Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 6 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

chevron_leftchevron_right

Hiob 6

1Da antwortete Hiob und sprach:

2O daß mein Unmut und mein Unglück gegeneinander abgewogen und zugleich auf eine Waage gelegt würden!

3Denn nun ist es schwerer als Meeressand; darum sind meine Reden so verwirrt.

4Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, mein Geist saugt ihr Gift; die Schrecken Gottes bestürmen mich.

5Schreit auch ein Wildesel beim Gras, brüllt auch ein Ochse, wenn er Futter hat?

6Kann man auch Fades essen ohne Salz, findet man am Eiweiß irgendwelchen Geschmack?

7Was meine Seele zu berühren verschmähte, das ist jetzt mein täglich Brot!

8O daß doch käme, was ich wünsche, und Gott meine Hoffnung erfüllte:

9daß es doch Gott gefiele, mich zu zermalmen, seine Hand auszustrecken und mich abzuschneiden!

10So bliebe mir noch der Trost(worüber ich frohlocken würde im schonungslosen Schmerz), daß ich von den Worten des Heiligen nicht abgefallen bin!

11Wie groß ist denn meine Kraft, daß ich noch ausharren, und wann kommt mein Ende, daß meine Seele sich gedulden soll?

12Ist mir denn der Steine Kraft gegeben, ist dies mein Fleisch etwa von Erz?

13Bin ich denn nicht hilflos und des Heils beraubt?

14Dem Verzagten soll sein Freund Mitleid erzeigen, selbst wenn er von der Furcht des Allmächtigen lassen sollte.

15Meine Brüder trügen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche, dieüberlaufen,

16welche trübe werden vom Eis, wenn der Schnee sich darin birgt,

17die aber versiegen zur Zeit der Sommerglut und von ihrem Ort verschwinden, wenn es heiß wird.

18Es biegen ab von ihrem Wege die Karawanen, ziehen in die Wüste und verirren sich;

19es schauen sie die Karawanen Themas, die Reisegesellschaften Sebas hoffen auf sie.

20Aber sie werden in ihrer Hoffnung zuschanden; wenn sie dorthin kommen, sind sie enttäuscht.

21So seid auch ihr mir jetzt geworden; ihr schauet Schreckliches und fürchtet euch davor!

22Habe ich gesagt:«Gebet mir etwas!» oder«Bringt mir etwas von eurem Vermögen her;

23rettet mich aus der Hand des Feindes und erlöset mich von des Tyrannen Hand?»

24Belehret mich, so will ich schweigen,

25weiset mir nach, wo ich gefehlt! O wie eindringlich sind die Reden der Wahrheit! Aber was bringen eure Zurechtweisungen zu-recht?

26Gedenket ihr Worte zu bekritteln und haltet die Reden eines Verzweifelten für Wind?

27Ja, ihr werfet das Losüber eine Waise und verhandelt euren Freund!

28Und nun seid doch so gefällig und schaut mich an, ob ich euch ins Angesicht lügen werde!

29Kehret um, tut nicht Unrecht! Ja, kehret um! noch bin ich im Recht!

30Ist denn Unrecht auf meiner Zunge, oder unterscheidet mein Gaumen nicht, was verderblich ist?

Hiob 6

1Und Hiob antwortete und sprach:

2O daß mein Gram doch gewogen würde, und man mein Mißgeschick auf die Waagschale legte allzumal!

3Denn dann würde es schwerer sein als der Sand der Meere; darum sind unbesonnen meine Worte.

4Denn die Pfeile des Allmächtigen sind in mir, ihr Gift trinkt mein Geist; die Schrecken Gottes stellen sich in Schlachtordnung wider mich auf.

5Schreit ein Wildesel beim Grase, oder brüllt ein Rind bei seinem Futter?

6Wird Fades, Salzloses gegessen? Oder ist Geschmack im Eiweiß?

7Was meine Seele sich weigerte anzurühren, das ist wie meine ekle Speise.

8O daß doch meine Bitte einträfe, und Gott mein Verlangen gewährte,

9daß es Gott gefiele, mich zu zermalmen, daß er seine Hand losmachte und mich vernichtete!

10So würde noch mein Trost sein, und ich würde frohlocken in schonungsloser Pein, daß ich die Worte des Heiligen nicht verleugnet habe.

11Was ist meine Kraft, daß ich ausharren, und was mein Ende, daß ich mich gedulden sollte?

12Ist Kraft der Steine meine Kraft, oder ist mein Fleisch von Erz?

13Ist es nicht also, daß keine Hülfe in mir, und jede Kraft aus mir vertrieben ist?

14Dem Verzagten gebührt Milde von seinem Freunde, sonst wird er die Furcht des Allmächtigen verlassen.

15Meine Brüder haben sich trügerisch erwiesen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche, welche hinschwinden,

16welche trübe sind von Eis, in die der Schnee sich birgt.

17Zur Zeit, wenn sie erwärmt werden, versiegen sie; wenn es heiß wird, sind sie von ihrer Stelle verschwunden.

18Es schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, ziehen hinauf in die Öde und verlieren sich.

19Es blickten hin die Karawanen Temas, die Reisezüge Schebas hofften auf sie:

20sie wurden beschämt, weil sie auf sie vertraut hatten, sie kamen hin und wurden zu Schanden.

21Denn jetzt seid ihr zu nichts geworden; ihr sehet einen Schrecken und fürchtet euch.

22Habe ich etwa gesagt: Gebet mir, und machet mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

23und befreiet mich aus der Hand des Bedrängers, und erlöset mich aus der Hand der Gewalttätigen?

24Belehret mich, und ich will schweigen; und gebet mir zu erkennen, worin ich geirrt habe.

25Wie eindringlich sind richtige Worte! Aber was tadelt der Tadel, der von euch kommt?

26Gedenket ihr Reden zu tadeln? für den Wind sind ja die Worte eines Verzweifelnden!

27Sogar den Verwaisten würdet ihr verlosen, und über euren Freund einen Handel abschließen.

28Und nun, laßt es euch gefallen, auf mich hinzublicken: euch ins Angesicht werde ich doch wahrlich nicht lügen.

29Kehret doch um, es geschehe kein Unrecht; ja, kehret noch um, um meine Gerechtigkeit handelt es sich!

30Ist Unrecht auf meiner Zunge? oder sollte mein Gaumen Frevelhaftes nicht unterscheiden?

Hiob 6

1Da antwortete Hiob und sprach:

2O daß mein Unmut und mein Unglück gegeneinander abgewogen und zugleich auf eine Waage gelegt würden!

3Denn nun ist es schwerer als Meeressand; darum sind meine Reden so verwirrt.

4Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, mein Geist saugt ihr Gift; die Schrecken Gottes bestürmen mich.

5Schreit auch ein Wildesel beim Gras, brüllt auch ein Ochse, wenn er Futter hat?

6Kann man auch Fades essen ohne Salz, findet man am Eiweiß irgendwelchen Geschmack?

7Was meine Seele zu berühren verschmähte, das ist jetzt mein täglich Brot!

8O daß doch käme, was ich wünsche, und Gott meine Hoffnung erfüllte:

9daß es doch Gott gefiele, mich zu zermalmen, seine Hand auszustrecken und mich abzuschneiden!

10So bliebe mir noch der Trost(worüber ich frohlocken würde im schonungslosen Schmerz), daß ich von den Worten des Heiligen nicht abgefallen bin!

11Wie groß ist denn meine Kraft, daß ich noch ausharren, und wann kommt mein Ende, daß meine Seele sich gedulden soll?

12Ist mir denn der Steine Kraft gegeben, ist dies mein Fleisch etwa von Erz?

13Bin ich denn nicht hilflos und des Heils beraubt?

14Dem Verzagten soll sein Freund Mitleid erzeigen, selbst wenn er von der Furcht des Allmächtigen lassen sollte.

15Meine Brüder trügen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche, dieüberlaufen,

16welche trübe werden vom Eis, wenn der Schnee sich darin birgt,

17die aber versiegen zur Zeit der Sommerglut und von ihrem Ort verschwinden, wenn es heiß wird.

18Es biegen ab von ihrem Wege die Karawanen, ziehen in die Wüste und verirren sich;

19es schauen sie die Karawanen Themas, die Reisegesellschaften Sebas hoffen auf sie.

20Aber sie werden in ihrer Hoffnung zuschanden; wenn sie dorthin kommen, sind sie enttäuscht.

21So seid auch ihr mir jetzt geworden; ihr schauet Schreckliches und fürchtet euch davor!

22Habe ich gesagt:«Gebet mir etwas!» oder«Bringt mir etwas von eurem Vermögen her;

23rettet mich aus der Hand des Feindes und erlöset mich von des Tyrannen Hand?»

24Belehret mich, so will ich schweigen,

25weiset mir nach, wo ich gefehlt! O wie eindringlich sind die Reden der Wahrheit! Aber was bringen eure Zurechtweisungen zu-recht?

26Gedenket ihr Worte zu bekritteln und haltet die Reden eines Verzweifelten für Wind?

27Ja, ihr werfet das Losüber eine Waise und verhandelt euren Freund!

28Und nun seid doch so gefällig und schaut mich an, ob ich euch ins Angesicht lügen werde!

29Kehret um, tut nicht Unrecht! Ja, kehret um! noch bin ich im Recht!

30Ist denn Unrecht auf meiner Zunge, oder unterscheidet mein Gaumen nicht, was verderblich ist?

Hiob 6:1
GerSch

Da antwortete Hiob und sprach:

GerElb1871

Und Hiob antwortete und sprach:

2
GerSch

O daß mein Unmut und mein Unglück gegeneinander abgewogen und zugleich auf eine Waage gelegt würden!

GerElb1871

O daß mein Gram doch gewogen würde, und man mein Mißgeschick auf die Waagschale legte allzumal!

3
GerSch

Denn nun ist es schwerer als Meeressand; darum sind meine Reden so verwirrt.

GerElb1871

Denn dann würde es schwerer sein als der Sand der Meere; darum sind unbesonnen meine Worte.

4
GerSch

Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, mein Geist saugt ihr Gift; die Schrecken Gottes bestürmen mich.

GerElb1871

Denn die Pfeile des Allmächtigen sind in mir, ihr Gift trinkt mein Geist; die Schrecken Gottes stellen sich in Schlachtordnung wider mich auf.

5
GerSch

Schreit auch ein Wildesel beim Gras, brüllt auch ein Ochse, wenn er Futter hat?

GerElb1871

Schreit ein Wildesel beim Grase, oder brüllt ein Rind bei seinem Futter?

6
GerSch

Kann man auch Fades essen ohne Salz, findet man am Eiweiß irgendwelchen Geschmack?

GerElb1871

Wird Fades, Salzloses gegessen? Oder ist Geschmack im Eiweiß?

7
GerSch

Was meine Seele zu berühren verschmähte, das ist jetzt mein täglich Brot!

GerElb1871

Was meine Seele sich weigerte anzurühren, das ist wie meine ekle Speise.

8
GerSch

O daß doch käme, was ich wünsche, und Gott meine Hoffnung erfüllte:

GerElb1871

O daß doch meine Bitte einträfe, und Gott mein Verlangen gewährte,

9
GerSch

daß es doch Gott gefiele, mich zu zermalmen, seine Hand auszustrecken und mich abzuschneiden!

GerElb1871

daß es Gott gefiele, mich zu zermalmen, daß er seine Hand losmachte und mich vernichtete!

10
GerSch

So bliebe mir noch der Trost(worüber ich frohlocken würde im schonungslosen Schmerz), daß ich von den Worten des Heiligen nicht abgefallen bin!

GerElb1871

So würde noch mein Trost sein, und ich würde frohlocken in schonungsloser Pein, daß ich die Worte des Heiligen nicht verleugnet habe.

11
GerSch

Wie groß ist denn meine Kraft, daß ich noch ausharren, und wann kommt mein Ende, daß meine Seele sich gedulden soll?

GerElb1871

Was ist meine Kraft, daß ich ausharren, und was mein Ende, daß ich mich gedulden sollte?

12
GerSch

Ist mir denn der Steine Kraft gegeben, ist dies mein Fleisch etwa von Erz?

GerElb1871

Ist Kraft der Steine meine Kraft, oder ist mein Fleisch von Erz?

13
GerSch

Bin ich denn nicht hilflos und des Heils beraubt?

GerElb1871

Ist es nicht also, daß keine Hülfe in mir, und jede Kraft aus mir vertrieben ist?

14
GerSch

Dem Verzagten soll sein Freund Mitleid erzeigen, selbst wenn er von der Furcht des Allmächtigen lassen sollte.

GerElb1871

Dem Verzagten gebührt Milde von seinem Freunde, sonst wird er die Furcht des Allmächtigen verlassen.

15
GerSch

Meine Brüder trügen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche, dieüberlaufen,

GerElb1871

Meine Brüder haben sich trügerisch erwiesen wie ein Wildbach, wie das Bett der Wildbäche, welche hinschwinden,

16
GerSch

welche trübe werden vom Eis, wenn der Schnee sich darin birgt,

GerElb1871

welche trübe sind von Eis, in die der Schnee sich birgt.

17
GerSch

die aber versiegen zur Zeit der Sommerglut und von ihrem Ort verschwinden, wenn es heiß wird.

GerElb1871

Zur Zeit, wenn sie erwärmt werden, versiegen sie; wenn es heiß wird, sind sie von ihrer Stelle verschwunden.

18
GerSch

Es biegen ab von ihrem Wege die Karawanen, ziehen in die Wüste und verirren sich;

GerElb1871

Es schlängeln sich die Pfade ihres Laufes, ziehen hinauf in die Öde und verlieren sich.

19
GerSch

es schauen sie die Karawanen Themas, die Reisegesellschaften Sebas hoffen auf sie.

GerElb1871

Es blickten hin die Karawanen Temas, die Reisezüge Schebas hofften auf sie:

20
GerSch

Aber sie werden in ihrer Hoffnung zuschanden; wenn sie dorthin kommen, sind sie enttäuscht.

GerElb1871

sie wurden beschämt, weil sie auf sie vertraut hatten, sie kamen hin und wurden zu Schanden.

21
GerSch

So seid auch ihr mir jetzt geworden; ihr schauet Schreckliches und fürchtet euch davor!

GerElb1871

Denn jetzt seid ihr zu nichts geworden; ihr sehet einen Schrecken und fürchtet euch.

22
GerSch

Habe ich gesagt:«Gebet mir etwas!» oder«Bringt mir etwas von eurem Vermögen her;

GerElb1871

Habe ich etwa gesagt: Gebet mir, und machet mir ein Geschenk von eurem Vermögen;

23
GerSch

rettet mich aus der Hand des Feindes und erlöset mich von des Tyrannen Hand?»

GerElb1871

und befreiet mich aus der Hand des Bedrängers, und erlöset mich aus der Hand der Gewalttätigen?

24
GerSch

Belehret mich, so will ich schweigen,

GerElb1871

Belehret mich, und ich will schweigen; und gebet mir zu erkennen, worin ich geirrt habe.

25
GerSch

weiset mir nach, wo ich gefehlt! O wie eindringlich sind die Reden der Wahrheit! Aber was bringen eure Zurechtweisungen zu-recht?

GerElb1871

Wie eindringlich sind richtige Worte! Aber was tadelt der Tadel, der von euch kommt?

26
GerSch

Gedenket ihr Worte zu bekritteln und haltet die Reden eines Verzweifelten für Wind?

GerElb1871

Gedenket ihr Reden zu tadeln? für den Wind sind ja die Worte eines Verzweifelnden!

27
GerSch

Ja, ihr werfet das Losüber eine Waise und verhandelt euren Freund!

GerElb1871

Sogar den Verwaisten würdet ihr verlosen, und über euren Freund einen Handel abschließen.

28
GerSch

Und nun seid doch so gefällig und schaut mich an, ob ich euch ins Angesicht lügen werde!

GerElb1871

Und nun, laßt es euch gefallen, auf mich hinzublicken: euch ins Angesicht werde ich doch wahrlich nicht lügen.

29
GerSch

Kehret um, tut nicht Unrecht! Ja, kehret um! noch bin ich im Recht!

GerElb1871

Kehret doch um, es geschehe kein Unrecht; ja, kehret noch um, um meine Gerechtigkeit handelt es sich!

30
GerSch

Ist denn Unrecht auf meiner Zunge, oder unterscheidet mein Gaumen nicht, was verderblich ist?

GerElb1871

Ist Unrecht auf meiner Zunge? oder sollte mein Gaumen Frevelhaftes nicht unterscheiden?

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hiob 6

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 6 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 6:16

GerSch

"welche trübe werden vom Eis, wenn der Schnee sich darin birgt,"

GerElb1871

"welche trübe sind von Eis, in die der Schnee sich birgt."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward