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Hiob 18 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 18

1Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

3Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

4Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

5Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

6Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

7Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

8Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

9Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

10Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

11Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

13Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

14Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

15Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

16Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

17Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

18Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

19Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

20Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

21Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

Hiob 18

1Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

3Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

4Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

5Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

6Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

7Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

8Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

9Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

10Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

11Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

13Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

14Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

15Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

16Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

17Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

18Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

19Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

20Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

21Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

Hiob 18

1Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

3Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

4Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

5Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

6Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

7Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

8Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

9Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

10Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

11Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

13Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

14Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

15Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

16Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

17Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

18Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

19Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

20Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

21Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

Hiob 18:1
GerElb1905

Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

GerElb1871

Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2
GerElb1905

Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

GerElb1871

Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

3
GerElb1905

Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

GerElb1871

Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

4
GerElb1905

Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

GerElb1871

Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

5
GerElb1905

Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

GerElb1871

Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

6
GerElb1905

Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

GerElb1871

Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

7
GerElb1905

Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

GerElb1871

Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

8
GerElb1905

Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

GerElb1871

Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

9
GerElb1905

Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

GerElb1871

Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

10
GerElb1905

Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

GerElb1871

Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

11
GerElb1905

Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

GerElb1871

Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12
GerElb1905

Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

GerElb1871

Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

13
GerElb1905

Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

GerElb1871

Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

14
GerElb1905

Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

GerElb1871

Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

15
GerElb1905

Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

GerElb1871

Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

16
GerElb1905

Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

GerElb1871

Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

17
GerElb1905

Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

GerElb1871

Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

18
GerElb1905

Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

GerElb1871

Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

19
GerElb1905

Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

GerElb1871

Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

20
GerElb1905

Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

GerElb1871

Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

21
GerElb1905

Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

GerElb1871

Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 18

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 18 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 18:16

GerElb1905

"Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken."

GerElb1871

"Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken."

trending_upBeliebte Vergleiche

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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