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Hiob 37 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Hiob 37

1Ja, darüber erzittert mein Herz und fährt auf von seiner Stelle.

2Höret auf das Donnern seiner Stimme und auf den Ton, der aus seinem Munde geht!

3Er läßt ihn dahinfahren unter dem ganzen Himmel und sein Licht bis zu den Enden der Erde.

4Hinter ihm her brüllt der Donner, er donnert mit seiner majestätischen Stimme, und er spart damit nicht, damit seine Stimme gehört werde.

5Gott donnert mit seiner Stimme wunderbar; er tut große Dinge, die wir nicht verstehen.

6Er gebeut dem Schnee: Falle auf die Erde! und läßt Regen fließen, heftige Regengüsse.

7Aller Menschen Hand versiegelt er, damit alle Leute sein Werk erkennen mögen.

8Die Tiere suchen ihre Schlupfwinkel auf und bleiben in ihren Höhlen.

9Aus der Kammer[des Südens] kommt der Sturm und vom Norden her die Kälte.

10Vom Hauche Gottes gibt es Eis, und die weiten Wasser frieren zu.

11Mit Wasserfülle belastet er die Wolken, er zerstreut das Lichtgewölk.

12Und dieses wendet sichüberall hin, wohin er es lenkt, auszurichten alles, was er ihm befiehlt, auf dem ganzen Erdenrund,

13bald zur Rute, bald zur Wohltat für sein Land.

14Merke dir das, Hiob, stehe stille und erwäge Gottes Wunder!

15Weißt du, wie Gott ihnen Befehl gibt, wie er das Licht seiner Wolken leuchten läßt?

16Verstehst du das Schweben der Wolken, die Wunder dessen, der an Verstand vollkommen ist?

17Du, dem die Kleider zu warm werden, wenn es auf der Erde schwül wird vom Mittagswind,

18wölbst du mit Ihm das Firmament, daß es feststeht wie ein gegossener Spiegel?

19Lehre uns, was wir ihm sagen sollen; wir können nichts vorbringen vor Finsternis.

20Soll ihm gemeldet werden, daß ich rede? Oder sollte der Mensch wünschen, vertilgt zu werden?

21Jetzt zwar sehen wir das Licht nicht, das doch leuchtend hinter den Wolken steht; aber der Wind wird sich erheben und sie wegfegen.

22Von Mitternacht her kommt Goldglanz; Gott ist von wunderbarer Pracht umgeben.

23Den Allmächtigen finden wir nicht; er ist von unbegreiflicher Kraft, voll Recht und Gerechtigkeit; er beugt sie nicht.

24Darum fürchten ihn die Menschen; er aber sieht nicht an, die sich weise dünken.

Hiob 37

1Ja, darüber erzittert mein Herz und bebt auf von seiner Stelle.

2Höret, höret das Getöse seiner Stimme und das Gemurmel, das aus seinem Munde hervorgeht!

3Er sendet es aus unter den ganzen Himmel, und seinen Blitz bis zu den Säumen der Erde.

4Nach dem Blitze brüllt eine Stimme; er donnert mit seiner erhabenen Stimme, und hält die Blitze nicht zurück, wenn seine Stimme gehört wird.

5Gott donnert wunderbar mit seiner Stimme; er tut große Dinge, die wir nicht begreifen.

6Denn zum Schnee spricht er: Falle zur Erde! und zum Regengusse und den Güssen seines gewaltigen Regens.

7Er lähmt die Hand eines jeden Menschen, damit alle Menschen sein Werk kennen lernen.

8Und das Wild geht in sein Versteck und bleibt in seinen Höhlen.

9Aus der Kammer des Südens kommt Sturm, und von den Nordwinden Kälte.

10Durch den Odem Gottes entsteht Eis, und die Breite der Wasser zieht sich zusammen.

11Auch beladet er mit Wasserfülle das Gewölk, breitet weithin aus seine Blitzwolken.

12Und unter seiner Leitung wenden sie sich ringsumher zu ihrem Werke, zu allem, was er ihnen gebietet, über die Fläche des Erdkreises hin,

13sei es, daß er sie zur Geißel, oder für seine Erde, oder zur Erweisung seiner Gnade sich entladen läßt.

14Nimm dieses zu Ohren, Hiob; stehe und betrachte die Wunder Gottes!

15Weißt du, wie Gott sie beladet, und leuchten läßt den Blitz seines Gewölks?

16Verstehst du dich auf das Schweben der Wolke, auf die Wundertaten des an Wissen Vollkommenen?

17Du, dessen Kleider heiß werden, wenn das Land schwül wird von Süden her,

18kannst du, gleich ihm, das Himmelsgewölbe ausbreiten, fest wie ein gegossener Spiegel?

19Tue uns kund, was wir ihm sagen sollen! Wir können vor Finsternis nichts vorbringen.

20Soll ihm gemeldet werden, daß ich reden wolle? Wenn jemand zu ihm spricht, er wird gewiß verschlungen werden.

21Und jetzt sieht man das Licht nicht, welches leuchtet am Himmelsgewölbe; aber ein Wind fährt daher und reinigt dasselbe.

22Aus dem Norden kommt Gold: - um Gott ist furchtbare Pracht;

23den Allmächtigen, den erreichen wir nicht, den Erhabenen an Kraft; und das Recht und der Gerechtigkeit Fülle beugt er nicht.

24Darum fürchten ihn die Menschen; er sieht keine an, die weisen Herzens sind.

Hiob 37

1Ja, darüber erzittert mein Herz und fährt auf von seiner Stelle.

2Höret auf das Donnern seiner Stimme und auf den Ton, der aus seinem Munde geht!

3Er läßt ihn dahinfahren unter dem ganzen Himmel und sein Licht bis zu den Enden der Erde.

4Hinter ihm her brüllt der Donner, er donnert mit seiner majestätischen Stimme, und er spart damit nicht, damit seine Stimme gehört werde.

5Gott donnert mit seiner Stimme wunderbar; er tut große Dinge, die wir nicht verstehen.

6Er gebeut dem Schnee: Falle auf die Erde! und läßt Regen fließen, heftige Regengüsse.

7Aller Menschen Hand versiegelt er, damit alle Leute sein Werk erkennen mögen.

8Die Tiere suchen ihre Schlupfwinkel auf und bleiben in ihren Höhlen.

9Aus der Kammer[des Südens] kommt der Sturm und vom Norden her die Kälte.

10Vom Hauche Gottes gibt es Eis, und die weiten Wasser frieren zu.

11Mit Wasserfülle belastet er die Wolken, er zerstreut das Lichtgewölk.

12Und dieses wendet sichüberall hin, wohin er es lenkt, auszurichten alles, was er ihm befiehlt, auf dem ganzen Erdenrund,

13bald zur Rute, bald zur Wohltat für sein Land.

14Merke dir das, Hiob, stehe stille und erwäge Gottes Wunder!

15Weißt du, wie Gott ihnen Befehl gibt, wie er das Licht seiner Wolken leuchten läßt?

16Verstehst du das Schweben der Wolken, die Wunder dessen, der an Verstand vollkommen ist?

17Du, dem die Kleider zu warm werden, wenn es auf der Erde schwül wird vom Mittagswind,

18wölbst du mit Ihm das Firmament, daß es feststeht wie ein gegossener Spiegel?

19Lehre uns, was wir ihm sagen sollen; wir können nichts vorbringen vor Finsternis.

20Soll ihm gemeldet werden, daß ich rede? Oder sollte der Mensch wünschen, vertilgt zu werden?

21Jetzt zwar sehen wir das Licht nicht, das doch leuchtend hinter den Wolken steht; aber der Wind wird sich erheben und sie wegfegen.

22Von Mitternacht her kommt Goldglanz; Gott ist von wunderbarer Pracht umgeben.

23Den Allmächtigen finden wir nicht; er ist von unbegreiflicher Kraft, voll Recht und Gerechtigkeit; er beugt sie nicht.

24Darum fürchten ihn die Menschen; er aber sieht nicht an, die sich weise dünken.

Hiob 37:1
GerSch

Ja, darüber erzittert mein Herz und fährt auf von seiner Stelle.

GerElb1871

Ja, darüber erzittert mein Herz und bebt auf von seiner Stelle.

2
GerSch

Höret auf das Donnern seiner Stimme und auf den Ton, der aus seinem Munde geht!

GerElb1871

Höret, höret das Getöse seiner Stimme und das Gemurmel, das aus seinem Munde hervorgeht!

3
GerSch

Er läßt ihn dahinfahren unter dem ganzen Himmel und sein Licht bis zu den Enden der Erde.

GerElb1871

Er sendet es aus unter den ganzen Himmel, und seinen Blitz bis zu den Säumen der Erde.

4
GerSch

Hinter ihm her brüllt der Donner, er donnert mit seiner majestätischen Stimme, und er spart damit nicht, damit seine Stimme gehört werde.

GerElb1871

Nach dem Blitze brüllt eine Stimme; er donnert mit seiner erhabenen Stimme, und hält die Blitze nicht zurück, wenn seine Stimme gehört wird.

5
GerSch

Gott donnert mit seiner Stimme wunderbar; er tut große Dinge, die wir nicht verstehen.

GerElb1871

Gott donnert wunderbar mit seiner Stimme; er tut große Dinge, die wir nicht begreifen.

6
GerSch

Er gebeut dem Schnee: Falle auf die Erde! und läßt Regen fließen, heftige Regengüsse.

GerElb1871

Denn zum Schnee spricht er: Falle zur Erde! und zum Regengusse und den Güssen seines gewaltigen Regens.

7
GerSch

Aller Menschen Hand versiegelt er, damit alle Leute sein Werk erkennen mögen.

GerElb1871

Er lähmt die Hand eines jeden Menschen, damit alle Menschen sein Werk kennen lernen.

8
GerSch

Die Tiere suchen ihre Schlupfwinkel auf und bleiben in ihren Höhlen.

GerElb1871

Und das Wild geht in sein Versteck und bleibt in seinen Höhlen.

9
GerSch

Aus der Kammer[des Südens] kommt der Sturm und vom Norden her die Kälte.

GerElb1871

Aus der Kammer des Südens kommt Sturm, und von den Nordwinden Kälte.

10
GerSch

Vom Hauche Gottes gibt es Eis, und die weiten Wasser frieren zu.

GerElb1871

Durch den Odem Gottes entsteht Eis, und die Breite der Wasser zieht sich zusammen.

11
GerSch

Mit Wasserfülle belastet er die Wolken, er zerstreut das Lichtgewölk.

GerElb1871

Auch beladet er mit Wasserfülle das Gewölk, breitet weithin aus seine Blitzwolken.

12
GerSch

Und dieses wendet sichüberall hin, wohin er es lenkt, auszurichten alles, was er ihm befiehlt, auf dem ganzen Erdenrund,

GerElb1871

Und unter seiner Leitung wenden sie sich ringsumher zu ihrem Werke, zu allem, was er ihnen gebietet, über die Fläche des Erdkreises hin,

13
GerSch

bald zur Rute, bald zur Wohltat für sein Land.

GerElb1871

sei es, daß er sie zur Geißel, oder für seine Erde, oder zur Erweisung seiner Gnade sich entladen läßt.

14
GerSch

Merke dir das, Hiob, stehe stille und erwäge Gottes Wunder!

GerElb1871

Nimm dieses zu Ohren, Hiob; stehe und betrachte die Wunder Gottes!

15
GerSch

Weißt du, wie Gott ihnen Befehl gibt, wie er das Licht seiner Wolken leuchten läßt?

GerElb1871

Weißt du, wie Gott sie beladet, und leuchten läßt den Blitz seines Gewölks?

16
GerSch

Verstehst du das Schweben der Wolken, die Wunder dessen, der an Verstand vollkommen ist?

GerElb1871

Verstehst du dich auf das Schweben der Wolke, auf die Wundertaten des an Wissen Vollkommenen?

17
GerSch

Du, dem die Kleider zu warm werden, wenn es auf der Erde schwül wird vom Mittagswind,

GerElb1871

Du, dessen Kleider heiß werden, wenn das Land schwül wird von Süden her,

18
GerSch

wölbst du mit Ihm das Firmament, daß es feststeht wie ein gegossener Spiegel?

GerElb1871

kannst du, gleich ihm, das Himmelsgewölbe ausbreiten, fest wie ein gegossener Spiegel?

19
GerSch

Lehre uns, was wir ihm sagen sollen; wir können nichts vorbringen vor Finsternis.

GerElb1871

Tue uns kund, was wir ihm sagen sollen! Wir können vor Finsternis nichts vorbringen.

20
GerSch

Soll ihm gemeldet werden, daß ich rede? Oder sollte der Mensch wünschen, vertilgt zu werden?

GerElb1871

Soll ihm gemeldet werden, daß ich reden wolle? Wenn jemand zu ihm spricht, er wird gewiß verschlungen werden.

21
GerSch

Jetzt zwar sehen wir das Licht nicht, das doch leuchtend hinter den Wolken steht; aber der Wind wird sich erheben und sie wegfegen.

GerElb1871

Und jetzt sieht man das Licht nicht, welches leuchtet am Himmelsgewölbe; aber ein Wind fährt daher und reinigt dasselbe.

22
GerSch

Von Mitternacht her kommt Goldglanz; Gott ist von wunderbarer Pracht umgeben.

GerElb1871

Aus dem Norden kommt Gold: - um Gott ist furchtbare Pracht;

23
GerSch

Den Allmächtigen finden wir nicht; er ist von unbegreiflicher Kraft, voll Recht und Gerechtigkeit; er beugt sie nicht.

GerElb1871

den Allmächtigen, den erreichen wir nicht, den Erhabenen an Kraft; und das Recht und der Gerechtigkeit Fülle beugt er nicht.

24
GerSch

Darum fürchten ihn die Menschen; er aber sieht nicht an, die sich weise dünken.

GerElb1871

Darum fürchten ihn die Menschen; er sieht keine an, die weisen Herzens sind.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hiob 37

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 37 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 37:16

GerSch

"Verstehst du das Schweben der Wolken, die Wunder dessen, der an Verstand vollkommen ist?"

GerElb1871

"Verstehst du dich auf das Schweben der Wolke, auf die Wundertaten des an Wissen Vollkommenen?"

trending_upBeliebte Vergleiche

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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