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Hiob 21 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 21

1Und Hiob antwortete und sprach:

2Höret, höret meine Rede! Und dies ersetze eure Tröstungen.

3Ertraget mich, und ich will reden, und nachdem ich geredet habe, magst du spotten.

4Richtet sich meine Klage an einen Menschen? Oder warum sollte ich nicht ungeduldig sein?

5Wendet euch zu mir und entsetzet euch, und leget die Hand auf den Mund!

6Ja, wenn ich daran denke, so bin ich bestürzt, und Schauder erfaßt mein Fleisch.

7Warum leben die Gesetzlosen, werden alt, nehmen gar an Macht zu?

8Ihr Same steht fest vor ihnen, mit ihnen, und ihre Sprößlinge vor ihren Augen.

9Ihre Häuser haben Frieden, ohne Furcht, und Gottes Rute ist nicht über ihnen.

10Sein Stier belegt und befruchtet sicher, seine Kuh kalbt und wirft nicht fehl.

11Ihre Buben schicken sie aus gleich einer Herde, und ihre Knaben hüpfen umher.

12Sie erheben die Stimme bei Tamburin und Laute und sind fröhlich beim Klange der Schalmei.

13In Wohlfahrt verbringen sie ihre Tage, und in einem Augenblick sinken sie in den Scheol hinab.

14Und doch sprechen sie zu Gott: Weiche von uns! Und nach der Erkenntnis deiner Wege verlangen wir nicht.

15Was ist der Allmächtige, daß wir ihm dienen sollten, und was nützt es uns, daß wir ihn angehen? -

16Siehe, ihre Wohlfahrt steht nicht in ihrer Hand. Der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir!

17Wie oft geschieht es, daß die Leuchte der Gesetzlosen erlischt und ihr Verderben über sie kommt, daß er ihnen Schlingen zuteilt in seinem Zorn,

18daß sie wie Stroh werden vor dem Winde, und wie Spreu, die der Sturmwind entführt?

19Gott spart, saget ihr, sein Unheil auf für seine Kinder. Er vergelte ihm, daß er es fühle!

20Seine Augen sollen sein Verderben sehen, und von dem Grimme des Allmächtigen trinke er!

21Denn was liegt ihm an seinem Hause nach ihm, wenn die Zahl seiner Monde durchschnitten ist? -

22Kann man Gott Erkenntnis lehren, da er es ja ist, der die Hohen richtet?

23Dieser stirbt in seiner Vollkraft, ganz wohlgemut und sorglos.

24Seine Gefäße sind voll Milch, und das Mark seiner Gebeine ist getränkt.

25Und jener stirbt mit bitterer Seele und hat des Guten nicht genossen.

26Zusammen liegen sie im Staube, und Gewürm bedeckt sie.

27Siehe, ich kenne eure Gedanken, und die Anschläge, womit ihr mir Gewalt antut.

28Denn ihr saget: Wo ist das Haus des Edlen, und wo das Wohngezelt der Gesetzlosen?

29Habt ihr nicht befragt, die des Weges vorüberziehen? Und erkennet ihr ihre Merkmale nicht:

30daß der Böse verschont wird am Tage des Verderbens, daß am Tage der Zornesfluten sie weggeleitet werden?

31Wer wird ihm ins Angesicht seinen Weg kundtun? Und hat er gehandelt, wer wird es ihm vergelten?

32Und er wird zu den Gräbern hingebracht, und auf dem Grabhügel wacht er.

33Süß sind ihm die Schollen des Tales. Und hinter ihm her ziehen alle Menschen, und vor ihm her gingen sie ohne Zahl. -

34Wie tröstet ihr mich nun mit Dunst? Und von euren Antworten bleibt nur Treulosigkeit übrig.

Hiob 21

1Und Hiob antwortete und sprach:

2Höret, höret meine Rede! Und dies ersetze eure Tröstungen.

3Ertraget mich, und ich will reden, und nachdem ich geredet habe, magst du spotten.

4Richtet sich meine Klage an einen Menschen? Oder warum sollte ich nicht ungeduldig sein?

5Wendet euch zu mir und entsetzet euch, und leget die Hand auf den Mund!

6Ja, wenn ich daran denke, so bin ich bestürzt, und Schauder erfaßt mein Fleisch.

7Warum leben die Gesetzlosen, werden alt, nehmen gar an Macht zu?

8Ihr Same steht fest vor ihnen, mit ihnen, und ihre Sprößlinge vor ihren Augen.

9Ihre Häuser haben Frieden, ohne Furcht, und Gottes Rute ist nicht über ihnen.

10Sein Stier belegt und befruchtet sicher, seine Kuh kalbt und wirft nicht fehl.

11Ihre Buben schicken sie aus gleich einer Herde, und ihre Knaben hüpfen umher.

12Sie erheben die Stimme bei Tamburin und Laute und sind fröhlich beim Klange der Schalmei.

13In Wohlfahrt verbringen sie ihre Tage, und in einem Augenblick sinken sie in den Scheol hinab.

14Und doch sprechen sie zu Gott: Weiche von uns! und nach der Erkenntnis deiner Wege verlangen wir nicht.

15Was ist der Allmächtige, daß wir ihm dienen sollten, und was nützt es uns, daß wir ihn angehen? -

16Siehe, ihre Wohlfahrt steht nicht in ihrer Hand. Der Rat der Gesetzlosen sei ferne von mir!

17Wie oft geschieht es, daß die Leuchte der Gesetzlosen erlischt und ihr Verderben über sie kommt, daß er ihnen Schlingen zuteilt in seinem Zorn,

18daß sie wie Stroh werden vor dem Winde, und wie Spreu, die der Sturmwind entführt?

19Gott spart, saget ihr, sein Unheil auf für seine Kinder. -Er vergelte ihm, daß er es fühle!

20Seine Augen sollen sein Verderben sehen, und von dem Grimme des Allmächtigen trinke er!

21Denn was liegt ihm an seinem Hause nach ihm, wenn die Zahl seiner Monde durchschnitten ist? -

22Kann man Gott Erkenntnis lehren, da er es ja ist, der die Hohen richtet?

23Dieser stirbt in seiner Vollkraft, ganz wohlgemut und sorglos.

24Seine Gefäße sind voll Milch, und das Mark seiner Gebeine ist getränkt.

25Und jener stirbt mit bitterer Seele und hat des Guten nicht genossen.

26Zusammen liegen sie im Staube, und Gewürm bedeckt sie.

27Siehe, ich kenne eure Gedanken, und die Anschläge, womit ihr mir Gewalt antut.

28Denn ihr saget: Wo ist das Haus des Edlen, und wo das Wohngezelt der Gesetzlosen?

29Habt ihr nicht befragt, die des Weges vorüberziehen? und erkennet ihr ihre Merkmale nicht:

30daß der Böse verschont wird am Tage des Verderbens, daß am Tage der Zornesfluten sie weggeleitet werden?

31Wer wird ihm ins Angesicht seinen Weg kundtun? Und hat er gehandelt, wer wird es ihm vergelten?

32Und er wird zu den Gräbern hingebracht, und auf dem Grabhügel wacht er.

33Süß sind ihm die Schollen des Tales. Und hinter ihm her ziehen alle Menschen, und vor ihm her gingen sie ohne Zahl. -

34Wie tröstet ihr mich nun mit Dunst? und von euren Antworten bleibt nur Treulosigkeit übrig.

Hiob 21

1Und Hiob antwortete und sprach:

2Höret, höret meine Rede! Und dies ersetze eure Tröstungen.

3Ertraget mich, und ich will reden, und nachdem ich geredet habe, magst du spotten.

4Richtet sich meine Klage an einen Menschen? Oder warum sollte ich nicht ungeduldig sein?

5Wendet euch zu mir und entsetzet euch, und leget die Hand auf den Mund!

6Ja, wenn ich daran denke, so bin ich bestürzt, und Schauder erfaßt mein Fleisch.

7Warum leben die Gesetzlosen, werden alt, nehmen gar an Macht zu?

8Ihr Same steht fest vor ihnen, mit ihnen, und ihre Sprößlinge vor ihren Augen.

9Ihre Häuser haben Frieden, ohne Furcht, und Gottes Rute ist nicht über ihnen.

10Sein Stier belegt und befruchtet sicher, seine Kuh kalbt und wirft nicht fehl.

11Ihre Buben schicken sie aus gleich einer Herde, und ihre Knaben hüpfen umher.

12Sie erheben die Stimme bei Tamburin und Laute und sind fröhlich beim Klange der Schalmei.

13In Wohlfahrt verbringen sie ihre Tage, und in einem Augenblick sinken sie in den Scheol hinab.

14Und doch sprechen sie zu Gott: Weiche von uns! Und nach der Erkenntnis deiner Wege verlangen wir nicht.

15Was ist der Allmächtige, daß wir ihm dienen sollten, und was nützt es uns, daß wir ihn angehen? -

16Siehe, ihre Wohlfahrt steht nicht in ihrer Hand. Der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir!

17Wie oft geschieht es, daß die Leuchte der Gesetzlosen erlischt und ihr Verderben über sie kommt, daß er ihnen Schlingen zuteilt in seinem Zorn,

18daß sie wie Stroh werden vor dem Winde, und wie Spreu, die der Sturmwind entführt?

19Gott spart, saget ihr, sein Unheil auf für seine Kinder. Er vergelte ihm, daß er es fühle!

20Seine Augen sollen sein Verderben sehen, und von dem Grimme des Allmächtigen trinke er!

21Denn was liegt ihm an seinem Hause nach ihm, wenn die Zahl seiner Monde durchschnitten ist? -

22Kann man Gott Erkenntnis lehren, da er es ja ist, der die Hohen richtet?

23Dieser stirbt in seiner Vollkraft, ganz wohlgemut und sorglos.

24Seine Gefäße sind voll Milch, und das Mark seiner Gebeine ist getränkt.

25Und jener stirbt mit bitterer Seele und hat des Guten nicht genossen.

26Zusammen liegen sie im Staube, und Gewürm bedeckt sie.

27Siehe, ich kenne eure Gedanken, und die Anschläge, womit ihr mir Gewalt antut.

28Denn ihr saget: Wo ist das Haus des Edlen, und wo das Wohngezelt der Gesetzlosen?

29Habt ihr nicht befragt, die des Weges vorüberziehen? Und erkennet ihr ihre Merkmale nicht:

30daß der Böse verschont wird am Tage des Verderbens, daß am Tage der Zornesfluten sie weggeleitet werden?

31Wer wird ihm ins Angesicht seinen Weg kundtun? Und hat er gehandelt, wer wird es ihm vergelten?

32Und er wird zu den Gräbern hingebracht, und auf dem Grabhügel wacht er.

33Süß sind ihm die Schollen des Tales. Und hinter ihm her ziehen alle Menschen, und vor ihm her gingen sie ohne Zahl. -

34Wie tröstet ihr mich nun mit Dunst? Und von euren Antworten bleibt nur Treulosigkeit übrig.

Hiob 21:1
GerElb1905

Und Hiob antwortete und sprach:

GerElb1871

Und Hiob antwortete und sprach:

2
GerElb1905

Höret, höret meine Rede! Und dies ersetze eure Tröstungen.

GerElb1871

Höret, höret meine Rede! Und dies ersetze eure Tröstungen.

3
GerElb1905

Ertraget mich, und ich will reden, und nachdem ich geredet habe, magst du spotten.

GerElb1871

Ertraget mich, und ich will reden, und nachdem ich geredet habe, magst du spotten.

4
GerElb1905

Richtet sich meine Klage an einen Menschen? Oder warum sollte ich nicht ungeduldig sein?

GerElb1871

Richtet sich meine Klage an einen Menschen? Oder warum sollte ich nicht ungeduldig sein?

5
GerElb1905

Wendet euch zu mir und entsetzet euch, und leget die Hand auf den Mund!

GerElb1871

Wendet euch zu mir und entsetzet euch, und leget die Hand auf den Mund!

6
GerElb1905

Ja, wenn ich daran denke, so bin ich bestürzt, und Schauder erfaßt mein Fleisch.

GerElb1871

Ja, wenn ich daran denke, so bin ich bestürzt, und Schauder erfaßt mein Fleisch.

7
GerElb1905

Warum leben die Gesetzlosen, werden alt, nehmen gar an Macht zu?

GerElb1871

Warum leben die Gesetzlosen, werden alt, nehmen gar an Macht zu?

8
GerElb1905

Ihr Same steht fest vor ihnen, mit ihnen, und ihre Sprößlinge vor ihren Augen.

GerElb1871

Ihr Same steht fest vor ihnen, mit ihnen, und ihre Sprößlinge vor ihren Augen.

9
GerElb1905

Ihre Häuser haben Frieden, ohne Furcht, und Gottes Rute ist nicht über ihnen.

GerElb1871

Ihre Häuser haben Frieden, ohne Furcht, und Gottes Rute ist nicht über ihnen.

10
GerElb1905

Sein Stier belegt und befruchtet sicher, seine Kuh kalbt und wirft nicht fehl.

GerElb1871

Sein Stier belegt und befruchtet sicher, seine Kuh kalbt und wirft nicht fehl.

11
GerElb1905

Ihre Buben schicken sie aus gleich einer Herde, und ihre Knaben hüpfen umher.

GerElb1871

Ihre Buben schicken sie aus gleich einer Herde, und ihre Knaben hüpfen umher.

12
GerElb1905

Sie erheben die Stimme bei Tamburin und Laute und sind fröhlich beim Klange der Schalmei.

GerElb1871

Sie erheben die Stimme bei Tamburin und Laute und sind fröhlich beim Klange der Schalmei.

13
GerElb1905

In Wohlfahrt verbringen sie ihre Tage, und in einem Augenblick sinken sie in den Scheol hinab.

GerElb1871

In Wohlfahrt verbringen sie ihre Tage, und in einem Augenblick sinken sie in den Scheol hinab.

14
GerElb1905

Und doch sprechen sie zu Gott: Weiche von uns! Und nach der Erkenntnis deiner Wege verlangen wir nicht.

GerElb1871

Und doch sprechen sie zu Gott: Weiche von uns! und nach der Erkenntnis deiner Wege verlangen wir nicht.

15
GerElb1905

Was ist der Allmächtige, daß wir ihm dienen sollten, und was nützt es uns, daß wir ihn angehen? -

GerElb1871

Was ist der Allmächtige, daß wir ihm dienen sollten, und was nützt es uns, daß wir ihn angehen? -

16
GerElb1905

Siehe, ihre Wohlfahrt steht nicht in ihrer Hand. Der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir!

GerElb1871

Siehe, ihre Wohlfahrt steht nicht in ihrer Hand. Der Rat der Gesetzlosen sei ferne von mir!

17
GerElb1905

Wie oft geschieht es, daß die Leuchte der Gesetzlosen erlischt und ihr Verderben über sie kommt, daß er ihnen Schlingen zuteilt in seinem Zorn,

GerElb1871

Wie oft geschieht es, daß die Leuchte der Gesetzlosen erlischt und ihr Verderben über sie kommt, daß er ihnen Schlingen zuteilt in seinem Zorn,

18
GerElb1905

daß sie wie Stroh werden vor dem Winde, und wie Spreu, die der Sturmwind entführt?

GerElb1871

daß sie wie Stroh werden vor dem Winde, und wie Spreu, die der Sturmwind entführt?

19
GerElb1905

Gott spart, saget ihr, sein Unheil auf für seine Kinder. Er vergelte ihm, daß er es fühle!

GerElb1871

Gott spart, saget ihr, sein Unheil auf für seine Kinder. -Er vergelte ihm, daß er es fühle!

20
GerElb1905

Seine Augen sollen sein Verderben sehen, und von dem Grimme des Allmächtigen trinke er!

GerElb1871

Seine Augen sollen sein Verderben sehen, und von dem Grimme des Allmächtigen trinke er!

21
GerElb1905

Denn was liegt ihm an seinem Hause nach ihm, wenn die Zahl seiner Monde durchschnitten ist? -

GerElb1871

Denn was liegt ihm an seinem Hause nach ihm, wenn die Zahl seiner Monde durchschnitten ist? -

22
GerElb1905

Kann man Gott Erkenntnis lehren, da er es ja ist, der die Hohen richtet?

GerElb1871

Kann man Gott Erkenntnis lehren, da er es ja ist, der die Hohen richtet?

23
GerElb1905

Dieser stirbt in seiner Vollkraft, ganz wohlgemut und sorglos.

GerElb1871

Dieser stirbt in seiner Vollkraft, ganz wohlgemut und sorglos.

24
GerElb1905

Seine Gefäße sind voll Milch, und das Mark seiner Gebeine ist getränkt.

GerElb1871

Seine Gefäße sind voll Milch, und das Mark seiner Gebeine ist getränkt.

25
GerElb1905

Und jener stirbt mit bitterer Seele und hat des Guten nicht genossen.

GerElb1871

Und jener stirbt mit bitterer Seele und hat des Guten nicht genossen.

26
GerElb1905

Zusammen liegen sie im Staube, und Gewürm bedeckt sie.

GerElb1871

Zusammen liegen sie im Staube, und Gewürm bedeckt sie.

27
GerElb1905

Siehe, ich kenne eure Gedanken, und die Anschläge, womit ihr mir Gewalt antut.

GerElb1871

Siehe, ich kenne eure Gedanken, und die Anschläge, womit ihr mir Gewalt antut.

28
GerElb1905

Denn ihr saget: Wo ist das Haus des Edlen, und wo das Wohngezelt der Gesetzlosen?

GerElb1871

Denn ihr saget: Wo ist das Haus des Edlen, und wo das Wohngezelt der Gesetzlosen?

29
GerElb1905

Habt ihr nicht befragt, die des Weges vorüberziehen? Und erkennet ihr ihre Merkmale nicht:

GerElb1871

Habt ihr nicht befragt, die des Weges vorüberziehen? und erkennet ihr ihre Merkmale nicht:

30
GerElb1905

daß der Böse verschont wird am Tage des Verderbens, daß am Tage der Zornesfluten sie weggeleitet werden?

GerElb1871

daß der Böse verschont wird am Tage des Verderbens, daß am Tage der Zornesfluten sie weggeleitet werden?

31
GerElb1905

Wer wird ihm ins Angesicht seinen Weg kundtun? Und hat er gehandelt, wer wird es ihm vergelten?

GerElb1871

Wer wird ihm ins Angesicht seinen Weg kundtun? Und hat er gehandelt, wer wird es ihm vergelten?

32
GerElb1905

Und er wird zu den Gräbern hingebracht, und auf dem Grabhügel wacht er.

GerElb1871

Und er wird zu den Gräbern hingebracht, und auf dem Grabhügel wacht er.

33
GerElb1905

Süß sind ihm die Schollen des Tales. Und hinter ihm her ziehen alle Menschen, und vor ihm her gingen sie ohne Zahl. -

GerElb1871

Süß sind ihm die Schollen des Tales. Und hinter ihm her ziehen alle Menschen, und vor ihm her gingen sie ohne Zahl. -

34
GerElb1905

Wie tröstet ihr mich nun mit Dunst? Und von euren Antworten bleibt nur Treulosigkeit übrig.

GerElb1871

Wie tröstet ihr mich nun mit Dunst? und von euren Antworten bleibt nur Treulosigkeit übrig.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 21

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 21 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 21:16

GerElb1905

"Siehe, ihre Wohlfahrt steht nicht in ihrer Hand. Der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir!"

GerElb1871

"Siehe, ihre Wohlfahrt steht nicht in ihrer Hand. Der Rat der Gesetzlosen sei ferne von mir!"

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1. Mose 1

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Psalmen 23

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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