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Hiob 19 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 19

1Und Hiob antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?

3Schon zehnmal ist es, daß ihr mich geschmäht habt; ihr schämet euch nicht, mich zu verletzen.

4Und habe ich auch wirklich geirrt, so bleibt doch mein Irrtum bei mir.

5Wenn ihr wirklich wider mich großtun wollt, und wider mich dartun meine Schmach,

6so wisset denn, daß Gott mich in meinem Rechte gebeugt und mich umstellt hat mit seinem Netze.

7Siehe, ich schreie über Gewalttat, und werde nicht erhört; ich rufe um Hilfe, und da ist kein Recht.

8Er hat meinen Weg verzäunt, daß ich nicht hinüber kann, und auf meine Pfade legte er Finsternis.

9Meine Ehre hat er mir ausgezogen, und weggenommen die Krone meines Hauptes.

10Er hat mich niedergerissen ringsum, so daß ich vergehe, und hat meine Hoffnung ausgerissen wie einen Baum.

11Und seinen Zorn ließ er wider mich entbrennen, und achtete mich seinen Feinden gleich.

12Allzumal kamen seine Scharen und bahnten ihren Weg wider mich, und lagerten sich rings um mein Zelt.

13Meine Brüder hat er von mir entfernt, und meine Bekannten sind mir ganz entfremdet.

14Meine Verwandten bleiben aus, und meine Vertrauten haben mich vergessen.

15Meine Hausgenossen und meine Mägde achten mich für einen Fremden; ein Ausländer bin ich in ihren Augen geworden.

16Meinem Knechte rufe ich, und er antwortet nicht; mit meinem Munde muß ich zu ihm flehen.

17Mein Atem ist meinem Weibe zuwider, und mein übler Geruch den Kindern meiner Mutter.

18Selbst Buben verachten mich; will ich aufstehen, so reden sie über mich.

19Alle meine Vertrauten verabscheuen mich, und die ich liebte, haben sich gegen mich gekehrt.

20Mein Gebein klebt an meiner Haut und an meinem Fleische, und nur mit der Haut meiner Zähne bin ich entronnen.

21Erbarmet euch meiner, erbarmet euch meiner, ihr meine Freunde! Denn die Hand Gottes hat mich angetastet.

22Warum verfolget ihr mich wie Gott, und werdet meines Fleisches nicht satt?

23O daß doch meine Worte aufgeschrieben würden! O daß sie in ein Buch gezeichnet würden,

24mit eisernem Griffel und Blei in den Felsen eingehauen auf ewig!

25Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen;

26und ist nach meiner Haut dieses da zerstört, so werde ich aus meinem Fleische Gott anschauen,

27welchen ich selbst mir anschauen, und den meine Augen sehen werden, und kein anderer: meine Nieren verschmachten in meinem Innern. -

28Wenn ihr saget: Wie wollen wir ihn verfolgen? und daß die Wurzel der Sache in mir sich befinde,

29so fürchtet euch vor dem Schwerte! Denn das Schwert ist der Grimm über die Missetaten; auf daß ihr wisset, daß ein Gericht ist.

Hiob 19

1Und Hiob antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?

3Schon zehnmal ist es, daß ihr mich geschmäht habt; ihr schämet euch nicht, mich zu verletzen.

4Und habe ich auch wirklich geirrt, so bleibt doch mein Irrtum bei mir.

5Wenn ihr wirklich wider mich großtun wollt, und wider mich dartun meine Schmach,

6so wisset denn, daß Gott mich in meinem Rechte gebeugt und mich umstellt hat mit seinem Netze.

7Siehe, ich schreie über Gewalttat, und werde nicht erhört; ich rufe um Hülfe, und da ist kein Recht.

8Er hat meinen Weg verzäunt, daß ich nicht hinüber kann, und auf meine Pfade legte er Finsternis.

9Meine Ehre hat er mir ausgezogen, und weggenommen die Krone meines Hauptes.

10Er hat mich niedergerissen ringsum, so daß ich vergehe, und hat meine Hoffnung ausgerissen wie einen Baum.

11Und seinen Zorn ließ er wider mich entbrennen, und achtete mich seinen Feinden gleich.

12Allzumal kamen seine Scharen und bahnten ihren Weg wider mich, und lagerten sich rings um mein Zelt.

13Meine Brüder hat er von mir entfernt, und meine Bekannten sind mir ganz entfremdet.

14Meine Verwandten bleiben aus, und meine Vertrauten haben mich vergessen.

15Meine Hausgenossen und meine Mägde achten mich für einen Fremden; ein Ausländer bin ich in ihren Augen geworden.

16Meinem Knechte rufe ich, und er antwortet nicht; mit meinem Munde muß ich zu ihm flehen.

17Mein Atem ist meinem Weibe zuwider, und mein übler Geruch den Kindern meiner Mutter.

18Selbst Buben verachten mich; will ich aufstehen, so reden sie über mich.

19Alle meine Vertrauten verabscheuen mich, und die ich liebte, haben sich gegen mich gekehrt.

20Mein Gebein klebt an meiner Haut und an meinem Fleische, und nur mit der Haut meiner Zähne bin ich entronnen.

21Erbarmet euch meiner, erbarmet euch meiner, ihr meine Freunde! denn die Hand Gottes hat mich angetastet.

22Warum verfolget ihr mich wie Gott und werdet meines Fleisches nicht satt?

23O daß doch meine Worte aufgeschrieben würden! o daß sie in ein Buch gezeichnet würden,

24mit eisernem Griffel und Blei in den Felsen eingehauen auf ewig!

25Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen;

26und ist nach meiner Haut dieses da zerstört, so werde ich aus meinem Fleische Gott anschauen,

27welchen ich selbst mir anschauen, und den meine Augen sehen werden, und kein anderer: meine Nieren verschmachten in meinem Innern. -

28Wenn ihr saget: Wie wollen wir ihn verfolgen? und daß die Wurzel der Sache in mir sich befinde,

29so fürchtet euch vor dem Schwerte! Denn das Schwert ist der Grimm über die Missetaten; auf daß ihr wisset, daß ein Gericht ist.

Hiob 19

1Und Hiob antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?

3Schon zehnmal ist es, daß ihr mich geschmäht habt; ihr schämet euch nicht, mich zu verletzen.

4Und habe ich auch wirklich geirrt, so bleibt doch mein Irrtum bei mir.

5Wenn ihr wirklich wider mich großtun wollt, und wider mich dartun meine Schmach,

6so wisset denn, daß Gott mich in meinem Rechte gebeugt und mich umstellt hat mit seinem Netze.

7Siehe, ich schreie über Gewalttat, und werde nicht erhört; ich rufe um Hilfe, und da ist kein Recht.

8Er hat meinen Weg verzäunt, daß ich nicht hinüber kann, und auf meine Pfade legte er Finsternis.

9Meine Ehre hat er mir ausgezogen, und weggenommen die Krone meines Hauptes.

10Er hat mich niedergerissen ringsum, so daß ich vergehe, und hat meine Hoffnung ausgerissen wie einen Baum.

11Und seinen Zorn ließ er wider mich entbrennen, und achtete mich seinen Feinden gleich.

12Allzumal kamen seine Scharen und bahnten ihren Weg wider mich, und lagerten sich rings um mein Zelt.

13Meine Brüder hat er von mir entfernt, und meine Bekannten sind mir ganz entfremdet.

14Meine Verwandten bleiben aus, und meine Vertrauten haben mich vergessen.

15Meine Hausgenossen und meine Mägde achten mich für einen Fremden; ein Ausländer bin ich in ihren Augen geworden.

16Meinem Knechte rufe ich, und er antwortet nicht; mit meinem Munde muß ich zu ihm flehen.

17Mein Atem ist meinem Weibe zuwider, und mein übler Geruch den Kindern meiner Mutter.

18Selbst Buben verachten mich; will ich aufstehen, so reden sie über mich.

19Alle meine Vertrauten verabscheuen mich, und die ich liebte, haben sich gegen mich gekehrt.

20Mein Gebein klebt an meiner Haut und an meinem Fleische, und nur mit der Haut meiner Zähne bin ich entronnen.

21Erbarmet euch meiner, erbarmet euch meiner, ihr meine Freunde! Denn die Hand Gottes hat mich angetastet.

22Warum verfolget ihr mich wie Gott, und werdet meines Fleisches nicht satt?

23O daß doch meine Worte aufgeschrieben würden! O daß sie in ein Buch gezeichnet würden,

24mit eisernem Griffel und Blei in den Felsen eingehauen auf ewig!

25Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen;

26und ist nach meiner Haut dieses da zerstört, so werde ich aus meinem Fleische Gott anschauen,

27welchen ich selbst mir anschauen, und den meine Augen sehen werden, und kein anderer: meine Nieren verschmachten in meinem Innern. -

28Wenn ihr saget: Wie wollen wir ihn verfolgen? und daß die Wurzel der Sache in mir sich befinde,

29so fürchtet euch vor dem Schwerte! Denn das Schwert ist der Grimm über die Missetaten; auf daß ihr wisset, daß ein Gericht ist.

Hiob 19:1
GerElb1905

Und Hiob antwortete und sprach:

GerElb1871

Und Hiob antwortete und sprach:

2
GerElb1905

Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?

GerElb1871

Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?

3
GerElb1905

Schon zehnmal ist es, daß ihr mich geschmäht habt; ihr schämet euch nicht, mich zu verletzen.

GerElb1871

Schon zehnmal ist es, daß ihr mich geschmäht habt; ihr schämet euch nicht, mich zu verletzen.

4
GerElb1905

Und habe ich auch wirklich geirrt, so bleibt doch mein Irrtum bei mir.

GerElb1871

Und habe ich auch wirklich geirrt, so bleibt doch mein Irrtum bei mir.

5
GerElb1905

Wenn ihr wirklich wider mich großtun wollt, und wider mich dartun meine Schmach,

GerElb1871

Wenn ihr wirklich wider mich großtun wollt, und wider mich dartun meine Schmach,

6
GerElb1905

so wisset denn, daß Gott mich in meinem Rechte gebeugt und mich umstellt hat mit seinem Netze.

GerElb1871

so wisset denn, daß Gott mich in meinem Rechte gebeugt und mich umstellt hat mit seinem Netze.

7
GerElb1905

Siehe, ich schreie über Gewalttat, und werde nicht erhört; ich rufe um Hilfe, und da ist kein Recht.

GerElb1871

Siehe, ich schreie über Gewalttat, und werde nicht erhört; ich rufe um Hülfe, und da ist kein Recht.

8
GerElb1905

Er hat meinen Weg verzäunt, daß ich nicht hinüber kann, und auf meine Pfade legte er Finsternis.

GerElb1871

Er hat meinen Weg verzäunt, daß ich nicht hinüber kann, und auf meine Pfade legte er Finsternis.

9
GerElb1905

Meine Ehre hat er mir ausgezogen, und weggenommen die Krone meines Hauptes.

GerElb1871

Meine Ehre hat er mir ausgezogen, und weggenommen die Krone meines Hauptes.

10
GerElb1905

Er hat mich niedergerissen ringsum, so daß ich vergehe, und hat meine Hoffnung ausgerissen wie einen Baum.

GerElb1871

Er hat mich niedergerissen ringsum, so daß ich vergehe, und hat meine Hoffnung ausgerissen wie einen Baum.

11
GerElb1905

Und seinen Zorn ließ er wider mich entbrennen, und achtete mich seinen Feinden gleich.

GerElb1871

Und seinen Zorn ließ er wider mich entbrennen, und achtete mich seinen Feinden gleich.

12
GerElb1905

Allzumal kamen seine Scharen und bahnten ihren Weg wider mich, und lagerten sich rings um mein Zelt.

GerElb1871

Allzumal kamen seine Scharen und bahnten ihren Weg wider mich, und lagerten sich rings um mein Zelt.

13
GerElb1905

Meine Brüder hat er von mir entfernt, und meine Bekannten sind mir ganz entfremdet.

GerElb1871

Meine Brüder hat er von mir entfernt, und meine Bekannten sind mir ganz entfremdet.

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GerElb1905

Meine Verwandten bleiben aus, und meine Vertrauten haben mich vergessen.

GerElb1871

Meine Verwandten bleiben aus, und meine Vertrauten haben mich vergessen.

15
GerElb1905

Meine Hausgenossen und meine Mägde achten mich für einen Fremden; ein Ausländer bin ich in ihren Augen geworden.

GerElb1871

Meine Hausgenossen und meine Mägde achten mich für einen Fremden; ein Ausländer bin ich in ihren Augen geworden.

16
GerElb1905

Meinem Knechte rufe ich, und er antwortet nicht; mit meinem Munde muß ich zu ihm flehen.

GerElb1871

Meinem Knechte rufe ich, und er antwortet nicht; mit meinem Munde muß ich zu ihm flehen.

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GerElb1905

Mein Atem ist meinem Weibe zuwider, und mein übler Geruch den Kindern meiner Mutter.

GerElb1871

Mein Atem ist meinem Weibe zuwider, und mein übler Geruch den Kindern meiner Mutter.

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GerElb1905

Selbst Buben verachten mich; will ich aufstehen, so reden sie über mich.

GerElb1871

Selbst Buben verachten mich; will ich aufstehen, so reden sie über mich.

19
GerElb1905

Alle meine Vertrauten verabscheuen mich, und die ich liebte, haben sich gegen mich gekehrt.

GerElb1871

Alle meine Vertrauten verabscheuen mich, und die ich liebte, haben sich gegen mich gekehrt.

20
GerElb1905

Mein Gebein klebt an meiner Haut und an meinem Fleische, und nur mit der Haut meiner Zähne bin ich entronnen.

GerElb1871

Mein Gebein klebt an meiner Haut und an meinem Fleische, und nur mit der Haut meiner Zähne bin ich entronnen.

21
GerElb1905

Erbarmet euch meiner, erbarmet euch meiner, ihr meine Freunde! Denn die Hand Gottes hat mich angetastet.

GerElb1871

Erbarmet euch meiner, erbarmet euch meiner, ihr meine Freunde! denn die Hand Gottes hat mich angetastet.

22
GerElb1905

Warum verfolget ihr mich wie Gott, und werdet meines Fleisches nicht satt?

GerElb1871

Warum verfolget ihr mich wie Gott und werdet meines Fleisches nicht satt?

23
GerElb1905

O daß doch meine Worte aufgeschrieben würden! O daß sie in ein Buch gezeichnet würden,

GerElb1871

O daß doch meine Worte aufgeschrieben würden! o daß sie in ein Buch gezeichnet würden,

24
GerElb1905

mit eisernem Griffel und Blei in den Felsen eingehauen auf ewig!

GerElb1871

mit eisernem Griffel und Blei in den Felsen eingehauen auf ewig!

25
GerElb1905

Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen;

GerElb1871

Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen;

26
GerElb1905

und ist nach meiner Haut dieses da zerstört, so werde ich aus meinem Fleische Gott anschauen,

GerElb1871

und ist nach meiner Haut dieses da zerstört, so werde ich aus meinem Fleische Gott anschauen,

27
GerElb1905

welchen ich selbst mir anschauen, und den meine Augen sehen werden, und kein anderer: meine Nieren verschmachten in meinem Innern. -

GerElb1871

welchen ich selbst mir anschauen, und den meine Augen sehen werden, und kein anderer: meine Nieren verschmachten in meinem Innern. -

28
GerElb1905

Wenn ihr saget: Wie wollen wir ihn verfolgen? und daß die Wurzel der Sache in mir sich befinde,

GerElb1871

Wenn ihr saget: Wie wollen wir ihn verfolgen? und daß die Wurzel der Sache in mir sich befinde,

29
GerElb1905

so fürchtet euch vor dem Schwerte! Denn das Schwert ist der Grimm über die Missetaten; auf daß ihr wisset, daß ein Gericht ist.

GerElb1871

so fürchtet euch vor dem Schwerte! Denn das Schwert ist der Grimm über die Missetaten; auf daß ihr wisset, daß ein Gericht ist.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 19

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 19 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 19:16

GerElb1905

"Meinem Knechte rufe ich, und er antwortet nicht; mit meinem Munde muß ich zu ihm flehen."

GerElb1871

"Meinem Knechte rufe ich, und er antwortet nicht; mit meinem Munde muß ich zu ihm flehen."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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