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Hiob 20 Vergleich: Luther 1912 vs Elberfelder 1871

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Hiob 20

1Da antwortete Zophar von Naema und sprach:

2Darauf muß ich antworten und kann nicht harren.

3Und will gerne horen, wer mir das soil strafen und tadeln; denn der Geist meines Verstandes soil fur mich antworten.

4Weißt du nicht, daß es allezeit so gegangen ist, seit daß Menschen auf Erden gewesen sind;

5daß der Ruhm der Gottlosen stehet nicht lange, und die Freude des Heuchlers wahret einen Augenblick?

6Wenn gleich seine Hohe in den Himmel reichet und sein Haupt an die Wolken rühret,

7so wird er doch zuletzt umkommen wie ein Kot, daß die, vor denen er ist angesehen, werden sagen: Wo ist er?

8Wie ein Traum vergehet, so wird er auch nicht funden werden, und wie ein Gesicht in der Nacht verschwindet.

9Welch Auge ihn gesehen hat, wird ihn nicht mehr sehen, und seine Statte wird ihn nicht mehr schauen.

10Seine Kinder werden betteln gehen, und seine Hand wird ihm Mühe zu Lohn geben.

11Seine Beine werden seine heimliche Sünde wohl bezahlen und werden sich mit ihm in die Erde legen.

12Wenn ihm die Bosheit gleich in seinem Munde wohl schmeckt, wird sie doch ihm in seiner Zunge fehlen.

13Sie wird aufgehalten und ihm nicht gestattet, und wird ihm gewehret werden in seinem Halse.

14Seine Speise inwendig im Leibe wird sich verwandeln in Otterngalle.

15Die Güter, die er verschlungen hat, muft er wieder ausspeien; und Gott wird sie aus seinem Bauch stolen.

16Erwird der Ottern Galle saugen, und die Zunge der Schlange wird ihn toten.

17Er wird nicht sehen die Strome noch die Wasserbache, die mit Honig und Butter flieften.

18Erwird arbeiten und des nicht genietien; und seine Güter werden andern, daß er deren nicht froh wird.

19Denn er hat unterdruckt und verlassen den Armen; er hat Hauser zu sich gerissen, die er nicht erbauet hat.

20Denn sein Wanst konnte nicht voll werden, und wird durch sein kostlich Gut nicht entrinnen.

21Es wird seiner Speise nicht uberbleiben; darum wird sein gut Leben keinen Bestand haben.

22Wenn er gleich die Fülle und genug hat, wird ihm doch angst werden; allerhand Mühe wird über ihn kommen.

23Es wird ihm der Wanst einmal voll werden, und er wird den Grimm seines Zornes über ihn senden; er wird uber ihn regnen lassen seinen Streit.

24Erwird fliehen vordem eisernen Harnisch, und der eherne Bogen wird ihn verjagen.

25Ein blofi Schwert wird durch ihn ausgehen, und des Schwerts Blitz, der ihm bitter sein wird, wird mit Schrecken uber ihn fahren.

26Es ist keine Finsternis da, die ihn verdecken mochte. Eswird ihn ein Feuerverzehren, das nicht aufgeblasen ist; und wer ubrig ist in seiner Hutte, dem wird's ubel gehen.

27Der Himmel wird seine Missetat eroffnen, und die Erde wird sich wider ihn setzen.

28Das Getreide in seinem Hause wird weggeführet werden, zerstreuet am Tage seines Zorns.

29Das ist der Lohn eines gottlosen Menschen bei Gott und das Erbe seiner Rede bei Gott.

Hiob 20

1Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:

2Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:

3Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, höre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.

4Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,

5der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war?

6Stiege auch seine Höhe bis zum Himmel hinauf, und rührte sein Haupt an die Wolken:

7gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?

8Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.

9Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.

10Seine Kinder müssen die Armen begütigen, und seine Hände sein Vermögen zurückgeben.

11Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -

12Wenn das Böse in seinem Munde süß war, und er es verbarg unter seiner Zunge,

13und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem Gaumen:

14so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.

15Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.

16Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter.

17Nicht darf er sich laben an Bächen, flutenden Strömen von Honig und Milch.

18Das Errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem Vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.

19Denn er hat mißhandelt, verlassen die Armen; Häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.

20Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.

21Nichts entging seiner Freßgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.

22In der Fülle seines Überflusses wird er in Bedrängnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird über ihn kommen.

23Es wird geschehen: um seinen Bauch zu füllen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.

24Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.

25Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das glänzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen über ihn.

26Eitel Finsternis ist aufgespart für seine Schätze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte übriggeblieben.

27Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enthüllen, und die Erde sich wider ihn erheben.

28Der Ertrag seines Hauses wird weggeführt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -

29Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.

Hiob 20

1Da antwortete Zophar von Naema und sprach:

2Darauf muß ich antworten und kann nicht harren.

3Und will gerne horen, wer mir das soil strafen und tadeln; denn der Geist meines Verstandes soil fur mich antworten.

4Weißt du nicht, daß es allezeit so gegangen ist, seit daß Menschen auf Erden gewesen sind;

5daß der Ruhm der Gottlosen stehet nicht lange, und die Freude des Heuchlers wahret einen Augenblick?

6Wenn gleich seine Hohe in den Himmel reichet und sein Haupt an die Wolken rühret,

7so wird er doch zuletzt umkommen wie ein Kot, daß die, vor denen er ist angesehen, werden sagen: Wo ist er?

8Wie ein Traum vergehet, so wird er auch nicht funden werden, und wie ein Gesicht in der Nacht verschwindet.

9Welch Auge ihn gesehen hat, wird ihn nicht mehr sehen, und seine Statte wird ihn nicht mehr schauen.

10Seine Kinder werden betteln gehen, und seine Hand wird ihm Mühe zu Lohn geben.

11Seine Beine werden seine heimliche Sünde wohl bezahlen und werden sich mit ihm in die Erde legen.

12Wenn ihm die Bosheit gleich in seinem Munde wohl schmeckt, wird sie doch ihm in seiner Zunge fehlen.

13Sie wird aufgehalten und ihm nicht gestattet, und wird ihm gewehret werden in seinem Halse.

14Seine Speise inwendig im Leibe wird sich verwandeln in Otterngalle.

15Die Güter, die er verschlungen hat, muft er wieder ausspeien; und Gott wird sie aus seinem Bauch stolen.

16Erwird der Ottern Galle saugen, und die Zunge der Schlange wird ihn toten.

17Er wird nicht sehen die Strome noch die Wasserbache, die mit Honig und Butter flieften.

18Erwird arbeiten und des nicht genietien; und seine Güter werden andern, daß er deren nicht froh wird.

19Denn er hat unterdruckt und verlassen den Armen; er hat Hauser zu sich gerissen, die er nicht erbauet hat.

20Denn sein Wanst konnte nicht voll werden, und wird durch sein kostlich Gut nicht entrinnen.

21Es wird seiner Speise nicht uberbleiben; darum wird sein gut Leben keinen Bestand haben.

22Wenn er gleich die Fülle und genug hat, wird ihm doch angst werden; allerhand Mühe wird über ihn kommen.

23Es wird ihm der Wanst einmal voll werden, und er wird den Grimm seines Zornes über ihn senden; er wird uber ihn regnen lassen seinen Streit.

24Erwird fliehen vordem eisernen Harnisch, und der eherne Bogen wird ihn verjagen.

25Ein blofi Schwert wird durch ihn ausgehen, und des Schwerts Blitz, der ihm bitter sein wird, wird mit Schrecken uber ihn fahren.

26Es ist keine Finsternis da, die ihn verdecken mochte. Eswird ihn ein Feuerverzehren, das nicht aufgeblasen ist; und wer ubrig ist in seiner Hutte, dem wird's ubel gehen.

27Der Himmel wird seine Missetat eroffnen, und die Erde wird sich wider ihn setzen.

28Das Getreide in seinem Hause wird weggeführet werden, zerstreuet am Tage seines Zorns.

29Das ist der Lohn eines gottlosen Menschen bei Gott und das Erbe seiner Rede bei Gott.

Hiob 20:1
GerBoLut

Da antwortete Zophar von Naema und sprach:

GerElb1871

Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:

2
GerBoLut

Darauf muß ich antworten und kann nicht harren.

GerElb1871

Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:

3
GerBoLut

Und will gerne horen, wer mir das soil strafen und tadeln; denn der Geist meines Verstandes soil fur mich antworten.

GerElb1871

Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, höre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.

4
GerBoLut

Weißt du nicht, daß es allezeit so gegangen ist, seit daß Menschen auf Erden gewesen sind;

GerElb1871

Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,

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GerBoLut

daß der Ruhm der Gottlosen stehet nicht lange, und die Freude des Heuchlers wahret einen Augenblick?

GerElb1871

der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war?

6
GerBoLut

Wenn gleich seine Hohe in den Himmel reichet und sein Haupt an die Wolken rühret,

GerElb1871

Stiege auch seine Höhe bis zum Himmel hinauf, und rührte sein Haupt an die Wolken:

7
GerBoLut

so wird er doch zuletzt umkommen wie ein Kot, daß die, vor denen er ist angesehen, werden sagen: Wo ist er?

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gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?

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GerBoLut

Wie ein Traum vergehet, so wird er auch nicht funden werden, und wie ein Gesicht in der Nacht verschwindet.

GerElb1871

Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.

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GerBoLut

Welch Auge ihn gesehen hat, wird ihn nicht mehr sehen, und seine Statte wird ihn nicht mehr schauen.

GerElb1871

Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.

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Seine Kinder werden betteln gehen, und seine Hand wird ihm Mühe zu Lohn geben.

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Seine Kinder müssen die Armen begütigen, und seine Hände sein Vermögen zurückgeben.

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Seine Beine werden seine heimliche Sünde wohl bezahlen und werden sich mit ihm in die Erde legen.

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Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -

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GerBoLut

Wenn ihm die Bosheit gleich in seinem Munde wohl schmeckt, wird sie doch ihm in seiner Zunge fehlen.

GerElb1871

Wenn das Böse in seinem Munde süß war, und er es verbarg unter seiner Zunge,

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GerBoLut

Sie wird aufgehalten und ihm nicht gestattet, und wird ihm gewehret werden in seinem Halse.

GerElb1871

und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem Gaumen:

14
GerBoLut

Seine Speise inwendig im Leibe wird sich verwandeln in Otterngalle.

GerElb1871

so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.

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GerBoLut

Die Güter, die er verschlungen hat, muft er wieder ausspeien; und Gott wird sie aus seinem Bauch stolen.

GerElb1871

Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.

16
GerBoLut

Erwird der Ottern Galle saugen, und die Zunge der Schlange wird ihn toten.

GerElb1871

Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter.

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GerBoLut

Er wird nicht sehen die Strome noch die Wasserbache, die mit Honig und Butter flieften.

GerElb1871

Nicht darf er sich laben an Bächen, flutenden Strömen von Honig und Milch.

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GerBoLut

Erwird arbeiten und des nicht genietien; und seine Güter werden andern, daß er deren nicht froh wird.

GerElb1871

Das Errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem Vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.

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GerBoLut

Denn er hat unterdruckt und verlassen den Armen; er hat Hauser zu sich gerissen, die er nicht erbauet hat.

GerElb1871

Denn er hat mißhandelt, verlassen die Armen; Häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.

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GerBoLut

Denn sein Wanst konnte nicht voll werden, und wird durch sein kostlich Gut nicht entrinnen.

GerElb1871

Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.

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GerBoLut

Es wird seiner Speise nicht uberbleiben; darum wird sein gut Leben keinen Bestand haben.

GerElb1871

Nichts entging seiner Freßgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.

22
GerBoLut

Wenn er gleich die Fülle und genug hat, wird ihm doch angst werden; allerhand Mühe wird über ihn kommen.

GerElb1871

In der Fülle seines Überflusses wird er in Bedrängnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird über ihn kommen.

23
GerBoLut

Es wird ihm der Wanst einmal voll werden, und er wird den Grimm seines Zornes über ihn senden; er wird uber ihn regnen lassen seinen Streit.

GerElb1871

Es wird geschehen: um seinen Bauch zu füllen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.

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GerBoLut

Erwird fliehen vordem eisernen Harnisch, und der eherne Bogen wird ihn verjagen.

GerElb1871

Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.

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GerBoLut

Ein blofi Schwert wird durch ihn ausgehen, und des Schwerts Blitz, der ihm bitter sein wird, wird mit Schrecken uber ihn fahren.

GerElb1871

Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das glänzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen über ihn.

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GerBoLut

Es ist keine Finsternis da, die ihn verdecken mochte. Eswird ihn ein Feuerverzehren, das nicht aufgeblasen ist; und wer ubrig ist in seiner Hutte, dem wird's ubel gehen.

GerElb1871

Eitel Finsternis ist aufgespart für seine Schätze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte übriggeblieben.

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Der Himmel wird seine Missetat eroffnen, und die Erde wird sich wider ihn setzen.

GerElb1871

Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enthüllen, und die Erde sich wider ihn erheben.

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GerBoLut

Das Getreide in seinem Hause wird weggeführet werden, zerstreuet am Tage seines Zorns.

GerElb1871

Der Ertrag seines Hauses wird weggeführt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -

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GerBoLut

Das ist der Lohn eines gottlosen Menschen bei Gott und das Erbe seiner Rede bei Gott.

GerElb1871

Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.

Verständnis von Luther 1912 vs Elberfelder 1871 in Hiob 20

Luther 1912 (GerBoLut)

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 20 in der Luther 1912 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 20:16

GerBoLut

"Erwird der Ottern Galle saugen, und die Zunge der Schlange wird ihn toten."

GerElb1871

"Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter."

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1. Mose 1

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