Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 31 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

chevron_leftchevron_right

Hiob 31

1Ich habe mit meinen Augen einen Bund gemacht, und wie hätte ich auf eine Jungfrau geblickt!

2Denn was wäre das Teil Gottes von oben gewesen, und das Erbe des Allmächtigen aus den Höhen?

3Ist nicht Verderben für den Ungerechten, und Mißgeschick für die, welche Frevel tun?

4Sieht er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?

5Wenn ich mit Falschheit umgegangen bin und mein Fuß dem Truge zugeeilt ist, -

6er wäge mich auf der Waage der Gerechtigkeit, und Gott wird meine Unsträflichkeit erkennen,

7wenn mein Schritt von dem Wege abgebogen, und mein Herz meinen Augen gefolgt ist, und an meinen Händen ein Makel kleben blieb:

8so möge ich säen, und ein anderer essen, und meine Sprößlinge mögen entwurzelt werden!

9Wenn mein Herz zu einem Weibe verlockt worden ist und ich an der Tür meines Nächsten gelauert habe:

10so möge mein Weib für einen anderen mahlen, und andere mögen sich über sie beugen!

11Denn das ist eine Schandtat, und das eine Missetat für die Richter.

12Denn ein Feuer ist es, das bis zum Abgrund frißt, und das meinen ganzen Ertrag entwurzeln würde.

13Wenn ich das Recht meines Knechtes und meiner Magd mißachtete, als sie mit mir stritten:

14was wollte ich dann tun, wenn Gott sich erhöbe; und wenn er untersuchte, was ihm erwidern?

15Hat nicht er, der mich im Mutterleibe bereitete, auch ihn bereitet, und hat nicht einer im Schoße uns gebildet?

16Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten ließ,

17und aß meinen Bissen allein, so daß der Verwaiste nicht davon gegessen hat-

18ist er doch von meiner Jugend an bei mir aufgewachsen, wie bei einem Vater, und von meiner Mutter Leibe an habe ich sie geleitet; -

19wenn ich jemand umkommen sah aus Mangel an Kleidung, und den Dürftigen ohne Decke,

20wenn seine Lenden mich nicht gesegnet haben, und er mit der Wolle meiner Lämmer sich nicht erwärmte;

21wenn ich meine Hand geschwungen über eine Waise, weil ich im Tore meinen Beistand sah:

22so falle meine Schulter aus ihrem Blatt, und mein Arm werde abgebrochen von der Röhre!

23Denn das Verderben Gottes war mir ein Schrecken, und vor seiner Erhabenheit vermochte ich nichts.

24Wenn ich das Gold zu meiner Zuversicht gemacht, und zu dem feinen Golde gesagt habe: Mein Vertrauen! -

25wenn ich mich freute, daß mein Vermögen groß war, und daß meine Hand Ansehnliches erworben hatte;

26wenn ich die Sonne sah, wie sie glänzte, und den Mond in Pracht dahinwandeln,

27und mein Herz im Geheimen verführt wurde und mein Mund meine Hand geküßt hat:

28auch das wäre eine gerichtlich zu strafende Missetat; denn Gott droben würde ich verleugnet haben.

29Wenn ich mich freute über das Unglück meines Hassers und aufjauchzte, als Böses ihn traf,

30nie habe ich ja meinem Gaumen erlaubt, zu sündigen, durch einen Fluch seine Seele zu fordern; -

31wenn die Leute meines Zeltes nicht gesagt haben: Wer wäre nicht von dem Fleische seines Schlachtviehes satt geworden! -

32der Fremdling übernachtete nicht draußen, ich öffnete dem Wanderer meine Tür;

33wenn ich, wie Adam, meine Übertretungen zugedeckt habe, verbergend in meinem Busen meine Missetat,

34weil ich mich fürchtete vor der großen Menge, und die Verachtung der Familien mich erschreckte, so daß ich mich still hielt, nicht zur Türe hinausging...

35O daß ich einen hätte, der auf mich hörte, hier ist meine Unterschrift; der Allmächtige antworte mir! und die Klageschrift, welche mein Gegner geschrieben!

36Würde ich sie nicht auf meiner Schulter tragen, sie mir umbinden als Krone?

37Ich würde ihm kundtun die Zahl meiner Schritte, würde ihm nahen wie ein Fürst.

38Wenn mein Acker über mich schreit, und seine Furchen allesamt weinen;

39wenn ich seinen Ertrag ohne Zahlung verzehrt habe, und die Seele seiner Besitzer aushauchen ließ:

40so mögen Dornen statt Weizen, und Unkraut statt Gerste hervorkommen! Die Worte Hiobs sind zu Ende.

Hiob 31

1Ich habe mit meinen Augen einen Bund gemacht, und wie hätte ich auf eine Jungfrau geblickt!

2Denn was wäre das Teil Gottes von oben gewesen, und das Erbe des Allmächtigen aus den Höhen?

3Ist nicht Verderben für den Ungerechten, und Mißgeschick für die, welche Frevel tun?

4Sieht er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?

5Wenn ich mit Falschheit umgegangen bin und mein Fuß dem Truge zugeeilt ist, -

6er wäge mich auf der Waage der Gerechtigkeit, und Gott wird meine Unsträflichkeit erkennen, -

7wenn mein Schritt von dem Wege abgebogen, und mein Herz meinen Augen gefolgt ist, und an meinen Händen ein Makel kleben blieb:

8so möge ich säen, und ein anderer essen, und meine Sprößlinge mögen entwurzelt werden!

9Wenn mein Herz zu einem Weibe verlockt worden ist und ich an der Tür meines Nächsten gelauert habe:

10so möge mein Weib für einen anderen mahlen, und andere mögen sich über sie beugen!

11Denn das ist eine Schandtat, und das eine Missetat für die Richter.

12Denn ein Feuer ist es, das bis zum Abgrund frißt, und das meinen ganzen Ertrag entwurzeln würde.

13Wenn ich das Recht meines Knechtes und meiner Magd mißachtete, als sie mit mir stritten:

14was wollte ich dann tun, wenn Gott sich erhöbe; und wenn er untersuchte, was ihm erwidern?

15Hat nicht er, der mich im Mutterleibe bereitete, auch ihn bereitet, und hat nicht einer im Schoße uns gebildet?

16Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten ließ,

17und aß meinen Bissen allein, so daß der Verwaiste nicht davon gegessen hat-

18ist er doch von meiner Jugend an bei mir aufgewachsen, wie bei einem Vater, und von meiner Mutter Leibe an habe ich sie geleitet; -

19wenn ich jemand umkommen sah aus Mangel an Kleidung, und den Dürftigen ohne Decke,

20wenn seine Lenden mich nicht gesegnet haben, und er mit der Wolle meiner Lämmer sich nicht erwärmte;

21wenn ich meine Hand geschwungen über eine Waise, weil ich im Tore meinen Beistand sah:

22so falle meine Schulter aus ihrem Blatt, und mein Arm werde abgebrochen von der Röhre!

23Denn das Verderben Gottes war mir ein Schrecken, und vor seiner Erhabenheit vermochte ich nichts.

24Wenn ich das Gold zu meiner Zuversicht gestellt, und zu dem feinen Golde gesagt habe: Mein Vertrauen! -

25wenn ich mich freute, daß mein Vermögen groß war, und daß meine Hand Ansehnliches erworben hatte;

26wenn ich die Sonne sah, wie sie glänzte, und den Mond in Pracht dahinwandeln,

27und mein Herz im Geheimen verführt wurde und mein Mund meine Hand geküßt hat:

28auch das wäre eine gerichtlich zu strafende Missetat; denn Gott droben würde ich verleugnet haben.

29Wenn ich mich freute über das Unglück meines Hassers und aufjauchzte, als Böses ihn traf-

30nie habe ich ja meinem Gaumen erlaubt, zu sündigen, durch einen Fluch seine Seele zu fordern; -

31wenn die Leute meines Zeltes nicht gesagt haben: Wer wäre nicht von dem Fleische seines Schlachtviehes satt geworden! -

32der Fremdling übernachtete nicht draußen, ich öffnete dem Wanderer meine Tür;

33wenn ich, wie Adam, meine Übertretungen zugedeckt habe, verbergend in meinem Busen meine Missetat,

34weil ich mich fürchtete vor der großen Menge, und die Verachtung der Familien mich erschreckte, so daß ich mich still hielt, nicht zur Türe hinausging

35O daß ich einen hätte, der auf mich hörte, -hier ist meine Unterschrift; der Allmächtige antworte mir! -und die Klageschrift, welche mein Gegner geschrieben!

36Würde ich sie nicht auf meiner Schulter tragen, sie mir umbinden als Krone?

37Ich würde ihm kundtun die Zahl meiner Schritte, würde ihm nahen wie ein Fürst.

38Wenn mein Acker über mich schreit, und seine Furchen allesamt weinen;

39wenn ich seinen Ertrag ohne Zahlung verzehrt habe, und die Seele seiner Besitzer aushauchen ließ:

40so mögen Dornen statt Weizen, und Unkraut statt Gerste hervorkommen! Die Worte Hiobs sind zu Ende.

Hiob 31

1Ich habe mit meinen Augen einen Bund gemacht, und wie hätte ich auf eine Jungfrau geblickt!

2Denn was wäre das Teil Gottes von oben gewesen, und das Erbe des Allmächtigen aus den Höhen?

3Ist nicht Verderben für den Ungerechten, und Mißgeschick für die, welche Frevel tun?

4Sieht er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?

5Wenn ich mit Falschheit umgegangen bin und mein Fuß dem Truge zugeeilt ist, -

6er wäge mich auf der Waage der Gerechtigkeit, und Gott wird meine Unsträflichkeit erkennen,

7wenn mein Schritt von dem Wege abgebogen, und mein Herz meinen Augen gefolgt ist, und an meinen Händen ein Makel kleben blieb:

8so möge ich säen, und ein anderer essen, und meine Sprößlinge mögen entwurzelt werden!

9Wenn mein Herz zu einem Weibe verlockt worden ist und ich an der Tür meines Nächsten gelauert habe:

10so möge mein Weib für einen anderen mahlen, und andere mögen sich über sie beugen!

11Denn das ist eine Schandtat, und das eine Missetat für die Richter.

12Denn ein Feuer ist es, das bis zum Abgrund frißt, und das meinen ganzen Ertrag entwurzeln würde.

13Wenn ich das Recht meines Knechtes und meiner Magd mißachtete, als sie mit mir stritten:

14was wollte ich dann tun, wenn Gott sich erhöbe; und wenn er untersuchte, was ihm erwidern?

15Hat nicht er, der mich im Mutterleibe bereitete, auch ihn bereitet, und hat nicht einer im Schoße uns gebildet?

16Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten ließ,

17und aß meinen Bissen allein, so daß der Verwaiste nicht davon gegessen hat-

18ist er doch von meiner Jugend an bei mir aufgewachsen, wie bei einem Vater, und von meiner Mutter Leibe an habe ich sie geleitet; -

19wenn ich jemand umkommen sah aus Mangel an Kleidung, und den Dürftigen ohne Decke,

20wenn seine Lenden mich nicht gesegnet haben, und er mit der Wolle meiner Lämmer sich nicht erwärmte;

21wenn ich meine Hand geschwungen über eine Waise, weil ich im Tore meinen Beistand sah:

22so falle meine Schulter aus ihrem Blatt, und mein Arm werde abgebrochen von der Röhre!

23Denn das Verderben Gottes war mir ein Schrecken, und vor seiner Erhabenheit vermochte ich nichts.

24Wenn ich das Gold zu meiner Zuversicht gemacht, und zu dem feinen Golde gesagt habe: Mein Vertrauen! -

25wenn ich mich freute, daß mein Vermögen groß war, und daß meine Hand Ansehnliches erworben hatte;

26wenn ich die Sonne sah, wie sie glänzte, und den Mond in Pracht dahinwandeln,

27und mein Herz im Geheimen verführt wurde und mein Mund meine Hand geküßt hat:

28auch das wäre eine gerichtlich zu strafende Missetat; denn Gott droben würde ich verleugnet haben.

29Wenn ich mich freute über das Unglück meines Hassers und aufjauchzte, als Böses ihn traf,

30nie habe ich ja meinem Gaumen erlaubt, zu sündigen, durch einen Fluch seine Seele zu fordern; -

31wenn die Leute meines Zeltes nicht gesagt haben: Wer wäre nicht von dem Fleische seines Schlachtviehes satt geworden! -

32der Fremdling übernachtete nicht draußen, ich öffnete dem Wanderer meine Tür;

33wenn ich, wie Adam, meine Übertretungen zugedeckt habe, verbergend in meinem Busen meine Missetat,

34weil ich mich fürchtete vor der großen Menge, und die Verachtung der Familien mich erschreckte, so daß ich mich still hielt, nicht zur Türe hinausging...

35O daß ich einen hätte, der auf mich hörte, hier ist meine Unterschrift; der Allmächtige antworte mir! und die Klageschrift, welche mein Gegner geschrieben!

36Würde ich sie nicht auf meiner Schulter tragen, sie mir umbinden als Krone?

37Ich würde ihm kundtun die Zahl meiner Schritte, würde ihm nahen wie ein Fürst.

38Wenn mein Acker über mich schreit, und seine Furchen allesamt weinen;

39wenn ich seinen Ertrag ohne Zahlung verzehrt habe, und die Seele seiner Besitzer aushauchen ließ:

40so mögen Dornen statt Weizen, und Unkraut statt Gerste hervorkommen! Die Worte Hiobs sind zu Ende.

Hiob 31:1
GerElb1905

Ich habe mit meinen Augen einen Bund gemacht, und wie hätte ich auf eine Jungfrau geblickt!

GerElb1871

Ich habe mit meinen Augen einen Bund gemacht, und wie hätte ich auf eine Jungfrau geblickt!

2
GerElb1905

Denn was wäre das Teil Gottes von oben gewesen, und das Erbe des Allmächtigen aus den Höhen?

GerElb1871

Denn was wäre das Teil Gottes von oben gewesen, und das Erbe des Allmächtigen aus den Höhen?

3
GerElb1905

Ist nicht Verderben für den Ungerechten, und Mißgeschick für die, welche Frevel tun?

GerElb1871

Ist nicht Verderben für den Ungerechten, und Mißgeschick für die, welche Frevel tun?

4
GerElb1905

Sieht er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?

GerElb1871

Sieht er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?

5
GerElb1905

Wenn ich mit Falschheit umgegangen bin und mein Fuß dem Truge zugeeilt ist, -

GerElb1871

Wenn ich mit Falschheit umgegangen bin und mein Fuß dem Truge zugeeilt ist, -

6
GerElb1905

er wäge mich auf der Waage der Gerechtigkeit, und Gott wird meine Unsträflichkeit erkennen,

GerElb1871

er wäge mich auf der Waage der Gerechtigkeit, und Gott wird meine Unsträflichkeit erkennen, -

7
GerElb1905

wenn mein Schritt von dem Wege abgebogen, und mein Herz meinen Augen gefolgt ist, und an meinen Händen ein Makel kleben blieb:

GerElb1871

wenn mein Schritt von dem Wege abgebogen, und mein Herz meinen Augen gefolgt ist, und an meinen Händen ein Makel kleben blieb:

8
GerElb1905

so möge ich säen, und ein anderer essen, und meine Sprößlinge mögen entwurzelt werden!

GerElb1871

so möge ich säen, und ein anderer essen, und meine Sprößlinge mögen entwurzelt werden!

9
GerElb1905

Wenn mein Herz zu einem Weibe verlockt worden ist und ich an der Tür meines Nächsten gelauert habe:

GerElb1871

Wenn mein Herz zu einem Weibe verlockt worden ist und ich an der Tür meines Nächsten gelauert habe:

10
GerElb1905

so möge mein Weib für einen anderen mahlen, und andere mögen sich über sie beugen!

GerElb1871

so möge mein Weib für einen anderen mahlen, und andere mögen sich über sie beugen!

11
GerElb1905

Denn das ist eine Schandtat, und das eine Missetat für die Richter.

GerElb1871

Denn das ist eine Schandtat, und das eine Missetat für die Richter.

12
GerElb1905

Denn ein Feuer ist es, das bis zum Abgrund frißt, und das meinen ganzen Ertrag entwurzeln würde.

GerElb1871

Denn ein Feuer ist es, das bis zum Abgrund frißt, und das meinen ganzen Ertrag entwurzeln würde.

13
GerElb1905

Wenn ich das Recht meines Knechtes und meiner Magd mißachtete, als sie mit mir stritten:

GerElb1871

Wenn ich das Recht meines Knechtes und meiner Magd mißachtete, als sie mit mir stritten:

14
GerElb1905

was wollte ich dann tun, wenn Gott sich erhöbe; und wenn er untersuchte, was ihm erwidern?

GerElb1871

was wollte ich dann tun, wenn Gott sich erhöbe; und wenn er untersuchte, was ihm erwidern?

15
GerElb1905

Hat nicht er, der mich im Mutterleibe bereitete, auch ihn bereitet, und hat nicht einer im Schoße uns gebildet?

GerElb1871

Hat nicht er, der mich im Mutterleibe bereitete, auch ihn bereitet, und hat nicht einer im Schoße uns gebildet?

16
GerElb1905

Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten ließ,

GerElb1871

Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten ließ,

17
GerElb1905

und aß meinen Bissen allein, so daß der Verwaiste nicht davon gegessen hat-

GerElb1871

und aß meinen Bissen allein, so daß der Verwaiste nicht davon gegessen hat-

18
GerElb1905

ist er doch von meiner Jugend an bei mir aufgewachsen, wie bei einem Vater, und von meiner Mutter Leibe an habe ich sie geleitet; -

GerElb1871

ist er doch von meiner Jugend an bei mir aufgewachsen, wie bei einem Vater, und von meiner Mutter Leibe an habe ich sie geleitet; -

19
GerElb1905

wenn ich jemand umkommen sah aus Mangel an Kleidung, und den Dürftigen ohne Decke,

GerElb1871

wenn ich jemand umkommen sah aus Mangel an Kleidung, und den Dürftigen ohne Decke,

20
GerElb1905

wenn seine Lenden mich nicht gesegnet haben, und er mit der Wolle meiner Lämmer sich nicht erwärmte;

GerElb1871

wenn seine Lenden mich nicht gesegnet haben, und er mit der Wolle meiner Lämmer sich nicht erwärmte;

21
GerElb1905

wenn ich meine Hand geschwungen über eine Waise, weil ich im Tore meinen Beistand sah:

GerElb1871

wenn ich meine Hand geschwungen über eine Waise, weil ich im Tore meinen Beistand sah:

22
GerElb1905

so falle meine Schulter aus ihrem Blatt, und mein Arm werde abgebrochen von der Röhre!

GerElb1871

so falle meine Schulter aus ihrem Blatt, und mein Arm werde abgebrochen von der Röhre!

23
GerElb1905

Denn das Verderben Gottes war mir ein Schrecken, und vor seiner Erhabenheit vermochte ich nichts.

GerElb1871

Denn das Verderben Gottes war mir ein Schrecken, und vor seiner Erhabenheit vermochte ich nichts.

24
GerElb1905

Wenn ich das Gold zu meiner Zuversicht gemacht, und zu dem feinen Golde gesagt habe: Mein Vertrauen! -

GerElb1871

Wenn ich das Gold zu meiner Zuversicht gestellt, und zu dem feinen Golde gesagt habe: Mein Vertrauen! -

25
GerElb1905

wenn ich mich freute, daß mein Vermögen groß war, und daß meine Hand Ansehnliches erworben hatte;

GerElb1871

wenn ich mich freute, daß mein Vermögen groß war, und daß meine Hand Ansehnliches erworben hatte;

26
GerElb1905

wenn ich die Sonne sah, wie sie glänzte, und den Mond in Pracht dahinwandeln,

GerElb1871

wenn ich die Sonne sah, wie sie glänzte, und den Mond in Pracht dahinwandeln,

27
GerElb1905

und mein Herz im Geheimen verführt wurde und mein Mund meine Hand geküßt hat:

GerElb1871

und mein Herz im Geheimen verführt wurde und mein Mund meine Hand geküßt hat:

28
GerElb1905

auch das wäre eine gerichtlich zu strafende Missetat; denn Gott droben würde ich verleugnet haben.

GerElb1871

auch das wäre eine gerichtlich zu strafende Missetat; denn Gott droben würde ich verleugnet haben.

29
GerElb1905

Wenn ich mich freute über das Unglück meines Hassers und aufjauchzte, als Böses ihn traf,

GerElb1871

Wenn ich mich freute über das Unglück meines Hassers und aufjauchzte, als Böses ihn traf-

30
GerElb1905

nie habe ich ja meinem Gaumen erlaubt, zu sündigen, durch einen Fluch seine Seele zu fordern; -

GerElb1871

nie habe ich ja meinem Gaumen erlaubt, zu sündigen, durch einen Fluch seine Seele zu fordern; -

31
GerElb1905

wenn die Leute meines Zeltes nicht gesagt haben: Wer wäre nicht von dem Fleische seines Schlachtviehes satt geworden! -

GerElb1871

wenn die Leute meines Zeltes nicht gesagt haben: Wer wäre nicht von dem Fleische seines Schlachtviehes satt geworden! -

32
GerElb1905

der Fremdling übernachtete nicht draußen, ich öffnete dem Wanderer meine Tür;

GerElb1871

der Fremdling übernachtete nicht draußen, ich öffnete dem Wanderer meine Tür;

33
GerElb1905

wenn ich, wie Adam, meine Übertretungen zugedeckt habe, verbergend in meinem Busen meine Missetat,

GerElb1871

wenn ich, wie Adam, meine Übertretungen zugedeckt habe, verbergend in meinem Busen meine Missetat,

34
GerElb1905

weil ich mich fürchtete vor der großen Menge, und die Verachtung der Familien mich erschreckte, so daß ich mich still hielt, nicht zur Türe hinausging...

GerElb1871

weil ich mich fürchtete vor der großen Menge, und die Verachtung der Familien mich erschreckte, so daß ich mich still hielt, nicht zur Türe hinausging

35
GerElb1905

O daß ich einen hätte, der auf mich hörte, hier ist meine Unterschrift; der Allmächtige antworte mir! und die Klageschrift, welche mein Gegner geschrieben!

GerElb1871

O daß ich einen hätte, der auf mich hörte, -hier ist meine Unterschrift; der Allmächtige antworte mir! -und die Klageschrift, welche mein Gegner geschrieben!

36
GerElb1905

Würde ich sie nicht auf meiner Schulter tragen, sie mir umbinden als Krone?

GerElb1871

Würde ich sie nicht auf meiner Schulter tragen, sie mir umbinden als Krone?

37
GerElb1905

Ich würde ihm kundtun die Zahl meiner Schritte, würde ihm nahen wie ein Fürst.

GerElb1871

Ich würde ihm kundtun die Zahl meiner Schritte, würde ihm nahen wie ein Fürst.

38
GerElb1905

Wenn mein Acker über mich schreit, und seine Furchen allesamt weinen;

GerElb1871

Wenn mein Acker über mich schreit, und seine Furchen allesamt weinen;

39
GerElb1905

wenn ich seinen Ertrag ohne Zahlung verzehrt habe, und die Seele seiner Besitzer aushauchen ließ:

GerElb1871

wenn ich seinen Ertrag ohne Zahlung verzehrt habe, und die Seele seiner Besitzer aushauchen ließ:

40
GerElb1905

so mögen Dornen statt Weizen, und Unkraut statt Gerste hervorkommen! Die Worte Hiobs sind zu Ende.

GerElb1871

so mögen Dornen statt Weizen, und Unkraut statt Gerste hervorkommen! Die Worte Hiobs sind zu Ende.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 31

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 31 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 31:16

GerElb1905

"Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten ließ,"

GerElb1871

"Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten ließ,"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Fragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward