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Sprüche 25 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Sprüche 25

1Auch das sind Sprüche Salomos, welche hinzugesetzt haben die Männer Hiskias, des Königs von Juda:

2Es ist Gottes Ehre, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

3Die Höhe des Himmels und die Tiefe der Erde und der Könige Herz ist unergründlich.

4Man entferne die Schlacken vom Silber, so macht der Goldschmied ein Gefäß daraus!

5Man entferne auch die Gottlosen vom König, so wird sein Thron durch Gerechtigkeit feststehen!

6Rühme dich nicht vor dem König und tritt nicht an den Platz der Großen;

7denn es ist besser, man sage zu dir:«Komm hier herauf!» als daß man dich vor einem Fürsten erniedrige, den deine Augen gesehen haben.

8Gehe nicht rasch gerichtlich vor; denn was willst du hernach tun, wenn dein Nächster dich zuschanden macht?

9Erledige deine Streitsache mit deinem Nächsten; aber das Geheimnis eines andern offenbare nicht!

10Er möchte dich sonst beschimpfen, wenn er es vernimmt, und du könntest deine Verleumdung nicht verantworten.

11Wie goldeneÄpfel in silbernen Schalen, so ist ein Wort, gesprochen zur rechten Zeit.

12Wie ein goldener Ring und ein köstliches Geschmeide, so paßt eine weise Mahnung zu einem aufmerksamen Ohr.

13Wie die Kühle des Schnees in der Sommerhitze, so erfrischt ein treuer Bote den, der ihn gesandt hat: er erquickt die Seele seines Herrn.

14Wie Wolken und Wind ohne Regen, so ist ein Mensch, der lügenhafte Versprechungen macht.

15Durch Geduld wird ein Richterüberredet, und die weiche Zunge zerbricht Knochen.

16Hast du Honig gefunden, so iß dein Teil; doch daß du davon nichtübersatt werdest und ihn ausspeien mußt!

17Betritt nur selten das Haus deines Freundes, damit er deiner nichtüberdrüssig werde und dich hasse!

18Ein Hammer, ein Schwert, ein spitzer Pfeil: so ist ein Mensch, der gegen seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

19Auf einen treulosen Menschen ist am Tage der Not ebensoviel Verlaß wie auf einen bösen Zahn und auf einen wankenden Fuß.

20Wie einer, der an einem kalten Tage das Kleid auszieht oder Essig auf Natron gießt, so ist, wer einem mißmutigen Herzen Lieder singt.

21Hungert deinen Feind, so speise ihn mit Brot; dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser!

22Denn damit sammelst du feurige Kohlen auf sein Haupt, und der HERR wird dir's vergelten.

23Nordwind erzeugt Regen und Ohrenbläserei verdrießliche Gesichter.

24Besser in einem Winkel auf dem Dache wohnen, als mit einem zänkischen Weibe in einem gemeinsamen Hause!

25Wie kühles Wasser eine dürstende Seele, so erquickt eine gute Botschaft aus fernem Lande.

26Ein getrübter Brunnen und ein verdorbener Quell: so ist ein Gerechter, der vor einem Gottlosen wankt.

27Viel Honig essen ist nicht gut; aber etwas Schweres erforschen ist eine Ehre.

28Wie eine Stadt mit geschleiften Mauern, so ist ein Mann, dessen Geist sich nicht beherrschen kann.

Sprüche 25

1Auch diese sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, zusammengetragen haben:

2Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

3Der Himmel an Höhe, und die Erde an Tiefe, und das Herz der Könige sind unerforschlich.

4Man entferne die Schlacken von dem Silber, so geht für den Goldschmied ein Gerät hervor.

5Man entferne den Gesetzlosen vor dem König, so wird sein Thron feststehen durch Gerechtigkeit.

6Brüste dich nicht vor dem König, und stelle dich nicht an den Platz der Großen.

7Denn besser ist es, daß man dir sage: Komm hier herauf, als daß man dich erniedrige vor dem Edlen, den deine Augen doch gesehen haben.

8Geh nicht eilig aus zu einem Streithandel, damit am Ende davon nicht fraglich werde, was du zu tun hast, wenn dein Nächster dich beschämt. -

9Führe deinen Streithandel mit deinem Nächsten, aber enthülle nicht das Geheimnis eines anderen;

10damit dich nicht schmähe, wer es hört, und dein übler Ruf nicht mehr weiche.

11Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten: so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.

12Ein goldener Ohrring und ein Halsgeschmeide von feinem Golde: so ist ein weiser Tadler für ein hörendes Ohr.

13Wie Kühlung des Schnees an einem Erntetage ist ein treuer Bote denen, die ihn senden: er erquickt die Seele seines Herrn.

14Wolken und Wind, und kein Regen: so ist ein Mann, welcher mit trügerischem Geschenke prahlt.

15Ein Richter wird überredet durch Langmut, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

16Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest.

17Mache deinen Fuß selten im Hause deines Nächsten, damit er deiner nicht satt werde und dich hasse.

18Hammer und Schwert und geschärfter Pfeil: so ist ein Mann, der wider seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

19Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuß: so ist das Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Drangsal.

20Einer, der das Oberkleid ablegt am Tage der Kälte, Essig auf Natron: so, wer einem traurigen Herzen Lieder singt.

21Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit Wasser;

22denn glühende Kohlen wirst du auf sein Haupt häufen, und Jehova wird dir vergelten.

23Nordwind gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdrießliche Gesichter.

24Besser auf einer Dachecke wohnen, als ein zänkisches Weib und ein gemeinsames Haus.

25Frisches Wasser auf eine lechzende Seele: so eine gute Nachricht aus fernem Lande.

26Getrübter Quell und verderbter Brunnen: so ist der Gerechte, der vor dem Gesetzlosen wankt.

27Viel Honig essen ist nicht gut, aber schwere Dinge erforschen ist Ehre.

28Eine erbrochene Stadt ohne Mauer: so ist ein Mann, dessen Geist Beherrschung mangelt.

Sprüche 25

1Auch das sind Sprüche Salomos, welche hinzugesetzt haben die Männer Hiskias, des Königs von Juda:

2Es ist Gottes Ehre, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

3Die Höhe des Himmels und die Tiefe der Erde und der Könige Herz ist unergründlich.

4Man entferne die Schlacken vom Silber, so macht der Goldschmied ein Gefäß daraus!

5Man entferne auch die Gottlosen vom König, so wird sein Thron durch Gerechtigkeit feststehen!

6Rühme dich nicht vor dem König und tritt nicht an den Platz der Großen;

7denn es ist besser, man sage zu dir:«Komm hier herauf!» als daß man dich vor einem Fürsten erniedrige, den deine Augen gesehen haben.

8Gehe nicht rasch gerichtlich vor; denn was willst du hernach tun, wenn dein Nächster dich zuschanden macht?

9Erledige deine Streitsache mit deinem Nächsten; aber das Geheimnis eines andern offenbare nicht!

10Er möchte dich sonst beschimpfen, wenn er es vernimmt, und du könntest deine Verleumdung nicht verantworten.

11Wie goldeneÄpfel in silbernen Schalen, so ist ein Wort, gesprochen zur rechten Zeit.

12Wie ein goldener Ring und ein köstliches Geschmeide, so paßt eine weise Mahnung zu einem aufmerksamen Ohr.

13Wie die Kühle des Schnees in der Sommerhitze, so erfrischt ein treuer Bote den, der ihn gesandt hat: er erquickt die Seele seines Herrn.

14Wie Wolken und Wind ohne Regen, so ist ein Mensch, der lügenhafte Versprechungen macht.

15Durch Geduld wird ein Richterüberredet, und die weiche Zunge zerbricht Knochen.

16Hast du Honig gefunden, so iß dein Teil; doch daß du davon nichtübersatt werdest und ihn ausspeien mußt!

17Betritt nur selten das Haus deines Freundes, damit er deiner nichtüberdrüssig werde und dich hasse!

18Ein Hammer, ein Schwert, ein spitzer Pfeil: so ist ein Mensch, der gegen seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

19Auf einen treulosen Menschen ist am Tage der Not ebensoviel Verlaß wie auf einen bösen Zahn und auf einen wankenden Fuß.

20Wie einer, der an einem kalten Tage das Kleid auszieht oder Essig auf Natron gießt, so ist, wer einem mißmutigen Herzen Lieder singt.

21Hungert deinen Feind, so speise ihn mit Brot; dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser!

22Denn damit sammelst du feurige Kohlen auf sein Haupt, und der HERR wird dir's vergelten.

23Nordwind erzeugt Regen und Ohrenbläserei verdrießliche Gesichter.

24Besser in einem Winkel auf dem Dache wohnen, als mit einem zänkischen Weibe in einem gemeinsamen Hause!

25Wie kühles Wasser eine dürstende Seele, so erquickt eine gute Botschaft aus fernem Lande.

26Ein getrübter Brunnen und ein verdorbener Quell: so ist ein Gerechter, der vor einem Gottlosen wankt.

27Viel Honig essen ist nicht gut; aber etwas Schweres erforschen ist eine Ehre.

28Wie eine Stadt mit geschleiften Mauern, so ist ein Mann, dessen Geist sich nicht beherrschen kann.

Sprüche 25:1
GerSch

Auch das sind Sprüche Salomos, welche hinzugesetzt haben die Männer Hiskias, des Königs von Juda:

GerElb1871

Auch diese sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, zusammengetragen haben:

2
GerSch

Es ist Gottes Ehre, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

GerElb1871

Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

3
GerSch

Die Höhe des Himmels und die Tiefe der Erde und der Könige Herz ist unergründlich.

GerElb1871

Der Himmel an Höhe, und die Erde an Tiefe, und das Herz der Könige sind unerforschlich.

4
GerSch

Man entferne die Schlacken vom Silber, so macht der Goldschmied ein Gefäß daraus!

GerElb1871

Man entferne die Schlacken von dem Silber, so geht für den Goldschmied ein Gerät hervor.

5
GerSch

Man entferne auch die Gottlosen vom König, so wird sein Thron durch Gerechtigkeit feststehen!

GerElb1871

Man entferne den Gesetzlosen vor dem König, so wird sein Thron feststehen durch Gerechtigkeit.

6
GerSch

Rühme dich nicht vor dem König und tritt nicht an den Platz der Großen;

GerElb1871

Brüste dich nicht vor dem König, und stelle dich nicht an den Platz der Großen.

7
GerSch

denn es ist besser, man sage zu dir:«Komm hier herauf!» als daß man dich vor einem Fürsten erniedrige, den deine Augen gesehen haben.

GerElb1871

Denn besser ist es, daß man dir sage: Komm hier herauf, als daß man dich erniedrige vor dem Edlen, den deine Augen doch gesehen haben.

8
GerSch

Gehe nicht rasch gerichtlich vor; denn was willst du hernach tun, wenn dein Nächster dich zuschanden macht?

GerElb1871

Geh nicht eilig aus zu einem Streithandel, damit am Ende davon nicht fraglich werde, was du zu tun hast, wenn dein Nächster dich beschämt. -

9
GerSch

Erledige deine Streitsache mit deinem Nächsten; aber das Geheimnis eines andern offenbare nicht!

GerElb1871

Führe deinen Streithandel mit deinem Nächsten, aber enthülle nicht das Geheimnis eines anderen;

10
GerSch

Er möchte dich sonst beschimpfen, wenn er es vernimmt, und du könntest deine Verleumdung nicht verantworten.

GerElb1871

damit dich nicht schmähe, wer es hört, und dein übler Ruf nicht mehr weiche.

11
GerSch

Wie goldeneÄpfel in silbernen Schalen, so ist ein Wort, gesprochen zur rechten Zeit.

GerElb1871

Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten: so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.

12
GerSch

Wie ein goldener Ring und ein köstliches Geschmeide, so paßt eine weise Mahnung zu einem aufmerksamen Ohr.

GerElb1871

Ein goldener Ohrring und ein Halsgeschmeide von feinem Golde: so ist ein weiser Tadler für ein hörendes Ohr.

13
GerSch

Wie die Kühle des Schnees in der Sommerhitze, so erfrischt ein treuer Bote den, der ihn gesandt hat: er erquickt die Seele seines Herrn.

GerElb1871

Wie Kühlung des Schnees an einem Erntetage ist ein treuer Bote denen, die ihn senden: er erquickt die Seele seines Herrn.

14
GerSch

Wie Wolken und Wind ohne Regen, so ist ein Mensch, der lügenhafte Versprechungen macht.

GerElb1871

Wolken und Wind, und kein Regen: so ist ein Mann, welcher mit trügerischem Geschenke prahlt.

15
GerSch

Durch Geduld wird ein Richterüberredet, und die weiche Zunge zerbricht Knochen.

GerElb1871

Ein Richter wird überredet durch Langmut, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

16
GerSch

Hast du Honig gefunden, so iß dein Teil; doch daß du davon nichtübersatt werdest und ihn ausspeien mußt!

GerElb1871

Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest.

17
GerSch

Betritt nur selten das Haus deines Freundes, damit er deiner nichtüberdrüssig werde und dich hasse!

GerElb1871

Mache deinen Fuß selten im Hause deines Nächsten, damit er deiner nicht satt werde und dich hasse.

18
GerSch

Ein Hammer, ein Schwert, ein spitzer Pfeil: so ist ein Mensch, der gegen seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

GerElb1871

Hammer und Schwert und geschärfter Pfeil: so ist ein Mann, der wider seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

19
GerSch

Auf einen treulosen Menschen ist am Tage der Not ebensoviel Verlaß wie auf einen bösen Zahn und auf einen wankenden Fuß.

GerElb1871

Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuß: so ist das Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Drangsal.

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GerSch

Wie einer, der an einem kalten Tage das Kleid auszieht oder Essig auf Natron gießt, so ist, wer einem mißmutigen Herzen Lieder singt.

GerElb1871

Einer, der das Oberkleid ablegt am Tage der Kälte, Essig auf Natron: so, wer einem traurigen Herzen Lieder singt.

21
GerSch

Hungert deinen Feind, so speise ihn mit Brot; dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser!

GerElb1871

Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit Wasser;

22
GerSch

Denn damit sammelst du feurige Kohlen auf sein Haupt, und der HERR wird dir's vergelten.

GerElb1871

denn glühende Kohlen wirst du auf sein Haupt häufen, und Jehova wird dir vergelten.

23
GerSch

Nordwind erzeugt Regen und Ohrenbläserei verdrießliche Gesichter.

GerElb1871

Nordwind gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdrießliche Gesichter.

24
GerSch

Besser in einem Winkel auf dem Dache wohnen, als mit einem zänkischen Weibe in einem gemeinsamen Hause!

GerElb1871

Besser auf einer Dachecke wohnen, als ein zänkisches Weib und ein gemeinsames Haus.

25
GerSch

Wie kühles Wasser eine dürstende Seele, so erquickt eine gute Botschaft aus fernem Lande.

GerElb1871

Frisches Wasser auf eine lechzende Seele: so eine gute Nachricht aus fernem Lande.

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GerSch

Ein getrübter Brunnen und ein verdorbener Quell: so ist ein Gerechter, der vor einem Gottlosen wankt.

GerElb1871

Getrübter Quell und verderbter Brunnen: so ist der Gerechte, der vor dem Gesetzlosen wankt.

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GerSch

Viel Honig essen ist nicht gut; aber etwas Schweres erforschen ist eine Ehre.

GerElb1871

Viel Honig essen ist nicht gut, aber schwere Dinge erforschen ist Ehre.

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GerSch

Wie eine Stadt mit geschleiften Mauern, so ist ein Mann, dessen Geist sich nicht beherrschen kann.

GerElb1871

Eine erbrochene Stadt ohne Mauer: so ist ein Mann, dessen Geist Beherrschung mangelt.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Sprüche 25

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 25 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 25:16

GerSch

"Hast du Honig gefunden, so iß dein Teil; doch daß du davon nichtübersatt werdest und ihn ausspeien mußt!"

GerElb1871

"Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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