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Sprüche 1 Vergleich: Textbibel vs Schlachter 1951

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Sprüche 1

1Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel,

2daß man Weisheit und Zucht begreife, Verständnis gewinne verständiger Reden,

3daß man Zucht annehme, welche klug macht, Gerechtigkeit und Sinn für das Rechte und Geradheit,

4daß den Unerfahrenen Gescheidheit zu teil werde, dem Jüngling Erkenntnis und Umsicht, -

5durch Hören mehrt der Weise sein Wissen, und gewinnt, wer verständig ist, den rechten Weg -

6daß man Rede in Sprüchen und Bildern verstehe, die Worte von Weisen und ihre Rätsel.

7Die Furcht Jahwes ist der Anfang der Erkenntnis; Weisheit und Zucht wird von den Narren verachtet.

8Gehorche, mein Sohn, der Zucht deines Vaters und verwirf nicht die Weisung deiner Mutter!

9Denn ein lieblicher Kranz sind sie für dein Haupt, und ein Kettenschmuck an deinem Halse.

10Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht.

11Wenn sie sagen: Gehe mit uns! Wir wollen auf Blut lauern, dem Unschuldigen ohne Ursache nachstellen;

12wir wollen sie wie die Unterwelt lebendig verschlingen und die Schuldlosen gleich denen, die in die Grube hinabfahren.

13Allerlei kostbares Gut wollen wir gewinnen, wollen unsere Häuser mit Raube füllen.

14Du sollst gleichen Anteil mit uns haben; wir alle wollen einen Beutel führen! -

15mein Sohn, so wandle nicht des Wegs mit ihnen, halte deinen Fuß von ihrem Pfade zurück.

16Denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen, Blut zu vergießen.

17Denn vergeblich ist das Netz ausgespannt vor den Augen aller Geflügelten.

18Jene aber lauern auf ihr eigenes Blut, stellen ihrem eigenen Leben nach.

19Also ergeht es allen, die nach ungerechtem Gewinne trachten, daß ihr Trachten ihnen das Leben nimmt.

20Der Weisheit Rufe ertönen auf der Gasse, auf den freien Plätzen läßt sie ihre Stimme erschallen.

21An der Ecke lärmender Straßen ruft sie; an den Eingängen der Thore, überall in der Stadt redet sie ihre Worte:

22Wie lange wollt ihr Einfältigen Einfalt lieben, und wie lange wollen die Spötter Lust zum Spotten haben, und die Thoren Erkenntnis hassen?

23Kehrt euch zu meiner Rüge, so will ich euch meinen Geist sprudeln lassen, will euch meine Worte kund thun.

24Weil ich denn rief, und ihr euch weigertet, ich meine Hand ausstreckte, und niemand darauf achtete,

25ihr vielmehr allen meinen Rat in den Wind schlugt und meiner Rüge nicht folgtet,

26so will auch ich bei eurem Unglücke lachen, will spotten, wenn Schrecken über euch kommt,

27wenn einem Ungewitter gleich Schrecken über euch kommt, und euer Unglück wie ein Sturmwind heranzieht, wenn Not und Drangsal über euch kommen.

28Alsdann werden sie mich rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich suchen, aber nicht finden.

29Darum, daß sie Erkenntnis haßten und sich nicht für die Furcht Jahwes entschieden,

30von meinem Rate nichts wissen wollten, alle meine Rüge verschmähten:

31So sollen sie von den Früchten ihres Wandels zehren und sich an ihren eigenen Entschließungen satt essen.

32Denn ihr eignes Widerstreben bringt die Einfältigen um, und ihre eigne Sorglosigkeit richtet die Thoren zu Grunde.

33Wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und wohlgemut sein, ledig aller Furcht vor Unheil.

Sprüche 1

1Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel,

2daß man Weisheit und Zucht erlerne und verständige Reden verstehe,

3daß man Gedankenzucht erlange, Rechtssinn, Urteilskraft und Aufrichtigkeit;

4damit den Einfältigen Klugheit, den Jünglingen Erkenntnis und Besonnenheit verliehen werde.

5Wer weise ist, hört darauf und vermehrt seine Kenntnisse, und wer verständig ist, eignet sich Fertigkeiten an,

6damit er Sprichwörter und bildliche Rede verstehe, die Worte der Weisen und ihre Rätsel.

7Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!

8Höre, mein Sohn, die Unterweisung deines Vaters und verwirf nicht die Lehre deiner Mutter!

9Denn sie sind ein schöner Kranz für dein Haupt und ein Geschmeide um deinen Hals.

10Mein Sohn, wenn dich Sünderüberreden wollen, so willige nicht ein,

11wenn sie sagen:«Komm mit uns, wir wollen auf Blut lauern, wir wollen dem Unschuldigen ohne Ursache nachstellen;

12wir wollen sie verschlingen wie der Scheol die Lebendigen, als sänken sie unversehens ins Grab!

13Wir wollen allerlei kostbares Gut gewinnen und unsre Häuser füllen mit Raub;

14schließe dich uns auf gut Glück an, wir wollen gemeinsame Kasse führen!»

15Mein Sohn, geh nicht mit ihnen auf dem Wege, halte deinen Fuß zurück von ihrem Pfad!

16Denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen Blut zu vergießen.

17Denn vergeblich wird das Netz ausgespannt vor den Augen aller Vögel;

18sie aber lauern auf ihr eigenes Blut und stellen ihrem eigenen Leben nach.

19Dies ist das Schicksal aller, die nach[ungerechtem] Gewinn trachten: er kostet seinen Besitzern die Seele!

20Die Weisheit ruft draußen laut,öffentlich läßt sie ihre Stimme hören;

21imärgsten Straßenlärm schreit sie, an den Pforten der Stadttore hält sie ihre Reden:

22Wie lange wollt ihr Einfältigen die Einfalt lieben und ihr Spötter Lust am Spotten haben und ihr Toren Erkenntnis hassen?

23Kehret um zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will euch meinen Geist sprudeln lassen, euch meine Worte kundtun!

24Darum, weil ich rufe und ihr mich abweiset, weil ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet,

25weil ihr vielmehr allen meinen Rat verwerfet und meine Zurechtweisung nicht begehret,

26so werde auch ich eures Unglücks lachen und euer spotten,

27wenn das, was ihr fürchtet, wie ein Wetterüber euch kommt und euer Schicksal euch wie ein Wirbelsturmüberraschen wird, wenn euch Angst und Notüberfällt.

28Dann werden sie mich anrufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich eifrig suchen und nicht finden,

29darum, daß sie die Erkenntnis gehaßt und die Furcht des HERRN nicht erwählt haben,

30daß sie meinen Rat nicht begehrt und alle meine Zurechtweisung verschmäht haben.

31Darum sollen sie von der Frucht ihres eigenen Weges essen und von ihren eigenen Ratschlägen genug bekommen!

32Denn ihre Verirrung bringt die Einfältigen um, und ihre Sorglosigkeit stürzt die Toren ins Verderben.

33Wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und kein Unheil fürchten müssen.

Sprüche 1

1Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel,

2daß man Weisheit und Zucht begreife, Verständnis gewinne verständiger Reden,

3daß man Zucht annehme, welche klug macht, Gerechtigkeit und Sinn für das Rechte und Geradheit,

4daß den Unerfahrenen Gescheidheit zu teil werde, dem Jüngling Erkenntnis und Umsicht, -

5durch Hören mehrt der Weise sein Wissen, und gewinnt, wer verständig ist, den rechten Weg -

6daß man Rede in Sprüchen und Bildern verstehe, die Worte von Weisen und ihre Rätsel.

7Die Furcht Jahwes ist der Anfang der Erkenntnis; Weisheit und Zucht wird von den Narren verachtet.

8Gehorche, mein Sohn, der Zucht deines Vaters und verwirf nicht die Weisung deiner Mutter!

9Denn ein lieblicher Kranz sind sie für dein Haupt, und ein Kettenschmuck an deinem Halse.

10Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht.

11Wenn sie sagen: Gehe mit uns! Wir wollen auf Blut lauern, dem Unschuldigen ohne Ursache nachstellen;

12wir wollen sie wie die Unterwelt lebendig verschlingen und die Schuldlosen gleich denen, die in die Grube hinabfahren.

13Allerlei kostbares Gut wollen wir gewinnen, wollen unsere Häuser mit Raube füllen.

14Du sollst gleichen Anteil mit uns haben; wir alle wollen einen Beutel führen! -

15mein Sohn, so wandle nicht des Wegs mit ihnen, halte deinen Fuß von ihrem Pfade zurück.

16Denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen, Blut zu vergießen.

17Denn vergeblich ist das Netz ausgespannt vor den Augen aller Geflügelten.

18Jene aber lauern auf ihr eigenes Blut, stellen ihrem eigenen Leben nach.

19Also ergeht es allen, die nach ungerechtem Gewinne trachten, daß ihr Trachten ihnen das Leben nimmt.

20Der Weisheit Rufe ertönen auf der Gasse, auf den freien Plätzen läßt sie ihre Stimme erschallen.

21An der Ecke lärmender Straßen ruft sie; an den Eingängen der Thore, überall in der Stadt redet sie ihre Worte:

22Wie lange wollt ihr Einfältigen Einfalt lieben, und wie lange wollen die Spötter Lust zum Spotten haben, und die Thoren Erkenntnis hassen?

23Kehrt euch zu meiner Rüge, so will ich euch meinen Geist sprudeln lassen, will euch meine Worte kund thun.

24Weil ich denn rief, und ihr euch weigertet, ich meine Hand ausstreckte, und niemand darauf achtete,

25ihr vielmehr allen meinen Rat in den Wind schlugt und meiner Rüge nicht folgtet,

26so will auch ich bei eurem Unglücke lachen, will spotten, wenn Schrecken über euch kommt,

27wenn einem Ungewitter gleich Schrecken über euch kommt, und euer Unglück wie ein Sturmwind heranzieht, wenn Not und Drangsal über euch kommen.

28Alsdann werden sie mich rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich suchen, aber nicht finden.

29Darum, daß sie Erkenntnis haßten und sich nicht für die Furcht Jahwes entschieden,

30von meinem Rate nichts wissen wollten, alle meine Rüge verschmähten:

31So sollen sie von den Früchten ihres Wandels zehren und sich an ihren eigenen Entschließungen satt essen.

32Denn ihr eignes Widerstreben bringt die Einfältigen um, und ihre eigne Sorglosigkeit richtet die Thoren zu Grunde.

33Wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und wohlgemut sein, ledig aller Furcht vor Unheil.

Sprüche 1:1
GerTextbibel

Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel,

GerSch

Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel,

2
GerTextbibel

daß man Weisheit und Zucht begreife, Verständnis gewinne verständiger Reden,

GerSch

daß man Weisheit und Zucht erlerne und verständige Reden verstehe,

3
GerTextbibel

daß man Zucht annehme, welche klug macht, Gerechtigkeit und Sinn für das Rechte und Geradheit,

GerSch

daß man Gedankenzucht erlange, Rechtssinn, Urteilskraft und Aufrichtigkeit;

4
GerTextbibel

daß den Unerfahrenen Gescheidheit zu teil werde, dem Jüngling Erkenntnis und Umsicht, -

GerSch

damit den Einfältigen Klugheit, den Jünglingen Erkenntnis und Besonnenheit verliehen werde.

5
GerTextbibel

durch Hören mehrt der Weise sein Wissen, und gewinnt, wer verständig ist, den rechten Weg -

GerSch

Wer weise ist, hört darauf und vermehrt seine Kenntnisse, und wer verständig ist, eignet sich Fertigkeiten an,

6
GerTextbibel

daß man Rede in Sprüchen und Bildern verstehe, die Worte von Weisen und ihre Rätsel.

GerSch

damit er Sprichwörter und bildliche Rede verstehe, die Worte der Weisen und ihre Rätsel.

7
GerTextbibel

Die Furcht Jahwes ist der Anfang der Erkenntnis; Weisheit und Zucht wird von den Narren verachtet.

GerSch

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!

8
GerTextbibel

Gehorche, mein Sohn, der Zucht deines Vaters und verwirf nicht die Weisung deiner Mutter!

GerSch

Höre, mein Sohn, die Unterweisung deines Vaters und verwirf nicht die Lehre deiner Mutter!

9
GerTextbibel

Denn ein lieblicher Kranz sind sie für dein Haupt, und ein Kettenschmuck an deinem Halse.

GerSch

Denn sie sind ein schöner Kranz für dein Haupt und ein Geschmeide um deinen Hals.

10
GerTextbibel

Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht.

GerSch

Mein Sohn, wenn dich Sünderüberreden wollen, so willige nicht ein,

11
GerTextbibel

Wenn sie sagen: Gehe mit uns! Wir wollen auf Blut lauern, dem Unschuldigen ohne Ursache nachstellen;

GerSch

wenn sie sagen:«Komm mit uns, wir wollen auf Blut lauern, wir wollen dem Unschuldigen ohne Ursache nachstellen;

12
GerTextbibel

wir wollen sie wie die Unterwelt lebendig verschlingen und die Schuldlosen gleich denen, die in die Grube hinabfahren.

GerSch

wir wollen sie verschlingen wie der Scheol die Lebendigen, als sänken sie unversehens ins Grab!

13
GerTextbibel

Allerlei kostbares Gut wollen wir gewinnen, wollen unsere Häuser mit Raube füllen.

GerSch

Wir wollen allerlei kostbares Gut gewinnen und unsre Häuser füllen mit Raub;

14
GerTextbibel

Du sollst gleichen Anteil mit uns haben; wir alle wollen einen Beutel führen! -

GerSch

schließe dich uns auf gut Glück an, wir wollen gemeinsame Kasse führen!»

15
GerTextbibel

mein Sohn, so wandle nicht des Wegs mit ihnen, halte deinen Fuß von ihrem Pfade zurück.

GerSch

Mein Sohn, geh nicht mit ihnen auf dem Wege, halte deinen Fuß zurück von ihrem Pfad!

16
GerTextbibel

Denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen, Blut zu vergießen.

GerSch

Denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen Blut zu vergießen.

17
GerTextbibel

Denn vergeblich ist das Netz ausgespannt vor den Augen aller Geflügelten.

GerSch

Denn vergeblich wird das Netz ausgespannt vor den Augen aller Vögel;

18
GerTextbibel

Jene aber lauern auf ihr eigenes Blut, stellen ihrem eigenen Leben nach.

GerSch

sie aber lauern auf ihr eigenes Blut und stellen ihrem eigenen Leben nach.

19
GerTextbibel

Also ergeht es allen, die nach ungerechtem Gewinne trachten, daß ihr Trachten ihnen das Leben nimmt.

GerSch

Dies ist das Schicksal aller, die nach[ungerechtem] Gewinn trachten: er kostet seinen Besitzern die Seele!

20
GerTextbibel

Der Weisheit Rufe ertönen auf der Gasse, auf den freien Plätzen läßt sie ihre Stimme erschallen.

GerSch

Die Weisheit ruft draußen laut,öffentlich läßt sie ihre Stimme hören;

21
GerTextbibel

An der Ecke lärmender Straßen ruft sie; an den Eingängen der Thore, überall in der Stadt redet sie ihre Worte:

GerSch

imärgsten Straßenlärm schreit sie, an den Pforten der Stadttore hält sie ihre Reden:

22
GerTextbibel

Wie lange wollt ihr Einfältigen Einfalt lieben, und wie lange wollen die Spötter Lust zum Spotten haben, und die Thoren Erkenntnis hassen?

GerSch

Wie lange wollt ihr Einfältigen die Einfalt lieben und ihr Spötter Lust am Spotten haben und ihr Toren Erkenntnis hassen?

23
GerTextbibel

Kehrt euch zu meiner Rüge, so will ich euch meinen Geist sprudeln lassen, will euch meine Worte kund thun.

GerSch

Kehret um zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will euch meinen Geist sprudeln lassen, euch meine Worte kundtun!

24
GerTextbibel

Weil ich denn rief, und ihr euch weigertet, ich meine Hand ausstreckte, und niemand darauf achtete,

GerSch

Darum, weil ich rufe und ihr mich abweiset, weil ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet,

25
GerTextbibel

ihr vielmehr allen meinen Rat in den Wind schlugt und meiner Rüge nicht folgtet,

GerSch

weil ihr vielmehr allen meinen Rat verwerfet und meine Zurechtweisung nicht begehret,

26
GerTextbibel

so will auch ich bei eurem Unglücke lachen, will spotten, wenn Schrecken über euch kommt,

GerSch

so werde auch ich eures Unglücks lachen und euer spotten,

27
GerTextbibel

wenn einem Ungewitter gleich Schrecken über euch kommt, und euer Unglück wie ein Sturmwind heranzieht, wenn Not und Drangsal über euch kommen.

GerSch

wenn das, was ihr fürchtet, wie ein Wetterüber euch kommt und euer Schicksal euch wie ein Wirbelsturmüberraschen wird, wenn euch Angst und Notüberfällt.

28
GerTextbibel

Alsdann werden sie mich rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich suchen, aber nicht finden.

GerSch

Dann werden sie mich anrufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich eifrig suchen und nicht finden,

29
GerTextbibel

Darum, daß sie Erkenntnis haßten und sich nicht für die Furcht Jahwes entschieden,

GerSch

darum, daß sie die Erkenntnis gehaßt und die Furcht des HERRN nicht erwählt haben,

30
GerTextbibel

von meinem Rate nichts wissen wollten, alle meine Rüge verschmähten:

GerSch

daß sie meinen Rat nicht begehrt und alle meine Zurechtweisung verschmäht haben.

31
GerTextbibel

So sollen sie von den Früchten ihres Wandels zehren und sich an ihren eigenen Entschließungen satt essen.

GerSch

Darum sollen sie von der Frucht ihres eigenen Weges essen und von ihren eigenen Ratschlägen genug bekommen!

32
GerTextbibel

Denn ihr eignes Widerstreben bringt die Einfältigen um, und ihre eigne Sorglosigkeit richtet die Thoren zu Grunde.

GerSch

Denn ihre Verirrung bringt die Einfältigen um, und ihre Sorglosigkeit stürzt die Toren ins Verderben.

33
GerTextbibel

Wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und wohlgemut sein, ledig aller Furcht vor Unheil.

GerSch

Wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und kein Unheil fürchten müssen.

Verständnis von Textbibel vs Schlachter 1951 in Sprüche 1

Textbibel (GerTextbibel)

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Schlachter 1951

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 1 in der Textbibel und Schlachter 1951. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 1:16

GerTextbibel

"Denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen, Blut zu vergießen."

GerSch

"Denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen Blut zu vergießen."

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GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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