Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Psalmen 22 Vergleich: Schlachter 1951 vs Menge Bibel

chevron_leftchevron_right

Psalmen 22

1Dem Vorsänger. Auf«Hindin der Morgenröte». Ein Psalm Davids. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Du bist weit entfernt davon, mir zu helfen, zu hören auf die Worte meiner Klage!

2Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht, und auch des Nachts habe ich keine Ruhe.

3Aber du, der Heilige, bleibst Israels Lobgesang!

4Auf dich haben unsre Väter vertraut, sie vertrauten auf dich, und du errettetest sie.

5Zu dir riefen sie und entkamen, auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.

6Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

7Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:

8«Er klage es dem HERRN, der möge ihn befreien; der soll ihn retten, er gefällt ihm ja!»

9Ja, du warst meine Stütze von Mutterleib an, meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.

10Auf dich war ich geworfen von Mutterschoß an, vom Leibe meiner Mutter her bist du mein Gott gewesen.

11Sei nicht fern von mir! Denn Not ist nahe, und kein Retter ist da.

12Es umringen mich große Stiere, mächtige Ochsen von Basan umzingeln mich;

13sie sperren ihr Maul gegen mich auf, wie ein reißender und brüllender Löwe.

14Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Glieder sind ausgerenkt. Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.

15Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.

16Denn Hunde umringen mich, eine Rotte vonÜbeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.

17Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an.

18Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand!

19Du aber, o HERR, sei nicht fern; o meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

20Errette meine Seele von dem Schwert, mich Einsamen von der Gewalt der Hunde!

21Errette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, von den Hörnern der Büffel hast du mich erhört!

22So will ich deinen Ruhm erzählen meinen Brüdern, inmitten der Gemeinde will ich dich preisen!

23Die ihr den HERRN fürchtet, lobet ihn! Ihr alle vom Samen Jakobs, ehret ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels!

24Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Armen und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen, und da er zu ihm schrie, erhörte er ihn.

25Von dir handle mein Loblied in der großen Gemeinde; ich will meine Gelübde bezahlen vor denen, die ihn fürchten!

26Die Elenden sollen essen und satt werden; die den HERRN suchen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben!

27Es werden daran gedenken und sich zum HERRN bekehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden.

28Denn das Königreich gehört dem HERRN, und er ist Herrscherüber die Nationen.

29Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.

30Ein Same wird ihm dienen, wird dem HERRN als Geschlecht zugezählt werden.

31Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk, das geboren wird, daß er es vollbracht hat.

Psalmen 22

1Dem Musikmeister, nach (der Singweise = Melodie) »Hirschkuh der Morgenröte«; ein Psalm von David.

2Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?</title> Ach, fern von meiner Rettung bleiben die Worte meiner Klage!

3Mein Gott! Ich rufe bei Tage, doch du antwortest nicht, und bei Nacht, doch Ruhe wird mir nicht zuteil!

4Und doch bist du der Heilige, der da thront über Israels Lobgesängen.

5Auf dich haben unsre Väter vertraut, sie haben vertraut, und du hast ihnen ausgeholfen;

6zu dir haben sie geschrien und Rettung gefunden, auf dich haben sie vertraut und sind nicht enttäuscht worden.

7Doch ich bin ein Wurm und kein Mensch mehr, bin der Leute Hohn und verachtet vom Volk;

8alle, die mich sehen, spotten mein, reißen den Mund auf, schütteln den Kopf:

9»Er werf’s auf den HERRN: der möge ihn befreien, der möge ihn retten: er hat ja Wohlgefallen an ihm!«

10Ja du bist’s, der mich der Mutter gelegt in den Schoß, mich sicher geborgen an meiner Mutter Brust;

11von Geburt an bin ich auf dich geworfen, vom Schoß meiner Mutter her bist du mein Gott.

12O bleibe nicht fern von mir, denn die Drangsal ist nahe, und sonst ist kein Helfer zu sehen!

13Mich umzingeln mächtige Stiere, Basans Riesenfarren halten mich umringt;

14den Rachen sperren sie gegen mich auf – ein reißender, brüllender Löwe!

15Wie Wasser bin ich ausgegossen, alle meine Glieder sind ausgerenkt; das Herz ist mir geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.

16Vertrocknet wie eine Scherbe ist meine Kraft, und die Zunge klebt mir am Gaumen: in den Staub des Todes hast du mich gelegt.

17Ach, Hunde umgeben mich rings, eine Rotte von Übeltätern umkreist mich; sie haben mir Hände und Füße durchbohrt.

18Alle meine Gebeine kann ich zählen: sie aber blicken mich an und weiden sich an dem Anblick.

19Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand.

20Doch du, HERR, bleibe nicht fern von mir, du, meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

21Errette vor dem Schwert mein Leben, mein einziges Gut aus der Hunde Gewalt!

22Hilf mir aus dem Rachen des Löwen und bewahre mich vor den Hörnern der Büffel!

23Dann will ich deinen Namen meinen Brüdern kundtun, inmitten der Gemeinde dich rühmen:

24»Die den HERRN ihr fürchtet, preiset ihn! Ihr alle vom Hause Jakobs, ehret ihn und scheut euch vor ihm, ihr alle von Israels Stamm!

25Denn er hat nicht übersehen und nicht verabscheut das Elend des Dulders und sein Antlitz vor ihm nicht verborgen, nein, als er zu ihm schrie, auf ihn gehört.«

26Dir soll mein Loblied gelten in großer Gemeinde; meine Gelübde will ich erfüllen vor denen, die ihn fürchten.

27Die Elenden sollen essen, daß sie satt werden, und die da suchen den HERRN, sollen ihn preisen: aufleben soll euer Herz für immer!

28Daran werden gedenken und zum HERRN sich bekehren alle Enden der Erde, und vor dir werden sich niederwerfen alle Geschlechter der Heiden;

29denn dem HERRN gehört die Herrschaft, und er ist der Völkergebieter.

30Vor ihm werden niederfallen alle Großen der Erde, vor ihm die Knie beugen alle, die in den Erdstaub sinken und wer seine Seele nicht am Leben erhalten kann.

31Die Nachwelt wird ihm dienen; vom Allherrn wird man erzählen dem künft’gen Geschlecht.

32Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit kundtun dem nachgeborenen Volk, daß Er es vollführt hat.

Psalmen 22

1Dem Vorsänger. Auf«Hindin der Morgenröte». Ein Psalm Davids. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Du bist weit entfernt davon, mir zu helfen, zu hören auf die Worte meiner Klage!

2Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht, und auch des Nachts habe ich keine Ruhe.

3Aber du, der Heilige, bleibst Israels Lobgesang!

4Auf dich haben unsre Väter vertraut, sie vertrauten auf dich, und du errettetest sie.

5Zu dir riefen sie und entkamen, auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.

6Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

7Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:

8«Er klage es dem HERRN, der möge ihn befreien; der soll ihn retten, er gefällt ihm ja!»

9Ja, du warst meine Stütze von Mutterleib an, meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.

10Auf dich war ich geworfen von Mutterschoß an, vom Leibe meiner Mutter her bist du mein Gott gewesen.

11Sei nicht fern von mir! Denn Not ist nahe, und kein Retter ist da.

12Es umringen mich große Stiere, mächtige Ochsen von Basan umzingeln mich;

13sie sperren ihr Maul gegen mich auf, wie ein reißender und brüllender Löwe.

14Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Glieder sind ausgerenkt. Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.

15Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.

16Denn Hunde umringen mich, eine Rotte vonÜbeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.

17Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an.

18Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand!

19Du aber, o HERR, sei nicht fern; o meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

20Errette meine Seele von dem Schwert, mich Einsamen von der Gewalt der Hunde!

21Errette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, von den Hörnern der Büffel hast du mich erhört!

22So will ich deinen Ruhm erzählen meinen Brüdern, inmitten der Gemeinde will ich dich preisen!

23Die ihr den HERRN fürchtet, lobet ihn! Ihr alle vom Samen Jakobs, ehret ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels!

24Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Armen und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen, und da er zu ihm schrie, erhörte er ihn.

25Von dir handle mein Loblied in der großen Gemeinde; ich will meine Gelübde bezahlen vor denen, die ihn fürchten!

26Die Elenden sollen essen und satt werden; die den HERRN suchen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben!

27Es werden daran gedenken und sich zum HERRN bekehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden.

28Denn das Königreich gehört dem HERRN, und er ist Herrscherüber die Nationen.

29Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.

30Ein Same wird ihm dienen, wird dem HERRN als Geschlecht zugezählt werden.

31Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk, das geboren wird, daß er es vollbracht hat.

Psalmen 22:1
GerSch

Dem Vorsänger. Auf«Hindin der Morgenröte». Ein Psalm Davids. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Du bist weit entfernt davon, mir zu helfen, zu hören auf die Worte meiner Klage!

GerMenge

Dem Musikmeister, nach (der Singweise = Melodie) »Hirschkuh der Morgenröte«; ein Psalm von David.

2
GerSch

Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht, und auch des Nachts habe ich keine Ruhe.

GerMenge

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?</title> Ach, fern von meiner Rettung bleiben die Worte meiner Klage!

3
GerSch

Aber du, der Heilige, bleibst Israels Lobgesang!

GerMenge

Mein Gott! Ich rufe bei Tage, doch du antwortest nicht, und bei Nacht, doch Ruhe wird mir nicht zuteil!

4
GerSch

Auf dich haben unsre Väter vertraut, sie vertrauten auf dich, und du errettetest sie.

GerMenge

Und doch bist du der Heilige, der da thront über Israels Lobgesängen.

5
GerSch

Zu dir riefen sie und entkamen, auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.

GerMenge

Auf dich haben unsre Väter vertraut, sie haben vertraut, und du hast ihnen ausgeholfen;

6
GerSch

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

GerMenge

zu dir haben sie geschrien und Rettung gefunden, auf dich haben sie vertraut und sind nicht enttäuscht worden.

7
GerSch

Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:

GerMenge

Doch ich bin ein Wurm und kein Mensch mehr, bin der Leute Hohn und verachtet vom Volk;

8
GerSch

«Er klage es dem HERRN, der möge ihn befreien; der soll ihn retten, er gefällt ihm ja!»

GerMenge

alle, die mich sehen, spotten mein, reißen den Mund auf, schütteln den Kopf:

9
GerSch

Ja, du warst meine Stütze von Mutterleib an, meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.

GerMenge

»Er werf’s auf den HERRN: der möge ihn befreien, der möge ihn retten: er hat ja Wohlgefallen an ihm!«

10
GerSch

Auf dich war ich geworfen von Mutterschoß an, vom Leibe meiner Mutter her bist du mein Gott gewesen.

GerMenge

Ja du bist’s, der mich der Mutter gelegt in den Schoß, mich sicher geborgen an meiner Mutter Brust;

11
GerSch

Sei nicht fern von mir! Denn Not ist nahe, und kein Retter ist da.

GerMenge

von Geburt an bin ich auf dich geworfen, vom Schoß meiner Mutter her bist du mein Gott.

12
GerSch

Es umringen mich große Stiere, mächtige Ochsen von Basan umzingeln mich;

GerMenge

O bleibe nicht fern von mir, denn die Drangsal ist nahe, und sonst ist kein Helfer zu sehen!

13
GerSch

sie sperren ihr Maul gegen mich auf, wie ein reißender und brüllender Löwe.

GerMenge

Mich umzingeln mächtige Stiere, Basans Riesenfarren halten mich umringt;

14
GerSch

Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Glieder sind ausgerenkt. Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.

GerMenge

den Rachen sperren sie gegen mich auf – ein reißender, brüllender Löwe!

15
GerSch

Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.

GerMenge

Wie Wasser bin ich ausgegossen, alle meine Glieder sind ausgerenkt; das Herz ist mir geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.

16
GerSch

Denn Hunde umringen mich, eine Rotte vonÜbeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.

GerMenge

Vertrocknet wie eine Scherbe ist meine Kraft, und die Zunge klebt mir am Gaumen: in den Staub des Todes hast du mich gelegt.

17
GerSch

Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an.

GerMenge

Ach, Hunde umgeben mich rings, eine Rotte von Übeltätern umkreist mich; sie haben mir Hände und Füße durchbohrt.

18
GerSch

Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand!

GerMenge

Alle meine Gebeine kann ich zählen: sie aber blicken mich an und weiden sich an dem Anblick.

19
GerSch

Du aber, o HERR, sei nicht fern; o meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

GerMenge

Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand.

20
GerSch

Errette meine Seele von dem Schwert, mich Einsamen von der Gewalt der Hunde!

GerMenge

Doch du, HERR, bleibe nicht fern von mir, du, meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

21
GerSch

Errette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, von den Hörnern der Büffel hast du mich erhört!

GerMenge

Errette vor dem Schwert mein Leben, mein einziges Gut aus der Hunde Gewalt!

22
GerSch

So will ich deinen Ruhm erzählen meinen Brüdern, inmitten der Gemeinde will ich dich preisen!

GerMenge

Hilf mir aus dem Rachen des Löwen und bewahre mich vor den Hörnern der Büffel!

23
GerSch

Die ihr den HERRN fürchtet, lobet ihn! Ihr alle vom Samen Jakobs, ehret ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels!

GerMenge

Dann will ich deinen Namen meinen Brüdern kundtun, inmitten der Gemeinde dich rühmen:

24
GerSch

Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Armen und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen, und da er zu ihm schrie, erhörte er ihn.

GerMenge

»Die den HERRN ihr fürchtet, preiset ihn! Ihr alle vom Hause Jakobs, ehret ihn und scheut euch vor ihm, ihr alle von Israels Stamm!

25
GerSch

Von dir handle mein Loblied in der großen Gemeinde; ich will meine Gelübde bezahlen vor denen, die ihn fürchten!

GerMenge

Denn er hat nicht übersehen und nicht verabscheut das Elend des Dulders und sein Antlitz vor ihm nicht verborgen, nein, als er zu ihm schrie, auf ihn gehört.«

26
GerSch

Die Elenden sollen essen und satt werden; die den HERRN suchen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben!

GerMenge

Dir soll mein Loblied gelten in großer Gemeinde; meine Gelübde will ich erfüllen vor denen, die ihn fürchten.

27
GerSch

Es werden daran gedenken und sich zum HERRN bekehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden.

GerMenge

Die Elenden sollen essen, daß sie satt werden, und die da suchen den HERRN, sollen ihn preisen: aufleben soll euer Herz für immer!

28
GerSch

Denn das Königreich gehört dem HERRN, und er ist Herrscherüber die Nationen.

GerMenge

Daran werden gedenken und zum HERRN sich bekehren alle Enden der Erde, und vor dir werden sich niederwerfen alle Geschlechter der Heiden;

29
GerSch

Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.

GerMenge

denn dem HERRN gehört die Herrschaft, und er ist der Völkergebieter.

30
GerSch

Ein Same wird ihm dienen, wird dem HERRN als Geschlecht zugezählt werden.

GerMenge

Vor ihm werden niederfallen alle Großen der Erde, vor ihm die Knie beugen alle, die in den Erdstaub sinken und wer seine Seele nicht am Leben erhalten kann.

31
GerSch

Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk, das geboren wird, daß er es vollbracht hat.

GerMenge

Die Nachwelt wird ihm dienen; vom Allherrn wird man erzählen dem künft’gen Geschlecht.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Menge Bibel in Psalmen 22

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Menge Bibel

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 22 in der Schlachter 1951 und Menge Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 22:16

GerSch

"Denn Hunde umringen mich, eine Rotte vonÜbeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben."

GerMenge

"Vertrocknet wie eine Scherbe ist meine Kraft, und die Zunge klebt mir am Gaumen: in den Staub des Todes hast du mich gelegt."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward