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Hiob 30 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 30

1Und nun lachen über mich Jüngere als ich an Jahren, deren Väter ich verschmähte, den Hunden meiner Herde beizugesellen.

2Wozu sollte mir auch die Kraft ihrer Hände nützen? Die Rüstigkeit ist bei ihnen verschwunden.

3Durch Mangel und Hunger abgezehrt, nagen sie das dürre Land ab, welches längst öde und verödet ist;

4sie pflücken Salzkraut bei den Gesträuchen, und die Wurzel der Ginster ist ihre Speise.

5Aus der Mitte der Menschen werden sie vertrieben; man schreit über sie wie über einen Dieb.

6In grausigen Klüften müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

7Zwischen Gesträuchen kreischen sie, unter Dorngestrüpp sind sie hingestreckt.

8Kinder von Verworfenen, ja, Kinder von Ehrlosen, sind sie hinausgepeitscht aus dem Lande!

9Und nun bin ich ihr Spottlied geworden, und ward ihnen zum Gerede.

10Sie verabscheuen mich, treten fern von mir weg, und sie verschonen mein Angesicht nicht mit Speichel.

11Denn er hat meinen Strick gelöst und mich gebeugt: so lassen sie vor mir den Zügel schießen.

12Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut; sie stoßen meine Füße hinweg und bahnen wider mich ihre verderblichen Wege.

13Sie zerstören meinen Pfad, befördern meinen Untergang, sie, die selbst hilflos sind.

14Sie kommen wie durch einen weiten Riß, unter Gekrach wälzen sie sich heran. -

15Schrecknisse haben sich gegen mich gekehrt; sie verfolgen wie der Wind meine Würde, und mein Heil ist vorübergezogen wie eine Wolke.

16Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen.

17Die Nacht durchbohrt meine Gebeine und löst sie von mir ab, und die an mir nagenden Schmerzen ruhen nicht.

18Durch die Größe ihrer Kraft verändert sich mein Gewand, es umschließt mich wie der Halssaum meines Leibrocks.

19Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin dem Staube und der Asche gleich geworden.

20Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht; ich stehe da, und du starrst mich an.

21In einen Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Stärke deiner Hand befeindest du mich.

22Du hebst mich empor auf den Wind, du lässest mich dahinfahren und zerrinnen im Sturmgetöse.

23Denn ich weiß es, du willst mich in den Tod zurückführen und in das Versammlungshaus aller Lebendigen.

24Doch streckt man beim Sturze nicht die Hand aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht darob ein Hilfsgeschrei?

25Weinte ich denn nicht über den, der harte Tage hatte? War meine Seele nicht um den Dürftigen bekümmert?

26Denn ich erwartete Gutes, und es kam Böses; und ich harrte auf Licht, und es kam Finsternis.

27Meine Eingeweide wallen und ruhen nicht; Tage des Elends sind mir entgegengetreten.

28Trauernd gehe ich einher, ohne Sonne; ich stehe auf in der Versammlung und schreie.

29Ich bin ein Bruder geworden den Schakalen, und ein Genosse den Straußen.

30Meine Haut ist schwarz geworden und löst sich von mir ab, und mein Gebein ist brennend vor Glut.

31Und so ist meine Laute zur Trauerklage geworden, und meine Schalmei zur Stimme der Weinenden.

Hiob 30

1Und nun lachen über mich Jüngere als ich an Jahren, deren Väter ich verschmähte, den Hunden meiner Herde beizugesellen.

2Wozu sollte mir auch die Kraft ihrer Hände nützen? Die Rüstigkeit ist bei ihnen verschwunden.

3Durch Mangel und Hunger abgezehrt, nagen sie das dürre Land ab, welches längst öde und verödet ist;

4sie pflücken Salzkraut bei den Gesträuchen, und die Wurzel der Ginster ist ihre Speise.

5Aus der Mitte der Menschen werden sie vertrieben; man schreit über sie wie über einen Dieb.

6In grausigen Klüften müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

7Zwischen Gesträuchen kreischen sie, unter Dorngestrüpp sind sie hingestreckt.

8Kinder von Verworfenen, ja, Kinder von Ehrlosen, sind sie hinausgepeitscht aus dem Lande!

9Und nun bin ich ihr Spottlied geworden, und ward ihnen zum Gerede.

10Sie verabscheuen mich, treten fern von mir weg, und sie verschonen mein Angesicht nicht mit Speichel.

11Denn er hat meinen Strick gelöst und mich gebeugt: so lassen sie vor mir den Zügel schießen.

12Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut; sie stoßen meine Füße hinweg und bahnen wider mich ihre verderblichen Wege.

13Sie zerstören meinen Pfad, befördern meinen Untergang, sie, die selbst hilflos sind.

14Sie kommen wie durch einen weiten Riß, unter Gekrach wälzen sie sich heran. -

15Schrecknisse haben sich gegen mich gekehrt; sie verfolgen wie der Wind meine Würde, und mein Heil ist vorübergezogen wie eine Wolke.

16Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen.

17Die Nacht durchbohrt meine Gebeine und löst sie von mir ab, und die an mir nagenden Schmerzen ruhen nicht.

18Durch die Größe ihrer Kraft verändert sich mein Gewand, es umschließt mich wie der Halssaum meines Leibrocks.

19Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin dem Staube und der Asche gleich geworden.

20Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht; ich stehe da, und du starrst mich an.

21In einen Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Stärke deiner Hand befeindest du mich.

22Du hebst mich empor auf den Wind, du lässest mich dahinfahren und zerrinnen im Sturmgetöse.

23Denn ich weiß es, du willst mich in den Tod zurückführen und in das Versammlungshaus aller Lebendigen.

24Doch streckt man beim Sturze nicht die Hand aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht darob ein Hülfsgeschrei?

25Weinte ich denn nicht über den, der harte Tage hatte? war meine Seele nicht um den Dürftigen bekümmert?

26Denn ich erwartete Gutes, und es kam Böses; und ich harrte auf Licht, und es kam Finsternis.

27Meine Eingeweide wallen und ruhen nicht; Tage des Elends sind mir entgegengetreten.

28Trauernd gehe ich einher, ohne Sonne; ich stehe auf in der Versammlung und schreie.

29Ich bin ein Bruder geworden den Schakalen, und ein Genosse den Straußen.

30Meine Haut ist schwarz geworden und löst sich von mir ab, und mein Gebein ist brennend vor Glut.

31Und so ist meine Laute zur Trauerklage geworden, und meine Schalmei zur Stimme der Weinenden.

Hiob 30

1Und nun lachen über mich Jüngere als ich an Jahren, deren Väter ich verschmähte, den Hunden meiner Herde beizugesellen.

2Wozu sollte mir auch die Kraft ihrer Hände nützen? Die Rüstigkeit ist bei ihnen verschwunden.

3Durch Mangel und Hunger abgezehrt, nagen sie das dürre Land ab, welches längst öde und verödet ist;

4sie pflücken Salzkraut bei den Gesträuchen, und die Wurzel der Ginster ist ihre Speise.

5Aus der Mitte der Menschen werden sie vertrieben; man schreit über sie wie über einen Dieb.

6In grausigen Klüften müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

7Zwischen Gesträuchen kreischen sie, unter Dorngestrüpp sind sie hingestreckt.

8Kinder von Verworfenen, ja, Kinder von Ehrlosen, sind sie hinausgepeitscht aus dem Lande!

9Und nun bin ich ihr Spottlied geworden, und ward ihnen zum Gerede.

10Sie verabscheuen mich, treten fern von mir weg, und sie verschonen mein Angesicht nicht mit Speichel.

11Denn er hat meinen Strick gelöst und mich gebeugt: so lassen sie vor mir den Zügel schießen.

12Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut; sie stoßen meine Füße hinweg und bahnen wider mich ihre verderblichen Wege.

13Sie zerstören meinen Pfad, befördern meinen Untergang, sie, die selbst hilflos sind.

14Sie kommen wie durch einen weiten Riß, unter Gekrach wälzen sie sich heran. -

15Schrecknisse haben sich gegen mich gekehrt; sie verfolgen wie der Wind meine Würde, und mein Heil ist vorübergezogen wie eine Wolke.

16Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen.

17Die Nacht durchbohrt meine Gebeine und löst sie von mir ab, und die an mir nagenden Schmerzen ruhen nicht.

18Durch die Größe ihrer Kraft verändert sich mein Gewand, es umschließt mich wie der Halssaum meines Leibrocks.

19Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin dem Staube und der Asche gleich geworden.

20Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht; ich stehe da, und du starrst mich an.

21In einen Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Stärke deiner Hand befeindest du mich.

22Du hebst mich empor auf den Wind, du lässest mich dahinfahren und zerrinnen im Sturmgetöse.

23Denn ich weiß es, du willst mich in den Tod zurückführen und in das Versammlungshaus aller Lebendigen.

24Doch streckt man beim Sturze nicht die Hand aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht darob ein Hilfsgeschrei?

25Weinte ich denn nicht über den, der harte Tage hatte? War meine Seele nicht um den Dürftigen bekümmert?

26Denn ich erwartete Gutes, und es kam Böses; und ich harrte auf Licht, und es kam Finsternis.

27Meine Eingeweide wallen und ruhen nicht; Tage des Elends sind mir entgegengetreten.

28Trauernd gehe ich einher, ohne Sonne; ich stehe auf in der Versammlung und schreie.

29Ich bin ein Bruder geworden den Schakalen, und ein Genosse den Straußen.

30Meine Haut ist schwarz geworden und löst sich von mir ab, und mein Gebein ist brennend vor Glut.

31Und so ist meine Laute zur Trauerklage geworden, und meine Schalmei zur Stimme der Weinenden.

Hiob 30:1
GerElb1905

Und nun lachen über mich Jüngere als ich an Jahren, deren Väter ich verschmähte, den Hunden meiner Herde beizugesellen.

GerElb1871

Und nun lachen über mich Jüngere als ich an Jahren, deren Väter ich verschmähte, den Hunden meiner Herde beizugesellen.

2
GerElb1905

Wozu sollte mir auch die Kraft ihrer Hände nützen? Die Rüstigkeit ist bei ihnen verschwunden.

GerElb1871

Wozu sollte mir auch die Kraft ihrer Hände nützen? Die Rüstigkeit ist bei ihnen verschwunden.

3
GerElb1905

Durch Mangel und Hunger abgezehrt, nagen sie das dürre Land ab, welches längst öde und verödet ist;

GerElb1871

Durch Mangel und Hunger abgezehrt, nagen sie das dürre Land ab, welches längst öde und verödet ist;

4
GerElb1905

sie pflücken Salzkraut bei den Gesträuchen, und die Wurzel der Ginster ist ihre Speise.

GerElb1871

sie pflücken Salzkraut bei den Gesträuchen, und die Wurzel der Ginster ist ihre Speise.

5
GerElb1905

Aus der Mitte der Menschen werden sie vertrieben; man schreit über sie wie über einen Dieb.

GerElb1871

Aus der Mitte der Menschen werden sie vertrieben; man schreit über sie wie über einen Dieb.

6
GerElb1905

In grausigen Klüften müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

GerElb1871

In grausigen Klüften müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

7
GerElb1905

Zwischen Gesträuchen kreischen sie, unter Dorngestrüpp sind sie hingestreckt.

GerElb1871

Zwischen Gesträuchen kreischen sie, unter Dorngestrüpp sind sie hingestreckt.

8
GerElb1905

Kinder von Verworfenen, ja, Kinder von Ehrlosen, sind sie hinausgepeitscht aus dem Lande!

GerElb1871

Kinder von Verworfenen, ja, Kinder von Ehrlosen, sind sie hinausgepeitscht aus dem Lande!

9
GerElb1905

Und nun bin ich ihr Spottlied geworden, und ward ihnen zum Gerede.

GerElb1871

Und nun bin ich ihr Spottlied geworden, und ward ihnen zum Gerede.

10
GerElb1905

Sie verabscheuen mich, treten fern von mir weg, und sie verschonen mein Angesicht nicht mit Speichel.

GerElb1871

Sie verabscheuen mich, treten fern von mir weg, und sie verschonen mein Angesicht nicht mit Speichel.

11
GerElb1905

Denn er hat meinen Strick gelöst und mich gebeugt: so lassen sie vor mir den Zügel schießen.

GerElb1871

Denn er hat meinen Strick gelöst und mich gebeugt: so lassen sie vor mir den Zügel schießen.

12
GerElb1905

Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut; sie stoßen meine Füße hinweg und bahnen wider mich ihre verderblichen Wege.

GerElb1871

Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut; sie stoßen meine Füße hinweg und bahnen wider mich ihre verderblichen Wege.

13
GerElb1905

Sie zerstören meinen Pfad, befördern meinen Untergang, sie, die selbst hilflos sind.

GerElb1871

Sie zerstören meinen Pfad, befördern meinen Untergang, sie, die selbst hilflos sind.

14
GerElb1905

Sie kommen wie durch einen weiten Riß, unter Gekrach wälzen sie sich heran. -

GerElb1871

Sie kommen wie durch einen weiten Riß, unter Gekrach wälzen sie sich heran. -

15
GerElb1905

Schrecknisse haben sich gegen mich gekehrt; sie verfolgen wie der Wind meine Würde, und mein Heil ist vorübergezogen wie eine Wolke.

GerElb1871

Schrecknisse haben sich gegen mich gekehrt; sie verfolgen wie der Wind meine Würde, und mein Heil ist vorübergezogen wie eine Wolke.

16
GerElb1905

Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen.

GerElb1871

Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen.

17
GerElb1905

Die Nacht durchbohrt meine Gebeine und löst sie von mir ab, und die an mir nagenden Schmerzen ruhen nicht.

GerElb1871

Die Nacht durchbohrt meine Gebeine und löst sie von mir ab, und die an mir nagenden Schmerzen ruhen nicht.

18
GerElb1905

Durch die Größe ihrer Kraft verändert sich mein Gewand, es umschließt mich wie der Halssaum meines Leibrocks.

GerElb1871

Durch die Größe ihrer Kraft verändert sich mein Gewand, es umschließt mich wie der Halssaum meines Leibrocks.

19
GerElb1905

Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin dem Staube und der Asche gleich geworden.

GerElb1871

Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin dem Staube und der Asche gleich geworden.

20
GerElb1905

Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht; ich stehe da, und du starrst mich an.

GerElb1871

Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht; ich stehe da, und du starrst mich an.

21
GerElb1905

In einen Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Stärke deiner Hand befeindest du mich.

GerElb1871

In einen Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Stärke deiner Hand befeindest du mich.

22
GerElb1905

Du hebst mich empor auf den Wind, du lässest mich dahinfahren und zerrinnen im Sturmgetöse.

GerElb1871

Du hebst mich empor auf den Wind, du lässest mich dahinfahren und zerrinnen im Sturmgetöse.

23
GerElb1905

Denn ich weiß es, du willst mich in den Tod zurückführen und in das Versammlungshaus aller Lebendigen.

GerElb1871

Denn ich weiß es, du willst mich in den Tod zurückführen und in das Versammlungshaus aller Lebendigen.

24
GerElb1905

Doch streckt man beim Sturze nicht die Hand aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht darob ein Hilfsgeschrei?

GerElb1871

Doch streckt man beim Sturze nicht die Hand aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht darob ein Hülfsgeschrei?

25
GerElb1905

Weinte ich denn nicht über den, der harte Tage hatte? War meine Seele nicht um den Dürftigen bekümmert?

GerElb1871

Weinte ich denn nicht über den, der harte Tage hatte? war meine Seele nicht um den Dürftigen bekümmert?

26
GerElb1905

Denn ich erwartete Gutes, und es kam Böses; und ich harrte auf Licht, und es kam Finsternis.

GerElb1871

Denn ich erwartete Gutes, und es kam Böses; und ich harrte auf Licht, und es kam Finsternis.

27
GerElb1905

Meine Eingeweide wallen und ruhen nicht; Tage des Elends sind mir entgegengetreten.

GerElb1871

Meine Eingeweide wallen und ruhen nicht; Tage des Elends sind mir entgegengetreten.

28
GerElb1905

Trauernd gehe ich einher, ohne Sonne; ich stehe auf in der Versammlung und schreie.

GerElb1871

Trauernd gehe ich einher, ohne Sonne; ich stehe auf in der Versammlung und schreie.

29
GerElb1905

Ich bin ein Bruder geworden den Schakalen, und ein Genosse den Straußen.

GerElb1871

Ich bin ein Bruder geworden den Schakalen, und ein Genosse den Straußen.

30
GerElb1905

Meine Haut ist schwarz geworden und löst sich von mir ab, und mein Gebein ist brennend vor Glut.

GerElb1871

Meine Haut ist schwarz geworden und löst sich von mir ab, und mein Gebein ist brennend vor Glut.

31
GerElb1905

Und so ist meine Laute zur Trauerklage geworden, und meine Schalmei zur Stimme der Weinenden.

GerElb1871

Und so ist meine Laute zur Trauerklage geworden, und meine Schalmei zur Stimme der Weinenden.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 30

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 30 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 30:16

GerElb1905

"Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen."

GerElb1871

"Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen."

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Römer 8

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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