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1. Mose 26 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871

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1. Mose 26

1ES kam aber eine Hungersnot über das Land, ausser der früheren, die zu Abrahams Zeiten gewesen war. Darum zog Isaak nach Gerar zu Abimelech, dem König der Philister. (a) 1Mo 12:10

2Da erschien ihm der Herr und sprach: Ziehe nicht hinab nach Ägypten; bleibe in dem Lande, das ich dir nennen werde.

3Weile als Fremdling in diesem Lande, ich will mit dir sein und will dich segnen; denn dir und deinem Geschlechte will ich all diese Länder geben und so den Eid erfüllen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe:

4ich will dein Geschlecht so zahlreich machen wie die Sterne des Himmels und will deinem Geschlecht all diese Länder geben, und mit dem Namen deines Geschlechtes werden sich Segen wünschen alle Völker der Erde, (1) vgl. Anm. zu 1Mo 12:2 3. (a) 1Mo 12:7; 15:5; 22:17 18

5weil Abraham auf mein Wort gehört und alles gehalten hat, was er mir zu halten hatte: meine Gebote, Satzungen und Gesetze.

6Also blieb Isaak in Gerar.

7Als nun die Leute des Ortes nach seinem Weibe fragten, sprach er: "Sie ist meine Schwester." Denn er fürchtete sich zu sagen: "Sie ist mein Weib"(, weil er dachte): die Leute des Ortes könnten mich um Rebekkas willen töten, da sie so schön ist.

8Als er aber schon längere Zeit dort wohnte, begab es sich, dass einst Abimelech, der König der Philister, zum Fenster hinausschaute; da sah er Isaak mit seinem Weibe Rebekka kosen.

9Nun liess Abimelech den Isaak rufen und sprach: Sie ist ja dein Weib! Wie konntest du denn sagen, sie sei deine Schwester? Isaak antwortete ihm: Ich dachte eben, ich müsste um ihretwillen vielleicht sterben.

10Abimelech aber sprach: Was hast du uns da angetan! Wie leicht hätte einer aus dem Volke deinem Weibe Gewalt antun können, und du hättest eine Schuld über uns gebracht.

11Darnach gebot Abimelech dem ganzen Volke: Wer diesen Mann oder sein Weib anrührt, ist des Todes!

12Und Isaak säte in dem Lande, und er erntete in jenem Jahre hundertfältig; denn der Herr segnete ihn.

13So wurde der Mann reich und immer reicher, bis er über die Massen reich war;

14er hatte Herden von Schafen und Herden von Rindern und ein grosses Gesinde. Darum beneideten ihn die Philister.

15Alle Brunnen aber, welche die Knechte seines Vaters gegraben hatten in den Tagen seines Vaters Abraham, die hatten die Philister zugeschüttet und mit Erde gefüllt.

16Und Abimelech sprach zu Isaak: Ziehe von uns hinweg, denn du bist uns viel zu mächtig geworden.

17Da zog Isaak von dannen. Und er lagerte sich im Tale von Gerar und blieb daselbst.

18Und Isaak liess die Wasserbrunnen, welche die Knechte seines Vaters Abraham gegraben und welche die Philister nach dem Tode Abrahams zugeschüttet hatten, wieder aufgraben und benannte sie mit denselben Namen, mit denen sein Vater sie benannt hatte.

19Als nun Isaaks Knechte im Tale gruben, fanden sie daselbst einen Brunnen mit Quellwasser.

20Aber die Hirten von Gerar zankten mit den Hirten Isaaks und sprachen: Uns gehört das Wasser! Da nannte er den Brunnen Esek, weil sie sich dort mit ihm gezankt hatten. (1) d.i. Zank.

21Hernach gruben sie einen andern Brunnen, um den stritten sie auch; darum nannte er ihn Sitna. (1) d.i. Streit.

22Da brach er von dannen auf und grub abermals einen Brunnen, um den zankten sie nicht; darum nannte er ihn Rehobot und sprach: Nun hat uns der Herr weiten Raum geschafft, dass wir im Lande wachsen können. (1) d.i. weiter Raum.

23Von dort zog er hinauf nach Beerseba.

24Und der Herr erschien ihm in jener Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; ich will dich segnen und dein Geschlecht mehren um meines Knechtes Abraham willen.

25Da baute er an der Stelle einen Altar und rief den Namen des Herrn an. Und Isaak schlug dort sein Zelt auf, und seine Knechte gruben daselbst einen Brunnen.

26Nun kam einst Abimelech zu ihm von Gerar mit seinem Freunde Ahussat und seinem Feldhauptmann Pichol.

27Da sprach Isaak zu ihnen: Warum kommt ihr zu mir, da ihr mich doch hasset und mich von euch weggeschickt habt?

28Sie sprachen: Wir sehen nun in der Tat, dass der Herr mit dir ist; darum dachten wir: es soll ein Vertrag zwischen uns beschworen werden, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir schliessen,

29dass du uns nichts zuleide tuest, wie auch wir dich nicht angerührt und dir nur Gutes getan und dich in Frieden haben ziehen lassen. Du bist nun einmal der Gesegnete des Herrn.

30Da bereitete er ihnen ein Mahl, und sie assen und tranken.

31Und am andern Morgen in der Frühe schwuren sie einander den Eid. Dann entliess sie Isaak, und sie schieden von ihm in Frieden.

32An demselben Tage kamen Isaaks Knechte und sagten ihm von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.

33Da nannte er ihn Sebua. Daher heisst der Ort "Beer-Seba" bis auf den heutigen Tag. (1) d.i. Eid. (2) d.i. Eidbrunnen. (a) 1Mo 21:31

34Als Esau vierzig Jahre alt war, nahm er zum Weibe Judith, die Tochter des Hethiters Beeri, ferner Basmath, die Tochter des Hethiters Elon;

35die waren für Isaak und Rebekka ein schwerer Kummer.

1. Mose 26

1Und es entstand eine Hungersnot im Lande, außer der vorigen Hungersnot, die in den Tagen Abrahams gewesen war. Und Isaak zog zu Abimelech, dem Könige der Philister, nach Gerar.

2Und Jehova erschien ihm und sprach: Ziehe nicht hinab nach Ägypten; bleibe in dem Lande, von dem ich dir sage.

3Halte dich auf in diesem Lande, und ich werde mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen werde ich alle diese Länder geben, und ich werde den Eid aufrecht erhalten, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe.

4Und ich werde deinen Samen mehren wie die Sterne des Himmels und deinem Samen alle diese Länder geben; und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde:

5darum daß Abraham meiner Stimme gehorcht und beobachtet hat meine Vorschriften, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze.

6So blieb Isaak in Gerar.

7Und die Männer des Ortes erkundigten sich nach seinem Weibe, und er sprach: Sie ist meine Schwester. Denn er fürchtete sich zu sagen: Mein Weib, indem er dachte: Die Männer des Ortes möchten mich sonst töten wegen Rebekka; denn sie ist schön von Ansehen.

8Und es geschah, als er längere Zeit daselbst gewesen war, da blickte Abimelech, der König der Philister, durchs Fenster, und er sah, und siehe, Isaak scherzte mit Rebekka, seinem Weibe.

9Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, fürwahr, sie ist dein Weib; und wie hast du gesagt: Sie ist meine Schwester? Und Isaak sprach zu ihm: Weil ich mir sagte: daß ich nicht sterbe ihretwegen.

10Und Abimelech sprach: Was hast du uns da getan! Wenig fehlte, so hätte einer aus dem Volke bei deinem Weibe gelegen, und du hättest eine Schuld über uns gebracht.

11Und Abimelech gebot allem Volke und sprach: Wer diesen Mann und sein Weib antastet, soll gewißlich getötet werden.

12Und Isaak säte in selbigem Lande und gewann in selbigem Jahre das Hundertfältige; und Jehova segnete ihn.

13Und der Mann ward groß und wurde fort und fort größer, bis er sehr groß war.

14Und er hatte Herden von Kleinvieh und Herden von Rindern und ein großes Gesinde; und die Philister beneideten ihn.

15Und alle Brunnen, welche die Knechte seines Vaters in den Tagen seines Vaters Abraham gegraben hatten, verstopften die Philister und füllten sie mit Erde.

16Und Abimelech sprach zu Isaak: Ziehe weg von uns, denn du bist viel mächtiger geworden als wir.

17Da zog Isaak von dannen und schlug sein Lager auf im Tale Gerar und wohnte daselbst.

18Und Isaak grub die Wasserbrunnen wieder auf, welche sie in den Tagen seines Vaters Abraham gegraben und welche die Philister nach dem Tode Abrahams verstopft hatten; und er benannte sie mit denselben Namen, womit sein Vater sie benannt hatte.

19Und die Knechte Isaaks gruben im Tale und fanden daselbst einen Brunnen lebendigen Wassers.

20Da haderten die Hirten von Gerar mit den Hirten Isaaks und sprachen: Das Wasser ist unser! Und er gab dem Brunnen den Namen Esek, weil sie mit ihm gezankt hatten.

21Und sie gruben einen anderen Brunnen, und sie haderten auch über diesen, und er gab ihm den Namen Sitna.

22Und er brach auf von dannen und grub einen anderen Brunnen, und über diesen haderten sie nicht; und er gab ihm den Namen Rechoboth und sprach: Denn nun hat Jehova uns Raum gemacht, und wir werden fruchtbar sein im Lande.

23Und er zog von dannen hinauf nach Beerseba.

24Und Jehova erschien ihm in selbiger Nacht und sprach: Ich bin der Gott Abrahams, deines Vaters; fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, und ich werde dich segnen und deinen Samen mehren um Abrahams, meines Knechtes, willen.

25Und er baute daselbst einen Altar und rief den Namen Jehovas an; und er schlug daselbst sein Zelt auf; und die Knechte Isaaks gruben daselbst einen Brunnen.

26Und Abimelech zog zu ihm von Gerar mit Achusat, seinem Freunde, und Pikol, seinem Heerobersten.

27Und Isaak sprach zu ihnen: Warum kommet ihr zu mir, da ihr mich doch hasset und mich von euch weggetrieben habt?

28Und sie sprachen: Wir haben deutlich gesehen, daß Jehova mit dir ist; und wir haben uns gesagt: Möge doch ein Eid sein zwischen uns, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir machen,

29daß du uns nichts Übles tuest, so wie wir dich nicht angetastet haben und wie wir dir nur Gutes erwiesen und dich haben ziehen lassen in Frieden. Du bist nun einmal ein Gesegneter Jehovas.

30Und er machte ihnen ein Mahl, und sie aßen und tranken.

31Und sie standen des Morgens früh auf und schwuren einer dem anderen; und Isaak entließ sie, und sie zogen von ihm in Frieden. -

32Und es geschah an selbigem Tage, da kamen Isaaks Knechte und berichteten ihm wegen des Brunnens, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.

33Und er nannte ihn Sibea; daher der Name der Stadt Beerseba bis auf diesen Tag.

34Und Esau war vierzig Jahre alt, da nahm er zum Weibe Judith, die Tochter Beeris, des Hethiters, und Basmath, die Tochter Elons, des Hethiters.

35Und sie waren ein Herzeleid für Isaak und Rebekka.

1. Mose 26

1ES kam aber eine Hungersnot über das Land, ausser der früheren, die zu Abrahams Zeiten gewesen war. Darum zog Isaak nach Gerar zu Abimelech, dem König der Philister. (a) 1Mo 12:10

2Da erschien ihm der Herr und sprach: Ziehe nicht hinab nach Ägypten; bleibe in dem Lande, das ich dir nennen werde.

3Weile als Fremdling in diesem Lande, ich will mit dir sein und will dich segnen; denn dir und deinem Geschlechte will ich all diese Länder geben und so den Eid erfüllen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe:

4ich will dein Geschlecht so zahlreich machen wie die Sterne des Himmels und will deinem Geschlecht all diese Länder geben, und mit dem Namen deines Geschlechtes werden sich Segen wünschen alle Völker der Erde, (1) vgl. Anm. zu 1Mo 12:2 3. (a) 1Mo 12:7; 15:5; 22:17 18

5weil Abraham auf mein Wort gehört und alles gehalten hat, was er mir zu halten hatte: meine Gebote, Satzungen und Gesetze.

6Also blieb Isaak in Gerar.

7Als nun die Leute des Ortes nach seinem Weibe fragten, sprach er: "Sie ist meine Schwester." Denn er fürchtete sich zu sagen: "Sie ist mein Weib"(, weil er dachte): die Leute des Ortes könnten mich um Rebekkas willen töten, da sie so schön ist.

8Als er aber schon längere Zeit dort wohnte, begab es sich, dass einst Abimelech, der König der Philister, zum Fenster hinausschaute; da sah er Isaak mit seinem Weibe Rebekka kosen.

9Nun liess Abimelech den Isaak rufen und sprach: Sie ist ja dein Weib! Wie konntest du denn sagen, sie sei deine Schwester? Isaak antwortete ihm: Ich dachte eben, ich müsste um ihretwillen vielleicht sterben.

10Abimelech aber sprach: Was hast du uns da angetan! Wie leicht hätte einer aus dem Volke deinem Weibe Gewalt antun können, und du hättest eine Schuld über uns gebracht.

11Darnach gebot Abimelech dem ganzen Volke: Wer diesen Mann oder sein Weib anrührt, ist des Todes!

12Und Isaak säte in dem Lande, und er erntete in jenem Jahre hundertfältig; denn der Herr segnete ihn.

13So wurde der Mann reich und immer reicher, bis er über die Massen reich war;

14er hatte Herden von Schafen und Herden von Rindern und ein grosses Gesinde. Darum beneideten ihn die Philister.

15Alle Brunnen aber, welche die Knechte seines Vaters gegraben hatten in den Tagen seines Vaters Abraham, die hatten die Philister zugeschüttet und mit Erde gefüllt.

16Und Abimelech sprach zu Isaak: Ziehe von uns hinweg, denn du bist uns viel zu mächtig geworden.

17Da zog Isaak von dannen. Und er lagerte sich im Tale von Gerar und blieb daselbst.

18Und Isaak liess die Wasserbrunnen, welche die Knechte seines Vaters Abraham gegraben und welche die Philister nach dem Tode Abrahams zugeschüttet hatten, wieder aufgraben und benannte sie mit denselben Namen, mit denen sein Vater sie benannt hatte.

19Als nun Isaaks Knechte im Tale gruben, fanden sie daselbst einen Brunnen mit Quellwasser.

20Aber die Hirten von Gerar zankten mit den Hirten Isaaks und sprachen: Uns gehört das Wasser! Da nannte er den Brunnen Esek, weil sie sich dort mit ihm gezankt hatten. (1) d.i. Zank.

21Hernach gruben sie einen andern Brunnen, um den stritten sie auch; darum nannte er ihn Sitna. (1) d.i. Streit.

22Da brach er von dannen auf und grub abermals einen Brunnen, um den zankten sie nicht; darum nannte er ihn Rehobot und sprach: Nun hat uns der Herr weiten Raum geschafft, dass wir im Lande wachsen können. (1) d.i. weiter Raum.

23Von dort zog er hinauf nach Beerseba.

24Und der Herr erschien ihm in jener Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; ich will dich segnen und dein Geschlecht mehren um meines Knechtes Abraham willen.

25Da baute er an der Stelle einen Altar und rief den Namen des Herrn an. Und Isaak schlug dort sein Zelt auf, und seine Knechte gruben daselbst einen Brunnen.

26Nun kam einst Abimelech zu ihm von Gerar mit seinem Freunde Ahussat und seinem Feldhauptmann Pichol.

27Da sprach Isaak zu ihnen: Warum kommt ihr zu mir, da ihr mich doch hasset und mich von euch weggeschickt habt?

28Sie sprachen: Wir sehen nun in der Tat, dass der Herr mit dir ist; darum dachten wir: es soll ein Vertrag zwischen uns beschworen werden, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir schliessen,

29dass du uns nichts zuleide tuest, wie auch wir dich nicht angerührt und dir nur Gutes getan und dich in Frieden haben ziehen lassen. Du bist nun einmal der Gesegnete des Herrn.

30Da bereitete er ihnen ein Mahl, und sie assen und tranken.

31Und am andern Morgen in der Frühe schwuren sie einander den Eid. Dann entliess sie Isaak, und sie schieden von ihm in Frieden.

32An demselben Tage kamen Isaaks Knechte und sagten ihm von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.

33Da nannte er ihn Sebua. Daher heisst der Ort "Beer-Seba" bis auf den heutigen Tag. (1) d.i. Eid. (2) d.i. Eidbrunnen. (a) 1Mo 21:31

34Als Esau vierzig Jahre alt war, nahm er zum Weibe Judith, die Tochter des Hethiters Beeri, ferner Basmath, die Tochter des Hethiters Elon;

35die waren für Isaak und Rebekka ein schwerer Kummer.

1. Mose 26:1
GerZurcher

ES kam aber eine Hungersnot über das Land, ausser der früheren, die zu Abrahams Zeiten gewesen war. Darum zog Isaak nach Gerar zu Abimelech, dem König der Philister. (a) 1Mo 12:10

GerElb1871

Und es entstand eine Hungersnot im Lande, außer der vorigen Hungersnot, die in den Tagen Abrahams gewesen war. Und Isaak zog zu Abimelech, dem Könige der Philister, nach Gerar.

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Da erschien ihm der Herr und sprach: Ziehe nicht hinab nach Ägypten; bleibe in dem Lande, das ich dir nennen werde.

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Und Jehova erschien ihm und sprach: Ziehe nicht hinab nach Ägypten; bleibe in dem Lande, von dem ich dir sage.

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Weile als Fremdling in diesem Lande, ich will mit dir sein und will dich segnen; denn dir und deinem Geschlechte will ich all diese Länder geben und so den Eid erfüllen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe:

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Halte dich auf in diesem Lande, und ich werde mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen werde ich alle diese Länder geben, und ich werde den Eid aufrecht erhalten, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe.

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ich will dein Geschlecht so zahlreich machen wie die Sterne des Himmels und will deinem Geschlecht all diese Länder geben, und mit dem Namen deines Geschlechtes werden sich Segen wünschen alle Völker der Erde, (1) vgl. Anm. zu 1Mo 12:2 3. (a) 1Mo 12:7; 15:5; 22:17 18

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Und ich werde deinen Samen mehren wie die Sterne des Himmels und deinem Samen alle diese Länder geben; und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde:

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weil Abraham auf mein Wort gehört und alles gehalten hat, was er mir zu halten hatte: meine Gebote, Satzungen und Gesetze.

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darum daß Abraham meiner Stimme gehorcht und beobachtet hat meine Vorschriften, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze.

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Also blieb Isaak in Gerar.

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So blieb Isaak in Gerar.

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Als nun die Leute des Ortes nach seinem Weibe fragten, sprach er: "Sie ist meine Schwester." Denn er fürchtete sich zu sagen: "Sie ist mein Weib"(, weil er dachte): die Leute des Ortes könnten mich um Rebekkas willen töten, da sie so schön ist.

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Und die Männer des Ortes erkundigten sich nach seinem Weibe, und er sprach: Sie ist meine Schwester. Denn er fürchtete sich zu sagen: Mein Weib, indem er dachte: Die Männer des Ortes möchten mich sonst töten wegen Rebekka; denn sie ist schön von Ansehen.

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Als er aber schon längere Zeit dort wohnte, begab es sich, dass einst Abimelech, der König der Philister, zum Fenster hinausschaute; da sah er Isaak mit seinem Weibe Rebekka kosen.

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Und es geschah, als er längere Zeit daselbst gewesen war, da blickte Abimelech, der König der Philister, durchs Fenster, und er sah, und siehe, Isaak scherzte mit Rebekka, seinem Weibe.

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Nun liess Abimelech den Isaak rufen und sprach: Sie ist ja dein Weib! Wie konntest du denn sagen, sie sei deine Schwester? Isaak antwortete ihm: Ich dachte eben, ich müsste um ihretwillen vielleicht sterben.

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Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, fürwahr, sie ist dein Weib; und wie hast du gesagt: Sie ist meine Schwester? Und Isaak sprach zu ihm: Weil ich mir sagte: daß ich nicht sterbe ihretwegen.

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Abimelech aber sprach: Was hast du uns da angetan! Wie leicht hätte einer aus dem Volke deinem Weibe Gewalt antun können, und du hättest eine Schuld über uns gebracht.

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Und Abimelech sprach: Was hast du uns da getan! Wenig fehlte, so hätte einer aus dem Volke bei deinem Weibe gelegen, und du hättest eine Schuld über uns gebracht.

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Darnach gebot Abimelech dem ganzen Volke: Wer diesen Mann oder sein Weib anrührt, ist des Todes!

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Und Abimelech gebot allem Volke und sprach: Wer diesen Mann und sein Weib antastet, soll gewißlich getötet werden.

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Und Isaak säte in dem Lande, und er erntete in jenem Jahre hundertfältig; denn der Herr segnete ihn.

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Und Isaak säte in selbigem Lande und gewann in selbigem Jahre das Hundertfältige; und Jehova segnete ihn.

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So wurde der Mann reich und immer reicher, bis er über die Massen reich war;

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Und der Mann ward groß und wurde fort und fort größer, bis er sehr groß war.

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er hatte Herden von Schafen und Herden von Rindern und ein grosses Gesinde. Darum beneideten ihn die Philister.

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Und er hatte Herden von Kleinvieh und Herden von Rindern und ein großes Gesinde; und die Philister beneideten ihn.

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Alle Brunnen aber, welche die Knechte seines Vaters gegraben hatten in den Tagen seines Vaters Abraham, die hatten die Philister zugeschüttet und mit Erde gefüllt.

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Und alle Brunnen, welche die Knechte seines Vaters in den Tagen seines Vaters Abraham gegraben hatten, verstopften die Philister und füllten sie mit Erde.

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Und Abimelech sprach zu Isaak: Ziehe von uns hinweg, denn du bist uns viel zu mächtig geworden.

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Und Abimelech sprach zu Isaak: Ziehe weg von uns, denn du bist viel mächtiger geworden als wir.

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Da zog Isaak von dannen. Und er lagerte sich im Tale von Gerar und blieb daselbst.

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Da zog Isaak von dannen und schlug sein Lager auf im Tale Gerar und wohnte daselbst.

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Und Isaak liess die Wasserbrunnen, welche die Knechte seines Vaters Abraham gegraben und welche die Philister nach dem Tode Abrahams zugeschüttet hatten, wieder aufgraben und benannte sie mit denselben Namen, mit denen sein Vater sie benannt hatte.

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Und Isaak grub die Wasserbrunnen wieder auf, welche sie in den Tagen seines Vaters Abraham gegraben und welche die Philister nach dem Tode Abrahams verstopft hatten; und er benannte sie mit denselben Namen, womit sein Vater sie benannt hatte.

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Als nun Isaaks Knechte im Tale gruben, fanden sie daselbst einen Brunnen mit Quellwasser.

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Und die Knechte Isaaks gruben im Tale und fanden daselbst einen Brunnen lebendigen Wassers.

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Aber die Hirten von Gerar zankten mit den Hirten Isaaks und sprachen: Uns gehört das Wasser! Da nannte er den Brunnen Esek, weil sie sich dort mit ihm gezankt hatten. (1) d.i. Zank.

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Da haderten die Hirten von Gerar mit den Hirten Isaaks und sprachen: Das Wasser ist unser! Und er gab dem Brunnen den Namen Esek, weil sie mit ihm gezankt hatten.

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Hernach gruben sie einen andern Brunnen, um den stritten sie auch; darum nannte er ihn Sitna. (1) d.i. Streit.

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Und sie gruben einen anderen Brunnen, und sie haderten auch über diesen, und er gab ihm den Namen Sitna.

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Da brach er von dannen auf und grub abermals einen Brunnen, um den zankten sie nicht; darum nannte er ihn Rehobot und sprach: Nun hat uns der Herr weiten Raum geschafft, dass wir im Lande wachsen können. (1) d.i. weiter Raum.

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Und er brach auf von dannen und grub einen anderen Brunnen, und über diesen haderten sie nicht; und er gab ihm den Namen Rechoboth und sprach: Denn nun hat Jehova uns Raum gemacht, und wir werden fruchtbar sein im Lande.

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Von dort zog er hinauf nach Beerseba.

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Und er zog von dannen hinauf nach Beerseba.

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Und der Herr erschien ihm in jener Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; ich will dich segnen und dein Geschlecht mehren um meines Knechtes Abraham willen.

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Und Jehova erschien ihm in selbiger Nacht und sprach: Ich bin der Gott Abrahams, deines Vaters; fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, und ich werde dich segnen und deinen Samen mehren um Abrahams, meines Knechtes, willen.

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GerZurcher

Da baute er an der Stelle einen Altar und rief den Namen des Herrn an. Und Isaak schlug dort sein Zelt auf, und seine Knechte gruben daselbst einen Brunnen.

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Und er baute daselbst einen Altar und rief den Namen Jehovas an; und er schlug daselbst sein Zelt auf; und die Knechte Isaaks gruben daselbst einen Brunnen.

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Nun kam einst Abimelech zu ihm von Gerar mit seinem Freunde Ahussat und seinem Feldhauptmann Pichol.

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Und Abimelech zog zu ihm von Gerar mit Achusat, seinem Freunde, und Pikol, seinem Heerobersten.

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GerZurcher

Da sprach Isaak zu ihnen: Warum kommt ihr zu mir, da ihr mich doch hasset und mich von euch weggeschickt habt?

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Und Isaak sprach zu ihnen: Warum kommet ihr zu mir, da ihr mich doch hasset und mich von euch weggetrieben habt?

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GerZurcher

Sie sprachen: Wir sehen nun in der Tat, dass der Herr mit dir ist; darum dachten wir: es soll ein Vertrag zwischen uns beschworen werden, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir schliessen,

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Und sie sprachen: Wir haben deutlich gesehen, daß Jehova mit dir ist; und wir haben uns gesagt: Möge doch ein Eid sein zwischen uns, zwischen uns und dir, und wir wollen einen Bund mit dir machen,

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GerZurcher

dass du uns nichts zuleide tuest, wie auch wir dich nicht angerührt und dir nur Gutes getan und dich in Frieden haben ziehen lassen. Du bist nun einmal der Gesegnete des Herrn.

GerElb1871

daß du uns nichts Übles tuest, so wie wir dich nicht angetastet haben und wie wir dir nur Gutes erwiesen und dich haben ziehen lassen in Frieden. Du bist nun einmal ein Gesegneter Jehovas.

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Da bereitete er ihnen ein Mahl, und sie assen und tranken.

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Und er machte ihnen ein Mahl, und sie aßen und tranken.

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Und am andern Morgen in der Frühe schwuren sie einander den Eid. Dann entliess sie Isaak, und sie schieden von ihm in Frieden.

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Und sie standen des Morgens früh auf und schwuren einer dem anderen; und Isaak entließ sie, und sie zogen von ihm in Frieden. -

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GerZurcher

An demselben Tage kamen Isaaks Knechte und sagten ihm von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.

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Und es geschah an selbigem Tage, da kamen Isaaks Knechte und berichteten ihm wegen des Brunnens, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.

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Da nannte er ihn Sebua. Daher heisst der Ort "Beer-Seba" bis auf den heutigen Tag. (1) d.i. Eid. (2) d.i. Eidbrunnen. (a) 1Mo 21:31

GerElb1871

Und er nannte ihn Sibea; daher der Name der Stadt Beerseba bis auf diesen Tag.

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GerZurcher

Als Esau vierzig Jahre alt war, nahm er zum Weibe Judith, die Tochter des Hethiters Beeri, ferner Basmath, die Tochter des Hethiters Elon;

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Und Esau war vierzig Jahre alt, da nahm er zum Weibe Judith, die Tochter Beeris, des Hethiters, und Basmath, die Tochter Elons, des Hethiters.

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die waren für Isaak und Rebekka ein schwerer Kummer.

GerElb1871

Und sie waren ein Herzeleid für Isaak und Rebekka.

Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in 1. Mose 26

Zürcher Bibel (GerZurcher)

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Mose 26 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 1. Mose 26:16

GerZurcher

"Und Abimelech sprach zu Isaak: Ziehe von uns hinweg, denn du bist uns viel zu mächtig geworden."

GerElb1871

"Und Abimelech sprach zu Isaak: Ziehe weg von uns, denn du bist viel mächtiger geworden als wir."

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