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Hiob 22 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 22

1Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2Kann ein Mann Gott Nutzen bringen? Vielmehr sich selbst nützt der Einsichtige.

3Liegt dem Allmächtigen daran, wenn du gerecht bist, oder ist es ihm ein Gewinn, wenn du deine Wege vollkommen machst?

4Ist es wegen deiner Gottesfurcht, daß er dich straft, mit dir ins Gericht geht?

5Ist nicht deine Bosheit groß, und deiner Missetaten kein Ende?

6Denn du pfändetest deinen Bruder ohne Ursache, und die Kleider der Nackten zogest du aus;

7den Lechzenden tränktest du nicht mit Wasser, und dem Hungrigen verweigertest du das Brot.

8Und dem Manne der Gewalt, ihm gehörte das Land, und der Angesehene wohnte darin.

9Die Witwe schicktest du leer fort, und die Arme der Waisen wurden zermalmt.

10Darum sind Schlingen rings um dich her, und ein plötzlicher Schrecken macht dich bestürzt.

11Oder siehst du nicht die Finsternis und die Wasserflut, die dich bedeckt?

12Ist Gott nicht so hoch wie die Himmel? Sieh doch den Gipfel der Sterne, wie erhaben sie sind!

13Und so sprichst du: Was sollte Gott wissen? Kann er richten durch Wolkendunkel hindurch?

14Die Wolken sind ihm eine Hülle, daß er nicht sieht, und er durchwandelt den Kreis des Himmels.

15Willst du den Pfad der Vorzeit einhalten, welchen die Frevler betraten,

16die weggerafft wurden vor der Zeit? Wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;

17die zu Gott sprachen: Weiche von uns! Und was könnte der Allmächtige für uns tun?

18Und doch hatte er ihre Häuser mit Wohlstand erfüllt. Aber der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir! -

19Die Gerechten sehen es und freuen sich, und der Schuldlose spottet ihrer:

20Sind nicht unsere Gegner vertilgt, und hat nicht Feuer ihren Überfluß gefressen?

21Verkehre doch freundlich mit ihm und halte Frieden; dadurch wird Wohlfahrt über dich kommen.

22Empfange doch Belehrung aus seinem Munde, und nimm dir seine Worte zu Herzen.

23Wenn du zu dem Allmächtigen umkehrst, so wirst du wieder aufgebaut werden; wenn du Unrecht entfernst aus deinen Zelten.

24Und lege das Golderz in den Staub und das Gold von Ophir unter den Kies der Bäche;

25so wird der Allmächtige dein Golderz und dein glänzendes Silber sein.

26Denn dann wirst du an dem Allmächtigen dich ergötzen und zu Gott dein Angesicht erheben.

27Du wirst zu ihm beten, und er wird dich erhören; und deine Gelübde wirst du bezahlen.

28Beschließest du eine Sache, so wird sie zustande kommen, und Licht wird strahlen über deinen Wegen.

29Wenn sie abwärts gehen, so wirst du sagen: Empor! Und den, der mit gesenkten Augen einhergeht, wird er retten.

30Selbst den Nicht-Schuldlosen wird er befreien: er wird befreit werden durch die Reinheit deiner Hände.

Hiob 22

1Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2Kann ein Mann Gott Nutzen bringen? Vielmehr sich selbst nützt der Einsichtige.

3Liegt dem Allmächtigen daran, wenn du gerecht bist, oder ist es ihm ein Gewinn, wenn du deine Wege vollkommen machst?

4Ist es wegen deiner Gottesfurcht, daß er dich straft, mit dir ins Gericht geht?

5Ist nicht deine Bosheit groß, und deiner Missetaten kein Ende?

6Denn du pfändetest deinen Bruder ohne Ursache, und die Kleider der Nackten zogest du aus;

7den Lechzenden tränktest du nicht mit Wasser, und dem Hungrigen verweigertest du das Brot.

8Und dem Manne der Gewalt, ihm gehörte das Land, und der Angesehene wohnte darin.

9Die Witwe schicktest du leer fort, und die Arme der Waisen wurden zermalmt.

10Darum sind Schlingen rings um dich her, und ein plötzlicher Schrecken macht dich bestürzt.

11Oder siehst du nicht die Finsternis und die Wasserflut, die dich bedeckt?

12Ist Gott nicht so hoch wie die Himmel? Sieh doch den Gipfel der Sterne, wie erhaben sie sind!

13Und so sprichst du: Was sollte Gott wissen? kann er richten durch Wolkendunkel hindurch?

14Die Wolken sind ihm eine Hülle, daß er nicht sieht, und er durchwandelt den Kreis des Himmels.

15Willst du den Pfad der Vorzeit einhalten, welchen die Frevler betraten,

16die weggerafft wurden vor der Zeit? wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;

17die zu Gott sprachen: Weiche von uns! und was könnte der Allmächtige für uns tun?

18Und doch hatte er ihre Häuser mit Wohlstand erfüllt. -Aber der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir! -

19Die Gerechten sehen es und freuen sich, und der Schuldlose spottet ihrer:

20Sind nicht unsere Gegner vertilgt, und hat nicht Feuer ihren Überfluß gefressen?

21Verkehre doch freundlich mit ihm und halte Frieden; dadurch wird Wohlfahrt über dich kommen.

22Empfange doch Belehrung aus seinem Munde, und nimm dir seine Worte zu Herzen.

23Wenn du zu dem Allmächtigen umkehrst, so wirst du wieder aufgebaut werden; wenn du Unrecht entfernst aus deinen Zelten.

24Und lege das Golderz in den Staub und das Gold von Ophir unter den Kies der Bäche;

25so wird der Allmächtige dein Golderz und dein glänzendes Silber sein.

26Denn dann wirst du an dem Allmächtigen dich ergötzen und zu Gott dein Angesicht erheben.

27Du wirst zu ihm beten, und er wird dich erhören; und deine Gelübde wirst du bezahlen.

28Beschließest du eine Sache, so wird sie zustande kommen, und Licht wird strahlen über deinen Wegen.

29Wenn sie abwärts gehen, so wirst du sagen: Empor! und den, der mit gesenkten Augen einhergeht, wird er retten.

30Selbst den Nicht-Schuldlosen wird er befreien: er wird befreit werden durch die Reinheit deiner Hände.

Hiob 22

1Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2Kann ein Mann Gott Nutzen bringen? Vielmehr sich selbst nützt der Einsichtige.

3Liegt dem Allmächtigen daran, wenn du gerecht bist, oder ist es ihm ein Gewinn, wenn du deine Wege vollkommen machst?

4Ist es wegen deiner Gottesfurcht, daß er dich straft, mit dir ins Gericht geht?

5Ist nicht deine Bosheit groß, und deiner Missetaten kein Ende?

6Denn du pfändetest deinen Bruder ohne Ursache, und die Kleider der Nackten zogest du aus;

7den Lechzenden tränktest du nicht mit Wasser, und dem Hungrigen verweigertest du das Brot.

8Und dem Manne der Gewalt, ihm gehörte das Land, und der Angesehene wohnte darin.

9Die Witwe schicktest du leer fort, und die Arme der Waisen wurden zermalmt.

10Darum sind Schlingen rings um dich her, und ein plötzlicher Schrecken macht dich bestürzt.

11Oder siehst du nicht die Finsternis und die Wasserflut, die dich bedeckt?

12Ist Gott nicht so hoch wie die Himmel? Sieh doch den Gipfel der Sterne, wie erhaben sie sind!

13Und so sprichst du: Was sollte Gott wissen? Kann er richten durch Wolkendunkel hindurch?

14Die Wolken sind ihm eine Hülle, daß er nicht sieht, und er durchwandelt den Kreis des Himmels.

15Willst du den Pfad der Vorzeit einhalten, welchen die Frevler betraten,

16die weggerafft wurden vor der Zeit? Wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;

17die zu Gott sprachen: Weiche von uns! Und was könnte der Allmächtige für uns tun?

18Und doch hatte er ihre Häuser mit Wohlstand erfüllt. Aber der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir! -

19Die Gerechten sehen es und freuen sich, und der Schuldlose spottet ihrer:

20Sind nicht unsere Gegner vertilgt, und hat nicht Feuer ihren Überfluß gefressen?

21Verkehre doch freundlich mit ihm und halte Frieden; dadurch wird Wohlfahrt über dich kommen.

22Empfange doch Belehrung aus seinem Munde, und nimm dir seine Worte zu Herzen.

23Wenn du zu dem Allmächtigen umkehrst, so wirst du wieder aufgebaut werden; wenn du Unrecht entfernst aus deinen Zelten.

24Und lege das Golderz in den Staub und das Gold von Ophir unter den Kies der Bäche;

25so wird der Allmächtige dein Golderz und dein glänzendes Silber sein.

26Denn dann wirst du an dem Allmächtigen dich ergötzen und zu Gott dein Angesicht erheben.

27Du wirst zu ihm beten, und er wird dich erhören; und deine Gelübde wirst du bezahlen.

28Beschließest du eine Sache, so wird sie zustande kommen, und Licht wird strahlen über deinen Wegen.

29Wenn sie abwärts gehen, so wirst du sagen: Empor! Und den, der mit gesenkten Augen einhergeht, wird er retten.

30Selbst den Nicht-Schuldlosen wird er befreien: er wird befreit werden durch die Reinheit deiner Hände.

Hiob 22:1
GerElb1905

Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

GerElb1871

Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2
GerElb1905

Kann ein Mann Gott Nutzen bringen? Vielmehr sich selbst nützt der Einsichtige.

GerElb1871

Kann ein Mann Gott Nutzen bringen? Vielmehr sich selbst nützt der Einsichtige.

3
GerElb1905

Liegt dem Allmächtigen daran, wenn du gerecht bist, oder ist es ihm ein Gewinn, wenn du deine Wege vollkommen machst?

GerElb1871

Liegt dem Allmächtigen daran, wenn du gerecht bist, oder ist es ihm ein Gewinn, wenn du deine Wege vollkommen machst?

4
GerElb1905

Ist es wegen deiner Gottesfurcht, daß er dich straft, mit dir ins Gericht geht?

GerElb1871

Ist es wegen deiner Gottesfurcht, daß er dich straft, mit dir ins Gericht geht?

5
GerElb1905

Ist nicht deine Bosheit groß, und deiner Missetaten kein Ende?

GerElb1871

Ist nicht deine Bosheit groß, und deiner Missetaten kein Ende?

6
GerElb1905

Denn du pfändetest deinen Bruder ohne Ursache, und die Kleider der Nackten zogest du aus;

GerElb1871

Denn du pfändetest deinen Bruder ohne Ursache, und die Kleider der Nackten zogest du aus;

7
GerElb1905

den Lechzenden tränktest du nicht mit Wasser, und dem Hungrigen verweigertest du das Brot.

GerElb1871

den Lechzenden tränktest du nicht mit Wasser, und dem Hungrigen verweigertest du das Brot.

8
GerElb1905

Und dem Manne der Gewalt, ihm gehörte das Land, und der Angesehene wohnte darin.

GerElb1871

Und dem Manne der Gewalt, ihm gehörte das Land, und der Angesehene wohnte darin.

9
GerElb1905

Die Witwe schicktest du leer fort, und die Arme der Waisen wurden zermalmt.

GerElb1871

Die Witwe schicktest du leer fort, und die Arme der Waisen wurden zermalmt.

10
GerElb1905

Darum sind Schlingen rings um dich her, und ein plötzlicher Schrecken macht dich bestürzt.

GerElb1871

Darum sind Schlingen rings um dich her, und ein plötzlicher Schrecken macht dich bestürzt.

11
GerElb1905

Oder siehst du nicht die Finsternis und die Wasserflut, die dich bedeckt?

GerElb1871

Oder siehst du nicht die Finsternis und die Wasserflut, die dich bedeckt?

12
GerElb1905

Ist Gott nicht so hoch wie die Himmel? Sieh doch den Gipfel der Sterne, wie erhaben sie sind!

GerElb1871

Ist Gott nicht so hoch wie die Himmel? Sieh doch den Gipfel der Sterne, wie erhaben sie sind!

13
GerElb1905

Und so sprichst du: Was sollte Gott wissen? Kann er richten durch Wolkendunkel hindurch?

GerElb1871

Und so sprichst du: Was sollte Gott wissen? kann er richten durch Wolkendunkel hindurch?

14
GerElb1905

Die Wolken sind ihm eine Hülle, daß er nicht sieht, und er durchwandelt den Kreis des Himmels.

GerElb1871

Die Wolken sind ihm eine Hülle, daß er nicht sieht, und er durchwandelt den Kreis des Himmels.

15
GerElb1905

Willst du den Pfad der Vorzeit einhalten, welchen die Frevler betraten,

GerElb1871

Willst du den Pfad der Vorzeit einhalten, welchen die Frevler betraten,

16
GerElb1905

die weggerafft wurden vor der Zeit? Wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;

GerElb1871

die weggerafft wurden vor der Zeit? wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;

17
GerElb1905

die zu Gott sprachen: Weiche von uns! Und was könnte der Allmächtige für uns tun?

GerElb1871

die zu Gott sprachen: Weiche von uns! und was könnte der Allmächtige für uns tun?

18
GerElb1905

Und doch hatte er ihre Häuser mit Wohlstand erfüllt. Aber der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir! -

GerElb1871

Und doch hatte er ihre Häuser mit Wohlstand erfüllt. -Aber der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir! -

19
GerElb1905

Die Gerechten sehen es und freuen sich, und der Schuldlose spottet ihrer:

GerElb1871

Die Gerechten sehen es und freuen sich, und der Schuldlose spottet ihrer:

20
GerElb1905

Sind nicht unsere Gegner vertilgt, und hat nicht Feuer ihren Überfluß gefressen?

GerElb1871

Sind nicht unsere Gegner vertilgt, und hat nicht Feuer ihren Überfluß gefressen?

21
GerElb1905

Verkehre doch freundlich mit ihm und halte Frieden; dadurch wird Wohlfahrt über dich kommen.

GerElb1871

Verkehre doch freundlich mit ihm und halte Frieden; dadurch wird Wohlfahrt über dich kommen.

22
GerElb1905

Empfange doch Belehrung aus seinem Munde, und nimm dir seine Worte zu Herzen.

GerElb1871

Empfange doch Belehrung aus seinem Munde, und nimm dir seine Worte zu Herzen.

23
GerElb1905

Wenn du zu dem Allmächtigen umkehrst, so wirst du wieder aufgebaut werden; wenn du Unrecht entfernst aus deinen Zelten.

GerElb1871

Wenn du zu dem Allmächtigen umkehrst, so wirst du wieder aufgebaut werden; wenn du Unrecht entfernst aus deinen Zelten.

24
GerElb1905

Und lege das Golderz in den Staub und das Gold von Ophir unter den Kies der Bäche;

GerElb1871

Und lege das Golderz in den Staub und das Gold von Ophir unter den Kies der Bäche;

25
GerElb1905

so wird der Allmächtige dein Golderz und dein glänzendes Silber sein.

GerElb1871

so wird der Allmächtige dein Golderz und dein glänzendes Silber sein.

26
GerElb1905

Denn dann wirst du an dem Allmächtigen dich ergötzen und zu Gott dein Angesicht erheben.

GerElb1871

Denn dann wirst du an dem Allmächtigen dich ergötzen und zu Gott dein Angesicht erheben.

27
GerElb1905

Du wirst zu ihm beten, und er wird dich erhören; und deine Gelübde wirst du bezahlen.

GerElb1871

Du wirst zu ihm beten, und er wird dich erhören; und deine Gelübde wirst du bezahlen.

28
GerElb1905

Beschließest du eine Sache, so wird sie zustande kommen, und Licht wird strahlen über deinen Wegen.

GerElb1871

Beschließest du eine Sache, so wird sie zustande kommen, und Licht wird strahlen über deinen Wegen.

29
GerElb1905

Wenn sie abwärts gehen, so wirst du sagen: Empor! Und den, der mit gesenkten Augen einhergeht, wird er retten.

GerElb1871

Wenn sie abwärts gehen, so wirst du sagen: Empor! und den, der mit gesenkten Augen einhergeht, wird er retten.

30
GerElb1905

Selbst den Nicht-Schuldlosen wird er befreien: er wird befreit werden durch die Reinheit deiner Hände.

GerElb1871

Selbst den Nicht-Schuldlosen wird er befreien: er wird befreit werden durch die Reinheit deiner Hände.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 22

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 22 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 22:16

GerElb1905

"die weggerafft wurden vor der Zeit? Wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;"

GerElb1871

"die weggerafft wurden vor der Zeit? wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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