Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 36 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

chevron_leftchevron_right

Hiob 36

1Und Elihu fuhr fort und sprach:

2Gedulde dich noch ein wenig, so will ich dich lehren, ich habe noch mehr zu reden für Gott.

3Ich will mein Wissen weither holen und meinem Schöpfer Gerechtigkeit widerfahren lassen!

4Denn wahrlich, meine Reden sind keine Lügen, du hast es mit einem ganz Verständigen zu tun!

5Siehe, Gott ist mächtig, doch verachtet er niemand; groß ist die Kraft seines Herzens.

6Den Gottlosen läßt er nicht leben, aber den Elenden schafft er Recht.

7Er wendet seine Augen nicht ab von den Gerechten und setzt sie auf ewig mit Königen auf den Thron, damit sie herrschen.

8Sind sie aber in Fesseln gebunden, in Banden des Elends gefangen,

9so hält er ihnen ihre Taten und ihreÜbertretungen vor; denn sie haben sichüberhoben;

10eröffnet ihr Ohr der Bestrafung und befiehlt ihnen, sich von der Bosheit abzukehren.

11Wenn sie dann gehorchen und sich unterwerfen, so werden sie ihre Tage in Glück und ihre Jahre in Wohlfahrt beendigen.

12Gehorchen sie aber nicht, so kommen sie um durchs Schwert und sterben dahin in ihrem Unverstand.

13Denn die, welche ruchlosen Herzens sind, widersetzen sich; sie flehen nicht, wenn er sie gefesselt hat.

14Ihre Seele stirbt in der Jugend und ihr Leben unter den Hurern.

15Den Gedemütigten aber rettet er durch die Demütigung undöffnet durch die Trübsal sein Ohr.

16Und auch dich lockt er aus der Enge in die Weite, da keine Not mehr sein wird, und an einen reichbesetzten Tisch.

17Bist du aber vom Urteil des Gottlosen erfüllt, so werden Urteil und Gericht dich treffen.

18Der Zorn verleite dich ja nicht zur Lästerung, und die Menge des Lösegeldes besteche dich nicht.

19Wird er deinen Reichtum schätzen? Er achtet nicht auf Gold, noch auf alle Anstrengungen der Kraft.

20Sehne dich nicht nach der Nacht, da Völker untergehen werden.

21Hüte dich, wende dich nicht zum Bösen, denn dieses ziehst du dem Leiden vor.

22Siehe, Gott ist erhaben in seiner Kraft, wo ist ein Lehrer wie er?

23Wer will ihn zur Rede stellenüber seinen Weg, und wer will zu ihm sagen: Du hast Unrecht getan?

24Gedenke daran, sein Tun zu erheben; die Menschen sollen es besingen.

25Alle Menschen sehen es ja, der Sterbliche schaut es von ferne.

26Siehe, wie erhaben ist Gott! Wir aber verstehen ihn nicht; die Zahl seiner Jahre hat niemand erforscht.

27Denn er zieht Wassertropfen herauf; sie träufeln als Regen aus seinem Dunst, den die Wolken rieseln lassen,

28sie triefen auf viele Menschen herab.

29Versteht man auch das Ausspannen der Wolken und das Krachen seines Gezelts?

30Siehe, er breitet sein Licht um sich her aus und bedeckt die Gründe des Meeres;

31denn damit richtet er die Völker und gibt Speise die Fülle.

32Seine Hände bedeckt er mit Licht und gebietet ihm, zu treffen.

33Sein Donnern kündigt ihn an, die Herde sein Heraufsteigen[im Gewitter].

Hiob 36

1Und Elihu fuhr fort und sprach:

2Harre mir ein wenig, und ich will dir berichten; denn noch sind Worte da für Gott.

3Ich will mein Wissen von weither holen, und meinem Schöpfer Gerechtigkeit geben.

4Denn wahrlich, meine Worte sind keine Lüge; ein an Wissen Vollkommener ist bei dir.

5Siehe, Gott ist mächtig, und doch verachtet er niemand, -mächtig an Kraft des Verstandes.

6Er erhält den Gesetzlosen nicht am Leben, und das Recht der Elenden gewährt er.

7Er zieht seine Augen nicht ab von dem Gerechten, und mit Königen auf den Thron, dahin setzt er sie auf immerdar, und sie sind erhöht.

8Und wenn sie mit Fesseln gebunden sind, in Stricken des Elends gefangen werden,

9dann macht er ihnen kund ihr Tun und ihre Übertretungen, daß sie sich trotzig gebärdeten;

10und er öffnet ihr Ohr der Zucht und spricht, daß sie umkehren sollen vom Frevel.

11Wenn sie hören und sich unterwerfen, so werden sie ihre Tage in Wohlfahrt verbringen und ihre Jahre in Annehmlichkeiten.

12Wenn sie aber nicht hören, so rennen sie ins Geschoß und verscheiden ohne Erkenntnis.

13Aber die ruchlosen Herzens sind, hegen Zorn: sie rufen nicht um Hülfe, wenn er sie gefesselt hat.

14Ihre Seele stirbt dahin in der Jugend, und ihr Leben unter den Schandbuben.

15Den Elenden errettet er in seinem Elend, und in der Drangsal öffnet er ihnen das Ohr.

16So hätte er auch dich aus dem Rachen der Bedrängnis in einen weiten Raum geführt, wo keine Beengung gewesen, und die Besetzung deines Tisches würde voll Fett sein.

17Aber du bist mit dem Urteil des Gesetzlosen erfüllt: Urteil und Gericht werden dich ergreifen.

18Denn der Grimm, möge er dich ja nicht verlocken zur Verhöhnung, und die Größe des Lösegeldes verleite dich nicht!

19Soll dich dein Schreien außer Bedrängnis stellen und alle Anstrengungen der Kraft?

20Sehne dich nicht nach der Nacht, welche Völker plötzlich hinwegheben wird.

21Hüte dich, wende dich nicht zum Frevel, denn das hast du dem Elend vorgezogen.

22Siehe, Gott handelt erhaben in seiner Macht; wer ist ein Lehrer wie er?

23Wer hat ihm seinen Weg vorgeschrieben, und wer dürfte sagen: Du hast Unrecht getan?

24Gedenke daran, daß du sein Tun erhebest, welches Menschen besingen.

25Alle Menschen schauen es an, der Sterbliche erblickt es aus der Ferne.

26Siehe, Gott ist zu erhaben für unsere Erkenntnis; die Zahl seiner Jahre, sie ist unerforschlich.

27Denn er zieht Wassertropfen herauf; von dem Dunst, den er bildet, träufeln sie als Regen,

28den die Wolken rieseln und tropfen lassen auf viele Menschen.

29Versteht man gar das Ausbreiten des Gewölks, das Krachen seines Zeltes?

30Siehe, er breitet sein Licht um sich aus, und die Gründe des Meeres bedeckt er.

31Denn durch dieses richtet er Völker, gibt Speise im Überfluß.

32Seine Hände umhüllt er mit dem Blitz, und er entbietet ihn gegen denjenigen, den er treffen soll.

33Sein Rollen kündigt ihn an, sogar das Vieh sein Heranziehen.

Hiob 36

1Und Elihu fuhr fort und sprach:

2Gedulde dich noch ein wenig, so will ich dich lehren, ich habe noch mehr zu reden für Gott.

3Ich will mein Wissen weither holen und meinem Schöpfer Gerechtigkeit widerfahren lassen!

4Denn wahrlich, meine Reden sind keine Lügen, du hast es mit einem ganz Verständigen zu tun!

5Siehe, Gott ist mächtig, doch verachtet er niemand; groß ist die Kraft seines Herzens.

6Den Gottlosen läßt er nicht leben, aber den Elenden schafft er Recht.

7Er wendet seine Augen nicht ab von den Gerechten und setzt sie auf ewig mit Königen auf den Thron, damit sie herrschen.

8Sind sie aber in Fesseln gebunden, in Banden des Elends gefangen,

9so hält er ihnen ihre Taten und ihreÜbertretungen vor; denn sie haben sichüberhoben;

10eröffnet ihr Ohr der Bestrafung und befiehlt ihnen, sich von der Bosheit abzukehren.

11Wenn sie dann gehorchen und sich unterwerfen, so werden sie ihre Tage in Glück und ihre Jahre in Wohlfahrt beendigen.

12Gehorchen sie aber nicht, so kommen sie um durchs Schwert und sterben dahin in ihrem Unverstand.

13Denn die, welche ruchlosen Herzens sind, widersetzen sich; sie flehen nicht, wenn er sie gefesselt hat.

14Ihre Seele stirbt in der Jugend und ihr Leben unter den Hurern.

15Den Gedemütigten aber rettet er durch die Demütigung undöffnet durch die Trübsal sein Ohr.

16Und auch dich lockt er aus der Enge in die Weite, da keine Not mehr sein wird, und an einen reichbesetzten Tisch.

17Bist du aber vom Urteil des Gottlosen erfüllt, so werden Urteil und Gericht dich treffen.

18Der Zorn verleite dich ja nicht zur Lästerung, und die Menge des Lösegeldes besteche dich nicht.

19Wird er deinen Reichtum schätzen? Er achtet nicht auf Gold, noch auf alle Anstrengungen der Kraft.

20Sehne dich nicht nach der Nacht, da Völker untergehen werden.

21Hüte dich, wende dich nicht zum Bösen, denn dieses ziehst du dem Leiden vor.

22Siehe, Gott ist erhaben in seiner Kraft, wo ist ein Lehrer wie er?

23Wer will ihn zur Rede stellenüber seinen Weg, und wer will zu ihm sagen: Du hast Unrecht getan?

24Gedenke daran, sein Tun zu erheben; die Menschen sollen es besingen.

25Alle Menschen sehen es ja, der Sterbliche schaut es von ferne.

26Siehe, wie erhaben ist Gott! Wir aber verstehen ihn nicht; die Zahl seiner Jahre hat niemand erforscht.

27Denn er zieht Wassertropfen herauf; sie träufeln als Regen aus seinem Dunst, den die Wolken rieseln lassen,

28sie triefen auf viele Menschen herab.

29Versteht man auch das Ausspannen der Wolken und das Krachen seines Gezelts?

30Siehe, er breitet sein Licht um sich her aus und bedeckt die Gründe des Meeres;

31denn damit richtet er die Völker und gibt Speise die Fülle.

32Seine Hände bedeckt er mit Licht und gebietet ihm, zu treffen.

33Sein Donnern kündigt ihn an, die Herde sein Heraufsteigen[im Gewitter].

Hiob 36:1
GerSch

Und Elihu fuhr fort und sprach:

GerElb1871

Und Elihu fuhr fort und sprach:

2
GerSch

Gedulde dich noch ein wenig, so will ich dich lehren, ich habe noch mehr zu reden für Gott.

GerElb1871

Harre mir ein wenig, und ich will dir berichten; denn noch sind Worte da für Gott.

3
GerSch

Ich will mein Wissen weither holen und meinem Schöpfer Gerechtigkeit widerfahren lassen!

GerElb1871

Ich will mein Wissen von weither holen, und meinem Schöpfer Gerechtigkeit geben.

4
GerSch

Denn wahrlich, meine Reden sind keine Lügen, du hast es mit einem ganz Verständigen zu tun!

GerElb1871

Denn wahrlich, meine Worte sind keine Lüge; ein an Wissen Vollkommener ist bei dir.

5
GerSch

Siehe, Gott ist mächtig, doch verachtet er niemand; groß ist die Kraft seines Herzens.

GerElb1871

Siehe, Gott ist mächtig, und doch verachtet er niemand, -mächtig an Kraft des Verstandes.

6
GerSch

Den Gottlosen läßt er nicht leben, aber den Elenden schafft er Recht.

GerElb1871

Er erhält den Gesetzlosen nicht am Leben, und das Recht der Elenden gewährt er.

7
GerSch

Er wendet seine Augen nicht ab von den Gerechten und setzt sie auf ewig mit Königen auf den Thron, damit sie herrschen.

GerElb1871

Er zieht seine Augen nicht ab von dem Gerechten, und mit Königen auf den Thron, dahin setzt er sie auf immerdar, und sie sind erhöht.

8
GerSch

Sind sie aber in Fesseln gebunden, in Banden des Elends gefangen,

GerElb1871

Und wenn sie mit Fesseln gebunden sind, in Stricken des Elends gefangen werden,

9
GerSch

so hält er ihnen ihre Taten und ihreÜbertretungen vor; denn sie haben sichüberhoben;

GerElb1871

dann macht er ihnen kund ihr Tun und ihre Übertretungen, daß sie sich trotzig gebärdeten;

10
GerSch

eröffnet ihr Ohr der Bestrafung und befiehlt ihnen, sich von der Bosheit abzukehren.

GerElb1871

und er öffnet ihr Ohr der Zucht und spricht, daß sie umkehren sollen vom Frevel.

11
GerSch

Wenn sie dann gehorchen und sich unterwerfen, so werden sie ihre Tage in Glück und ihre Jahre in Wohlfahrt beendigen.

GerElb1871

Wenn sie hören und sich unterwerfen, so werden sie ihre Tage in Wohlfahrt verbringen und ihre Jahre in Annehmlichkeiten.

12
GerSch

Gehorchen sie aber nicht, so kommen sie um durchs Schwert und sterben dahin in ihrem Unverstand.

GerElb1871

Wenn sie aber nicht hören, so rennen sie ins Geschoß und verscheiden ohne Erkenntnis.

13
GerSch

Denn die, welche ruchlosen Herzens sind, widersetzen sich; sie flehen nicht, wenn er sie gefesselt hat.

GerElb1871

Aber die ruchlosen Herzens sind, hegen Zorn: sie rufen nicht um Hülfe, wenn er sie gefesselt hat.

14
GerSch

Ihre Seele stirbt in der Jugend und ihr Leben unter den Hurern.

GerElb1871

Ihre Seele stirbt dahin in der Jugend, und ihr Leben unter den Schandbuben.

15
GerSch

Den Gedemütigten aber rettet er durch die Demütigung undöffnet durch die Trübsal sein Ohr.

GerElb1871

Den Elenden errettet er in seinem Elend, und in der Drangsal öffnet er ihnen das Ohr.

16
GerSch

Und auch dich lockt er aus der Enge in die Weite, da keine Not mehr sein wird, und an einen reichbesetzten Tisch.

GerElb1871

So hätte er auch dich aus dem Rachen der Bedrängnis in einen weiten Raum geführt, wo keine Beengung gewesen, und die Besetzung deines Tisches würde voll Fett sein.

17
GerSch

Bist du aber vom Urteil des Gottlosen erfüllt, so werden Urteil und Gericht dich treffen.

GerElb1871

Aber du bist mit dem Urteil des Gesetzlosen erfüllt: Urteil und Gericht werden dich ergreifen.

18
GerSch

Der Zorn verleite dich ja nicht zur Lästerung, und die Menge des Lösegeldes besteche dich nicht.

GerElb1871

Denn der Grimm, möge er dich ja nicht verlocken zur Verhöhnung, und die Größe des Lösegeldes verleite dich nicht!

19
GerSch

Wird er deinen Reichtum schätzen? Er achtet nicht auf Gold, noch auf alle Anstrengungen der Kraft.

GerElb1871

Soll dich dein Schreien außer Bedrängnis stellen und alle Anstrengungen der Kraft?

20
GerSch

Sehne dich nicht nach der Nacht, da Völker untergehen werden.

GerElb1871

Sehne dich nicht nach der Nacht, welche Völker plötzlich hinwegheben wird.

21
GerSch

Hüte dich, wende dich nicht zum Bösen, denn dieses ziehst du dem Leiden vor.

GerElb1871

Hüte dich, wende dich nicht zum Frevel, denn das hast du dem Elend vorgezogen.

22
GerSch

Siehe, Gott ist erhaben in seiner Kraft, wo ist ein Lehrer wie er?

GerElb1871

Siehe, Gott handelt erhaben in seiner Macht; wer ist ein Lehrer wie er?

23
GerSch

Wer will ihn zur Rede stellenüber seinen Weg, und wer will zu ihm sagen: Du hast Unrecht getan?

GerElb1871

Wer hat ihm seinen Weg vorgeschrieben, und wer dürfte sagen: Du hast Unrecht getan?

24
GerSch

Gedenke daran, sein Tun zu erheben; die Menschen sollen es besingen.

GerElb1871

Gedenke daran, daß du sein Tun erhebest, welches Menschen besingen.

25
GerSch

Alle Menschen sehen es ja, der Sterbliche schaut es von ferne.

GerElb1871

Alle Menschen schauen es an, der Sterbliche erblickt es aus der Ferne.

26
GerSch

Siehe, wie erhaben ist Gott! Wir aber verstehen ihn nicht; die Zahl seiner Jahre hat niemand erforscht.

GerElb1871

Siehe, Gott ist zu erhaben für unsere Erkenntnis; die Zahl seiner Jahre, sie ist unerforschlich.

27
GerSch

Denn er zieht Wassertropfen herauf; sie träufeln als Regen aus seinem Dunst, den die Wolken rieseln lassen,

GerElb1871

Denn er zieht Wassertropfen herauf; von dem Dunst, den er bildet, träufeln sie als Regen,

28
GerSch

sie triefen auf viele Menschen herab.

GerElb1871

den die Wolken rieseln und tropfen lassen auf viele Menschen.

29
GerSch

Versteht man auch das Ausspannen der Wolken und das Krachen seines Gezelts?

GerElb1871

Versteht man gar das Ausbreiten des Gewölks, das Krachen seines Zeltes?

30
GerSch

Siehe, er breitet sein Licht um sich her aus und bedeckt die Gründe des Meeres;

GerElb1871

Siehe, er breitet sein Licht um sich aus, und die Gründe des Meeres bedeckt er.

31
GerSch

denn damit richtet er die Völker und gibt Speise die Fülle.

GerElb1871

Denn durch dieses richtet er Völker, gibt Speise im Überfluß.

32
GerSch

Seine Hände bedeckt er mit Licht und gebietet ihm, zu treffen.

GerElb1871

Seine Hände umhüllt er mit dem Blitz, und er entbietet ihn gegen denjenigen, den er treffen soll.

33
GerSch

Sein Donnern kündigt ihn an, die Herde sein Heraufsteigen[im Gewitter].

GerElb1871

Sein Rollen kündigt ihn an, sogar das Vieh sein Heranziehen.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hiob 36

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 36 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 36:16

GerSch

"Und auch dich lockt er aus der Enge in die Weite, da keine Not mehr sein wird, und an einen reichbesetzten Tisch."

GerElb1871

"So hätte er auch dich aus dem Rachen der Bedrängnis in einen weiten Raum geführt, wo keine Beengung gewesen, und die Besetzung deines Tisches würde voll Fett sein."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward