Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Sprüche 26 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

chevron_leftchevron_right

Sprüche 26

1Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.

2Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

3Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem Rücken der Toren.

4Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.

5Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.

6Die Füße haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten läßt durch einen Toren.

7Schlaff hängen die Beine des Lahmen herab: so ein Spruch im Munde der Toren.

8Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist.

9Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen gerät: so ein Spruch im Munde der Toren.

10Ein Schütze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vorübergehenden dingt.

11Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.

12Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

13Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Wege, ein Löwe inmitten der Straßen.

14Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.

15Hat der Faule seine Hand in die Schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zurückzubringen.

16Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten.

17Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.

18Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert:

19so ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?

20Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.

21Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites.

22Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.

23Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.

24Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug.

25Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.

26Versteckt sich der Haß in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enthüllen.

27Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.

28Eine Lügenzunge haßt diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.

Sprüche 26

1Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ungehörig ist Ehre für den Thoren.

2Wie ein Sperling davon flattert, wie eine Schwalbe wegfliegt, so ist unverdienter Fluch - er trifft nicht ein.

3Eine Peitsche dem Roß, ein Zaum dem Esel - so gebührt eine Rute dem Rücken der Thoren.

4Antworte dem Thoren nicht nach seiner Narrheit, daß du dich selbst ihm nicht gleichstellest.

5Antworte dem Thoren nach seiner Narrheit, daß er sich nicht weise dünke.

6Die Füße haut sich ab, Unbill schluckt, wer Bestellungen ausrichtet durch einen Thoren.

7Wie das Herabhangen der Beine von einem Lahmen, so der Weisheitsspruch im Munde der Thoren.

8Wie wenn man einen Stein an die Schleuder bände, so handelt, wer einem Thoren Ehre anthut.

9Wie ein Dornzweig in des Trunkenen Hand emporschnellt, so ist ein Weisheitsspruch im Munde von Thoren.

10Wie ein Schütze, der alles verwundet, so wer einen Thoren dingt und wer Vorübergehende dingt.

11Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, so ist ein Thor, der seine Narrheit wiederholt.

12Siehst du einen Mann, der sich weise dünkt, - da ist für einen Thoren mehr Hoffnung als für ihn.

13Der Faule spricht: Ein Leu ist auf dem Wege, ein Löwe innerhalb der Straßen.

14Wie sich die Thür auf ihrer Angel dreht, so der Faule auf seinem Bette.

15Steckt der Faule seine Hand in die Schüssel, wird's ihm sauer, sie wieder zum Munde zurückzubringen.

16Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die verständig zu antworten wissen.

17Wie einer, der einen vorüberlaufenden Hund bei den Ohren packt, ist, wer sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.

18Wie ein Unsinniger, der Brandpfeile wirft, todbringende Geschosse,

19so ist ein Mann, der seinen Nächsten betrogen hat und dann spricht: Ich scherze ja nur!

20Wenn kein Holz mehr vorhanden ist, erlischt das Feuer, und wenn kein Ohrenbläser da ist, legt sich der Zank.

21Wie Kohlen zur Glut und Holz zum Feuer, so dient ein zänkischer Mann zum Schüren von Streit.

22Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen und dringen tief in des Leibes Kammern.

23Wie Schlackensilber, womit eine Scherbe überzogen ist, sind feurige Küsse und ein böses Herz.

24Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser, aber in seinem Innern hegt er Trug.

25Wenn er seine Stimme holdselig macht, so glaube ihm nicht, denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.

26Mag sich der Haß in Täuschung hüllen, seine Bosheit wird doch in öffentlicher Versammlung offenbar werden.

27Wer eine Grube gräbt, wird in sie hineinfallen, und wer einen Stein emporwälzt, auf den rollt er zurück.

28Falsche Zunge haßt die von ihr Geknickten, und schmeichlerischer Mund bereitet Sturz.

Sprüche 26

1Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.

2Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

3Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem Rücken der Toren.

4Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.

5Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.

6Die Füße haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten läßt durch einen Toren.

7Schlaff hängen die Beine des Lahmen herab: so ein Spruch im Munde der Toren.

8Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist.

9Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen gerät: so ein Spruch im Munde der Toren.

10Ein Schütze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vorübergehenden dingt.

11Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.

12Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

13Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Wege, ein Löwe inmitten der Straßen.

14Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.

15Hat der Faule seine Hand in die Schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zurückzubringen.

16Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten.

17Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.

18Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert:

19so ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?

20Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.

21Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites.

22Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.

23Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.

24Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug.

25Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.

26Versteckt sich der Haß in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enthüllen.

27Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.

28Eine Lügenzunge haßt diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.

Sprüche 26:1
GerElb1905

Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.

GerTextbibel

Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ungehörig ist Ehre für den Thoren.

2
GerElb1905

Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

GerTextbibel

Wie ein Sperling davon flattert, wie eine Schwalbe wegfliegt, so ist unverdienter Fluch - er trifft nicht ein.

3
GerElb1905

Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem Rücken der Toren.

GerTextbibel

Eine Peitsche dem Roß, ein Zaum dem Esel - so gebührt eine Rute dem Rücken der Thoren.

4
GerElb1905

Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.

GerTextbibel

Antworte dem Thoren nicht nach seiner Narrheit, daß du dich selbst ihm nicht gleichstellest.

5
GerElb1905

Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.

GerTextbibel

Antworte dem Thoren nach seiner Narrheit, daß er sich nicht weise dünke.

6
GerElb1905

Die Füße haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten läßt durch einen Toren.

GerTextbibel

Die Füße haut sich ab, Unbill schluckt, wer Bestellungen ausrichtet durch einen Thoren.

7
GerElb1905

Schlaff hängen die Beine des Lahmen herab: so ein Spruch im Munde der Toren.

GerTextbibel

Wie das Herabhangen der Beine von einem Lahmen, so der Weisheitsspruch im Munde der Thoren.

8
GerElb1905

Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist.

GerTextbibel

Wie wenn man einen Stein an die Schleuder bände, so handelt, wer einem Thoren Ehre anthut.

9
GerElb1905

Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen gerät: so ein Spruch im Munde der Toren.

GerTextbibel

Wie ein Dornzweig in des Trunkenen Hand emporschnellt, so ist ein Weisheitsspruch im Munde von Thoren.

10
GerElb1905

Ein Schütze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vorübergehenden dingt.

GerTextbibel

Wie ein Schütze, der alles verwundet, so wer einen Thoren dingt und wer Vorübergehende dingt.

11
GerElb1905

Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.

GerTextbibel

Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, so ist ein Thor, der seine Narrheit wiederholt.

12
GerElb1905

Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

GerTextbibel

Siehst du einen Mann, der sich weise dünkt, - da ist für einen Thoren mehr Hoffnung als für ihn.

13
GerElb1905

Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Wege, ein Löwe inmitten der Straßen.

GerTextbibel

Der Faule spricht: Ein Leu ist auf dem Wege, ein Löwe innerhalb der Straßen.

14
GerElb1905

Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.

GerTextbibel

Wie sich die Thür auf ihrer Angel dreht, so der Faule auf seinem Bette.

15
GerElb1905

Hat der Faule seine Hand in die Schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zurückzubringen.

GerTextbibel

Steckt der Faule seine Hand in die Schüssel, wird's ihm sauer, sie wieder zum Munde zurückzubringen.

16
GerElb1905

Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten.

GerTextbibel

Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die verständig zu antworten wissen.

17
GerElb1905

Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.

GerTextbibel

Wie einer, der einen vorüberlaufenden Hund bei den Ohren packt, ist, wer sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.

18
GerElb1905

Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert:

GerTextbibel

Wie ein Unsinniger, der Brandpfeile wirft, todbringende Geschosse,

19
GerElb1905

so ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?

GerTextbibel

so ist ein Mann, der seinen Nächsten betrogen hat und dann spricht: Ich scherze ja nur!

20
GerElb1905

Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.

GerTextbibel

Wenn kein Holz mehr vorhanden ist, erlischt das Feuer, und wenn kein Ohrenbläser da ist, legt sich der Zank.

21
GerElb1905

Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites.

GerTextbibel

Wie Kohlen zur Glut und Holz zum Feuer, so dient ein zänkischer Mann zum Schüren von Streit.

22
GerElb1905

Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.

GerTextbibel

Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen und dringen tief in des Leibes Kammern.

23
GerElb1905

Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.

GerTextbibel

Wie Schlackensilber, womit eine Scherbe überzogen ist, sind feurige Küsse und ein böses Herz.

24
GerElb1905

Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug.

GerTextbibel

Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser, aber in seinem Innern hegt er Trug.

25
GerElb1905

Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.

GerTextbibel

Wenn er seine Stimme holdselig macht, so glaube ihm nicht, denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.

26
GerElb1905

Versteckt sich der Haß in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enthüllen.

GerTextbibel

Mag sich der Haß in Täuschung hüllen, seine Bosheit wird doch in öffentlicher Versammlung offenbar werden.

27
GerElb1905

Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.

GerTextbibel

Wer eine Grube gräbt, wird in sie hineinfallen, und wer einen Stein emporwälzt, auf den rollt er zurück.

28
GerElb1905

Eine Lügenzunge haßt diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.

GerTextbibel

Falsche Zunge haßt die von ihr Geknickten, und schmeichlerischer Mund bereitet Sturz.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Sprüche 26

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 26 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 26:16

GerElb1905

"Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten."

GerTextbibel

"Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die verständig zu antworten wissen."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward