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Hiob 22 Vergleich: Luther 1912 vs Elberfelder 1871

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Hiob 22

1Da antwortete Eliphas von Theman und sprach:

2Was darf Gott eines Starken, und was nützt ihm ein Kluger?

3Meinest du, dafi dem Allmachtigen gefalle, da(3> du dich so fromm machest? Oder was hilft's ihm, ob du deine Wege gleich ohne Wandel achtest?

4Meinest du, erwird sich vor dir furchten, dich zu strafen, und mit dir vor Gericht treten?

5Ja, deine Bosheit ist zu groß, und deiner Missetat ist kein Ende.

6Du hast etwa deinem Bruder ein Pfand genommen ohne Ursache, du hast den Nackenden die Kleider ausgezogen;

7du hast die Muden nicht getranket mit Wasser und hast dem Hungrigen dein Brot versagt;

8du hast Gewalt im Lande geubet und prachtig drinnen gesessen;

9die Witwen hast du leer lassen gehen und die Arme der Waisen zerbrochen.

10Darum bist du mit Stricken umgeben, und Furcht hat dich plotzlich erschrecket.

11Solltest du denn nicht die Finsternis sehen, und die Wasserflut dich nicht bedecken?

12Siehe, Gott ist hoch droben im Himmel und siehet die Sterne droben in der Hohe.

13Und du sprichst: Was weifi Gott? Soilt er, das im Dunkeln ist, richten konnen?

14Die Wolken sind seine Vordecke, und siehet nicht, und wandelt im Umgang des Himmels.

15Willstdu der Welt Lauf achten, darinnen die Ungerechten gegangen sind,

16die vergangen sind, ehe denn es Zeitwar, und das Wasser hat ihren Grund weggewaschen,

17die zu Gott sprachen: Heb dich von uns, was sollte der Allmachtige ihnen tun konnen,

18soerdoch ihr Haus mit Gütern füllete? Aber der Gottlosen Rat sei feme von mir!

19Die Gerechten werden sehen und sich freuen, und der Unschuldige wird ihrer spotten.

20Was gilt's, ihr Wesen wird verschwinden und ihr Ubriges das Feuer verzehren!

21So vertrage dich nun mit ihm und habe Frieden; daraus wird dir viel Gutes kommen.

22Hore das Gesetz von seinem Munde und fasse seine Rede in dein Herz.

23Wirstdu dich bekehren zu dem Allmachtigen, so wirst du gebauet werden und Unrecht feme von deiner Hütte tun,

24so wirst du fur Erde Gold geben und fur die Felsen guldene Bache;

25und der Allmachtige wird dein Gold sein, und Silber wird dir zugehauft werden.

26Dann wirst du deine Lust haben an dem Allmachtigen und dein Antlitz zu Gott aufheben.

27So wirst du ihn bitten, und er wird dich horen; und wirst deine Gelubde bezahlen.

28Was du wirst vornehmen, wird er dir lassen gelingen; und das Lichtwird auf deinem Wege scheinen.

29Denn die sich demutigen, die erhohet er; und wer seine Augen niederschlagt, der wird genesen.

30Und der Unschuldige wird errettet werden; er wird aber errettet urn seiner Hande Reinigkeit willen.

Hiob 22

1Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2Kann ein Mann Gott Nutzen bringen? Vielmehr sich selbst nützt der Einsichtige.

3Liegt dem Allmächtigen daran, wenn du gerecht bist, oder ist es ihm ein Gewinn, wenn du deine Wege vollkommen machst?

4Ist es wegen deiner Gottesfurcht, daß er dich straft, mit dir ins Gericht geht?

5Ist nicht deine Bosheit groß, und deiner Missetaten kein Ende?

6Denn du pfändetest deinen Bruder ohne Ursache, und die Kleider der Nackten zogest du aus;

7den Lechzenden tränktest du nicht mit Wasser, und dem Hungrigen verweigertest du das Brot.

8Und dem Manne der Gewalt, ihm gehörte das Land, und der Angesehene wohnte darin.

9Die Witwe schicktest du leer fort, und die Arme der Waisen wurden zermalmt.

10Darum sind Schlingen rings um dich her, und ein plötzlicher Schrecken macht dich bestürzt.

11Oder siehst du nicht die Finsternis und die Wasserflut, die dich bedeckt?

12Ist Gott nicht so hoch wie die Himmel? Sieh doch den Gipfel der Sterne, wie erhaben sie sind!

13Und so sprichst du: Was sollte Gott wissen? kann er richten durch Wolkendunkel hindurch?

14Die Wolken sind ihm eine Hülle, daß er nicht sieht, und er durchwandelt den Kreis des Himmels.

15Willst du den Pfad der Vorzeit einhalten, welchen die Frevler betraten,

16die weggerafft wurden vor der Zeit? wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;

17die zu Gott sprachen: Weiche von uns! und was könnte der Allmächtige für uns tun?

18Und doch hatte er ihre Häuser mit Wohlstand erfüllt. -Aber der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir! -

19Die Gerechten sehen es und freuen sich, und der Schuldlose spottet ihrer:

20Sind nicht unsere Gegner vertilgt, und hat nicht Feuer ihren Überfluß gefressen?

21Verkehre doch freundlich mit ihm und halte Frieden; dadurch wird Wohlfahrt über dich kommen.

22Empfange doch Belehrung aus seinem Munde, und nimm dir seine Worte zu Herzen.

23Wenn du zu dem Allmächtigen umkehrst, so wirst du wieder aufgebaut werden; wenn du Unrecht entfernst aus deinen Zelten.

24Und lege das Golderz in den Staub und das Gold von Ophir unter den Kies der Bäche;

25so wird der Allmächtige dein Golderz und dein glänzendes Silber sein.

26Denn dann wirst du an dem Allmächtigen dich ergötzen und zu Gott dein Angesicht erheben.

27Du wirst zu ihm beten, und er wird dich erhören; und deine Gelübde wirst du bezahlen.

28Beschließest du eine Sache, so wird sie zustande kommen, und Licht wird strahlen über deinen Wegen.

29Wenn sie abwärts gehen, so wirst du sagen: Empor! und den, der mit gesenkten Augen einhergeht, wird er retten.

30Selbst den Nicht-Schuldlosen wird er befreien: er wird befreit werden durch die Reinheit deiner Hände.

Hiob 22

1Da antwortete Eliphas von Theman und sprach:

2Was darf Gott eines Starken, und was nützt ihm ein Kluger?

3Meinest du, dafi dem Allmachtigen gefalle, da(3> du dich so fromm machest? Oder was hilft's ihm, ob du deine Wege gleich ohne Wandel achtest?

4Meinest du, erwird sich vor dir furchten, dich zu strafen, und mit dir vor Gericht treten?

5Ja, deine Bosheit ist zu groß, und deiner Missetat ist kein Ende.

6Du hast etwa deinem Bruder ein Pfand genommen ohne Ursache, du hast den Nackenden die Kleider ausgezogen;

7du hast die Muden nicht getranket mit Wasser und hast dem Hungrigen dein Brot versagt;

8du hast Gewalt im Lande geubet und prachtig drinnen gesessen;

9die Witwen hast du leer lassen gehen und die Arme der Waisen zerbrochen.

10Darum bist du mit Stricken umgeben, und Furcht hat dich plotzlich erschrecket.

11Solltest du denn nicht die Finsternis sehen, und die Wasserflut dich nicht bedecken?

12Siehe, Gott ist hoch droben im Himmel und siehet die Sterne droben in der Hohe.

13Und du sprichst: Was weifi Gott? Soilt er, das im Dunkeln ist, richten konnen?

14Die Wolken sind seine Vordecke, und siehet nicht, und wandelt im Umgang des Himmels.

15Willstdu der Welt Lauf achten, darinnen die Ungerechten gegangen sind,

16die vergangen sind, ehe denn es Zeitwar, und das Wasser hat ihren Grund weggewaschen,

17die zu Gott sprachen: Heb dich von uns, was sollte der Allmachtige ihnen tun konnen,

18soerdoch ihr Haus mit Gütern füllete? Aber der Gottlosen Rat sei feme von mir!

19Die Gerechten werden sehen und sich freuen, und der Unschuldige wird ihrer spotten.

20Was gilt's, ihr Wesen wird verschwinden und ihr Ubriges das Feuer verzehren!

21So vertrage dich nun mit ihm und habe Frieden; daraus wird dir viel Gutes kommen.

22Hore das Gesetz von seinem Munde und fasse seine Rede in dein Herz.

23Wirstdu dich bekehren zu dem Allmachtigen, so wirst du gebauet werden und Unrecht feme von deiner Hütte tun,

24so wirst du fur Erde Gold geben und fur die Felsen guldene Bache;

25und der Allmachtige wird dein Gold sein, und Silber wird dir zugehauft werden.

26Dann wirst du deine Lust haben an dem Allmachtigen und dein Antlitz zu Gott aufheben.

27So wirst du ihn bitten, und er wird dich horen; und wirst deine Gelubde bezahlen.

28Was du wirst vornehmen, wird er dir lassen gelingen; und das Lichtwird auf deinem Wege scheinen.

29Denn die sich demutigen, die erhohet er; und wer seine Augen niederschlagt, der wird genesen.

30Und der Unschuldige wird errettet werden; er wird aber errettet urn seiner Hande Reinigkeit willen.

Hiob 22:1
GerBoLut

Da antwortete Eliphas von Theman und sprach:

GerElb1871

Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2
GerBoLut

Was darf Gott eines Starken, und was nützt ihm ein Kluger?

GerElb1871

Kann ein Mann Gott Nutzen bringen? Vielmehr sich selbst nützt der Einsichtige.

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GerBoLut

Meinest du, dafi dem Allmachtigen gefalle, da(3> du dich so fromm machest? Oder was hilft's ihm, ob du deine Wege gleich ohne Wandel achtest?

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Liegt dem Allmächtigen daran, wenn du gerecht bist, oder ist es ihm ein Gewinn, wenn du deine Wege vollkommen machst?

4
GerBoLut

Meinest du, erwird sich vor dir furchten, dich zu strafen, und mit dir vor Gericht treten?

GerElb1871

Ist es wegen deiner Gottesfurcht, daß er dich straft, mit dir ins Gericht geht?

5
GerBoLut

Ja, deine Bosheit ist zu groß, und deiner Missetat ist kein Ende.

GerElb1871

Ist nicht deine Bosheit groß, und deiner Missetaten kein Ende?

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GerBoLut

Du hast etwa deinem Bruder ein Pfand genommen ohne Ursache, du hast den Nackenden die Kleider ausgezogen;

GerElb1871

Denn du pfändetest deinen Bruder ohne Ursache, und die Kleider der Nackten zogest du aus;

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GerBoLut

du hast die Muden nicht getranket mit Wasser und hast dem Hungrigen dein Brot versagt;

GerElb1871

den Lechzenden tränktest du nicht mit Wasser, und dem Hungrigen verweigertest du das Brot.

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GerBoLut

du hast Gewalt im Lande geubet und prachtig drinnen gesessen;

GerElb1871

Und dem Manne der Gewalt, ihm gehörte das Land, und der Angesehene wohnte darin.

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die Witwen hast du leer lassen gehen und die Arme der Waisen zerbrochen.

GerElb1871

Die Witwe schicktest du leer fort, und die Arme der Waisen wurden zermalmt.

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Darum bist du mit Stricken umgeben, und Furcht hat dich plotzlich erschrecket.

GerElb1871

Darum sind Schlingen rings um dich her, und ein plötzlicher Schrecken macht dich bestürzt.

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GerBoLut

Solltest du denn nicht die Finsternis sehen, und die Wasserflut dich nicht bedecken?

GerElb1871

Oder siehst du nicht die Finsternis und die Wasserflut, die dich bedeckt?

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GerBoLut

Siehe, Gott ist hoch droben im Himmel und siehet die Sterne droben in der Hohe.

GerElb1871

Ist Gott nicht so hoch wie die Himmel? Sieh doch den Gipfel der Sterne, wie erhaben sie sind!

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GerBoLut

Und du sprichst: Was weifi Gott? Soilt er, das im Dunkeln ist, richten konnen?

GerElb1871

Und so sprichst du: Was sollte Gott wissen? kann er richten durch Wolkendunkel hindurch?

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GerBoLut

Die Wolken sind seine Vordecke, und siehet nicht, und wandelt im Umgang des Himmels.

GerElb1871

Die Wolken sind ihm eine Hülle, daß er nicht sieht, und er durchwandelt den Kreis des Himmels.

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Willstdu der Welt Lauf achten, darinnen die Ungerechten gegangen sind,

GerElb1871

Willst du den Pfad der Vorzeit einhalten, welchen die Frevler betraten,

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GerBoLut

die vergangen sind, ehe denn es Zeitwar, und das Wasser hat ihren Grund weggewaschen,

GerElb1871

die weggerafft wurden vor der Zeit? wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;

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GerBoLut

die zu Gott sprachen: Heb dich von uns, was sollte der Allmachtige ihnen tun konnen,

GerElb1871

die zu Gott sprachen: Weiche von uns! und was könnte der Allmächtige für uns tun?

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GerBoLut

soerdoch ihr Haus mit Gütern füllete? Aber der Gottlosen Rat sei feme von mir!

GerElb1871

Und doch hatte er ihre Häuser mit Wohlstand erfüllt. -Aber der Rat der Gesetzlosen sei fern von mir! -

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Die Gerechten werden sehen und sich freuen, und der Unschuldige wird ihrer spotten.

GerElb1871

Die Gerechten sehen es und freuen sich, und der Schuldlose spottet ihrer:

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Was gilt's, ihr Wesen wird verschwinden und ihr Ubriges das Feuer verzehren!

GerElb1871

Sind nicht unsere Gegner vertilgt, und hat nicht Feuer ihren Überfluß gefressen?

21
GerBoLut

So vertrage dich nun mit ihm und habe Frieden; daraus wird dir viel Gutes kommen.

GerElb1871

Verkehre doch freundlich mit ihm und halte Frieden; dadurch wird Wohlfahrt über dich kommen.

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GerBoLut

Hore das Gesetz von seinem Munde und fasse seine Rede in dein Herz.

GerElb1871

Empfange doch Belehrung aus seinem Munde, und nimm dir seine Worte zu Herzen.

23
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Wirstdu dich bekehren zu dem Allmachtigen, so wirst du gebauet werden und Unrecht feme von deiner Hütte tun,

GerElb1871

Wenn du zu dem Allmächtigen umkehrst, so wirst du wieder aufgebaut werden; wenn du Unrecht entfernst aus deinen Zelten.

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so wirst du fur Erde Gold geben und fur die Felsen guldene Bache;

GerElb1871

Und lege das Golderz in den Staub und das Gold von Ophir unter den Kies der Bäche;

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und der Allmachtige wird dein Gold sein, und Silber wird dir zugehauft werden.

GerElb1871

so wird der Allmächtige dein Golderz und dein glänzendes Silber sein.

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Dann wirst du deine Lust haben an dem Allmachtigen und dein Antlitz zu Gott aufheben.

GerElb1871

Denn dann wirst du an dem Allmächtigen dich ergötzen und zu Gott dein Angesicht erheben.

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GerBoLut

So wirst du ihn bitten, und er wird dich horen; und wirst deine Gelubde bezahlen.

GerElb1871

Du wirst zu ihm beten, und er wird dich erhören; und deine Gelübde wirst du bezahlen.

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GerBoLut

Was du wirst vornehmen, wird er dir lassen gelingen; und das Lichtwird auf deinem Wege scheinen.

GerElb1871

Beschließest du eine Sache, so wird sie zustande kommen, und Licht wird strahlen über deinen Wegen.

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GerBoLut

Denn die sich demutigen, die erhohet er; und wer seine Augen niederschlagt, der wird genesen.

GerElb1871

Wenn sie abwärts gehen, so wirst du sagen: Empor! und den, der mit gesenkten Augen einhergeht, wird er retten.

30
GerBoLut

Und der Unschuldige wird errettet werden; er wird aber errettet urn seiner Hande Reinigkeit willen.

GerElb1871

Selbst den Nicht-Schuldlosen wird er befreien: er wird befreit werden durch die Reinheit deiner Hände.

Verständnis von Luther 1912 vs Elberfelder 1871 in Hiob 22

Luther 1912 (GerBoLut)

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 22 in der Luther 1912 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 22:16

GerBoLut

"die vergangen sind, ehe denn es Zeitwar, und das Wasser hat ihren Grund weggewaschen,"

GerElb1871

"die weggerafft wurden vor der Zeit? wie ein Strom zerfloß ihr fester Grund;"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

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Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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