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Hiob 17 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

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Hiob 17

1Mein Geist ist verstört, meine Tage erlöschen, die Gräber sind für mich.

2Sind nicht Spöttereien um mich her, und muß nicht mein Auge weilen auf ihren Beleidigungen?

3Setze doch ein, leiste Bürgschaft für mich bei dir selbst! Wer ist es sonst, der in meine Hand einschlagen wird?

4Denn ihre Herzen hast du der Einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die Oberhand geben.

5Wenn einer die Freunde zur Beute ausbietet, so werden die Augen seiner Kinder verschmachten.

6Und er hat mich hingestellt zum Sprichwort der Völker, und ich bin zum Anspeien ins Angesicht.

7Und mein Auge ist trübe geworden vor Gram, und wie der Schatten sind alle meine Glieder.

8Die Aufrichtigen werden sich hierüber entsetzen, und der Schuldlose wird aufgebracht werden über den Ruchlosen.

9Doch der Gerechte wird an seinem Wege festhalten, und der an Händen Reine wird an Stärke zunehmen.

10Aber ihr alle, kommet nur wieder heran! Und einen Weisen werde ich nicht unter euch finden.

11Meine Tage sind vorüber, zerrissen sind meine Pläne, das Eigentum meines Herzens.

12Die Nacht machen sie zum Tage, das Licht nahe vor lauter Finsternis.

13Wenn ich hoffe, so ist der Scheol mein Haus, in der Finsternis bette ich mein Lager.

14Zur Verwesung rufe ich: Du bist mein Vater! zu dem Gewürm: Meine Mutter und meine Schwester!

15Wo denn also ist meine Hoffnung? Ja, meine Hoffnung, wer wird sie schauen?

16Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben.

Hiob 17

1Mein Lebensgeist ist zerstört, meine Tage sind erloschen, die Gräberstätte wartet mein.

2Dann treiben sie fürwahr noch Spott mit mir! Auf ihrem Hadern muß mein Auge weilen!

3O setze ein, verbürge dich für mich bei dir! Wer anders sollte mir den Handschlag geben?

4Denn ihr Herz hast du der Einsicht verschlossen, darum wirst du sie auch nicht obsiegen lassen.

5Zur Beuteteilung verrät man Freunde, und seiner Kinder Augen schmachten hin.

6Zu einem Sprichwort für alle Welt hat er mich hingestellt, anspeien lassen muß ich mich ins Angesicht,

7so daß mein Auge blöde ward vor Kummer, und alle meine Glieder nur ein Schatten sind.

8Darüber entsetzen sich die Rechtschaffenen, und der Unschuldige empört sich über den Ruchlosen.

9Doch der Fromme hält fest an seinem Weg, und wer reine Hände hat, erstarkt nur noch mehr.

10Ihr alle aber kommt nur wieder heran, ich werde unter euch doch keinen Weisen finden.

11Meine Tage sind dahin, meine Pläne sind zerrissen, sie, meines Herzens Hoffnungen.

12Nacht wollen sie zum Tage machen, Licht soll mir näher sein als Finsternis.

13Wenn ich auf die Unterwelt als meine Behausung hoffe, in der Finsternis mein Lager hingebreitet habe,

14wenn ich das Grab mein Vater nenne, “meine Mutter und Schwester” das Gewürm -

15wo bleibt denn da meine Hoffnung, und meine Hoffnung, wer erschaut sie?

16Zu den Riegeln der Unterwelt fährt sie hinab wenn allzumal im Staube Ruhe ist.

Hiob 17

1Mein Geist ist verstört, meine Tage erlöschen, die Gräber sind für mich.

2Sind nicht Spöttereien um mich her, und muß nicht mein Auge weilen auf ihren Beleidigungen?

3Setze doch ein, leiste Bürgschaft für mich bei dir selbst! Wer ist es sonst, der in meine Hand einschlagen wird?

4Denn ihre Herzen hast du der Einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die Oberhand geben.

5Wenn einer die Freunde zur Beute ausbietet, so werden die Augen seiner Kinder verschmachten.

6Und er hat mich hingestellt zum Sprichwort der Völker, und ich bin zum Anspeien ins Angesicht.

7Und mein Auge ist trübe geworden vor Gram, und wie der Schatten sind alle meine Glieder.

8Die Aufrichtigen werden sich hierüber entsetzen, und der Schuldlose wird aufgebracht werden über den Ruchlosen.

9Doch der Gerechte wird an seinem Wege festhalten, und der an Händen Reine wird an Stärke zunehmen.

10Aber ihr alle, kommet nur wieder heran! Und einen Weisen werde ich nicht unter euch finden.

11Meine Tage sind vorüber, zerrissen sind meine Pläne, das Eigentum meines Herzens.

12Die Nacht machen sie zum Tage, das Licht nahe vor lauter Finsternis.

13Wenn ich hoffe, so ist der Scheol mein Haus, in der Finsternis bette ich mein Lager.

14Zur Verwesung rufe ich: Du bist mein Vater! zu dem Gewürm: Meine Mutter und meine Schwester!

15Wo denn also ist meine Hoffnung? Ja, meine Hoffnung, wer wird sie schauen?

16Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben.

Hiob 17:1
GerElb1905

Mein Geist ist verstört, meine Tage erlöschen, die Gräber sind für mich.

GerTextbibel

Mein Lebensgeist ist zerstört, meine Tage sind erloschen, die Gräberstätte wartet mein.

2
GerElb1905

Sind nicht Spöttereien um mich her, und muß nicht mein Auge weilen auf ihren Beleidigungen?

GerTextbibel

Dann treiben sie fürwahr noch Spott mit mir! Auf ihrem Hadern muß mein Auge weilen!

3
GerElb1905

Setze doch ein, leiste Bürgschaft für mich bei dir selbst! Wer ist es sonst, der in meine Hand einschlagen wird?

GerTextbibel

O setze ein, verbürge dich für mich bei dir! Wer anders sollte mir den Handschlag geben?

4
GerElb1905

Denn ihre Herzen hast du der Einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die Oberhand geben.

GerTextbibel

Denn ihr Herz hast du der Einsicht verschlossen, darum wirst du sie auch nicht obsiegen lassen.

5
GerElb1905

Wenn einer die Freunde zur Beute ausbietet, so werden die Augen seiner Kinder verschmachten.

GerTextbibel

Zur Beuteteilung verrät man Freunde, und seiner Kinder Augen schmachten hin.

6
GerElb1905

Und er hat mich hingestellt zum Sprichwort der Völker, und ich bin zum Anspeien ins Angesicht.

GerTextbibel

Zu einem Sprichwort für alle Welt hat er mich hingestellt, anspeien lassen muß ich mich ins Angesicht,

7
GerElb1905

Und mein Auge ist trübe geworden vor Gram, und wie der Schatten sind alle meine Glieder.

GerTextbibel

so daß mein Auge blöde ward vor Kummer, und alle meine Glieder nur ein Schatten sind.

8
GerElb1905

Die Aufrichtigen werden sich hierüber entsetzen, und der Schuldlose wird aufgebracht werden über den Ruchlosen.

GerTextbibel

Darüber entsetzen sich die Rechtschaffenen, und der Unschuldige empört sich über den Ruchlosen.

9
GerElb1905

Doch der Gerechte wird an seinem Wege festhalten, und der an Händen Reine wird an Stärke zunehmen.

GerTextbibel

Doch der Fromme hält fest an seinem Weg, und wer reine Hände hat, erstarkt nur noch mehr.

10
GerElb1905

Aber ihr alle, kommet nur wieder heran! Und einen Weisen werde ich nicht unter euch finden.

GerTextbibel

Ihr alle aber kommt nur wieder heran, ich werde unter euch doch keinen Weisen finden.

11
GerElb1905

Meine Tage sind vorüber, zerrissen sind meine Pläne, das Eigentum meines Herzens.

GerTextbibel

Meine Tage sind dahin, meine Pläne sind zerrissen, sie, meines Herzens Hoffnungen.

12
GerElb1905

Die Nacht machen sie zum Tage, das Licht nahe vor lauter Finsternis.

GerTextbibel

Nacht wollen sie zum Tage machen, Licht soll mir näher sein als Finsternis.

13
GerElb1905

Wenn ich hoffe, so ist der Scheol mein Haus, in der Finsternis bette ich mein Lager.

GerTextbibel

Wenn ich auf die Unterwelt als meine Behausung hoffe, in der Finsternis mein Lager hingebreitet habe,

14
GerElb1905

Zur Verwesung rufe ich: Du bist mein Vater! zu dem Gewürm: Meine Mutter und meine Schwester!

GerTextbibel

wenn ich das Grab mein Vater nenne, “meine Mutter und Schwester” das Gewürm -

15
GerElb1905

Wo denn also ist meine Hoffnung? Ja, meine Hoffnung, wer wird sie schauen?

GerTextbibel

wo bleibt denn da meine Hoffnung, und meine Hoffnung, wer erschaut sie?

16
GerElb1905

Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben.

GerTextbibel

Zu den Riegeln der Unterwelt fährt sie hinab wenn allzumal im Staube Ruhe ist.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Hiob 17

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 17 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 17:16

GerElb1905

"Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben."

GerTextbibel

"Zu den Riegeln der Unterwelt fährt sie hinab wenn allzumal im Staube Ruhe ist."

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GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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