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Sprüche 26 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Sprüche 26

1Wie der Schnee zum Sommer und der Regen zur Ernte, so wenig paßt Ehre für den Narren.

2Wie ein Sperling davonflattert und eine Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

3Dem Pferd eine Geißel, dem Esel ein Zaum und dem Narren eine Rute auf den Rücken!

4Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit du ihm nicht gleichest;

5antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht weise dünke.

6Es haut sich die Füße ab und mußÄrger schlucken, wer seine Sachen durch einen Narren besorgen läßt.

7Schwach wie die Beine des Lahmen, so ist ein[weiser] Spruch im Munde des Toren.

8Wie wenn man einen Stein in der Schleuder festbindet, so ist's, wenn man einem Toren Ehre erweist.

9Ein Dorn geriet in die Hand eines Trunkenen und ein Spruch in den Mund der Toren!

10Ein Händelsüchtiger verletzt alle und nimmt Toren und Landstreicher in seinen Sold.

11Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, so ist ein Narr, der seine Dummheit wiederholt.

12Siehst du einen Mann, der sich selbst weise dünkt, so kannst du für einen Toren mehr Hoffnung haben als für ihn!

13Der Faule spricht:«Es ist ein Löwe draußen, ein Leu ist mitten auf der Straße!»

14Die Tür dreht sich in der Angel und der Faule in seinem Bett.

15Der Faule steckt seine Hand in die Schüssel; er bringt sie kaum mehr zum Mund zurück!

16Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die verständige Antworten geben.

17Es packt einen vorüberlaufenden Hund bei den Ohren, wer sich in einen Streit mischt, der ihn nichts angeht.

18Wie ein Wahnsinniger, der feurige und todbringende Pfeile abschießt,

19so ist ein Mensch, der seinen Nächsten betrügt und dann spricht:«Ich habe nur gescherzt!»

20Wo kein Holz mehr ist, erlischt das Feuer; und wenn der Verleumder fort ist, so hört der Hader auf.

21Zur Glut braucht es Kohlen und zum Feuer Holz, und um Streit anzufangen, einen zänkischen Mann.

22Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen; sie dringen ins Innerste des Leibes.

23Silberschaumüber Scherben gezogen, also sind feurige Lippen und ein böses Herz.

24Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser, und in seinem Herzen nimmt er sich Betrügereien vor.

25Wenn er schöne Worte macht, so traue ihm nicht; denn es sind sieben Greuel in seinem Herzen.

26Hüllt sich der Haß in Täuschung, so wird seine Bosheit doch offenbar in der Gemeinde.

27Wer[andern] eine Grube gräbt, fällt selbst hinein; und wer einen Stein wälzt, zu dem kehrt er zurück.

28Eine Lügenzunge haßt die von ihr Zermalmten, und ein glattes Maul richtet Verderben an.

Sprüche 26

1Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.

2Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

3Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem Rücken der Toren.

4Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.

5Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.

6Die Füße haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten läßt durch einen Toren.

7Schlaff hängen die Beine des Lahmen herab: so ein Spruch im Munde der Toren.

8Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist.

9Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen gerät: so ein Spruch im Munde der Toren.

10Ein Schütze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vorübergehenden dingt.

11Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.

12Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, -für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

13Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Wege, ein Löwe inmitten der Straßen.

14Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.

15Hat der Faule seine Hand in die Schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zurückzubringen.

16Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten.

17Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.

18Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert:

19so ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?

20Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.

21Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites.

22Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.

23Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.

24Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug.

25Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.

26Versteckt sich der Haß in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enthüllen.

27Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.

28Eine Lügenzunge haßt diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.

Sprüche 26

1Wie der Schnee zum Sommer und der Regen zur Ernte, so wenig paßt Ehre für den Narren.

2Wie ein Sperling davonflattert und eine Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

3Dem Pferd eine Geißel, dem Esel ein Zaum und dem Narren eine Rute auf den Rücken!

4Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit du ihm nicht gleichest;

5antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht weise dünke.

6Es haut sich die Füße ab und mußÄrger schlucken, wer seine Sachen durch einen Narren besorgen läßt.

7Schwach wie die Beine des Lahmen, so ist ein[weiser] Spruch im Munde des Toren.

8Wie wenn man einen Stein in der Schleuder festbindet, so ist's, wenn man einem Toren Ehre erweist.

9Ein Dorn geriet in die Hand eines Trunkenen und ein Spruch in den Mund der Toren!

10Ein Händelsüchtiger verletzt alle und nimmt Toren und Landstreicher in seinen Sold.

11Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, so ist ein Narr, der seine Dummheit wiederholt.

12Siehst du einen Mann, der sich selbst weise dünkt, so kannst du für einen Toren mehr Hoffnung haben als für ihn!

13Der Faule spricht:«Es ist ein Löwe draußen, ein Leu ist mitten auf der Straße!»

14Die Tür dreht sich in der Angel und der Faule in seinem Bett.

15Der Faule steckt seine Hand in die Schüssel; er bringt sie kaum mehr zum Mund zurück!

16Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die verständige Antworten geben.

17Es packt einen vorüberlaufenden Hund bei den Ohren, wer sich in einen Streit mischt, der ihn nichts angeht.

18Wie ein Wahnsinniger, der feurige und todbringende Pfeile abschießt,

19so ist ein Mensch, der seinen Nächsten betrügt und dann spricht:«Ich habe nur gescherzt!»

20Wo kein Holz mehr ist, erlischt das Feuer; und wenn der Verleumder fort ist, so hört der Hader auf.

21Zur Glut braucht es Kohlen und zum Feuer Holz, und um Streit anzufangen, einen zänkischen Mann.

22Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen; sie dringen ins Innerste des Leibes.

23Silberschaumüber Scherben gezogen, also sind feurige Lippen und ein böses Herz.

24Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser, und in seinem Herzen nimmt er sich Betrügereien vor.

25Wenn er schöne Worte macht, so traue ihm nicht; denn es sind sieben Greuel in seinem Herzen.

26Hüllt sich der Haß in Täuschung, so wird seine Bosheit doch offenbar in der Gemeinde.

27Wer[andern] eine Grube gräbt, fällt selbst hinein; und wer einen Stein wälzt, zu dem kehrt er zurück.

28Eine Lügenzunge haßt die von ihr Zermalmten, und ein glattes Maul richtet Verderben an.

Sprüche 26:1
GerSch

Wie der Schnee zum Sommer und der Regen zur Ernte, so wenig paßt Ehre für den Narren.

GerElb1871

Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.

2
GerSch

Wie ein Sperling davonflattert und eine Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

GerElb1871

Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

3
GerSch

Dem Pferd eine Geißel, dem Esel ein Zaum und dem Narren eine Rute auf den Rücken!

GerElb1871

Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem Rücken der Toren.

4
GerSch

Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit du ihm nicht gleichest;

GerElb1871

Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.

5
GerSch

antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht weise dünke.

GerElb1871

Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.

6
GerSch

Es haut sich die Füße ab und mußÄrger schlucken, wer seine Sachen durch einen Narren besorgen läßt.

GerElb1871

Die Füße haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten läßt durch einen Toren.

7
GerSch

Schwach wie die Beine des Lahmen, so ist ein[weiser] Spruch im Munde des Toren.

GerElb1871

Schlaff hängen die Beine des Lahmen herab: so ein Spruch im Munde der Toren.

8
GerSch

Wie wenn man einen Stein in der Schleuder festbindet, so ist's, wenn man einem Toren Ehre erweist.

GerElb1871

Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist.

9
GerSch

Ein Dorn geriet in die Hand eines Trunkenen und ein Spruch in den Mund der Toren!

GerElb1871

Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen gerät: so ein Spruch im Munde der Toren.

10
GerSch

Ein Händelsüchtiger verletzt alle und nimmt Toren und Landstreicher in seinen Sold.

GerElb1871

Ein Schütze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vorübergehenden dingt.

11
GerSch

Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, so ist ein Narr, der seine Dummheit wiederholt.

GerElb1871

Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.

12
GerSch

Siehst du einen Mann, der sich selbst weise dünkt, so kannst du für einen Toren mehr Hoffnung haben als für ihn!

GerElb1871

Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, -für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

13
GerSch

Der Faule spricht:«Es ist ein Löwe draußen, ein Leu ist mitten auf der Straße!»

GerElb1871

Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Wege, ein Löwe inmitten der Straßen.

14
GerSch

Die Tür dreht sich in der Angel und der Faule in seinem Bett.

GerElb1871

Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.

15
GerSch

Der Faule steckt seine Hand in die Schüssel; er bringt sie kaum mehr zum Mund zurück!

GerElb1871

Hat der Faule seine Hand in die Schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zurückzubringen.

16
GerSch

Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die verständige Antworten geben.

GerElb1871

Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten.

17
GerSch

Es packt einen vorüberlaufenden Hund bei den Ohren, wer sich in einen Streit mischt, der ihn nichts angeht.

GerElb1871

Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.

18
GerSch

Wie ein Wahnsinniger, der feurige und todbringende Pfeile abschießt,

GerElb1871

Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert:

19
GerSch

so ist ein Mensch, der seinen Nächsten betrügt und dann spricht:«Ich habe nur gescherzt!»

GerElb1871

so ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?

20
GerSch

Wo kein Holz mehr ist, erlischt das Feuer; und wenn der Verleumder fort ist, so hört der Hader auf.

GerElb1871

Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.

21
GerSch

Zur Glut braucht es Kohlen und zum Feuer Holz, und um Streit anzufangen, einen zänkischen Mann.

GerElb1871

Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites.

22
GerSch

Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen; sie dringen ins Innerste des Leibes.

GerElb1871

Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.

23
GerSch

Silberschaumüber Scherben gezogen, also sind feurige Lippen und ein böses Herz.

GerElb1871

Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.

24
GerSch

Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser, und in seinem Herzen nimmt er sich Betrügereien vor.

GerElb1871

Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug.

25
GerSch

Wenn er schöne Worte macht, so traue ihm nicht; denn es sind sieben Greuel in seinem Herzen.

GerElb1871

Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.

26
GerSch

Hüllt sich der Haß in Täuschung, so wird seine Bosheit doch offenbar in der Gemeinde.

GerElb1871

Versteckt sich der Haß in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enthüllen.

27
GerSch

Wer[andern] eine Grube gräbt, fällt selbst hinein; und wer einen Stein wälzt, zu dem kehrt er zurück.

GerElb1871

Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.

28
GerSch

Eine Lügenzunge haßt die von ihr Zermalmten, und ein glattes Maul richtet Verderben an.

GerElb1871

Eine Lügenzunge haßt diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Sprüche 26

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 26 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 26:16

GerSch

"Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die verständige Antworten geben."

GerElb1871

"Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

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Sprüche 3

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