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Hiob 20 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 20

1Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:

2Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:

3Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, höre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.

4Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,

5der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war?

6Stiege auch seine Höhe bis zum Himmel hinauf, und rührte sein Haupt an die Wolken:

7gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?

8Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.

9Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.

10Seine Kinder müssen die Armen begütigen, und seine Hände sein Vermögen zurückgeben.

11Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -

12Wenn das Böse in seinem Munde süß war, und er es verbarg unter seiner Zunge,

13und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem Gaumen:

14so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.

15Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.

16Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter.

17Nicht darf er sich laben an Bächen, flutenden Strömen von Honig und Milch.

18Das Errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem Vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.

19Denn er hat mißhandelt, verlassen die Armen; Häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.

20Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.

21Nichts entging seiner Freßgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.

22In der Fülle seines Überflusses wird er in Bedrängnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird über ihn kommen.

23Es wird geschehen: um seinen Bauch zu füllen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.

24Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.

25Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das glänzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen über ihn.

26Eitel Finsternis ist aufgespart für seine Schätze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte übriggeblieben.

27Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enthüllen, und die Erde sich wider ihn erheben.

28Der Ertrag seines Hauses wird weggeführt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -

29Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.

Hiob 20

1Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:

2Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:

3Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, höre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.

4Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,

5der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war?

6Stiege auch seine Höhe bis zum Himmel hinauf, und rührte sein Haupt an die Wolken:

7gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?

8Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.

9Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.

10Seine Kinder müssen die Armen begütigen, und seine Hände sein Vermögen zurückgeben.

11Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -

12Wenn das Böse in seinem Munde süß war, und er es verbarg unter seiner Zunge,

13und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem Gaumen:

14so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.

15Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.

16Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter.

17Nicht darf er sich laben an Bächen, flutenden Strömen von Honig und Milch.

18Das Errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem Vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.

19Denn er hat mißhandelt, verlassen die Armen; Häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.

20Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.

21Nichts entging seiner Freßgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.

22In der Fülle seines Überflusses wird er in Bedrängnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird über ihn kommen.

23Es wird geschehen: um seinen Bauch zu füllen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.

24Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.

25Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das glänzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen über ihn.

26Eitel Finsternis ist aufgespart für seine Schätze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte übriggeblieben.

27Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enthüllen, und die Erde sich wider ihn erheben.

28Der Ertrag seines Hauses wird weggeführt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -

29Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.

Hiob 20

1Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:

2Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:

3Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, höre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.

4Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,

5der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war?

6Stiege auch seine Höhe bis zum Himmel hinauf, und rührte sein Haupt an die Wolken:

7gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?

8Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.

9Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.

10Seine Kinder müssen die Armen begütigen, und seine Hände sein Vermögen zurückgeben.

11Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -

12Wenn das Böse in seinem Munde süß war, und er es verbarg unter seiner Zunge,

13und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem Gaumen:

14so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.

15Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.

16Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter.

17Nicht darf er sich laben an Bächen, flutenden Strömen von Honig und Milch.

18Das Errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem Vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.

19Denn er hat mißhandelt, verlassen die Armen; Häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.

20Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.

21Nichts entging seiner Freßgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.

22In der Fülle seines Überflusses wird er in Bedrängnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird über ihn kommen.

23Es wird geschehen: um seinen Bauch zu füllen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.

24Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.

25Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das glänzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen über ihn.

26Eitel Finsternis ist aufgespart für seine Schätze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte übriggeblieben.

27Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enthüllen, und die Erde sich wider ihn erheben.

28Der Ertrag seines Hauses wird weggeführt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -

29Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.

Hiob 20:1
GerElb1905

Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:

GerElb1871

Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:

2
GerElb1905

Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:

GerElb1871

Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:

3
GerElb1905

Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, höre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.

GerElb1871

Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, höre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.

4
GerElb1905

Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,

GerElb1871

Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,

5
GerElb1905

der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war?

GerElb1871

der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war?

6
GerElb1905

Stiege auch seine Höhe bis zum Himmel hinauf, und rührte sein Haupt an die Wolken:

GerElb1871

Stiege auch seine Höhe bis zum Himmel hinauf, und rührte sein Haupt an die Wolken:

7
GerElb1905

gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?

GerElb1871

gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?

8
GerElb1905

Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.

GerElb1871

Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.

9
GerElb1905

Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.

GerElb1871

Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.

10
GerElb1905

Seine Kinder müssen die Armen begütigen, und seine Hände sein Vermögen zurückgeben.

GerElb1871

Seine Kinder müssen die Armen begütigen, und seine Hände sein Vermögen zurückgeben.

11
GerElb1905

Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -

GerElb1871

Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -

12
GerElb1905

Wenn das Böse in seinem Munde süß war, und er es verbarg unter seiner Zunge,

GerElb1871

Wenn das Böse in seinem Munde süß war, und er es verbarg unter seiner Zunge,

13
GerElb1905

und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem Gaumen:

GerElb1871

und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem Gaumen:

14
GerElb1905

so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.

GerElb1871

so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.

15
GerElb1905

Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.

GerElb1871

Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.

16
GerElb1905

Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter.

GerElb1871

Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter.

17
GerElb1905

Nicht darf er sich laben an Bächen, flutenden Strömen von Honig und Milch.

GerElb1871

Nicht darf er sich laben an Bächen, flutenden Strömen von Honig und Milch.

18
GerElb1905

Das Errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem Vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.

GerElb1871

Das Errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem Vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.

19
GerElb1905

Denn er hat mißhandelt, verlassen die Armen; Häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.

GerElb1871

Denn er hat mißhandelt, verlassen die Armen; Häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.

20
GerElb1905

Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.

GerElb1871

Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.

21
GerElb1905

Nichts entging seiner Freßgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.

GerElb1871

Nichts entging seiner Freßgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.

22
GerElb1905

In der Fülle seines Überflusses wird er in Bedrängnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird über ihn kommen.

GerElb1871

In der Fülle seines Überflusses wird er in Bedrängnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird über ihn kommen.

23
GerElb1905

Es wird geschehen: um seinen Bauch zu füllen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.

GerElb1871

Es wird geschehen: um seinen Bauch zu füllen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.

24
GerElb1905

Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.

GerElb1871

Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.

25
GerElb1905

Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das glänzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen über ihn.

GerElb1871

Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das glänzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen über ihn.

26
GerElb1905

Eitel Finsternis ist aufgespart für seine Schätze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte übriggeblieben.

GerElb1871

Eitel Finsternis ist aufgespart für seine Schätze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte übriggeblieben.

27
GerElb1905

Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enthüllen, und die Erde sich wider ihn erheben.

GerElb1871

Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enthüllen, und die Erde sich wider ihn erheben.

28
GerElb1905

Der Ertrag seines Hauses wird weggeführt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -

GerElb1871

Der Ertrag seines Hauses wird weggeführt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -

29
GerElb1905

Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.

GerElb1871

Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 20

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 20 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 20:16

GerElb1905

"Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter."

GerElb1871

"Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter."

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1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

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Psalmen 23

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Römer 8

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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