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Hiob 15 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 15

1Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2Wird ein Weiser windige Erkenntnis antworten, und wird er sein Inneres füllen mit Ostwind,

3streitend mit Reden, die nichts taugen, und mit Worten, womit er nicht nützt?

4Ja, du vernichtest die Gottesfurcht und schmälerst die Andacht vor Gott.

5Denn deine Ungerechtigkeit belehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Listigen.

6Dein Mund verdammt dich, und nicht ich; und deine Lippen zeugen wider dich.

7Bist du als Erster zum Menschen gezeugt, und vor den Hügeln du geboren?

8Hast du im Rate Gottes zugehört, und die Weisheit an dich gerissen?

9Was weißt du, das wir nicht wüßten, was verstehst du, das uns nicht bekannt wäre?

10Unter uns sind auch Alte, auch Greise, reicher an Tagen als dein Vater.

11Sind dir zu wenig die Tröstungen Gottes, und ein sanftes Wort an dich zu gering?

12Was reißt dein Herz dich hin, und was zwinken deine Augen,

13daß du gegen Gott dein Schnauben kehrst, und Reden hervorgehen lässest aus deinem Munde?

14Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, daß er gerecht wäre?

15Siehe, auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen:

16wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!

17Ich will dir's berichten, höre mir zu; und was ich gesehen, will ich erzählen,

18was die Weisen verkündigt und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her, -

19ihnen allein war das Land übergeben, und kein Fremder zog durch ihre Mitte; -

20Alle seine Tage wird der Gesetzlose gequält, und eine kleine Zahl von Jahren ist dem Gewalttätigen aufgespart.

21Die Stimme von Schrecknissen ist in seinen Ohren, im Frieden kommt der Verwüster über ihn;

22er glaubt nicht an eine Rückkehr aus der Finsternis, und er ist ausersehen für das Schwert.

23Er schweift umher nach Brot, wo es finden? Er weiß, daß neben ihm ein Tag der Finsternis bereitet ist.

24Angst und Bedrängnis schrecken ihn, sie überwältigen ihn wie ein König, gerüstet zum Sturm.

25Weil er seine Hand wider Gott ausgestreckt hat und wider den Allmächtigen trotzte,

26wider ihn anrannte mit gerecktem Halse, mit den dichten Buckeln seiner Schilde;

27weil er sein Angesicht bedeckt hat mit seinem Fette und Schmer angesetzt an den Lenden;

28und zerstörte Städte bewohnte, Häuser, die nicht bewohnt werden sollten, die zu Steinhaufen bestimmt waren:

29so wird er nicht reich werden, und sein Vermögen wird keinen Bestand haben; und nicht neigt sich zur Erde, was solche besitzen.

30Er entweicht nicht der Finsternis; seine Schößlinge versengt die Flamme; und er muß weichen durch den Hauch seines Mundes. -

31Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird getäuscht; denn Nichtiges wird seine Vergeltung sein.

32Noch ist sein Tag nicht da, so erfüllt es sich; und sein Palmzweig wird nicht grün.

33Wie der Weinstock übt er Unbill an seinen unreifen Beeren, und wie der Olivenbaum wirft er seine Blüte ab.

34Denn der Hausstand des Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

35Sie sind schwanger mit Mühsal und gebären Unheil, und ihr Inneres bereitet Trug.

Hiob 15

1Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2Wird ein Weiser windige Erkenntnis antworten, und wird er sein Inneres füllen mit Ostwind,

3streitend mit Reden, die nichts taugen, und mit Worten, womit er nicht nützt?

4Ja, du vernichtest die Gottesfurcht und schmälerst die Andacht vor Gott.

5Denn deine Ungerechtigkeit belehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Listigen.

6Dein Mund verdammt dich, und nicht ich; und deine Lippen zeugen wider dich.

7Bist du als Erster zum Menschen gezeugt, und vor den Hügeln du geboren?

8Hast du im Rate Gottes zugehört, und die Weisheit an dich gerissen?

9Was weißt du, das wir nicht wüßten, was verstehst du, das uns nicht bekannt wäre?

10Unter uns sind auch Alte, auch Greise, reicher an Tagen als dein Vater.

11Sind dir zu wenig die Tröstungen Gottes, und ein sanftes Wort an dich zu gering?

12Was reißt dein Herz dich hin, und was zwinken deine Augen,

13daß du gegen Gott dein Schnauben kehrst, und Reden hervorgehen lässest aus deinem Munde?

14Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, daß er gerecht wäre?

15Siehe, auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen:

16wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!

17Ich will dirs berichten, höre mir zu; und was ich gesehen, will ich erzählen,

18was die Weisen verkündigt und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her, -

19ihnen allein war das Land übergeben, und kein Fremder zog durch ihre Mitte; -

20Alle seine Tage wird der Gesetzlose gequält, und eine kleine Zahl von Jahren ist dem Gewalttätigen aufgespart.

21Die Stimme von Schrecknissen ist in seinen Ohren, im Frieden kommt der Verwüster über ihn;

22er glaubt nicht an eine Rückkehr aus der Finsternis, und er ist ausersehen für das Schwert.

23Er schweift umher nach Brot-wo es finden? Er weiß, daß neben ihm ein Tag der Finsternis bereitet ist.

24Angst und Bedrängnis schrecken ihn, sie überwältigen ihn wie ein König, gerüstet zum Sturm.

25Weil er seine Hand wider Gott ausgestreckt hat und wider den Allmächtigen trotzte,

26wider ihn anrannte mit gerecktem Halse, mit den dichten Buckeln seiner Schilde;

27weil er sein Angesicht bedeckt hat mit seinem Fette und Schmer angesetzt an den Lenden;

28und zerstörte Städte bewohnte, Häuser, die nicht bewohnt werden sollten, die zu Steinhaufen bestimmt waren:

29so wird er nicht reich werden, und sein Vermögen wird keinen Bestand haben; und nicht neigt sich zur Erde, was solche besitzen.

30Er entweicht nicht der Finsternis; seine Schößlinge versengt die Flamme; und er muß weichen durch den Hauch seines Mundes. -

31Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird getäuscht; denn Nichtiges wird seine Vergeltung sein.

32Noch ist sein Tag nicht da, so erfüllt es sich; und sein Palmzweig wird nicht grün.

33Wie der Weinstock übt er Unbill an seinen unreifen Beeren, und wie der Olivenbaum wirft er seine Blüte ab.

34Denn der Hausstand des Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

35Sie sind schwanger mit Mühsal und gebären Unheil, und ihr Inneres bereitet Trug.

Hiob 15

1Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2Wird ein Weiser windige Erkenntnis antworten, und wird er sein Inneres füllen mit Ostwind,

3streitend mit Reden, die nichts taugen, und mit Worten, womit er nicht nützt?

4Ja, du vernichtest die Gottesfurcht und schmälerst die Andacht vor Gott.

5Denn deine Ungerechtigkeit belehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Listigen.

6Dein Mund verdammt dich, und nicht ich; und deine Lippen zeugen wider dich.

7Bist du als Erster zum Menschen gezeugt, und vor den Hügeln du geboren?

8Hast du im Rate Gottes zugehört, und die Weisheit an dich gerissen?

9Was weißt du, das wir nicht wüßten, was verstehst du, das uns nicht bekannt wäre?

10Unter uns sind auch Alte, auch Greise, reicher an Tagen als dein Vater.

11Sind dir zu wenig die Tröstungen Gottes, und ein sanftes Wort an dich zu gering?

12Was reißt dein Herz dich hin, und was zwinken deine Augen,

13daß du gegen Gott dein Schnauben kehrst, und Reden hervorgehen lässest aus deinem Munde?

14Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, daß er gerecht wäre?

15Siehe, auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen:

16wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!

17Ich will dir's berichten, höre mir zu; und was ich gesehen, will ich erzählen,

18was die Weisen verkündigt und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her, -

19ihnen allein war das Land übergeben, und kein Fremder zog durch ihre Mitte; -

20Alle seine Tage wird der Gesetzlose gequält, und eine kleine Zahl von Jahren ist dem Gewalttätigen aufgespart.

21Die Stimme von Schrecknissen ist in seinen Ohren, im Frieden kommt der Verwüster über ihn;

22er glaubt nicht an eine Rückkehr aus der Finsternis, und er ist ausersehen für das Schwert.

23Er schweift umher nach Brot, wo es finden? Er weiß, daß neben ihm ein Tag der Finsternis bereitet ist.

24Angst und Bedrängnis schrecken ihn, sie überwältigen ihn wie ein König, gerüstet zum Sturm.

25Weil er seine Hand wider Gott ausgestreckt hat und wider den Allmächtigen trotzte,

26wider ihn anrannte mit gerecktem Halse, mit den dichten Buckeln seiner Schilde;

27weil er sein Angesicht bedeckt hat mit seinem Fette und Schmer angesetzt an den Lenden;

28und zerstörte Städte bewohnte, Häuser, die nicht bewohnt werden sollten, die zu Steinhaufen bestimmt waren:

29so wird er nicht reich werden, und sein Vermögen wird keinen Bestand haben; und nicht neigt sich zur Erde, was solche besitzen.

30Er entweicht nicht der Finsternis; seine Schößlinge versengt die Flamme; und er muß weichen durch den Hauch seines Mundes. -

31Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird getäuscht; denn Nichtiges wird seine Vergeltung sein.

32Noch ist sein Tag nicht da, so erfüllt es sich; und sein Palmzweig wird nicht grün.

33Wie der Weinstock übt er Unbill an seinen unreifen Beeren, und wie der Olivenbaum wirft er seine Blüte ab.

34Denn der Hausstand des Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

35Sie sind schwanger mit Mühsal und gebären Unheil, und ihr Inneres bereitet Trug.

Hiob 15:1
GerElb1905

Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

GerElb1871

Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2
GerElb1905

Wird ein Weiser windige Erkenntnis antworten, und wird er sein Inneres füllen mit Ostwind,

GerElb1871

Wird ein Weiser windige Erkenntnis antworten, und wird er sein Inneres füllen mit Ostwind,

3
GerElb1905

streitend mit Reden, die nichts taugen, und mit Worten, womit er nicht nützt?

GerElb1871

streitend mit Reden, die nichts taugen, und mit Worten, womit er nicht nützt?

4
GerElb1905

Ja, du vernichtest die Gottesfurcht und schmälerst die Andacht vor Gott.

GerElb1871

Ja, du vernichtest die Gottesfurcht und schmälerst die Andacht vor Gott.

5
GerElb1905

Denn deine Ungerechtigkeit belehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Listigen.

GerElb1871

Denn deine Ungerechtigkeit belehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Listigen.

6
GerElb1905

Dein Mund verdammt dich, und nicht ich; und deine Lippen zeugen wider dich.

GerElb1871

Dein Mund verdammt dich, und nicht ich; und deine Lippen zeugen wider dich.

7
GerElb1905

Bist du als Erster zum Menschen gezeugt, und vor den Hügeln du geboren?

GerElb1871

Bist du als Erster zum Menschen gezeugt, und vor den Hügeln du geboren?

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GerElb1905

Hast du im Rate Gottes zugehört, und die Weisheit an dich gerissen?

GerElb1871

Hast du im Rate Gottes zugehört, und die Weisheit an dich gerissen?

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GerElb1905

Was weißt du, das wir nicht wüßten, was verstehst du, das uns nicht bekannt wäre?

GerElb1871

Was weißt du, das wir nicht wüßten, was verstehst du, das uns nicht bekannt wäre?

10
GerElb1905

Unter uns sind auch Alte, auch Greise, reicher an Tagen als dein Vater.

GerElb1871

Unter uns sind auch Alte, auch Greise, reicher an Tagen als dein Vater.

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GerElb1905

Sind dir zu wenig die Tröstungen Gottes, und ein sanftes Wort an dich zu gering?

GerElb1871

Sind dir zu wenig die Tröstungen Gottes, und ein sanftes Wort an dich zu gering?

12
GerElb1905

Was reißt dein Herz dich hin, und was zwinken deine Augen,

GerElb1871

Was reißt dein Herz dich hin, und was zwinken deine Augen,

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GerElb1905

daß du gegen Gott dein Schnauben kehrst, und Reden hervorgehen lässest aus deinem Munde?

GerElb1871

daß du gegen Gott dein Schnauben kehrst, und Reden hervorgehen lässest aus deinem Munde?

14
GerElb1905

Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, daß er gerecht wäre?

GerElb1871

Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, daß er gerecht wäre?

15
GerElb1905

Siehe, auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen:

GerElb1871

Siehe, auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen:

16
GerElb1905

wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!

GerElb1871

wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!

17
GerElb1905

Ich will dir's berichten, höre mir zu; und was ich gesehen, will ich erzählen,

GerElb1871

Ich will dirs berichten, höre mir zu; und was ich gesehen, will ich erzählen,

18
GerElb1905

was die Weisen verkündigt und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her, -

GerElb1871

was die Weisen verkündigt und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her, -

19
GerElb1905

ihnen allein war das Land übergeben, und kein Fremder zog durch ihre Mitte; -

GerElb1871

ihnen allein war das Land übergeben, und kein Fremder zog durch ihre Mitte; -

20
GerElb1905

Alle seine Tage wird der Gesetzlose gequält, und eine kleine Zahl von Jahren ist dem Gewalttätigen aufgespart.

GerElb1871

Alle seine Tage wird der Gesetzlose gequält, und eine kleine Zahl von Jahren ist dem Gewalttätigen aufgespart.

21
GerElb1905

Die Stimme von Schrecknissen ist in seinen Ohren, im Frieden kommt der Verwüster über ihn;

GerElb1871

Die Stimme von Schrecknissen ist in seinen Ohren, im Frieden kommt der Verwüster über ihn;

22
GerElb1905

er glaubt nicht an eine Rückkehr aus der Finsternis, und er ist ausersehen für das Schwert.

GerElb1871

er glaubt nicht an eine Rückkehr aus der Finsternis, und er ist ausersehen für das Schwert.

23
GerElb1905

Er schweift umher nach Brot, wo es finden? Er weiß, daß neben ihm ein Tag der Finsternis bereitet ist.

GerElb1871

Er schweift umher nach Brot-wo es finden? Er weiß, daß neben ihm ein Tag der Finsternis bereitet ist.

24
GerElb1905

Angst und Bedrängnis schrecken ihn, sie überwältigen ihn wie ein König, gerüstet zum Sturm.

GerElb1871

Angst und Bedrängnis schrecken ihn, sie überwältigen ihn wie ein König, gerüstet zum Sturm.

25
GerElb1905

Weil er seine Hand wider Gott ausgestreckt hat und wider den Allmächtigen trotzte,

GerElb1871

Weil er seine Hand wider Gott ausgestreckt hat und wider den Allmächtigen trotzte,

26
GerElb1905

wider ihn anrannte mit gerecktem Halse, mit den dichten Buckeln seiner Schilde;

GerElb1871

wider ihn anrannte mit gerecktem Halse, mit den dichten Buckeln seiner Schilde;

27
GerElb1905

weil er sein Angesicht bedeckt hat mit seinem Fette und Schmer angesetzt an den Lenden;

GerElb1871

weil er sein Angesicht bedeckt hat mit seinem Fette und Schmer angesetzt an den Lenden;

28
GerElb1905

und zerstörte Städte bewohnte, Häuser, die nicht bewohnt werden sollten, die zu Steinhaufen bestimmt waren:

GerElb1871

und zerstörte Städte bewohnte, Häuser, die nicht bewohnt werden sollten, die zu Steinhaufen bestimmt waren:

29
GerElb1905

so wird er nicht reich werden, und sein Vermögen wird keinen Bestand haben; und nicht neigt sich zur Erde, was solche besitzen.

GerElb1871

so wird er nicht reich werden, und sein Vermögen wird keinen Bestand haben; und nicht neigt sich zur Erde, was solche besitzen.

30
GerElb1905

Er entweicht nicht der Finsternis; seine Schößlinge versengt die Flamme; und er muß weichen durch den Hauch seines Mundes. -

GerElb1871

Er entweicht nicht der Finsternis; seine Schößlinge versengt die Flamme; und er muß weichen durch den Hauch seines Mundes. -

31
GerElb1905

Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird getäuscht; denn Nichtiges wird seine Vergeltung sein.

GerElb1871

Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird getäuscht; denn Nichtiges wird seine Vergeltung sein.

32
GerElb1905

Noch ist sein Tag nicht da, so erfüllt es sich; und sein Palmzweig wird nicht grün.

GerElb1871

Noch ist sein Tag nicht da, so erfüllt es sich; und sein Palmzweig wird nicht grün.

33
GerElb1905

Wie der Weinstock übt er Unbill an seinen unreifen Beeren, und wie der Olivenbaum wirft er seine Blüte ab.

GerElb1871

Wie der Weinstock übt er Unbill an seinen unreifen Beeren, und wie der Olivenbaum wirft er seine Blüte ab.

34
GerElb1905

Denn der Hausstand des Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

GerElb1871

Denn der Hausstand des Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

35
GerElb1905

Sie sind schwanger mit Mühsal und gebären Unheil, und ihr Inneres bereitet Trug.

GerElb1871

Sie sind schwanger mit Mühsal und gebären Unheil, und ihr Inneres bereitet Trug.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 15

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 15 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 15:16

GerElb1905

"wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!"

GerElb1871

"wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!"

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GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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