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Psalmen 105 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905

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Psalmen 105

1Danket dem HERRN, ruft seinen Namen an, macht unter den Völkern seine Taten bekannt!

2Singet vor ihm, spielet vor ihm, redet von allen seinen Wundern!

3Rühmet euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!

4Fragt nach dem HERRN und nach seiner Macht, suchet sein Angesicht allezeit!

5Gedenket seiner Wunder, die er getan, seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes!

6O Same Abrahams, seines Knechtes, o ihr Söhne Jakobs, seine Auserkorenen!

7Er, der HERR, ist unser Gott; auf der ganzen Erde gilt sein Recht.

8Er gedenkt auf ewig an seinen Bund, an das Wort, das er tausend Geschlechtern befohlen hat;

9[ des Bundes,] den er mit Abraham geschlossen, seines Eides, den er Isaak geschworen hat.

10Er stellte ihn auf für Jakob als Satzung, für Israel als ewigen Bund,

11da er sprach:«Dir gebe ich das Land Kanaan als euer Erbteil»,

12da sie noch leicht zu zählen waren, gar wenige und Fremdlinge darin,

13und wandern mußten von einem Volk zum andern und von einem Königreich zum andern.

14Er ließ sie von keinem Menschen bedrücken und züchtigte Könige um ihretwillen:

15«Tastet meine Gesalbten nicht an und tut meinen Propheten kein Leid!»

16Und er rief eine Hungersnot herbeiüber das Land und zerschlug jegliche Stütze an Brot.

17Er sandte einen Mann vor ihnen her, Joseph ward zum Sklaven verkauft!

18Sie zwangen seinen Fuß in einen Stock; seine Seele geriet in Fesseln;

19bis zur Zeit, da sein Wort eintraf und der Ausspruch des HERRN ihn geläutert hatte.

20Der König sandte hin und befreite ihn; der die Völker beherrschte, ließ ihn los.

21Er setzte ihn zum Herrnüber sein Haus und zum Herrscherüber alle seine Güter,

22daß er seine Fürsten nach Belieben binde und seineÄltesten unterweise.

23Da zog Israel nachÄgypten, und Jakob wurde ein Fremdling im Lande Hams.

24Und er machte sein Volk sehr fruchtbar und ließ es zahlreicher werden als seine Dränger.

25Er wandte ihr Herz, sein Volk zu hassen, arglistig zu handeln an seinen Knechten.

26Er sandte Mose, seinen Knecht, Aaron, den er erwählt hatte.

27Die verrichteten seine Zeichen unter ihnen und taten Wunder im Lande Hams.

28Er sandte Finsternis, und es ward Nacht, damit sie seinen Worten nicht widerstreben möchten.

29Er verwandelte ihre Gewässer in Blut und tötete ihre Fische;

30ihr Land wimmelte von Fröschen bis in die Gemächer ihrer Könige.

31Er sprach; und es kamen Fliegenschwärme, Mücken in alle ihre Grenzen.

32Er gab ihnen Hagel statt Regen, Feuerflammen auf ihr Land;

33und er schlug ihre Weinstöcke und Feigenbäume und zerbrach die Bäume in ihrem Land.

34Er sprach; da kamen Heuschrecken und Käfer ohne Zahl,

35die fraßen alles Kraut im Lande und verzehrten ihre Feldfrüchte.

36Und er schlug alle Erstgeburt in ihrem Lande, alle Erstlinge ihrer Kraft.

37Aber sie ließ er ausziehen mit Silber und Gold, und es war kein Strauchelnder unter ihren Stämmen.

38gypten war froh, daß sie gingen; denn der Schrecken vor ihnen war auf sie gefallen.

39Er breitete vor ihnen eine Wolke aus zur Decke und Feuer, um die Nacht zu erleuchten.

40Sie forderten; da ließ er Wachteln kommen und sättigte sie mit Himmelsbrot.

41Eröffnete den Felsen; da floß Wasser heraus; es floß ein Bach in der Wüste.

42Denn er gedachte an sein heiliges Wort, an Abraham, seinen Knecht.

43Er ließ sein Volk ausziehen mit Freuden, mit Jubel seine Auserwählten.

44Und er gab ihnen die Länder der Heiden; und woran die Völker sich abgemüht hatten, das nahmen sie in Besitz;

45auf daß sie seine Satzungen halten und seine Lehren bewahren möchten. Hallelujah!

Psalmen 105

1Preiset Jehova, rufet an seinen Namen, machet kund unter den Völkern seine Taten!

2Singet ihm, singet ihm Psalmen; sinnet über alle seine Wunderwerke!

3Rühmet euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die Jehova suchen!

4Trachtet nach Jehova und seiner Stärke, suchet sein Angesicht beständig!

5Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Wunderzeichen und der Gerichte seines Mundes!

6Du Same Abrahams, seines Knechtes, ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten!

7Er, Jehova, ist unser Gott; seine Gerichte sind auf der ganzen Erde.

8Er gedenkt ewiglich seines Bundes, des Wortes, das er geboten hat auf tausend Geschlechter hin,

9Den er gemacht hat mit Abraham, und seines Eides, den er Isaak geschworen hat.

10Und er stellte ihn Jakob zur Satzung, Israel zum ewigen Bunde,

11indem er sprach: Dir will ich das Land Kanaan geben als Schnur eures Erbteils;

12als sie ein zählbares Häuflein waren, gar wenige und Fremdlinge darin;

13und als sie wanderten von Nation zu Nation, von einem Reiche zu einem anderen Volke.

14Er ließ keinem Menschen zu, sie zu bedrücken, und ihretwegen strafte er Könige:

15"Tastet meine Gesalbten nicht an, und meinen Propheten tut nichts Übles!"

16Und er rief eine Hungersnot über das Land herbei; jede Stütze des Brotes zerbrach er.

17Er sandte einen Mann vor ihnen her, Joseph wurde zum Knechte verkauft.

18Man preßte seine Füße in den Stock, er kam in das Eisen.

19Bis zur Zeit, da sein Wort eintraf; das Wort Jehovas läuterte ihn.

20Der König sandte hin und ließ ihn los, der Herrscher über Völker, und befreite ihn;

21er setzte ihn zum Herrn über sein Haus, und zum Herrscher über all sein Besitztum,

22um seine Fürsten zu fesseln nach seiner Lust, und daß er seine Ältesten Weisheit lehre.

23Und Israel kam nach Ägypten, und Jakob hielt sich auf im Lande Hams.

24Und er machte sein Volk sehr fruchtbar, und machte es stärker als seine Bedränger.

25Er wandelte ihr Herz, sein Volk zu hassen, Arglist zu üben an seinen Knechten.

26Er sandte Mose, seinen Knecht, Aaron, den er auserwählt hatte.

27Sie taten unter ihnen seine Zeichen, und Wunder im Lande Hams.

28Er sandte Finsternis und machte finster; und sie waren nicht widerspenstig gegen seine Worte.

29Er verwandelte ihre Wasser in Blut, und ließ sterben ihre Fische.

30Es wimmelte ihr Land von Fröschen, in den Gemächern ihrer Könige.

31Er sprach, und es kamen Hundsfliegen, Stechmücken in alle ihre Grenzen.

32Er gab ihnen Hagel als Regen, flammendes Feuer in ihrem Lande;

33und er schlug ihre Weinstöcke und Feigenbäume, und zerbrach die Bäume ihres Landes.

34Er sprach, und es kamen Heuschrecken und Grillen ohne Zahl;

35und sie fraßen alles Kraut in ihrem Lande und fraßen die Frucht ihres Bodens.

36Und er schlug alle Erstgeburt in ihrem Lande, die Erstlinge all ihrer Kraft.

37Und er führte sie heraus mit Silber und Gold, und kein Strauchelnder war in seinen Stämmen.

38Froh war Ägypten, daß sie auszogen; denn ihr Schrecken war auf sie gefallen.

39Er breitete eine Wolke aus zur Decke, und ein Feuer, die Nacht zu erleuchten.

40Sie forderten, und er ließ Wachteln kommen; und mit Himmelsbrot sättigte er sie.

41Er öffnete den Felsen, und es flossen Wasser heraus; sie liefen in den dürren Örtern wie ein Strom.

42Denn er gedachte seines heiligen Wortes, Abrahams, seines Knechtes;

43und er führte sein Volk heraus mit Freuden, mit Jubel seine Auserwählten.

44Und er gab ihnen die Länder der Nationen, und das von den Völkerschaften Errungene nahmen sie in Besitz;

45damit sie seine Satzungen beobachteten und seine Gesetze bewahrten. Lobet Jehova!

Psalmen 105

1Danket dem HERRN, ruft seinen Namen an, macht unter den Völkern seine Taten bekannt!

2Singet vor ihm, spielet vor ihm, redet von allen seinen Wundern!

3Rühmet euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!

4Fragt nach dem HERRN und nach seiner Macht, suchet sein Angesicht allezeit!

5Gedenket seiner Wunder, die er getan, seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes!

6O Same Abrahams, seines Knechtes, o ihr Söhne Jakobs, seine Auserkorenen!

7Er, der HERR, ist unser Gott; auf der ganzen Erde gilt sein Recht.

8Er gedenkt auf ewig an seinen Bund, an das Wort, das er tausend Geschlechtern befohlen hat;

9[ des Bundes,] den er mit Abraham geschlossen, seines Eides, den er Isaak geschworen hat.

10Er stellte ihn auf für Jakob als Satzung, für Israel als ewigen Bund,

11da er sprach:«Dir gebe ich das Land Kanaan als euer Erbteil»,

12da sie noch leicht zu zählen waren, gar wenige und Fremdlinge darin,

13und wandern mußten von einem Volk zum andern und von einem Königreich zum andern.

14Er ließ sie von keinem Menschen bedrücken und züchtigte Könige um ihretwillen:

15«Tastet meine Gesalbten nicht an und tut meinen Propheten kein Leid!»

16Und er rief eine Hungersnot herbeiüber das Land und zerschlug jegliche Stütze an Brot.

17Er sandte einen Mann vor ihnen her, Joseph ward zum Sklaven verkauft!

18Sie zwangen seinen Fuß in einen Stock; seine Seele geriet in Fesseln;

19bis zur Zeit, da sein Wort eintraf und der Ausspruch des HERRN ihn geläutert hatte.

20Der König sandte hin und befreite ihn; der die Völker beherrschte, ließ ihn los.

21Er setzte ihn zum Herrnüber sein Haus und zum Herrscherüber alle seine Güter,

22daß er seine Fürsten nach Belieben binde und seineÄltesten unterweise.

23Da zog Israel nachÄgypten, und Jakob wurde ein Fremdling im Lande Hams.

24Und er machte sein Volk sehr fruchtbar und ließ es zahlreicher werden als seine Dränger.

25Er wandte ihr Herz, sein Volk zu hassen, arglistig zu handeln an seinen Knechten.

26Er sandte Mose, seinen Knecht, Aaron, den er erwählt hatte.

27Die verrichteten seine Zeichen unter ihnen und taten Wunder im Lande Hams.

28Er sandte Finsternis, und es ward Nacht, damit sie seinen Worten nicht widerstreben möchten.

29Er verwandelte ihre Gewässer in Blut und tötete ihre Fische;

30ihr Land wimmelte von Fröschen bis in die Gemächer ihrer Könige.

31Er sprach; und es kamen Fliegenschwärme, Mücken in alle ihre Grenzen.

32Er gab ihnen Hagel statt Regen, Feuerflammen auf ihr Land;

33und er schlug ihre Weinstöcke und Feigenbäume und zerbrach die Bäume in ihrem Land.

34Er sprach; da kamen Heuschrecken und Käfer ohne Zahl,

35die fraßen alles Kraut im Lande und verzehrten ihre Feldfrüchte.

36Und er schlug alle Erstgeburt in ihrem Lande, alle Erstlinge ihrer Kraft.

37Aber sie ließ er ausziehen mit Silber und Gold, und es war kein Strauchelnder unter ihren Stämmen.

38gypten war froh, daß sie gingen; denn der Schrecken vor ihnen war auf sie gefallen.

39Er breitete vor ihnen eine Wolke aus zur Decke und Feuer, um die Nacht zu erleuchten.

40Sie forderten; da ließ er Wachteln kommen und sättigte sie mit Himmelsbrot.

41Eröffnete den Felsen; da floß Wasser heraus; es floß ein Bach in der Wüste.

42Denn er gedachte an sein heiliges Wort, an Abraham, seinen Knecht.

43Er ließ sein Volk ausziehen mit Freuden, mit Jubel seine Auserwählten.

44Und er gab ihnen die Länder der Heiden; und woran die Völker sich abgemüht hatten, das nahmen sie in Besitz;

45auf daß sie seine Satzungen halten und seine Lehren bewahren möchten. Hallelujah!

Psalmen 105:1
GerSch

Danket dem HERRN, ruft seinen Namen an, macht unter den Völkern seine Taten bekannt!

GerElb1905

Preiset Jehova, rufet an seinen Namen, machet kund unter den Völkern seine Taten!

2
GerSch

Singet vor ihm, spielet vor ihm, redet von allen seinen Wundern!

GerElb1905

Singet ihm, singet ihm Psalmen; sinnet über alle seine Wunderwerke!

3
GerSch

Rühmet euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!

GerElb1905

Rühmet euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die Jehova suchen!

4
GerSch

Fragt nach dem HERRN und nach seiner Macht, suchet sein Angesicht allezeit!

GerElb1905

Trachtet nach Jehova und seiner Stärke, suchet sein Angesicht beständig!

5
GerSch

Gedenket seiner Wunder, die er getan, seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes!

GerElb1905

Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, seiner Wunderzeichen und der Gerichte seines Mundes!

6
GerSch

O Same Abrahams, seines Knechtes, o ihr Söhne Jakobs, seine Auserkorenen!

GerElb1905

Du Same Abrahams, seines Knechtes, ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten!

7
GerSch

Er, der HERR, ist unser Gott; auf der ganzen Erde gilt sein Recht.

GerElb1905

Er, Jehova, ist unser Gott; seine Gerichte sind auf der ganzen Erde.

8
GerSch

Er gedenkt auf ewig an seinen Bund, an das Wort, das er tausend Geschlechtern befohlen hat;

GerElb1905

Er gedenkt ewiglich seines Bundes, des Wortes, das er geboten hat auf tausend Geschlechter hin,

9
GerSch

[ des Bundes,] den er mit Abraham geschlossen, seines Eides, den er Isaak geschworen hat.

GerElb1905

Den er gemacht hat mit Abraham, und seines Eides, den er Isaak geschworen hat.

10
GerSch

Er stellte ihn auf für Jakob als Satzung, für Israel als ewigen Bund,

GerElb1905

Und er stellte ihn Jakob zur Satzung, Israel zum ewigen Bunde,

11
GerSch

da er sprach:«Dir gebe ich das Land Kanaan als euer Erbteil»,

GerElb1905

indem er sprach: Dir will ich das Land Kanaan geben als Schnur eures Erbteils;

12
GerSch

da sie noch leicht zu zählen waren, gar wenige und Fremdlinge darin,

GerElb1905

als sie ein zählbares Häuflein waren, gar wenige und Fremdlinge darin;

13
GerSch

und wandern mußten von einem Volk zum andern und von einem Königreich zum andern.

GerElb1905

und als sie wanderten von Nation zu Nation, von einem Reiche zu einem anderen Volke.

14
GerSch

Er ließ sie von keinem Menschen bedrücken und züchtigte Könige um ihretwillen:

GerElb1905

Er ließ keinem Menschen zu, sie zu bedrücken, und ihretwegen strafte er Könige:

15
GerSch

«Tastet meine Gesalbten nicht an und tut meinen Propheten kein Leid!»

GerElb1905

"Tastet meine Gesalbten nicht an, und meinen Propheten tut nichts Übles!"

16
GerSch

Und er rief eine Hungersnot herbeiüber das Land und zerschlug jegliche Stütze an Brot.

GerElb1905

Und er rief eine Hungersnot über das Land herbei; jede Stütze des Brotes zerbrach er.

17
GerSch

Er sandte einen Mann vor ihnen her, Joseph ward zum Sklaven verkauft!

GerElb1905

Er sandte einen Mann vor ihnen her, Joseph wurde zum Knechte verkauft.

18
GerSch

Sie zwangen seinen Fuß in einen Stock; seine Seele geriet in Fesseln;

GerElb1905

Man preßte seine Füße in den Stock, er kam in das Eisen.

19
GerSch

bis zur Zeit, da sein Wort eintraf und der Ausspruch des HERRN ihn geläutert hatte.

GerElb1905

Bis zur Zeit, da sein Wort eintraf; das Wort Jehovas läuterte ihn.

20
GerSch

Der König sandte hin und befreite ihn; der die Völker beherrschte, ließ ihn los.

GerElb1905

Der König sandte hin und ließ ihn los, der Herrscher über Völker, und befreite ihn;

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GerSch

Er setzte ihn zum Herrnüber sein Haus und zum Herrscherüber alle seine Güter,

GerElb1905

er setzte ihn zum Herrn über sein Haus, und zum Herrscher über all sein Besitztum,

22
GerSch

daß er seine Fürsten nach Belieben binde und seineÄltesten unterweise.

GerElb1905

um seine Fürsten zu fesseln nach seiner Lust, und daß er seine Ältesten Weisheit lehre.

23
GerSch

Da zog Israel nachÄgypten, und Jakob wurde ein Fremdling im Lande Hams.

GerElb1905

Und Israel kam nach Ägypten, und Jakob hielt sich auf im Lande Hams.

24
GerSch

Und er machte sein Volk sehr fruchtbar und ließ es zahlreicher werden als seine Dränger.

GerElb1905

Und er machte sein Volk sehr fruchtbar, und machte es stärker als seine Bedränger.

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GerSch

Er wandte ihr Herz, sein Volk zu hassen, arglistig zu handeln an seinen Knechten.

GerElb1905

Er wandelte ihr Herz, sein Volk zu hassen, Arglist zu üben an seinen Knechten.

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GerSch

Er sandte Mose, seinen Knecht, Aaron, den er erwählt hatte.

GerElb1905

Er sandte Mose, seinen Knecht, Aaron, den er auserwählt hatte.

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GerSch

Die verrichteten seine Zeichen unter ihnen und taten Wunder im Lande Hams.

GerElb1905

Sie taten unter ihnen seine Zeichen, und Wunder im Lande Hams.

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GerSch

Er sandte Finsternis, und es ward Nacht, damit sie seinen Worten nicht widerstreben möchten.

GerElb1905

Er sandte Finsternis und machte finster; und sie waren nicht widerspenstig gegen seine Worte.

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GerSch

Er verwandelte ihre Gewässer in Blut und tötete ihre Fische;

GerElb1905

Er verwandelte ihre Wasser in Blut, und ließ sterben ihre Fische.

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GerSch

ihr Land wimmelte von Fröschen bis in die Gemächer ihrer Könige.

GerElb1905

Es wimmelte ihr Land von Fröschen, in den Gemächern ihrer Könige.

31
GerSch

Er sprach; und es kamen Fliegenschwärme, Mücken in alle ihre Grenzen.

GerElb1905

Er sprach, und es kamen Hundsfliegen, Stechmücken in alle ihre Grenzen.

32
GerSch

Er gab ihnen Hagel statt Regen, Feuerflammen auf ihr Land;

GerElb1905

Er gab ihnen Hagel als Regen, flammendes Feuer in ihrem Lande;

33
GerSch

und er schlug ihre Weinstöcke und Feigenbäume und zerbrach die Bäume in ihrem Land.

GerElb1905

und er schlug ihre Weinstöcke und Feigenbäume, und zerbrach die Bäume ihres Landes.

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GerSch

Er sprach; da kamen Heuschrecken und Käfer ohne Zahl,

GerElb1905

Er sprach, und es kamen Heuschrecken und Grillen ohne Zahl;

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GerSch

die fraßen alles Kraut im Lande und verzehrten ihre Feldfrüchte.

GerElb1905

und sie fraßen alles Kraut in ihrem Lande und fraßen die Frucht ihres Bodens.

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Und er schlug alle Erstgeburt in ihrem Lande, alle Erstlinge ihrer Kraft.

GerElb1905

Und er schlug alle Erstgeburt in ihrem Lande, die Erstlinge all ihrer Kraft.

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Aber sie ließ er ausziehen mit Silber und Gold, und es war kein Strauchelnder unter ihren Stämmen.

GerElb1905

Und er führte sie heraus mit Silber und Gold, und kein Strauchelnder war in seinen Stämmen.

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GerSch

gypten war froh, daß sie gingen; denn der Schrecken vor ihnen war auf sie gefallen.

GerElb1905

Froh war Ägypten, daß sie auszogen; denn ihr Schrecken war auf sie gefallen.

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Er breitete vor ihnen eine Wolke aus zur Decke und Feuer, um die Nacht zu erleuchten.

GerElb1905

Er breitete eine Wolke aus zur Decke, und ein Feuer, die Nacht zu erleuchten.

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GerSch

Sie forderten; da ließ er Wachteln kommen und sättigte sie mit Himmelsbrot.

GerElb1905

Sie forderten, und er ließ Wachteln kommen; und mit Himmelsbrot sättigte er sie.

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GerSch

Eröffnete den Felsen; da floß Wasser heraus; es floß ein Bach in der Wüste.

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Er öffnete den Felsen, und es flossen Wasser heraus; sie liefen in den dürren Örtern wie ein Strom.

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GerSch

Denn er gedachte an sein heiliges Wort, an Abraham, seinen Knecht.

GerElb1905

Denn er gedachte seines heiligen Wortes, Abrahams, seines Knechtes;

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Er ließ sein Volk ausziehen mit Freuden, mit Jubel seine Auserwählten.

GerElb1905

und er führte sein Volk heraus mit Freuden, mit Jubel seine Auserwählten.

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Und er gab ihnen die Länder der Heiden; und woran die Völker sich abgemüht hatten, das nahmen sie in Besitz;

GerElb1905

Und er gab ihnen die Länder der Nationen, und das von den Völkerschaften Errungene nahmen sie in Besitz;

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auf daß sie seine Satzungen halten und seine Lehren bewahren möchten. Hallelujah!

GerElb1905

damit sie seine Satzungen beobachteten und seine Gesetze bewahrten. Lobet Jehova!

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905 in Psalmen 105

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1905

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 105 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1905. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 105:16

GerSch

"Und er rief eine Hungersnot herbeiüber das Land und zerschlug jegliche Stütze an Brot."

GerElb1905

"Und er rief eine Hungersnot über das Land herbei; jede Stütze des Brotes zerbrach er."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

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Sprüche 3

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