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Jeremia 24 Vergleich: Luther 1912 vs Elberfelder 1871

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Jeremia 24

1Siehe, der HERR zeigte mirzween Feigenkorbe, gestellt vor den Tempel des HERRN, nachdem der Konig zu Babel, Nebukadnezar, hatte weggefuhrt Jechanja, den Sohn Jojakims, den Konig Judas, samt den Fursten Judas, Zimmerleute und Schmiede von Jerusalem, und gen Babel gebracht.

2In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, wie die ersten reifen Feigen sind; im andern Korbe waren sehr bose Feigen, daß man sie nicht essen konnte, so bose waren sie.

3Und der HERR sprach zu mir: Jeremia, was siehest du? Ich sprach: Feigen; die guten Feigen sind sehr gut und die bosen sind sehr bose, daß man sie nicht essen kann, so bose sind sie.

4Da geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

5So spricht der HERR, der Gott Israels: Gleichwie diese Feigen gut sind, also will ich mich gnadiglich annehmen der Gefangenen aus Juda, welche ich habe aus dieser Statte lassen ziehen in der Chaldaer Land,

6und will sie gnadiglich ansehen und will sie wieder in dies Land bringen und will sie bauen und nicht abbrechen, ich will sie pflanzen und nicht ausraufen.

7Und will ihnen ein Herz geben, dad sie mich kennen sollen, dad ich der HERR sei. Und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren.

8Aber wie die bosen Feigen so bose sind, dad man sie nicht essen kann, spricht der HERR, also will ich dahingeben Zedekia, den Konig Judas, samt seinen Fursten, und was übrig ist zu Jerusalem und übrig in diesem Lande, und die in Agyptenland wohnen.

9Ich will ihnen Ungluck zufugen und sie in keinem Konigreich auf Erden bleiben lassen, dad sie sollen zuschanden werden, zum Sprichwort, zur Fabel und zum Fluch an alien Orten, dahin ich sie verstoden werde.

10Und will Schwert, Hunger und Pestilenz unter sie schicken, bis sie umkommen von dem Lande, das ich ihnen und ihren Vatern gegeben habe.

Jeremia 24

1Jehova ließ mich sehen, -und siehe, zwei Körbe Feigen waren vor dem Tempel Jehovas aufgestellt-nachdem Nebukadrezar, der König von Babel, Jekonja, den Sohn Jojakims, den König von Juda und die Fürsten von Juda und die Werkleute und die Schlosser aus Jerusalem weggeführt und sie nach Babel gebracht hatte.

2In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, gleich den Frühfeigen; und in dem anderen Korbe waren sehr schlechte Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden konnten.

3Und Jehova sprach zu mir: Was siehst du, Jeremia? Und ich sprach: Feigen; die guten Feigen sind sehr gut, und die schlechten sehr schlecht, so daß sie vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können.

4Und das Wort Jehovas geschah zu mir also:

5So spricht Jehova, der Gott Israels: Wie diese guten Feigen, also werde ich die Weggeführten von Juda, die ich aus diesem Orte in das Land der Chaldäer weggeschickt habe, ansehen zum Guten.

6Und ich werde mein Auge auf sie richten zum Guten und sie in dieses Land zurückbringen; und ich werde sie bauen und nicht abbrechen, und sie pflanzen und nicht ausreißen.

7Und ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, daß ich Jehova bin; und sie werden mein Volk, und ich werde ihr Gott sein; denn sie werden mit ihrem ganzen Herzen zu mir umkehren. -

8Und wie die schlechten Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können: ja, so spricht Jehova, also werde ich Zedekia, den König von Juda, machen, und seine Fürsten und den Überrest von Jerusalem, die in diesem Lande Übriggebliebenen und die im Lande Ägypten Wohnenden.

9Und ich werde sie zur Mißhandlung, zum Unglück hingeben allen Königreichen der Erde, zum Hohn und zum Sprichwort, zur Spottrede und zum Fluch an allen Orten, wohin ich sie vertreiben werde.

10Und ich werde das Schwert, den Hunger und die Pest unter sie senden, bis sie aufgerieben sind aus dem Lande, das ich ihnen und ihren Vätern gegeben habe.

Jeremia 24

1Siehe, der HERR zeigte mirzween Feigenkorbe, gestellt vor den Tempel des HERRN, nachdem der Konig zu Babel, Nebukadnezar, hatte weggefuhrt Jechanja, den Sohn Jojakims, den Konig Judas, samt den Fursten Judas, Zimmerleute und Schmiede von Jerusalem, und gen Babel gebracht.

2In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, wie die ersten reifen Feigen sind; im andern Korbe waren sehr bose Feigen, daß man sie nicht essen konnte, so bose waren sie.

3Und der HERR sprach zu mir: Jeremia, was siehest du? Ich sprach: Feigen; die guten Feigen sind sehr gut und die bosen sind sehr bose, daß man sie nicht essen kann, so bose sind sie.

4Da geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

5So spricht der HERR, der Gott Israels: Gleichwie diese Feigen gut sind, also will ich mich gnadiglich annehmen der Gefangenen aus Juda, welche ich habe aus dieser Statte lassen ziehen in der Chaldaer Land,

6und will sie gnadiglich ansehen und will sie wieder in dies Land bringen und will sie bauen und nicht abbrechen, ich will sie pflanzen und nicht ausraufen.

7Und will ihnen ein Herz geben, dad sie mich kennen sollen, dad ich der HERR sei. Und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren.

8Aber wie die bosen Feigen so bose sind, dad man sie nicht essen kann, spricht der HERR, also will ich dahingeben Zedekia, den Konig Judas, samt seinen Fursten, und was übrig ist zu Jerusalem und übrig in diesem Lande, und die in Agyptenland wohnen.

9Ich will ihnen Ungluck zufugen und sie in keinem Konigreich auf Erden bleiben lassen, dad sie sollen zuschanden werden, zum Sprichwort, zur Fabel und zum Fluch an alien Orten, dahin ich sie verstoden werde.

10Und will Schwert, Hunger und Pestilenz unter sie schicken, bis sie umkommen von dem Lande, das ich ihnen und ihren Vatern gegeben habe.

Jeremia 24:1
GerBoLut

Siehe, der HERR zeigte mirzween Feigenkorbe, gestellt vor den Tempel des HERRN, nachdem der Konig zu Babel, Nebukadnezar, hatte weggefuhrt Jechanja, den Sohn Jojakims, den Konig Judas, samt den Fursten Judas, Zimmerleute und Schmiede von Jerusalem, und gen Babel gebracht.

GerElb1871

Jehova ließ mich sehen, -und siehe, zwei Körbe Feigen waren vor dem Tempel Jehovas aufgestellt-nachdem Nebukadrezar, der König von Babel, Jekonja, den Sohn Jojakims, den König von Juda und die Fürsten von Juda und die Werkleute und die Schlosser aus Jerusalem weggeführt und sie nach Babel gebracht hatte.

2
GerBoLut

In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, wie die ersten reifen Feigen sind; im andern Korbe waren sehr bose Feigen, daß man sie nicht essen konnte, so bose waren sie.

GerElb1871

In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, gleich den Frühfeigen; und in dem anderen Korbe waren sehr schlechte Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden konnten.

3
GerBoLut

Und der HERR sprach zu mir: Jeremia, was siehest du? Ich sprach: Feigen; die guten Feigen sind sehr gut und die bosen sind sehr bose, daß man sie nicht essen kann, so bose sind sie.

GerElb1871

Und Jehova sprach zu mir: Was siehst du, Jeremia? Und ich sprach: Feigen; die guten Feigen sind sehr gut, und die schlechten sehr schlecht, so daß sie vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können.

4
GerBoLut

Da geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

GerElb1871

Und das Wort Jehovas geschah zu mir also:

5
GerBoLut

So spricht der HERR, der Gott Israels: Gleichwie diese Feigen gut sind, also will ich mich gnadiglich annehmen der Gefangenen aus Juda, welche ich habe aus dieser Statte lassen ziehen in der Chaldaer Land,

GerElb1871

So spricht Jehova, der Gott Israels: Wie diese guten Feigen, also werde ich die Weggeführten von Juda, die ich aus diesem Orte in das Land der Chaldäer weggeschickt habe, ansehen zum Guten.

6
GerBoLut

und will sie gnadiglich ansehen und will sie wieder in dies Land bringen und will sie bauen und nicht abbrechen, ich will sie pflanzen und nicht ausraufen.

GerElb1871

Und ich werde mein Auge auf sie richten zum Guten und sie in dieses Land zurückbringen; und ich werde sie bauen und nicht abbrechen, und sie pflanzen und nicht ausreißen.

7
GerBoLut

Und will ihnen ein Herz geben, dad sie mich kennen sollen, dad ich der HERR sei. Und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren.

GerElb1871

Und ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, daß ich Jehova bin; und sie werden mein Volk, und ich werde ihr Gott sein; denn sie werden mit ihrem ganzen Herzen zu mir umkehren. -

8
GerBoLut

Aber wie die bosen Feigen so bose sind, dad man sie nicht essen kann, spricht der HERR, also will ich dahingeben Zedekia, den Konig Judas, samt seinen Fursten, und was übrig ist zu Jerusalem und übrig in diesem Lande, und die in Agyptenland wohnen.

GerElb1871

Und wie die schlechten Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können: ja, so spricht Jehova, also werde ich Zedekia, den König von Juda, machen, und seine Fürsten und den Überrest von Jerusalem, die in diesem Lande Übriggebliebenen und die im Lande Ägypten Wohnenden.

9
GerBoLut

Ich will ihnen Ungluck zufugen und sie in keinem Konigreich auf Erden bleiben lassen, dad sie sollen zuschanden werden, zum Sprichwort, zur Fabel und zum Fluch an alien Orten, dahin ich sie verstoden werde.

GerElb1871

Und ich werde sie zur Mißhandlung, zum Unglück hingeben allen Königreichen der Erde, zum Hohn und zum Sprichwort, zur Spottrede und zum Fluch an allen Orten, wohin ich sie vertreiben werde.

10
GerBoLut

Und will Schwert, Hunger und Pestilenz unter sie schicken, bis sie umkommen von dem Lande, das ich ihnen und ihren Vatern gegeben habe.

GerElb1871

Und ich werde das Schwert, den Hunger und die Pest unter sie senden, bis sie aufgerieben sind aus dem Lande, das ich ihnen und ihren Vätern gegeben habe.

Verständnis von Luther 1912 vs Elberfelder 1871 in Jeremia 24

Luther 1912 (GerBoLut)

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Jeremia 24 in der Luther 1912 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Jeremia 24:1

GerBoLut

"Siehe, der HERR zeigte mirzween Feigenkorbe, gestellt vor den Tempel des HERRN, nachdem der Konig zu Babel, Nebukadnezar, hatte weggefuhrt Jechanja, den Sohn Jojakims, den Konig Judas, samt den Fursten Judas, Zimmerleute und Schmiede von Jerusalem, und gen Babel gebracht."

GerElb1871

"Jehova ließ mich sehen, -und siehe, zwei Körbe Feigen waren vor dem Tempel Jehovas aufgestellt-nachdem Nebukadrezar, der König von Babel, Jekonja, den Sohn Jojakims, den König von Juda und die Fürsten von Juda und die Werkleute und die Schlosser aus Jerusalem weggeführt und sie nach Babel gebracht hatte."

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