!

GerElb1871

Mein Sohn, bewahre meine Worte, und birg bei dir meine Gebote;

2
GerSch

Beobachte meine Gebote, so wirst du leben, und bewahre meine Lehre wie einen Augapfel!

GerElb1871

bewahre meine Gebote und lebe, und meine Belehrung wie deinen Augapfel.

3
GerSch

Binde sie an deine Finger, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens!

GerElb1871

Binde sie um deine Finger, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens.

4
GerSch

Sprich zur Weisheit: Du bist meine Schwester! und sage zum Verstand: Du bist mein Vertrauter!

GerElb1871

Sprich zur Weisheit: Du bist meine Schwester! und nenne den Verstand deinen Verwandten;

5
GerSch

daß du bewahrt bleibest vor dem fremden Weibe, vor der Buhlerin, die glatte Worte gibt!

GerElb1871

damit sie dich bewahre vor dem fremden Weibe, vor der Fremden, die ihre Worte glättet. -

6
GerSch

Denn als ich am Fenster meines Hauses durch das Gitter guckte

GerElb1871

Denn an dem Fenster meines Hauses schaute ich durch mein Gitter hinaus;

7
GerSch

und die Einfältigen beobachtete, bemerkte ich unter den Söhnen einen unverständigen Jüngling.

GerElb1871

und ich sah unter den Einfältigen, gewahrte unter den Söhnen einen unverständigen Jüngling,

8
GerSch

Der strich auf der Gasse herum, nicht weit von ihrem Winkel, und betrat den Weg zu ihrem Haus

GerElb1871

der hin und her ging auf der Straße, neben ihrer Ecke, und den Weg nach ihrem Hause schritt,

9
GerSch

in der Dämmerung, beim Einbruch der Nacht, da es dunkelte.

GerElb1871

in der Dämmerung, am Abend des Tages, in der Mitte der Nacht und in der Dunkelheit.

10
GerSch

Siehe, da lief ihm ein Weib entgegen im Hurenschmuck und verschmitzten Herzens,

GerElb1871

Und siehe, ein Weib kam ihm entgegen im Anzug einer Hure und mit verstecktem Herzen. -

11
GerSch

frech und zügellos. Ihre Füße können nicht zu Hause bleiben;

GerElb1871

Sie ist leidenschaftlich und unbändig, ihre Füße bleiben nicht in ihrem Hause;

12
GerSch

bald auf der Straße, bald auf den Plätzen, an allen Ecken lauert sie.

GerElb1871

bald ist sie draußen, bald auf den Straßen, und neben jeder Ecke lauert sie. -

13
GerSch

Die ergriff und küßte ihn, und mit unverschämter Miene sprach sie zu ihm:

GerElb1871

Und sie ergriff ihn und küßte ihn, und mit unverschämtem Angesicht sprach sie zu ihm:

14
GerSch

«Ich war ein Dankopfer schuldig, heute habe ich meine Gelübde bezahlt;

GerElb1871

Friedensopfer lagen mir ob, heute habe ich meine Gelübde bezahlt;

15
GerSch

darum bin ich ausgegangen dir entgegen, um eifrig dein Angesicht zu suchen, und ich fand dich auch!

GerElb1871

darum bin ich ausgegangen, dir entgegen, um dein Antlitz zu suchen, und dich habe dich gefunden.

16
GerSch

Ich habe mein Lager mit Teppichen gepolstert, mit bunten Decken vonägyptischem Garn;

GerElb1871

Mit Teppichen habe ich mein Bett bereitet, mit bunten Decken von ägyptischem Garne;

17
GerSch

ich habe mein Bett besprengt mit Myrrhe, Aloe und Zimt.

GerElb1871

ich habe mein Lager benetzt mit Myrrhe, Aloe und Zimmet.

18
GerSch

Komm, wir wollen der Liebe genießen bis zum Morgen, uns an Liebkosungen ergötzen!

GerElb1871

Komm, wir wollen uns in Liebe berauschen bis an den Morgen, an Liebkosungen uns ergötzen.

19
GerSch

Denn der Mann ist nicht zu Hause, er hat eine weite Reise angetreten,

GerElb1871

Denn der Mann ist nicht zu Hause, er ist auf eine weite Reise gegangen;

20
GerSch

er hat den Geldbeutel mitgenommen und kommt erst am Tage des Vollmonds wieder heim.»

GerElb1871

er hat den Geldbeutel in seine Hand genommen, am Tage des Vollmondes wird er heimkehren.

21
GerSch

Durch ihr eifriges Zureden machte sie ihn geneigt und bewog ihn mit ihren glatten Worten,

GerElb1871

Sie verleitete ihn durch ihr vieles Bereden, riß ihn fort durch die Glätte ihrer Lippen.

22
GerSch

so daß er ihr plötzlich nachlief, wie ein Ochse zur Schlachtbank geht und wie ein Gefesselter zum Narrenhaus

GerElb1871

Auf einmal ging er ihr nach, wie ein Ochs zur Schlachtbank geht, und wie Fußfesseln zur Züchtigung des Narren dienen,

23
GerSch

(bis ihm der Pfeil die Leber spaltet), wie ein Vogel ins Netz hinein fliegt und nicht weiß, daß es ihn sein Leben kostet!

GerElb1871

bis ein Pfeil seine Leber zerspaltet; wie ein Vogel zur Schlinge eilt und nicht weiß, daß es sein Leben gilt. -

24
GerSch

So schenkt mir nun Gehör, ihr Söhne, und merkt auf die Reden meines Mundes!

GerElb1871

Nun denn, ihr Söhne, höret auf mich, und horchet auf die Worte meines Mundes!

25
GerSch

Dein Herz neige sich nicht ihren Wegen zu, und verirre dich nicht auf ihre Pfade;

GerElb1871

Dein Herz wende sich nicht ab nach ihren Wegen, und irre nicht umher auf ihren Pfaden!

26
GerSch

denn sie hat viele verwundet und zu Fall gebracht, und gewaltig ist die Zahl ihrer Opfer.

GerElb1871

Denn viele Erschlagene hat sie niedergestreckt, und zahlreich sind alle ihre Ermordeten.

27
GerSch

Wege zur Unterwelt sind ihr Haus, führen hinab zu den Kammern des Todes!

GerElb1871

Ihr Haus sind Wege zum Scheol, die hinabführen zu den Kammern des Todes.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Sprüche 7

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 7 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 7:16

GerSch

"Ich habe mein Lager mit Teppichen gepolstert, mit bunten Decken vonägyptischem Garn;"

GerElb1871

"Mit Teppichen habe ich mein Bett bereitet, mit bunten Decken von ägyptischem Garne;"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

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Römer 8

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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