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Sprüche 25 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

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Sprüche 25

1Auch diese sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, zusammengetragen haben:

2Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

3Der Himmel an Höhe, und die Erde an Tiefe, und das Herz der Könige sind unerforschlich.

4Man entferne die Schlacken von dem Silber, so geht für den Goldschmied ein Gerät hervor.

5Man entferne den Gesetzlosen vor dem König, so wird sein Thron feststehen durch Gerechtigkeit.

6Brüste dich nicht vor dem König, und stelle dich nicht an den Platz der Großen.

7Denn besser ist es, daß man dir sage: Komm hier herauf, als daß man dich erniedrige vor dem Edlen, den deine Augen doch gesehen haben.

8Geh nicht eilig aus zu einem Streithandel, damit am Ende davon nicht fraglich werde, was du zu tun hast, wenn dein Nächster dich beschämt. -

9Führe deinen Streithandel mit deinem Nächsten, aber enthülle nicht das Geheimnis eines anderen;

10damit dich nicht schmähe, wer es hört, und dein übler Ruf nicht mehr weiche.

11Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten: so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.

12Ein goldener Ohrring und ein Halsgeschmeide von feinem Golde: so ist ein weiser Tadler für ein hörendes Ohr.

13Wie Kühlung des Schnees an einem Erntetage ist ein treuer Bote denen, die ihn senden: er erquickt die Seele seines Herrn.

14Wolken und Wind, und kein Regen: so ist ein Mann, welcher mit trügerischem Geschenke prahlt.

15Ein Richter wird überredet durch Langmut, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

16Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest.

17Mache deinen Fuß selten im Hause deines Nächsten, damit er deiner nicht satt werde und dich hasse.

18Hammer und Schwert und geschärfter Pfeil: so ist ein Mann, der wider seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

19Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuß: so ist das Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Drangsal.

20Einer, der das Oberkleid ablegt am Tage der Kälte, Essig auf Natron: so, wer einem traurigen Herzen Lieder singt.

21Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit Wasser;

22denn glühende Kohlen wirst du auf sein Haupt häufen, und Jehova wird dir vergelten.

23Nordwind gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdrießliche Gesichter.

24Besser auf einer Dachecke wohnen, als ein zänkisches Weib und ein gemeinsames Haus.

25Frisches Wasser auf eine lechzende Seele: so eine gute Nachricht aus fernem Lande.

26Getrübter Quell und verderbter Brunnen: so ist der Gerechte, der vor dem Gesetzlosen wankt.

27Viel Honig essen ist nicht gut, aber schwere Dinge erforschen ist Ehre.

28Eine erbrochene Stadt ohne Mauer: so ist ein Mann, dessen Geist Beherrschung mangelt.

Sprüche 25

1Auch dies sind Sprüche Salomos, welche zusammengestellt haben die Männer Hiskias, des Königs von Juda.

2Es ist Gottes Ehre, eine Sache verbergen, aber der Könige Ehre ist's, eine Sache erforschen.

3Wie des Himmels Höhe und der Erde Tiefe, so ist auch der Könige Herz unerforschlich.

4Werden die Schlacken vom Silber entfernt, so wird ein reines Gefäß daraus.

5Man entferne die Gottlosen aus des Königs Nähe, so wird durch Gerechtigkeit sein Thron befestigt.

6Prunke nicht vor dem König und stelle dich nicht auf den Platz der Großen.

7Denn es ist besser, daß man zu dir sage: Rücke herauf! als daß man dich erniedrige vor einem Vornehmen, den du doch wohl bemerkt hattest.

8Gehe nicht rasch zum Streiten vor; denn was willst du hinterher machen, wenn dich dein Nächster beschämt?

9Führe deinen Streit mit deinem Nächsten, aber eines andern Geheimnis verrate nicht,

10auf daß dich nicht beschimpfe, wer es hört, und dein böser Ruf nimmer aufhöre.

11Goldene Äpfel in silberner Prunkschale - so ein Wort, geredet zu rechter Zeit.

12Wie ein goldener Ring und ein Geschmeide von Feingold, so ein weiser Mahner am hörenden Ohr.

13Wie die Kühle des Schnees zur Erntezeit, so ist ein zuverlässiger Bote dem, der ihn sendet; denn er erquickt die Seele seines Herrn.

14Gewölk und Wind und doch kein Regen - so ist ein Mann, der mit Geschenken prahlt, die er doch nie giebt.

15Durch Geduld läßt sich ein Richter überreden, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

16Hast du Honig gefunden, so iß, was dir genügt, daß du seiner nicht satt werdest und ihn dann ausspeiest.

17Laß deinen Fuß selten sein im Hause deines Nächsten, daß er deiner nicht überdrüssig und dir gram werde.

18Hammer und Schwert und scharfer Pfeil - so ein Mann, der wider seinen Nächsten als falscher Zeuge aussagt.

19Ein morscher Zahn und ein wankender Fuß - so daß Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Not.

20Wie einer, der am kalten Tage das Kleid ablegt, wie Essig auf bösen Grind, also ist, wer einem betrübten Herzen Lieder singt.

21Hungert deinen Hasser, so speise ihn mit Brot, und dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser.

22Denn damit häufst du feurige Kohlen auf sein Haupt, und Jahwe wird dir's vergelten.

23Nordwind bringt Regen hervor, und verdrießliche Gesichter die heimliche Zunge.

24Lieber auf der Zinne eines Daches wohnen, als ein zänkisches Weib und gemeinsames Haus.

25Wie kaltes Wasser für eine lechzende Seele, so gute Nachricht aus fernem Lande.

26Wie ein getrübter Born und eine verderbte Quelle, so ein Frommer, der angesichts der Gottlosen wankt.

27Zu viel Honig essen ist nicht gut, und wer schwere Dinge erforscht, dem wird's zu schwer.

28Wie eine offengelegte Stadt, die ohne Mauern ist, so ein Mann, dem Selbstbeherrschung fehlt.

Sprüche 25

1Auch diese sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, zusammengetragen haben:

2Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

3Der Himmel an Höhe, und die Erde an Tiefe, und das Herz der Könige sind unerforschlich.

4Man entferne die Schlacken von dem Silber, so geht für den Goldschmied ein Gerät hervor.

5Man entferne den Gesetzlosen vor dem König, so wird sein Thron feststehen durch Gerechtigkeit.

6Brüste dich nicht vor dem König, und stelle dich nicht an den Platz der Großen.

7Denn besser ist es, daß man dir sage: Komm hier herauf, als daß man dich erniedrige vor dem Edlen, den deine Augen doch gesehen haben.

8Geh nicht eilig aus zu einem Streithandel, damit am Ende davon nicht fraglich werde, was du zu tun hast, wenn dein Nächster dich beschämt. -

9Führe deinen Streithandel mit deinem Nächsten, aber enthülle nicht das Geheimnis eines anderen;

10damit dich nicht schmähe, wer es hört, und dein übler Ruf nicht mehr weiche.

11Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten: so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.

12Ein goldener Ohrring und ein Halsgeschmeide von feinem Golde: so ist ein weiser Tadler für ein hörendes Ohr.

13Wie Kühlung des Schnees an einem Erntetage ist ein treuer Bote denen, die ihn senden: er erquickt die Seele seines Herrn.

14Wolken und Wind, und kein Regen: so ist ein Mann, welcher mit trügerischem Geschenke prahlt.

15Ein Richter wird überredet durch Langmut, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

16Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest.

17Mache deinen Fuß selten im Hause deines Nächsten, damit er deiner nicht satt werde und dich hasse.

18Hammer und Schwert und geschärfter Pfeil: so ist ein Mann, der wider seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

19Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuß: so ist das Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Drangsal.

20Einer, der das Oberkleid ablegt am Tage der Kälte, Essig auf Natron: so, wer einem traurigen Herzen Lieder singt.

21Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit Wasser;

22denn glühende Kohlen wirst du auf sein Haupt häufen, und Jehova wird dir vergelten.

23Nordwind gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdrießliche Gesichter.

24Besser auf einer Dachecke wohnen, als ein zänkisches Weib und ein gemeinsames Haus.

25Frisches Wasser auf eine lechzende Seele: so eine gute Nachricht aus fernem Lande.

26Getrübter Quell und verderbter Brunnen: so ist der Gerechte, der vor dem Gesetzlosen wankt.

27Viel Honig essen ist nicht gut, aber schwere Dinge erforschen ist Ehre.

28Eine erbrochene Stadt ohne Mauer: so ist ein Mann, dessen Geist Beherrschung mangelt.

Sprüche 25:1
GerElb1905

Auch diese sind Sprüche Salomos, welche die Männer Hiskias, des Königs von Juda, zusammengetragen haben:

GerTextbibel

Auch dies sind Sprüche Salomos, welche zusammengestellt haben die Männer Hiskias, des Königs von Juda.

2
GerElb1905

Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, aber der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.

GerTextbibel

Es ist Gottes Ehre, eine Sache verbergen, aber der Könige Ehre ist's, eine Sache erforschen.

3
GerElb1905

Der Himmel an Höhe, und die Erde an Tiefe, und das Herz der Könige sind unerforschlich.

GerTextbibel

Wie des Himmels Höhe und der Erde Tiefe, so ist auch der Könige Herz unerforschlich.

4
GerElb1905

Man entferne die Schlacken von dem Silber, so geht für den Goldschmied ein Gerät hervor.

GerTextbibel

Werden die Schlacken vom Silber entfernt, so wird ein reines Gefäß daraus.

5
GerElb1905

Man entferne den Gesetzlosen vor dem König, so wird sein Thron feststehen durch Gerechtigkeit.

GerTextbibel

Man entferne die Gottlosen aus des Königs Nähe, so wird durch Gerechtigkeit sein Thron befestigt.

6
GerElb1905

Brüste dich nicht vor dem König, und stelle dich nicht an den Platz der Großen.

GerTextbibel

Prunke nicht vor dem König und stelle dich nicht auf den Platz der Großen.

7
GerElb1905

Denn besser ist es, daß man dir sage: Komm hier herauf, als daß man dich erniedrige vor dem Edlen, den deine Augen doch gesehen haben.

GerTextbibel

Denn es ist besser, daß man zu dir sage: Rücke herauf! als daß man dich erniedrige vor einem Vornehmen, den du doch wohl bemerkt hattest.

8
GerElb1905

Geh nicht eilig aus zu einem Streithandel, damit am Ende davon nicht fraglich werde, was du zu tun hast, wenn dein Nächster dich beschämt. -

GerTextbibel

Gehe nicht rasch zum Streiten vor; denn was willst du hinterher machen, wenn dich dein Nächster beschämt?

9
GerElb1905

Führe deinen Streithandel mit deinem Nächsten, aber enthülle nicht das Geheimnis eines anderen;

GerTextbibel

Führe deinen Streit mit deinem Nächsten, aber eines andern Geheimnis verrate nicht,

10
GerElb1905

damit dich nicht schmähe, wer es hört, und dein übler Ruf nicht mehr weiche.

GerTextbibel

auf daß dich nicht beschimpfe, wer es hört, und dein böser Ruf nimmer aufhöre.

11
GerElb1905

Goldene Äpfel in silbernen Prunkgeräten: so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.

GerTextbibel

Goldene Äpfel in silberner Prunkschale - so ein Wort, geredet zu rechter Zeit.

12
GerElb1905

Ein goldener Ohrring und ein Halsgeschmeide von feinem Golde: so ist ein weiser Tadler für ein hörendes Ohr.

GerTextbibel

Wie ein goldener Ring und ein Geschmeide von Feingold, so ein weiser Mahner am hörenden Ohr.

13
GerElb1905

Wie Kühlung des Schnees an einem Erntetage ist ein treuer Bote denen, die ihn senden: er erquickt die Seele seines Herrn.

GerTextbibel

Wie die Kühle des Schnees zur Erntezeit, so ist ein zuverlässiger Bote dem, der ihn sendet; denn er erquickt die Seele seines Herrn.

14
GerElb1905

Wolken und Wind, und kein Regen: so ist ein Mann, welcher mit trügerischem Geschenke prahlt.

GerTextbibel

Gewölk und Wind und doch kein Regen - so ist ein Mann, der mit Geschenken prahlt, die er doch nie giebt.

15
GerElb1905

Ein Richter wird überredet durch Langmut, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

GerTextbibel

Durch Geduld läßt sich ein Richter überreden, und eine gelinde Zunge zerbricht Knochen.

16
GerElb1905

Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest.

GerTextbibel

Hast du Honig gefunden, so iß, was dir genügt, daß du seiner nicht satt werdest und ihn dann ausspeiest.

17
GerElb1905

Mache deinen Fuß selten im Hause deines Nächsten, damit er deiner nicht satt werde und dich hasse.

GerTextbibel

Laß deinen Fuß selten sein im Hause deines Nächsten, daß er deiner nicht überdrüssig und dir gram werde.

18
GerElb1905

Hammer und Schwert und geschärfter Pfeil: so ist ein Mann, der wider seinen Nächsten falsches Zeugnis ablegt.

GerTextbibel

Hammer und Schwert und scharfer Pfeil - so ein Mann, der wider seinen Nächsten als falscher Zeuge aussagt.

19
GerElb1905

Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuß: so ist das Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Drangsal.

GerTextbibel

Ein morscher Zahn und ein wankender Fuß - so daß Vertrauen auf einen Treulosen am Tage der Not.

20
GerElb1905

Einer, der das Oberkleid ablegt am Tage der Kälte, Essig auf Natron: so, wer einem traurigen Herzen Lieder singt.

GerTextbibel

Wie einer, der am kalten Tage das Kleid ablegt, wie Essig auf bösen Grind, also ist, wer einem betrübten Herzen Lieder singt.

21
GerElb1905

Wenn deinen Hasser hungert, speise ihn mit Brot, und wenn ihn dürstet, tränke ihn mit Wasser;

GerTextbibel

Hungert deinen Hasser, so speise ihn mit Brot, und dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser.

22
GerElb1905

denn glühende Kohlen wirst du auf sein Haupt häufen, und Jehova wird dir vergelten.

GerTextbibel

Denn damit häufst du feurige Kohlen auf sein Haupt, und Jahwe wird dir's vergelten.

23
GerElb1905

Nordwind gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdrießliche Gesichter.

GerTextbibel

Nordwind bringt Regen hervor, und verdrießliche Gesichter die heimliche Zunge.

24
GerElb1905

Besser auf einer Dachecke wohnen, als ein zänkisches Weib und ein gemeinsames Haus.

GerTextbibel

Lieber auf der Zinne eines Daches wohnen, als ein zänkisches Weib und gemeinsames Haus.

25
GerElb1905

Frisches Wasser auf eine lechzende Seele: so eine gute Nachricht aus fernem Lande.

GerTextbibel

Wie kaltes Wasser für eine lechzende Seele, so gute Nachricht aus fernem Lande.

26
GerElb1905

Getrübter Quell und verderbter Brunnen: so ist der Gerechte, der vor dem Gesetzlosen wankt.

GerTextbibel

Wie ein getrübter Born und eine verderbte Quelle, so ein Frommer, der angesichts der Gottlosen wankt.

27
GerElb1905

Viel Honig essen ist nicht gut, aber schwere Dinge erforschen ist Ehre.

GerTextbibel

Zu viel Honig essen ist nicht gut, und wer schwere Dinge erforscht, dem wird's zu schwer.

28
GerElb1905

Eine erbrochene Stadt ohne Mauer: so ist ein Mann, dessen Geist Beherrschung mangelt.

GerTextbibel

Wie eine offengelegte Stadt, die ohne Mauern ist, so ein Mann, dem Selbstbeherrschung fehlt.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Sprüche 25

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 25 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 25:16

GerElb1905

"Hast du Honig gefunden, so iß dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest."

GerTextbibel

"Hast du Honig gefunden, so iß, was dir genügt, daß du seiner nicht satt werdest und ihn dann ausspeiest."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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