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Psalmen 88 Vergleich: Schlachter 1951 vs Luther 1545

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Psalmen 88

1Ein Psalmlied. Von den Kindern Korahs. Dem Vorsänger. Auf der Machalat-Leannot. Eine Unterweisung Hemans, des Esrachiten. o HERR, Gott meines Heils, ich schreie Tag und Nacht vor dir!

2Laß mein Gebet vor dich kommen, neige dein Ohr zu meinem Flehen;

3denn meine Seele ist der Leiden satt, und mein Lebenslauf neigt sich dem Totenreiche zu.

4Ich werde schon zu denen gerechnet, die ins Grab sinken, bin geworden wie ein kraftloser Mann.

5Ich liege unter den Toten, bin den Erschlagenen gleich, die im Grabe ruhen, deren du nicht mehr gedenkst und die von deiner Hand abgeschnitten sind.

6Du hast mich in die unterste Grube gelegt, in die Finsternis, in die Tiefe.

7Auf mir lastet dein Grimm, und du bedrängst mich mit allen deinen Wogen.(Pause.)

8Du hast alle meine Bekannten von mir entfernt, hast mich ihnen zum Abscheu gemacht; ich bin eingeschlossen und kann nicht heraus.

9Mein Auge ist verschmachtet vor Elend; ich habe dich, HERR, täglich angerufen, meine Hände nach dir ausgestreckt.

10Wirst du an den Toten Wunder tun, oder werden die Schatten auferstehen und dich preisen?(Pause.)

11Wird man im Grabe deine Gnade verkündigen, deine Wahrheit im Abgrund?

12Werden deine Wunder in der Finsternis bekanntgemacht, deine Gerechtigkeit im Lande der Vergessenheit?

13Und doch habe ich zu dir, HERR, geschrieen, und am Morgen kommt dir mein Gebet entgegen.

14Warum, HERR, verwirfst du denn meine Seele und verbirgst dein Angesicht vor mir?

15Von Jugend auf bin ich elend und siech, trage deine Schrecken und weiß mir keinen Rat.

16Deine Zorngerichte sindüber mich ergangen, deine Schrecknisse haben mich gänzlich vernichtet.

17Sie umgaben mich wie Wasser den ganzen Tag, sie umringten mich allzumal.

18Du hast Freunde und Gefährten von mir getan; meine Bekannten sind Finsternis.

Psalmen 88

1Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten.

2HERR Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir.

3Laß mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei!

4Denn meine Seele ist voll Jammers, und mein Leben ist nahe bei der Hölle.

5Ich bin geachtet gleich denen, die zur Hölle fahren; ich bin wie ein Mann, der keine Hilfe hat.

6Ich liege unter den Toten verlassen, wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkest, und sie von deiner Hand abgesondert sind.

7Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.

8Dein Grimm drücket mich, und drängest mich mit allen deinen Fluten. Sela.

9Meine Freunde hast du ferne von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht auskommen.

10Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an täglich; ich breite meine Hände aus zu dir.

11Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? Sela.

12Wird man in Gräbern erzählen deine Güte und deine Treue im Verderben?

13Mögen denn deine Wunder in Finsternis erkannt werden, oder deine Gerechtigkeit im Lande, da man nichts gedenket?

14Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt frühe vor dich,

15Warum verstößest du, HERR, meine Seele und verbirgest dein Antlitz vor mir?

16Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage.

17Dein Grimm gehet über mich, dein Schrecken drücket mich.

18Sie umgeben mich täglich wie Wasser und umringen mich miteinander.

Psalmen 88

1Ein Psalmlied. Von den Kindern Korahs. Dem Vorsänger. Auf der Machalat-Leannot. Eine Unterweisung Hemans, des Esrachiten. o HERR, Gott meines Heils, ich schreie Tag und Nacht vor dir!

2Laß mein Gebet vor dich kommen, neige dein Ohr zu meinem Flehen;

3denn meine Seele ist der Leiden satt, und mein Lebenslauf neigt sich dem Totenreiche zu.

4Ich werde schon zu denen gerechnet, die ins Grab sinken, bin geworden wie ein kraftloser Mann.

5Ich liege unter den Toten, bin den Erschlagenen gleich, die im Grabe ruhen, deren du nicht mehr gedenkst und die von deiner Hand abgeschnitten sind.

6Du hast mich in die unterste Grube gelegt, in die Finsternis, in die Tiefe.

7Auf mir lastet dein Grimm, und du bedrängst mich mit allen deinen Wogen.(Pause.)

8Du hast alle meine Bekannten von mir entfernt, hast mich ihnen zum Abscheu gemacht; ich bin eingeschlossen und kann nicht heraus.

9Mein Auge ist verschmachtet vor Elend; ich habe dich, HERR, täglich angerufen, meine Hände nach dir ausgestreckt.

10Wirst du an den Toten Wunder tun, oder werden die Schatten auferstehen und dich preisen?(Pause.)

11Wird man im Grabe deine Gnade verkündigen, deine Wahrheit im Abgrund?

12Werden deine Wunder in der Finsternis bekanntgemacht, deine Gerechtigkeit im Lande der Vergessenheit?

13Und doch habe ich zu dir, HERR, geschrieen, und am Morgen kommt dir mein Gebet entgegen.

14Warum, HERR, verwirfst du denn meine Seele und verbirgst dein Angesicht vor mir?

15Von Jugend auf bin ich elend und siech, trage deine Schrecken und weiß mir keinen Rat.

16Deine Zorngerichte sindüber mich ergangen, deine Schrecknisse haben mich gänzlich vernichtet.

17Sie umgaben mich wie Wasser den ganzen Tag, sie umringten mich allzumal.

18Du hast Freunde und Gefährten von mir getan; meine Bekannten sind Finsternis.

Psalmen 88:1
GerSch

Ein Psalmlied. Von den Kindern Korahs. Dem Vorsänger. Auf der Machalat-Leannot. Eine Unterweisung Hemans, des Esrachiten. o HERR, Gott meines Heils, ich schreie Tag und Nacht vor dir!

GerLut1545

Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten.

2
GerSch

Laß mein Gebet vor dich kommen, neige dein Ohr zu meinem Flehen;

GerLut1545

HERR Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir.

3
GerSch

denn meine Seele ist der Leiden satt, und mein Lebenslauf neigt sich dem Totenreiche zu.

GerLut1545

Laß mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei!

4
GerSch

Ich werde schon zu denen gerechnet, die ins Grab sinken, bin geworden wie ein kraftloser Mann.

GerLut1545

Denn meine Seele ist voll Jammers, und mein Leben ist nahe bei der Hölle.

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GerSch

Ich liege unter den Toten, bin den Erschlagenen gleich, die im Grabe ruhen, deren du nicht mehr gedenkst und die von deiner Hand abgeschnitten sind.

GerLut1545

Ich bin geachtet gleich denen, die zur Hölle fahren; ich bin wie ein Mann, der keine Hilfe hat.

6
GerSch

Du hast mich in die unterste Grube gelegt, in die Finsternis, in die Tiefe.

GerLut1545

Ich liege unter den Toten verlassen, wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkest, und sie von deiner Hand abgesondert sind.

7
GerSch

Auf mir lastet dein Grimm, und du bedrängst mich mit allen deinen Wogen.(Pause.)

GerLut1545

Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.

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GerSch

Du hast alle meine Bekannten von mir entfernt, hast mich ihnen zum Abscheu gemacht; ich bin eingeschlossen und kann nicht heraus.

GerLut1545

Dein Grimm drücket mich, und drängest mich mit allen deinen Fluten. Sela.

9
GerSch

Mein Auge ist verschmachtet vor Elend; ich habe dich, HERR, täglich angerufen, meine Hände nach dir ausgestreckt.

GerLut1545

Meine Freunde hast du ferne von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht auskommen.

10
GerSch

Wirst du an den Toten Wunder tun, oder werden die Schatten auferstehen und dich preisen?(Pause.)

GerLut1545

Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an täglich; ich breite meine Hände aus zu dir.

11
GerSch

Wird man im Grabe deine Gnade verkündigen, deine Wahrheit im Abgrund?

GerLut1545

Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? Sela.

12
GerSch

Werden deine Wunder in der Finsternis bekanntgemacht, deine Gerechtigkeit im Lande der Vergessenheit?

GerLut1545

Wird man in Gräbern erzählen deine Güte und deine Treue im Verderben?

13
GerSch

Und doch habe ich zu dir, HERR, geschrieen, und am Morgen kommt dir mein Gebet entgegen.

GerLut1545

Mögen denn deine Wunder in Finsternis erkannt werden, oder deine Gerechtigkeit im Lande, da man nichts gedenket?

14
GerSch

Warum, HERR, verwirfst du denn meine Seele und verbirgst dein Angesicht vor mir?

GerLut1545

Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt frühe vor dich,

15
GerSch

Von Jugend auf bin ich elend und siech, trage deine Schrecken und weiß mir keinen Rat.

GerLut1545

Warum verstößest du, HERR, meine Seele und verbirgest dein Antlitz vor mir?

16
GerSch

Deine Zorngerichte sindüber mich ergangen, deine Schrecknisse haben mich gänzlich vernichtet.

GerLut1545

Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage.

17
GerSch

Sie umgaben mich wie Wasser den ganzen Tag, sie umringten mich allzumal.

GerLut1545

Dein Grimm gehet über mich, dein Schrecken drücket mich.

18
GerSch

Du hast Freunde und Gefährten von mir getan; meine Bekannten sind Finsternis.

GerLut1545

Sie umgeben mich täglich wie Wasser und umringen mich miteinander.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Luther 1545 in Psalmen 88

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Luther 1545

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 88 in der Schlachter 1951 und Luther 1545. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 88:16

GerSch

"Deine Zorngerichte sindüber mich ergangen, deine Schrecknisse haben mich gänzlich vernichtet."

GerLut1545

"Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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