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Hiob 18 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

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Hiob 18

1Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

3Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

4Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

5Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

6Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

7Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

8Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

9Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

10Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

11Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

13Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

14Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

15Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

16Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

17Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

18Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

19Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

20Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

21Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

Hiob 18

1Bildad von Suah antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr diese Wortjagd treiben? Kommt zu Verstand, hernach wollen wir reden!

3Weswegen werden wir dem Vieh gleichgeachtet, gelten für vernagelt in euren Augen?

4Du, der sich in seinem Grimme selbst zerfleischt, - soll um deinetwillen die Erde entvölkert werden, und der Fels von seiner Stelle rücken?

5Jawohl erlischt der Gottlosen Licht, und seines Feuers Flamme leuchtet nicht.

6Das Licht verfinstert sich in seinem Zelt, und seine Leuchte über ihm erlischt.

7Seine rüstigen Schritte werden kurz, sein eigner Anschlag stürzt ihn ins Verderben.

8Denn ins Netz wird er getrieben mit seinen Füßen und über Flechtwerk wandelt er dahin.

9Die Ferse packt ein Fallstrick, fest hält ihn die Schlinge.

10An der Erde ist der Strick für ihn versteckt, und die Falle für ihn auf dem Pfade.

11Ringsum ängstigen ihn Schrecknisse und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12Es hungert nach ihm das Unheil, und das Verderben klammert sich an seine Seite.

13Es frißt die Glieder seines Leibes, es frißt seine Glieder der Erstgeborene des Todes.

14Er wird herausgerissen aus seinem Zelt, auf das er vertraute: es treibt ihn hin zum Könige der Schrecken.

15In seinem Zelte wohnt, was ihm nicht angehört, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut.

16Unten verdorren seine Wurzeln, und oben verwelkt sein Gezweig.

17Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und kein Name bleibt ihm auf der Flur.

18Man stößt ihn aus dem Licht in Finsternis und treibt ihn weg vom Erdenrund.

19Nicht Sproß bleibt ihm noch Schoß in seinem Volk, und kein Entronnener ist in seiner Behausung.

20Oba seines Verhängnistags erstarren die im Westen, und Schauder packt, die im Osten wohnen.

21Ja, so ergeht's der Wohnung des Frevlers, und so der Stätte dessen, der sich um Gott nicht kümmerte!

Hiob 18

1Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

3Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

4Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

5Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

6Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

7Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

8Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

9Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

10Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

11Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

13Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

14Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

15Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

16Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

17Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

18Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

19Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

20Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

21Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

Hiob 18:1
GerElb1905

Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

GerTextbibel

Bildad von Suah antwortete und sprach:

2
GerElb1905

Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

GerTextbibel

Wie lange wollt ihr diese Wortjagd treiben? Kommt zu Verstand, hernach wollen wir reden!

3
GerElb1905

Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

GerTextbibel

Weswegen werden wir dem Vieh gleichgeachtet, gelten für vernagelt in euren Augen?

4
GerElb1905

Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

GerTextbibel

Du, der sich in seinem Grimme selbst zerfleischt, - soll um deinetwillen die Erde entvölkert werden, und der Fels von seiner Stelle rücken?

5
GerElb1905

Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

GerTextbibel

Jawohl erlischt der Gottlosen Licht, und seines Feuers Flamme leuchtet nicht.

6
GerElb1905

Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

GerTextbibel

Das Licht verfinstert sich in seinem Zelt, und seine Leuchte über ihm erlischt.

7
GerElb1905

Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

GerTextbibel

Seine rüstigen Schritte werden kurz, sein eigner Anschlag stürzt ihn ins Verderben.

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GerElb1905

Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

GerTextbibel

Denn ins Netz wird er getrieben mit seinen Füßen und über Flechtwerk wandelt er dahin.

9
GerElb1905

Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

GerTextbibel

Die Ferse packt ein Fallstrick, fest hält ihn die Schlinge.

10
GerElb1905

Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

GerTextbibel

An der Erde ist der Strick für ihn versteckt, und die Falle für ihn auf dem Pfade.

11
GerElb1905

Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

GerTextbibel

Ringsum ängstigen ihn Schrecknisse und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

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GerElb1905

Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

GerTextbibel

Es hungert nach ihm das Unheil, und das Verderben klammert sich an seine Seite.

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GerElb1905

Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

GerTextbibel

Es frißt die Glieder seines Leibes, es frißt seine Glieder der Erstgeborene des Todes.

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GerElb1905

Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

GerTextbibel

Er wird herausgerissen aus seinem Zelt, auf das er vertraute: es treibt ihn hin zum Könige der Schrecken.

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GerElb1905

Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

GerTextbibel

In seinem Zelte wohnt, was ihm nicht angehört, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut.

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GerElb1905

Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

GerTextbibel

Unten verdorren seine Wurzeln, und oben verwelkt sein Gezweig.

17
GerElb1905

Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

GerTextbibel

Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und kein Name bleibt ihm auf der Flur.

18
GerElb1905

Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

GerTextbibel

Man stößt ihn aus dem Licht in Finsternis und treibt ihn weg vom Erdenrund.

19
GerElb1905

Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

GerTextbibel

Nicht Sproß bleibt ihm noch Schoß in seinem Volk, und kein Entronnener ist in seiner Behausung.

20
GerElb1905

Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

GerTextbibel

Oba seines Verhängnistags erstarren die im Westen, und Schauder packt, die im Osten wohnen.

21
GerElb1905

Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

GerTextbibel

Ja, so ergeht's der Wohnung des Frevlers, und so der Stätte dessen, der sich um Gott nicht kümmerte!

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Hiob 18

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 18 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 18:16

GerElb1905

"Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken."

GerTextbibel

"Unten verdorren seine Wurzeln, und oben verwelkt sein Gezweig."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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