Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 17 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

chevron_leftchevron_right

Hiob 17

1Mein Geist ist verstört, meine Tage erlöschen, die Gräber sind für mich.

2Sind nicht Spöttereien um mich her, und muß nicht mein Auge weilen auf ihren Beleidigungen?

3Setze doch ein, leiste Bürgschaft für mich bei dir selbst! Wer ist es sonst, der in meine Hand einschlagen wird?

4Denn ihre Herzen hast du der Einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die Oberhand geben.

5Wenn einer die Freunde zur Beute ausbietet, so werden die Augen seiner Kinder verschmachten.

6Und er hat mich hingestellt zum Sprichwort der Völker, und ich bin zum Anspeien ins Angesicht.

7Und mein Auge ist trübe geworden vor Gram, und wie der Schatten sind alle meine Glieder.

8Die Aufrichtigen werden sich hierüber entsetzen, und der Schuldlose wird aufgebracht werden über den Ruchlosen.

9Doch der Gerechte wird an seinem Wege festhalten, und der an Händen Reine wird an Stärke zunehmen.

10Aber ihr alle, kommet nur wieder heran! Und einen Weisen werde ich nicht unter euch finden.

11Meine Tage sind vorüber, zerrissen sind meine Pläne, das Eigentum meines Herzens.

12Die Nacht machen sie zum Tage, das Licht nahe vor lauter Finsternis.

13Wenn ich hoffe, so ist der Scheol mein Haus, in der Finsternis bette ich mein Lager.

14Zur Verwesung rufe ich: Du bist mein Vater! zu dem Gewürm: Meine Mutter und meine Schwester!

15Wo denn also ist meine Hoffnung? Ja, meine Hoffnung, wer wird sie schauen?

16Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben.

Hiob 17

1Mein Geist ist verstört, meine Tage erlöschen, die Gräber sind für mich.

2Sind nicht Spöttereien um mich her, und muß nicht mein Auge weilen auf ihren Beleidigungen?

3Setze doch ein, leiste Bürgschaft für mich bei dir selbst! wer ist es sonst, der in meine Hand einschlagen wird?

4Denn ihre Herzen hast du der Einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die Oberhand geben.

5Wenn einer die Freunde zur Beute ausbietet, so werden die Augen seiner Kinder verschmachten.

6Und er hat mich hingestellt zum Sprichwort der Völker, und ich bin zum Anspeien ins Angesicht.

7Und mein Auge ist trübe geworden vor Gram, und wie der Schatten sind alle meine Glieder.

8Die Aufrichtigen werden sich hierüber entsetzen, und der Schuldlose wird aufgebracht werden über den Ruchlosen.

9Doch der Gerechte wird an seinem Wege festhalten, und der an Händen Reine wird an Stärke zunehmen.

10Aber ihr alle, kommet nur wieder heran! und einen Weisen werde ich nicht unter euch finden.

11Meine Tage sind vorüber, zerrissen sind meine Pläne, das Eigentum meines Herzens.

12Die Nacht machen sie zum Tage, das Licht nahe vor lauter Finsternis.

13Wenn ich hoffe, so ist der Scheol mein Haus, in der Finsternis bette ich mein Lager.

14Zur Verwesung rufe ich: Du bist mein Vater! zu dem Gewürm: Meine Mutter und meine Schwester!

15Wo denn also ist meine Hoffnung? ja, meine Hoffnung, wer wird sie schauen?

16Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben.

Hiob 17

1Mein Geist ist verstört, meine Tage erlöschen, die Gräber sind für mich.

2Sind nicht Spöttereien um mich her, und muß nicht mein Auge weilen auf ihren Beleidigungen?

3Setze doch ein, leiste Bürgschaft für mich bei dir selbst! Wer ist es sonst, der in meine Hand einschlagen wird?

4Denn ihre Herzen hast du der Einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die Oberhand geben.

5Wenn einer die Freunde zur Beute ausbietet, so werden die Augen seiner Kinder verschmachten.

6Und er hat mich hingestellt zum Sprichwort der Völker, und ich bin zum Anspeien ins Angesicht.

7Und mein Auge ist trübe geworden vor Gram, und wie der Schatten sind alle meine Glieder.

8Die Aufrichtigen werden sich hierüber entsetzen, und der Schuldlose wird aufgebracht werden über den Ruchlosen.

9Doch der Gerechte wird an seinem Wege festhalten, und der an Händen Reine wird an Stärke zunehmen.

10Aber ihr alle, kommet nur wieder heran! Und einen Weisen werde ich nicht unter euch finden.

11Meine Tage sind vorüber, zerrissen sind meine Pläne, das Eigentum meines Herzens.

12Die Nacht machen sie zum Tage, das Licht nahe vor lauter Finsternis.

13Wenn ich hoffe, so ist der Scheol mein Haus, in der Finsternis bette ich mein Lager.

14Zur Verwesung rufe ich: Du bist mein Vater! zu dem Gewürm: Meine Mutter und meine Schwester!

15Wo denn also ist meine Hoffnung? Ja, meine Hoffnung, wer wird sie schauen?

16Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben.

Hiob 17:1
GerElb1905

Mein Geist ist verstört, meine Tage erlöschen, die Gräber sind für mich.

GerElb1871

Mein Geist ist verstört, meine Tage erlöschen, die Gräber sind für mich.

2
GerElb1905

Sind nicht Spöttereien um mich her, und muß nicht mein Auge weilen auf ihren Beleidigungen?

GerElb1871

Sind nicht Spöttereien um mich her, und muß nicht mein Auge weilen auf ihren Beleidigungen?

3
GerElb1905

Setze doch ein, leiste Bürgschaft für mich bei dir selbst! Wer ist es sonst, der in meine Hand einschlagen wird?

GerElb1871

Setze doch ein, leiste Bürgschaft für mich bei dir selbst! wer ist es sonst, der in meine Hand einschlagen wird?

4
GerElb1905

Denn ihre Herzen hast du der Einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die Oberhand geben.

GerElb1871

Denn ihre Herzen hast du der Einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die Oberhand geben.

5
GerElb1905

Wenn einer die Freunde zur Beute ausbietet, so werden die Augen seiner Kinder verschmachten.

GerElb1871

Wenn einer die Freunde zur Beute ausbietet, so werden die Augen seiner Kinder verschmachten.

6
GerElb1905

Und er hat mich hingestellt zum Sprichwort der Völker, und ich bin zum Anspeien ins Angesicht.

GerElb1871

Und er hat mich hingestellt zum Sprichwort der Völker, und ich bin zum Anspeien ins Angesicht.

7
GerElb1905

Und mein Auge ist trübe geworden vor Gram, und wie der Schatten sind alle meine Glieder.

GerElb1871

Und mein Auge ist trübe geworden vor Gram, und wie der Schatten sind alle meine Glieder.

8
GerElb1905

Die Aufrichtigen werden sich hierüber entsetzen, und der Schuldlose wird aufgebracht werden über den Ruchlosen.

GerElb1871

Die Aufrichtigen werden sich hierüber entsetzen, und der Schuldlose wird aufgebracht werden über den Ruchlosen.

9
GerElb1905

Doch der Gerechte wird an seinem Wege festhalten, und der an Händen Reine wird an Stärke zunehmen.

GerElb1871

Doch der Gerechte wird an seinem Wege festhalten, und der an Händen Reine wird an Stärke zunehmen.

10
GerElb1905

Aber ihr alle, kommet nur wieder heran! Und einen Weisen werde ich nicht unter euch finden.

GerElb1871

Aber ihr alle, kommet nur wieder heran! und einen Weisen werde ich nicht unter euch finden.

11
GerElb1905

Meine Tage sind vorüber, zerrissen sind meine Pläne, das Eigentum meines Herzens.

GerElb1871

Meine Tage sind vorüber, zerrissen sind meine Pläne, das Eigentum meines Herzens.

12
GerElb1905

Die Nacht machen sie zum Tage, das Licht nahe vor lauter Finsternis.

GerElb1871

Die Nacht machen sie zum Tage, das Licht nahe vor lauter Finsternis.

13
GerElb1905

Wenn ich hoffe, so ist der Scheol mein Haus, in der Finsternis bette ich mein Lager.

GerElb1871

Wenn ich hoffe, so ist der Scheol mein Haus, in der Finsternis bette ich mein Lager.

14
GerElb1905

Zur Verwesung rufe ich: Du bist mein Vater! zu dem Gewürm: Meine Mutter und meine Schwester!

GerElb1871

Zur Verwesung rufe ich: Du bist mein Vater! zu dem Gewürm: Meine Mutter und meine Schwester!

15
GerElb1905

Wo denn also ist meine Hoffnung? Ja, meine Hoffnung, wer wird sie schauen?

GerElb1871

Wo denn also ist meine Hoffnung? ja, meine Hoffnung, wer wird sie schauen?

16
GerElb1905

Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben.

GerElb1871

Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 17

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 17 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 17:16

GerElb1905

"Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben."

GerElb1871

"Sie fährt hinab zu den Riegeln des Scheols, wenn wir miteinander im Staube Ruhe haben."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Fragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward