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Psalmen 88 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel

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Psalmen 88

1Ein Lied, ein Psalm von den Söhnen Korahs; dem Vorsänger, nach Machalath Leannoth; ein Maskil, von Heman, dem Esrachiter. Jehova, Gott meiner Rettung! Des Tages habe ich geschrieen und des Nachts vor dir.

2Es komme vor dich mein Gebet! Neige dein Ohr zu meinem Schreien!

3Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol.

4Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;

5unter den Toten hingestreckt, gleich Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten.

6Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.

7Auf mir liegt schwer dein Grimm, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedrückt. (Sela.)

8Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.

9Mein Auge verschmachtet vor Elend; zu dir, Jehova, habe ich jeden Tag gerufen, zu dir habe ich meine Hände ausgebreitet.

10Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Schatten aufstehen, dich preisen? (Sela.)

11Wird deine Güte erzählt werden im Grabe, im Abgrund deine Treue?

12Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit in dem Lande der Vergessenheit?

13Ich aber, Jehova, schreie zu dir, und am Morgen kommt mein Gebet dir zuvor.

14Warum, Jehova, verwirfst du meine Seele, verbirgst dein Angesicht vor mir?

15Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.

16Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.

17Sie haben mich umringt wie Wasser den ganzen Tag, sie haben mich umgeben allesamt.

18Freund und Genossen hast du von mir entfernt; meine Bekannten sind Finsternis.

Psalmen 88

1EIN Lied, ein Psalm der Korahiten, ein Lied des Esrahiten Heman.

2O Herr, mein Gott, ich rufe um Hilfe bei Tage / und schreie des Nachts vor dir. /

3Lass mein Gebet vor dich kommen, / neige dein Ohr zu meiner Klage! / (a) Ps 17:6

4Denn meine Seele ist mit Leiden gesättigt / und mein Leben dem Totenreich nahe. / (a) Hio 17:1; 33:22

5Schon zähle ich zu denen, die zur Grube fuhren, / ich bin geworden wie ein kraftloser Mann. /

6Unter den Toten muss ich wohnen, / Erschlagenen gleich, die im Grabe liegen, / deren du nicht mehr gedenkst / und die von deiner Hilfe geschieden sind. /

7Du hast mich hinunter in die Grube gelegt, / in Finsternisse, in Meerestiefen. /

8Schwer lastet dein Grimm auf mir, / all deine Wogen gehen über mich hin. / (a) Ps 42:8

9Meine Freunde hast du mir entfremdet, / hast mich ihnen zum Abscheu gemacht. / Ich bin gefangen und kann nicht heraus, / (1) V. 19; Ps 38:12

10mein Auge verschmachtet vor Elend. / Ich rufe dich an, o Herr, allezeit, / ich strecke meine Hände aus zu dir. /

11Wirst du an den Toten Wunder tun? / Können Schatten aufstehen, dich zu preisen? / (a) Ps 30:10

12Wird deine Gnade im Grab verkündet / und deine Treue im Abgrund? /

13Werden deine Wunder in der Finsternis kund, / dein Heil im Lande des Vergessens? /

14Darum schreie ich zu dir, o Herr, / jeden Morgen tritt mein Gebet vor dich. /

15Warum, o Herr, verstössest du meine Seele / und verbirgst dein Antlitz vor mir? /

16Elend, hinsiechend von Jugend auf, / muss ich deine Schrecken tragen und ermatte. /

17Deine Zornesgluten gehen über mich hin, / deine Schrecknisse vernichten mich. /

18Sie umfluten mich wie Wasser allezeit, / sie umringen mich allzumal. / Den Freund und Genossen hast du mir entfremdet, / mein Vertrauter ist die Finsternis.

Psalmen 88

1Ein Lied, ein Psalm von den Söhnen Korahs; dem Vorsänger, nach Machalath Leannoth; ein Maskil, von Heman, dem Esrachiter. Jehova, Gott meiner Rettung! Des Tages habe ich geschrieen und des Nachts vor dir.

2Es komme vor dich mein Gebet! Neige dein Ohr zu meinem Schreien!

3Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol.

4Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;

5unter den Toten hingestreckt, gleich Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten.

6Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.

7Auf mir liegt schwer dein Grimm, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedrückt. (Sela.)

8Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.

9Mein Auge verschmachtet vor Elend; zu dir, Jehova, habe ich jeden Tag gerufen, zu dir habe ich meine Hände ausgebreitet.

10Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Schatten aufstehen, dich preisen? (Sela.)

11Wird deine Güte erzählt werden im Grabe, im Abgrund deine Treue?

12Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit in dem Lande der Vergessenheit?

13Ich aber, Jehova, schreie zu dir, und am Morgen kommt mein Gebet dir zuvor.

14Warum, Jehova, verwirfst du meine Seele, verbirgst dein Angesicht vor mir?

15Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.

16Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.

17Sie haben mich umringt wie Wasser den ganzen Tag, sie haben mich umgeben allesamt.

18Freund und Genossen hast du von mir entfernt; meine Bekannten sind Finsternis.

Psalmen 88:1
GerElb1905

Ein Lied, ein Psalm von den Söhnen Korahs; dem Vorsänger, nach Machalath Leannoth; ein Maskil, von Heman, dem Esrachiter. Jehova, Gott meiner Rettung! Des Tages habe ich geschrieen und des Nachts vor dir.

GerZurcher

EIN Lied, ein Psalm der Korahiten, ein Lied des Esrahiten Heman.

2
GerElb1905

Es komme vor dich mein Gebet! Neige dein Ohr zu meinem Schreien!

GerZurcher

O Herr, mein Gott, ich rufe um Hilfe bei Tage / und schreie des Nachts vor dir. /

3
GerElb1905

Denn satt ist meine Seele von Leiden, und mein Leben ist nahe am Scheol.

GerZurcher

Lass mein Gebet vor dich kommen, / neige dein Ohr zu meiner Klage! / (a) Ps 17:6

4
GerElb1905

Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;

GerZurcher

Denn meine Seele ist mit Leiden gesättigt / und mein Leben dem Totenreich nahe. / (a) Hio 17:1; 33:22

5
GerElb1905

unter den Toten hingestreckt, gleich Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht mehr gedenkst; denn sie sind von deiner Hand abgeschnitten.

GerZurcher

Schon zähle ich zu denen, die zur Grube fuhren, / ich bin geworden wie ein kraftloser Mann. /

6
GerElb1905

Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.

GerZurcher

Unter den Toten muss ich wohnen, / Erschlagenen gleich, die im Grabe liegen, / deren du nicht mehr gedenkst / und die von deiner Hilfe geschieden sind. /

7
GerElb1905

Auf mir liegt schwer dein Grimm, und mit allen deinen Wellen hast du mich niedergedrückt. (Sela.)

GerZurcher

Du hast mich hinunter in die Grube gelegt, / in Finsternisse, in Meerestiefen. /

8
GerElb1905

Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Greuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.

GerZurcher

Schwer lastet dein Grimm auf mir, / all deine Wogen gehen über mich hin. / (a) Ps 42:8

9
GerElb1905

Mein Auge verschmachtet vor Elend; zu dir, Jehova, habe ich jeden Tag gerufen, zu dir habe ich meine Hände ausgebreitet.

GerZurcher

Meine Freunde hast du mir entfremdet, / hast mich ihnen zum Abscheu gemacht. / Ich bin gefangen und kann nicht heraus, / (1) V. 19; Ps 38:12

10
GerElb1905

Wirst du an den Toten Wunder tun? Oder werden die Schatten aufstehen, dich preisen? (Sela.)

GerZurcher

mein Auge verschmachtet vor Elend. / Ich rufe dich an, o Herr, allezeit, / ich strecke meine Hände aus zu dir. /

11
GerElb1905

Wird deine Güte erzählt werden im Grabe, im Abgrund deine Treue?

GerZurcher

Wirst du an den Toten Wunder tun? / Können Schatten aufstehen, dich zu preisen? / (a) Ps 30:10

12
GerElb1905

Werden in der Finsternis bekannt werden deine Wunder, und deine Gerechtigkeit in dem Lande der Vergessenheit?

GerZurcher

Wird deine Gnade im Grab verkündet / und deine Treue im Abgrund? /

13
GerElb1905

Ich aber, Jehova, schreie zu dir, und am Morgen kommt mein Gebet dir zuvor.

GerZurcher

Werden deine Wunder in der Finsternis kund, / dein Heil im Lande des Vergessens? /

14
GerElb1905

Warum, Jehova, verwirfst du meine Seele, verbirgst dein Angesicht vor mir?

GerZurcher

Darum schreie ich zu dir, o Herr, / jeden Morgen tritt mein Gebet vor dich. /

15
GerElb1905

Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.

GerZurcher

Warum, o Herr, verstössest du meine Seele / und verbirgst dein Antlitz vor mir? /

16
GerElb1905

Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet.

GerZurcher

Elend, hinsiechend von Jugend auf, / muss ich deine Schrecken tragen und ermatte. /

17
GerElb1905

Sie haben mich umringt wie Wasser den ganzen Tag, sie haben mich umgeben allesamt.

GerZurcher

Deine Zornesgluten gehen über mich hin, / deine Schrecknisse vernichten mich. /

18
GerElb1905

Freund und Genossen hast du von mir entfernt; meine Bekannten sind Finsternis.

GerZurcher

Sie umfluten mich wie Wasser allezeit, / sie umringen mich allzumal. / Den Freund und Genossen hast du mir entfremdet, / mein Vertrauter ist die Finsternis.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel in Psalmen 88

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 88 in der Elberfelder 1905 und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 88:16

GerElb1905

"Deine Zorngluten sind über mich hingegangen, deine Schrecknisse haben mich vernichtet."

GerZurcher

"Elend, hinsiechend von Jugend auf, / muss ich deine Schrecken tragen und ermatte. /"

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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