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Hiob 16 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 16

1Und Hiob antwortete und sprach:

2Ich habe vieles dergleichen gehört; leidige Tröster seid ihr alle!

3Hat es ein Ende mit den windigen Worten? Oder was reizt dich, daß du antwortest?

4Auch ich könnte reden wie ihr. Wenn eure Seele an der Stelle meiner Seele wäre, könnte ich Worte wider euch zusammenreihen, und mein Haupt über euch schütteln;

5ich wollte euch stärken mit meinem Munde, und das Beileid meiner Lippen würde euch Linderung bringen.

6Wenn ich rede, so wird mein Schmerz nicht gehemmt; und unterlasse ich es, nicht weicht er von mir.

7Ja, bereits hat er mich erschöpft; du hast meinen ganzen Hausstand verwüstet.

8Und du hast mich zusammenschrumpfen lassen, zum Zeugen ward es; und meine Abmagerung tritt wider mich auf, sie zeugt mir ins Angesicht.

9Sein Zorn hat mich zerfleischt und verfolgt, er hat mit seinen Zähnen wider mich geknirscht; als mein Feind schärft er seine Augen wider mich.

10Ihr Maul haben sie wider mich aufgesperrt, mit Hohn meine Backen geschlagen; allzumal verstärken sie sich wider mich.

11Gott gab mich preis dem Ungerechten, und in die Hände der Gesetzlosen stürzte er mich.

12Ich war in Ruhe, und er hat mich zerrüttelt, und er packte mich beim Nacken und zerschmetterte mich; und er stellte mich hin sich zur Zielscheibe.

13Seine Schützen umringten mich, er spaltete meine Nieren ohne Schonung; er schüttete meine Galle zur Erde.

14Er durchbrach mich, Bruch auf Bruch; er rannte wider mich, wie ein Held.

15Ich habe Sacktuch über meine Haut genäht, und mit Staub mein Horn besudelt.

16Mein Angesicht glüht vom Weinen, und auf meinen Wimpern ist der Schatten des Todes,

17obwohl keine Gewalttat in meinen Händen, und mein Gebet lauter ist.

18Erde, bedecke nicht mein Blut, und für mein Geschrei sei kein Platz!

19Sogar jetzt, siehe, im Himmel ist mein Zeuge, und der mir Zeugnis gibt, in den Höhen.

20Meine Freunde sind meine Spötter: zu Gott tränt mein Auge,

21daß er schiedsrichterlich entscheide Gott gegenüber für einen Mann, und für einen Menschensohn hinsichtlich seines Freundes.

22Denn die zählbaren Jahre gehen vorüber, und ich werde einen Weg dahingehen, auf dem ich nicht wiederkehren werde.

Hiob 16

1Und Hiob antwortete und sprach:

2Ich habe vieles dergleichen gehört; leidige Tröster seid ihr alle!

3Hat es ein Ende mit den windigen Worten? oder was reizt dich, daß du antwortest?

4Auch ich könnte reden wie ihr. Wenn eure Seele an der Stelle meiner Seele wäre, könnte ich Worte wider euch zusammenreihen, und mein Haupt über euch schütteln;

5ich wollte euch stärken mit meinem Munde, und das Beileid meiner Lippen würde euch Linderung bringen.

6Wenn ich rede, so wird mein Schmerz nicht gehemmt; und unterlasse ich es, nicht weicht er von mir.

7Ja, bereits hat er mich erschöpft; -du hast meinen ganzen Hausstand verwüstet.

8Und du hast mich zusammenschrumpfen lassen, zum Zeugen ward es; und meine Abmagerung tritt wider mich auf, sie zeugt mir ins Angesicht.

9Sein Zorn hat mich zerfleischt und verfolgt, er hat mit seinen Zähnen wider mich geknirscht; als mein Feind schärft er seine Augen wider mich.

10Ihr Maul haben sie wider mich aufgesperrt, mit Hohn meine Backen geschlagen; allzumal verstärken sie sich wider mich.

11Gott gab mich preis dem Ungerechten, und in die Hände der Gesetzlosen stürzte er mich.

12Ich war in Ruhe, und er hat mich zerrüttelt, und er packte mich beim Nacken und zerschmetterte mich; und er stellte mich hin sich zur Zielscheibe.

13Seine Schützen umringten mich, er spaltete meine Nieren ohne Schonung; er schüttete meine Galle zur Erde.

14Er durchbrach mich, Bruch auf Bruch; er rannte wider mich, wie ein Held.

15Ich habe Sacktuch über meine Haut genäht, und mit Staub mein Horn besudelt.

16Mein Angesicht glüht vom Weinen, und auf meinen Wimpern ist der Schatten des Todes, -

17obwohl keine Gewalttat in meinen Händen, und mein Gebet lauter ist.

18Erde, bedecke nicht mein Blut, und für mein Geschrei sei kein Platz!

19Sogar jetzt, siehe, im Himmel ist mein Zeuge, und der mir Zeugnis gibt, in den Höhen.

20Meine Freunde sind meine Spötter: zu Gott tränt mein Auge,

21daß er schiedsrichterlich entscheide Gott gegenüber für einen Mann, und für einen Menschensohn hinsichtlich seines Freundes.

22Denn die zählbaren Jahre gehen vorüber, und ich werde einen Weg dahingehen, auf dem ich nicht wiederkehren werde.

Hiob 16

1Und Hiob antwortete und sprach:

2Ich habe vieles dergleichen gehört; leidige Tröster seid ihr alle!

3Hat es ein Ende mit den windigen Worten? Oder was reizt dich, daß du antwortest?

4Auch ich könnte reden wie ihr. Wenn eure Seele an der Stelle meiner Seele wäre, könnte ich Worte wider euch zusammenreihen, und mein Haupt über euch schütteln;

5ich wollte euch stärken mit meinem Munde, und das Beileid meiner Lippen würde euch Linderung bringen.

6Wenn ich rede, so wird mein Schmerz nicht gehemmt; und unterlasse ich es, nicht weicht er von mir.

7Ja, bereits hat er mich erschöpft; du hast meinen ganzen Hausstand verwüstet.

8Und du hast mich zusammenschrumpfen lassen, zum Zeugen ward es; und meine Abmagerung tritt wider mich auf, sie zeugt mir ins Angesicht.

9Sein Zorn hat mich zerfleischt und verfolgt, er hat mit seinen Zähnen wider mich geknirscht; als mein Feind schärft er seine Augen wider mich.

10Ihr Maul haben sie wider mich aufgesperrt, mit Hohn meine Backen geschlagen; allzumal verstärken sie sich wider mich.

11Gott gab mich preis dem Ungerechten, und in die Hände der Gesetzlosen stürzte er mich.

12Ich war in Ruhe, und er hat mich zerrüttelt, und er packte mich beim Nacken und zerschmetterte mich; und er stellte mich hin sich zur Zielscheibe.

13Seine Schützen umringten mich, er spaltete meine Nieren ohne Schonung; er schüttete meine Galle zur Erde.

14Er durchbrach mich, Bruch auf Bruch; er rannte wider mich, wie ein Held.

15Ich habe Sacktuch über meine Haut genäht, und mit Staub mein Horn besudelt.

16Mein Angesicht glüht vom Weinen, und auf meinen Wimpern ist der Schatten des Todes,

17obwohl keine Gewalttat in meinen Händen, und mein Gebet lauter ist.

18Erde, bedecke nicht mein Blut, und für mein Geschrei sei kein Platz!

19Sogar jetzt, siehe, im Himmel ist mein Zeuge, und der mir Zeugnis gibt, in den Höhen.

20Meine Freunde sind meine Spötter: zu Gott tränt mein Auge,

21daß er schiedsrichterlich entscheide Gott gegenüber für einen Mann, und für einen Menschensohn hinsichtlich seines Freundes.

22Denn die zählbaren Jahre gehen vorüber, und ich werde einen Weg dahingehen, auf dem ich nicht wiederkehren werde.

Hiob 16:1
GerElb1905

Und Hiob antwortete und sprach:

GerElb1871

Und Hiob antwortete und sprach:

2
GerElb1905

Ich habe vieles dergleichen gehört; leidige Tröster seid ihr alle!

GerElb1871

Ich habe vieles dergleichen gehört; leidige Tröster seid ihr alle!

3
GerElb1905

Hat es ein Ende mit den windigen Worten? Oder was reizt dich, daß du antwortest?

GerElb1871

Hat es ein Ende mit den windigen Worten? oder was reizt dich, daß du antwortest?

4
GerElb1905

Auch ich könnte reden wie ihr. Wenn eure Seele an der Stelle meiner Seele wäre, könnte ich Worte wider euch zusammenreihen, und mein Haupt über euch schütteln;

GerElb1871

Auch ich könnte reden wie ihr. Wenn eure Seele an der Stelle meiner Seele wäre, könnte ich Worte wider euch zusammenreihen, und mein Haupt über euch schütteln;

5
GerElb1905

ich wollte euch stärken mit meinem Munde, und das Beileid meiner Lippen würde euch Linderung bringen.

GerElb1871

ich wollte euch stärken mit meinem Munde, und das Beileid meiner Lippen würde euch Linderung bringen.

6
GerElb1905

Wenn ich rede, so wird mein Schmerz nicht gehemmt; und unterlasse ich es, nicht weicht er von mir.

GerElb1871

Wenn ich rede, so wird mein Schmerz nicht gehemmt; und unterlasse ich es, nicht weicht er von mir.

7
GerElb1905

Ja, bereits hat er mich erschöpft; du hast meinen ganzen Hausstand verwüstet.

GerElb1871

Ja, bereits hat er mich erschöpft; -du hast meinen ganzen Hausstand verwüstet.

8
GerElb1905

Und du hast mich zusammenschrumpfen lassen, zum Zeugen ward es; und meine Abmagerung tritt wider mich auf, sie zeugt mir ins Angesicht.

GerElb1871

Und du hast mich zusammenschrumpfen lassen, zum Zeugen ward es; und meine Abmagerung tritt wider mich auf, sie zeugt mir ins Angesicht.

9
GerElb1905

Sein Zorn hat mich zerfleischt und verfolgt, er hat mit seinen Zähnen wider mich geknirscht; als mein Feind schärft er seine Augen wider mich.

GerElb1871

Sein Zorn hat mich zerfleischt und verfolgt, er hat mit seinen Zähnen wider mich geknirscht; als mein Feind schärft er seine Augen wider mich.

10
GerElb1905

Ihr Maul haben sie wider mich aufgesperrt, mit Hohn meine Backen geschlagen; allzumal verstärken sie sich wider mich.

GerElb1871

Ihr Maul haben sie wider mich aufgesperrt, mit Hohn meine Backen geschlagen; allzumal verstärken sie sich wider mich.

11
GerElb1905

Gott gab mich preis dem Ungerechten, und in die Hände der Gesetzlosen stürzte er mich.

GerElb1871

Gott gab mich preis dem Ungerechten, und in die Hände der Gesetzlosen stürzte er mich.

12
GerElb1905

Ich war in Ruhe, und er hat mich zerrüttelt, und er packte mich beim Nacken und zerschmetterte mich; und er stellte mich hin sich zur Zielscheibe.

GerElb1871

Ich war in Ruhe, und er hat mich zerrüttelt, und er packte mich beim Nacken und zerschmetterte mich; und er stellte mich hin sich zur Zielscheibe.

13
GerElb1905

Seine Schützen umringten mich, er spaltete meine Nieren ohne Schonung; er schüttete meine Galle zur Erde.

GerElb1871

Seine Schützen umringten mich, er spaltete meine Nieren ohne Schonung; er schüttete meine Galle zur Erde.

14
GerElb1905

Er durchbrach mich, Bruch auf Bruch; er rannte wider mich, wie ein Held.

GerElb1871

Er durchbrach mich, Bruch auf Bruch; er rannte wider mich, wie ein Held.

15
GerElb1905

Ich habe Sacktuch über meine Haut genäht, und mit Staub mein Horn besudelt.

GerElb1871

Ich habe Sacktuch über meine Haut genäht, und mit Staub mein Horn besudelt.

16
GerElb1905

Mein Angesicht glüht vom Weinen, und auf meinen Wimpern ist der Schatten des Todes,

GerElb1871

Mein Angesicht glüht vom Weinen, und auf meinen Wimpern ist der Schatten des Todes, -

17
GerElb1905

obwohl keine Gewalttat in meinen Händen, und mein Gebet lauter ist.

GerElb1871

obwohl keine Gewalttat in meinen Händen, und mein Gebet lauter ist.

18
GerElb1905

Erde, bedecke nicht mein Blut, und für mein Geschrei sei kein Platz!

GerElb1871

Erde, bedecke nicht mein Blut, und für mein Geschrei sei kein Platz!

19
GerElb1905

Sogar jetzt, siehe, im Himmel ist mein Zeuge, und der mir Zeugnis gibt, in den Höhen.

GerElb1871

Sogar jetzt, siehe, im Himmel ist mein Zeuge, und der mir Zeugnis gibt, in den Höhen.

20
GerElb1905

Meine Freunde sind meine Spötter: zu Gott tränt mein Auge,

GerElb1871

Meine Freunde sind meine Spötter: zu Gott tränt mein Auge,

21
GerElb1905

daß er schiedsrichterlich entscheide Gott gegenüber für einen Mann, und für einen Menschensohn hinsichtlich seines Freundes.

GerElb1871

daß er schiedsrichterlich entscheide Gott gegenüber für einen Mann, und für einen Menschensohn hinsichtlich seines Freundes.

22
GerElb1905

Denn die zählbaren Jahre gehen vorüber, und ich werde einen Weg dahingehen, auf dem ich nicht wiederkehren werde.

GerElb1871

Denn die zählbaren Jahre gehen vorüber, und ich werde einen Weg dahingehen, auf dem ich nicht wiederkehren werde.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 16

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 16 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 16:16

GerElb1905

"Mein Angesicht glüht vom Weinen, und auf meinen Wimpern ist der Schatten des Todes,"

GerElb1871

"Mein Angesicht glüht vom Weinen, und auf meinen Wimpern ist der Schatten des Todes, -"

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1. Mose 1

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Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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