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Psalmen 104 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905

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Psalmen 104

1Lobe den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr groß; mit Pracht und Majestät bist du angetan,

2du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der den Himmel ausspannt wie ein Zelt,

3der sich seinen Söller zimmert aus Wasser, Wolken zu seinem Wagen macht und auf den Fittichen des Windes einherfährt,

4der Winde zu seinen Boten macht, Feuerflammen zu seinen Dienern.

5Er hat die Erde auf ihre Grundfesten gestützt, daß sie nimmermehr wanken wird.

6Mit der Flut decktest du sie wie mit einem Kleid; die Wasser standenüber den Bergen;

7aber vor deinem Schelten flohen sie, von deiner Donnerstimme wurden sie verscheucht.

8Berge stiegen empor, Täler senkten sich zu dem Ort, welchen du ihnen gesetzt hast.

9Du hast den Wassern eine Grenze gesetzt, die sie nichtüberschreiten sollen; sie dürfen die Erde nicht wiederum bedecken.

10Du lässest Quellen entspringen in den Tälern; sie fließen zwischen den Bergen hin;

11sie tränken alle Tiere des Feldes; die Wildesel löschen ihren Durst.

12ber ihnen wohnen die Vögel des Himmels; die lassen aus dem Dickicht ihre Stimme erschallen.

13Du tränkst die Berge von deinem Söller herab; von der Frucht deiner Werke wird die Erde satt.

14Du lässest Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen, die der Mensch bearbeiten soll, um Nahrung aus der Erde zu ziehen;

15und damit der Wein des Menschen Herz erfreue und seine Gestalt schön werde vomÖl und das Brot das Herz des Menschen stärke.

16Die Bäume des HERRN trinken sich satt, die Zedern Libanons, die er gepflanzt hat,

17woselbst die Vögel nisten und der Storch, der die Zypressen bewohnt.

18Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsenklüfte sind der Klippdachsen Zuflucht.

19Er hat den Mond für bestimmte Zeiten gemacht; die Sonne weiß ihren Untergang.

20Schaffst du Finsternis, und wird es Nacht, so regen sich alle Tiere des Waldes.

21Die jungen Löwen brüllen nach Raub und verlangen ihre Nahrung von Gott.

22Geht die Sonne auf, so ziehen sie sich zurück und legen sich in ihre Höhlen;

23der Mensch aber geht aus an sein Tagewerk, an seine Arbeit bis zum Abend.

24HERR, wie sind deiner Werke so viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Geschöpfe.

25Da ist das Meer, so groß und weit ausgedehnt; darin wimmelt es ohne Zahl, kleine Tiere samt großen;

26da fahren die Schiffe; der Leviatan, den du gemacht hast, um darin zu spielen.

27Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit;

28wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gut gesättigt;

29verbirgst du dein Antlitz, so erschrecken sie; nimmst du ihren Odem weg, so vergehen sie und werden wieder zu Staub;

30sendest du deinen Odem aus, so werden sie erschaffen, und du erneuerst die Gestalt der Erde.

31Die Herrlichkeit des HERRN währe ewig! Möge der HERR Freude erleben an seinen Werken!

32Blickt er die Erde an, so zittert sie; rührt er die Berge an, so rauchen sie.

33Ich will dem HERRN singen mein Leben lang, meinen Gott lobpreisen, solange ich noch bin.

34Möge mein Gedicht ihm wohlgefallen! Ich freue mich am HERRN.

35Möchten die Sünder von der Erde vertilgt werden und die Gottlosen nicht mehr sein! Lobe den HERRN, meine Seele! Hallelujah!

Psalmen 104

1Preise Jehova, meine Seele! Jehova, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet;

2Du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der die Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke;

3der seine Obergemächer bälkt in den Wassern, der Wolken macht zu seinem Gefährt, der da einherzieht auf den Fittichen des Windes;

4der seine Engel zu Winden macht, seine Diener zu flammendem Feuer.

5Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten; sie wird nicht wanken immer und ewiglich.

6Mit der Tiefe hattest du sie bedeckt wie mit einem Gewande; die Wasser standen über den Bergen.

7Vor deinem Schelten flohen sie, vor der Stimme deines Donners eilten sie hinweg-

8die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler an den Ort, den du ihnen festgesetzt.

9Du hast ihnen eine Grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten werden; sie werden nicht zurückkehren, die Erde zu bedecken.

10Du, der Quellen entsendet in die Täler; zwischen den Bergen fließen sie dahin;

11sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst;

12An denselben wohnen die Vögel des Himmels, zwischen den Zweigen hervor lassen sie ihre Stimme erschallen.

13Du, der die Berge tränkt aus seinen Obergemächern; von der Frucht deiner Werke wird die Erde gesättigt.

14Der Gras hervorsprossen läßt für das Vieh, und Kraut zum Dienste der Menschen: um Brot hervorzubringen aus der Erde.

15und damit Wein des Menschen Herz erfreue; um das Angesicht glänzen zu machen von Öl, und damit Brot des Menschen Herz stärke.

16Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat,

17woselbst die Vögel nisten; der Storch, Zypressen sind sein Haus.

18Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen eine Zuflucht für die Klippendächse.

19Er hat den Mond gemacht für die bestimmten Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.

20Du machst Finsternis, und es wird Nacht; in ihr regen sich alle Tiere des Waldes;

21die jungen Löwen brüllen nach Raub und fordern von Gott ihre Speise.

22Die Sonne geht auf: sie ziehen sich zurück und lagern sich in ihre Höhlen.

23Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend.

24Wie viele sind deiner Werke, Jehova! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht, voll ist die Erde deiner Reichtümer.

25Dieses Meer, groß und ausgedehnt nach allen Seiten hin: daselbst wimmelt's, ohne Zahl, von Tieren klein und groß.

26Daselbst ziehen Schiffe einher, der Leviathan, den du gebildet hast, um sich darin zu tummeln.

27Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit.

28Du gibst ihnen: sie sammeln ein; du tust deine Hand auf: sie werden gesättigt mit Gutem.

29Du verbirgst dein Angesicht: sie erschrecken; du nimmst ihren Odem hinweg: sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staube.

30Du sendest deinen Odem aus: sie werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens.

31Jehovas Herrlichkeit wird ewig sein, Jehova wird sich freuen seiner Werke;

32der die Erde anschaut, und sie bebt; er rührt die Berge an, und sie rauchen.

33Singen will ich Jehova mein Leben lang, will meinem Gott Psalmen singen, solange ich bin.

34Möge ihm angenehm sein mein Sinnen! Ich, ich werde mich in Jehova erfreuen.

35Die Sünder werden schwinden von der Erde, und die Gesetzlosen nicht mehr sein. Preise Jehova, meine Seele! Lobet Jehova!

Psalmen 104

1Lobe den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr groß; mit Pracht und Majestät bist du angetan,

2du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der den Himmel ausspannt wie ein Zelt,

3der sich seinen Söller zimmert aus Wasser, Wolken zu seinem Wagen macht und auf den Fittichen des Windes einherfährt,

4der Winde zu seinen Boten macht, Feuerflammen zu seinen Dienern.

5Er hat die Erde auf ihre Grundfesten gestützt, daß sie nimmermehr wanken wird.

6Mit der Flut decktest du sie wie mit einem Kleid; die Wasser standenüber den Bergen;

7aber vor deinem Schelten flohen sie, von deiner Donnerstimme wurden sie verscheucht.

8Berge stiegen empor, Täler senkten sich zu dem Ort, welchen du ihnen gesetzt hast.

9Du hast den Wassern eine Grenze gesetzt, die sie nichtüberschreiten sollen; sie dürfen die Erde nicht wiederum bedecken.

10Du lässest Quellen entspringen in den Tälern; sie fließen zwischen den Bergen hin;

11sie tränken alle Tiere des Feldes; die Wildesel löschen ihren Durst.

12ber ihnen wohnen die Vögel des Himmels; die lassen aus dem Dickicht ihre Stimme erschallen.

13Du tränkst die Berge von deinem Söller herab; von der Frucht deiner Werke wird die Erde satt.

14Du lässest Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen, die der Mensch bearbeiten soll, um Nahrung aus der Erde zu ziehen;

15und damit der Wein des Menschen Herz erfreue und seine Gestalt schön werde vomÖl und das Brot das Herz des Menschen stärke.

16Die Bäume des HERRN trinken sich satt, die Zedern Libanons, die er gepflanzt hat,

17woselbst die Vögel nisten und der Storch, der die Zypressen bewohnt.

18Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsenklüfte sind der Klippdachsen Zuflucht.

19Er hat den Mond für bestimmte Zeiten gemacht; die Sonne weiß ihren Untergang.

20Schaffst du Finsternis, und wird es Nacht, so regen sich alle Tiere des Waldes.

21Die jungen Löwen brüllen nach Raub und verlangen ihre Nahrung von Gott.

22Geht die Sonne auf, so ziehen sie sich zurück und legen sich in ihre Höhlen;

23der Mensch aber geht aus an sein Tagewerk, an seine Arbeit bis zum Abend.

24HERR, wie sind deiner Werke so viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Geschöpfe.

25Da ist das Meer, so groß und weit ausgedehnt; darin wimmelt es ohne Zahl, kleine Tiere samt großen;

26da fahren die Schiffe; der Leviatan, den du gemacht hast, um darin zu spielen.

27Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit;

28wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gut gesättigt;

29verbirgst du dein Antlitz, so erschrecken sie; nimmst du ihren Odem weg, so vergehen sie und werden wieder zu Staub;

30sendest du deinen Odem aus, so werden sie erschaffen, und du erneuerst die Gestalt der Erde.

31Die Herrlichkeit des HERRN währe ewig! Möge der HERR Freude erleben an seinen Werken!

32Blickt er die Erde an, so zittert sie; rührt er die Berge an, so rauchen sie.

33Ich will dem HERRN singen mein Leben lang, meinen Gott lobpreisen, solange ich noch bin.

34Möge mein Gedicht ihm wohlgefallen! Ich freue mich am HERRN.

35Möchten die Sünder von der Erde vertilgt werden und die Gottlosen nicht mehr sein! Lobe den HERRN, meine Seele! Hallelujah!

Psalmen 104:1
GerSch

Lobe den HERRN, meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr groß; mit Pracht und Majestät bist du angetan,

GerElb1905

Preise Jehova, meine Seele! Jehova, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet;

2
GerSch

du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der den Himmel ausspannt wie ein Zelt,

GerElb1905

Du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der die Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke;

3
GerSch

der sich seinen Söller zimmert aus Wasser, Wolken zu seinem Wagen macht und auf den Fittichen des Windes einherfährt,

GerElb1905

der seine Obergemächer bälkt in den Wassern, der Wolken macht zu seinem Gefährt, der da einherzieht auf den Fittichen des Windes;

4
GerSch

der Winde zu seinen Boten macht, Feuerflammen zu seinen Dienern.

GerElb1905

der seine Engel zu Winden macht, seine Diener zu flammendem Feuer.

5
GerSch

Er hat die Erde auf ihre Grundfesten gestützt, daß sie nimmermehr wanken wird.

GerElb1905

Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten; sie wird nicht wanken immer und ewiglich.

6
GerSch

Mit der Flut decktest du sie wie mit einem Kleid; die Wasser standenüber den Bergen;

GerElb1905

Mit der Tiefe hattest du sie bedeckt wie mit einem Gewande; die Wasser standen über den Bergen.

7
GerSch

aber vor deinem Schelten flohen sie, von deiner Donnerstimme wurden sie verscheucht.

GerElb1905

Vor deinem Schelten flohen sie, vor der Stimme deines Donners eilten sie hinweg-

8
GerSch

Berge stiegen empor, Täler senkten sich zu dem Ort, welchen du ihnen gesetzt hast.

GerElb1905

die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler an den Ort, den du ihnen festgesetzt.

9
GerSch

Du hast den Wassern eine Grenze gesetzt, die sie nichtüberschreiten sollen; sie dürfen die Erde nicht wiederum bedecken.

GerElb1905

Du hast ihnen eine Grenze gesetzt, die sie nicht überschreiten werden; sie werden nicht zurückkehren, die Erde zu bedecken.

10
GerSch

Du lässest Quellen entspringen in den Tälern; sie fließen zwischen den Bergen hin;

GerElb1905

Du, der Quellen entsendet in die Täler; zwischen den Bergen fließen sie dahin;

11
GerSch

sie tränken alle Tiere des Feldes; die Wildesel löschen ihren Durst.

GerElb1905

sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst;

12
GerSch

ber ihnen wohnen die Vögel des Himmels; die lassen aus dem Dickicht ihre Stimme erschallen.

GerElb1905

An denselben wohnen die Vögel des Himmels, zwischen den Zweigen hervor lassen sie ihre Stimme erschallen.

13
GerSch

Du tränkst die Berge von deinem Söller herab; von der Frucht deiner Werke wird die Erde satt.

GerElb1905

Du, der die Berge tränkt aus seinen Obergemächern; von der Frucht deiner Werke wird die Erde gesättigt.

14
GerSch

Du lässest Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen, die der Mensch bearbeiten soll, um Nahrung aus der Erde zu ziehen;

GerElb1905

Der Gras hervorsprossen läßt für das Vieh, und Kraut zum Dienste der Menschen: um Brot hervorzubringen aus der Erde.

15
GerSch

und damit der Wein des Menschen Herz erfreue und seine Gestalt schön werde vomÖl und das Brot das Herz des Menschen stärke.

GerElb1905

und damit Wein des Menschen Herz erfreue; um das Angesicht glänzen zu machen von Öl, und damit Brot des Menschen Herz stärke.

16
GerSch

Die Bäume des HERRN trinken sich satt, die Zedern Libanons, die er gepflanzt hat,

GerElb1905

Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat,

17
GerSch

woselbst die Vögel nisten und der Storch, der die Zypressen bewohnt.

GerElb1905

woselbst die Vögel nisten; der Storch, Zypressen sind sein Haus.

18
GerSch

Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsenklüfte sind der Klippdachsen Zuflucht.

GerElb1905

Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen eine Zuflucht für die Klippendächse.

19
GerSch

Er hat den Mond für bestimmte Zeiten gemacht; die Sonne weiß ihren Untergang.

GerElb1905

Er hat den Mond gemacht für die bestimmten Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.

20
GerSch

Schaffst du Finsternis, und wird es Nacht, so regen sich alle Tiere des Waldes.

GerElb1905

Du machst Finsternis, und es wird Nacht; in ihr regen sich alle Tiere des Waldes;

21
GerSch

Die jungen Löwen brüllen nach Raub und verlangen ihre Nahrung von Gott.

GerElb1905

die jungen Löwen brüllen nach Raub und fordern von Gott ihre Speise.

22
GerSch

Geht die Sonne auf, so ziehen sie sich zurück und legen sich in ihre Höhlen;

GerElb1905

Die Sonne geht auf: sie ziehen sich zurück und lagern sich in ihre Höhlen.

23
GerSch

der Mensch aber geht aus an sein Tagewerk, an seine Arbeit bis zum Abend.

GerElb1905

Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend.

24
GerSch

HERR, wie sind deiner Werke so viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Geschöpfe.

GerElb1905

Wie viele sind deiner Werke, Jehova! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht, voll ist die Erde deiner Reichtümer.

25
GerSch

Da ist das Meer, so groß und weit ausgedehnt; darin wimmelt es ohne Zahl, kleine Tiere samt großen;

GerElb1905

Dieses Meer, groß und ausgedehnt nach allen Seiten hin: daselbst wimmelt's, ohne Zahl, von Tieren klein und groß.

26
GerSch

da fahren die Schiffe; der Leviatan, den du gemacht hast, um darin zu spielen.

GerElb1905

Daselbst ziehen Schiffe einher, der Leviathan, den du gebildet hast, um sich darin zu tummeln.

27
GerSch

Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit;

GerElb1905

Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gebest zu seiner Zeit.

28
GerSch

wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gut gesättigt;

GerElb1905

Du gibst ihnen: sie sammeln ein; du tust deine Hand auf: sie werden gesättigt mit Gutem.

29
GerSch

verbirgst du dein Antlitz, so erschrecken sie; nimmst du ihren Odem weg, so vergehen sie und werden wieder zu Staub;

GerElb1905

Du verbirgst dein Angesicht: sie erschrecken; du nimmst ihren Odem hinweg: sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staube.

30
GerSch

sendest du deinen Odem aus, so werden sie erschaffen, und du erneuerst die Gestalt der Erde.

GerElb1905

Du sendest deinen Odem aus: sie werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens.

31
GerSch

Die Herrlichkeit des HERRN währe ewig! Möge der HERR Freude erleben an seinen Werken!

GerElb1905

Jehovas Herrlichkeit wird ewig sein, Jehova wird sich freuen seiner Werke;

32
GerSch

Blickt er die Erde an, so zittert sie; rührt er die Berge an, so rauchen sie.

GerElb1905

der die Erde anschaut, und sie bebt; er rührt die Berge an, und sie rauchen.

33
GerSch

Ich will dem HERRN singen mein Leben lang, meinen Gott lobpreisen, solange ich noch bin.

GerElb1905

Singen will ich Jehova mein Leben lang, will meinem Gott Psalmen singen, solange ich bin.

34
GerSch

Möge mein Gedicht ihm wohlgefallen! Ich freue mich am HERRN.

GerElb1905

Möge ihm angenehm sein mein Sinnen! Ich, ich werde mich in Jehova erfreuen.

35
GerSch

Möchten die Sünder von der Erde vertilgt werden und die Gottlosen nicht mehr sein! Lobe den HERRN, meine Seele! Hallelujah!

GerElb1905

Die Sünder werden schwinden von der Erde, und die Gesetzlosen nicht mehr sein. Preise Jehova, meine Seele! Lobet Jehova!

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905 in Psalmen 104

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1905

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 104 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1905. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 104:16

GerSch

"Die Bäume des HERRN trinken sich satt, die Zedern Libanons, die er gepflanzt hat,"

GerElb1905

"Es werden gesättigt die Bäume Jehovas, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat,"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

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Sprüche 3

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