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Sprüche 23 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Sprüche 23

1Wenn du zu Tische sitzest mit einem Herrscher, so bedenke, wen du vor dir hast!

2Setze ein Messer an deine Kehle, wenn du allzu gierig bist!

3Laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen; denn das ist ein trügerisches Brot!

4Bemühe dich nicht, reich zu werden; aus eigener Einsicht laß davon!

5Kaum hast du dein Auge darauf geworfen, so ist er nicht mehr da; denn sicherlich schafft er sich Flügel wie ein Adler, der gen Himmel fliegt.

6Iß kein Brot bei einem Mißgünstigen und sei nicht begierig nach seinen Leckerbissen!

7Denn so sehr es ihm auch in der Seele zuwider ist, so spricht er doch zu dir:«Iß und trink!» aber er gönnt es dir nicht.

8Den Bissen, den du gegessen hast, mußt du wieder ausspeien, und deine freundlichen Worte hast du verschwendet.

9Sprich keinem Toren zu; denn er wird deine weisen Reden nur verachten!

10Verrücke die Grenze der Witwe nicht und betritt nicht das Feld der Waisen!

11Denn ihr Erlöser ist stark; der wird ihre Sache wider dich führen.

12Ergib dein Herz der Zucht und neige deine Ohren zu den Lehren der Erfahrung.

13Erspare dem Knaben die Züchtigung nicht; wenn du ihn mit der Rute schlägst, stirbt er nicht.

14Indem du ihn mit der Rute schlägst, rettest du seine Seele vom Tode.

15Mein Sohn, wenn dein Herz weise wird, so ist das auch für mein Herz eine Freude!

16Und meine Nieren frohlocken, wenn deine Lippen reden, was richtig ist.

17Dein Herz ereifere sich nicht für die Sünder, sondern für die Furcht des HERRN den ganzen Tag!

18Denn sicherlich gibt es eine Zukunft, und deine Hoffnung soll nicht vernichtet werden.

19Höre, mein Sohn, sei weise, und dein Herz wandle den richtigen Weg!

20Geselle dich nicht zu den Weinsäufern und zu denen, die sichübermäßigem Fleischgenuß ergeben;

21denn Säufer und Schlemmer verarmen, und Schläfrigkeit kleidet in Lumpen.

22Gehorche deinem Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt wird.

23Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, Weisheit und Zucht und Vernunft!

24Ein Vater frohlocktüber einen rechtschaffenen Sohn, und wer einen Weisen gezeugt hat, freut sichüber ihn.

25So mögen sich denn Vater und Mutter deiner freuen und frohlocken, die dich geboren hat!

26Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und laß deinen Augen meine Wege wohlgefallen!

27Denn die Hure ist eine tiefe Grube, und die Fremde ist ein gefährliches Loch.

28Dazu lauert sie wie ein Räuber und vermehrt die Abtrünnigen unter den Menschen.

29Wo ist Ach? Wo ist Weh? Wo sind Streitigkeiten? Wo ist Klage? Wo sind Wunden ohne Ursache? Wo sind trübe Augen?

30Bei denen, die sich beim Wein verspäten, die kommen, um Getränke zu versuchen!

31Siehe nicht darauf, wie der Wein rötlich schillert, wie er im Becher perlt!

32Er gleitet leicht hinunter; aber hernach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter!

33Deine Augen werden seltsame Dinge sehen, und dein Herz wird verworrenes Zeug reden;

34du wirst sein wie einer, der auf dem Meere schläft und wie einer, der im Mastkorb oben liegt.

35«Man schlug mich, aber es tat mir nicht weh; man prügelte mich, aber ich merkte es nicht! Wenn ich ausgeschlafen habe, so will ich ihn wieder aufsuchen!»

Sprüche 23

1Wenn du dich hinsetzest, um mit einem Herrscher zu speisen, so beachte wohl, wen du vor dir hast;

2und setze ein Messer an deine Kehle, wenn du gierig bist.

3Laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen, denn sie sind eine trügliche Speise.

4Bemühe dich nicht, reich zu werden, laß ab von deiner Klugheit.

5Willst du deine Augen darauf hinfliegen lassen, und siehe, fort ist es? Denn sicherlich schafft es sich Flügel gleich dem Adler, der gen Himmel fliegt.

6Iß nicht das Brot des Scheelsehenden, und laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen.

7Denn wie er es abmißt in seiner Seele, so ist er. "Iß und trink!", spricht er zu dir, aber sein Herz ist nicht mit dir.

8Deinen Bissen, den du gegessen hast, mußt du ausspeien, und deine freundlichen Worte wirst du verlieren.

9Rede nicht zu den Ohren eines Toren, denn er wird die Einsicht deiner Worte verachten.

10Verrücke nicht die alte Grenze, und dringe nicht ein in die Felder der Waisen.

11Denn ihr Erlöser ist stark; er wird ihren Rechtsstreit wider dich führen.

12Bringe dein Herz her zur Unterweisung, und deine Ohren zu den Worten der Erkenntnis.

13Entziehe dem Knaben nicht die Züchtigung; wenn du ihn mit der Rute schlägst, wird er nicht sterben.

14Du schlägst ihn mit der Rute, und du errettest seine Seele von dem Scheol.

15Mein Sohn, wenn dein Herz weise ist, so wird auch mein Herz sich freuen;

16und meine Nieren werden frohlocken, wenn deine Lippen Geradheit reden.

17Dein Herz beneide nicht die Sünder, sondern beeifere sich jeden Tag um die Furcht Jehovas.

18Wahrlich, es gibt ein Ende, und deine Hoffnung wird nicht vernichtet werden.

19Höre du, mein Sohn, und werde weise, und leite dein Herz geradeaus auf dem Wege.

20Sei nicht unter Weinsäufern, noch unter denen, die Fleisch verprassen;

21denn ein Säufer und ein Schlemmer verarmen, und Schlummer kleidet in Lumpen.

22Höre auf deinen Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt geworden ist.

23Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, Weisheit und Unterweisung und Verstand.

24Hoch frohlockt der Vater eines Gerechten; und wer einen Weisen gezeugt hat, der freut sich seiner.

25Freuen mögen sich dein Vater und deine Mutter, und frohlocken, die dich geboren!

26Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und laß deine Augen Gefallen haben an meinen Wegen!

27Denn die Hure ist eine tiefe Grube und die Fremde ein enger Brunnen;

28ja, sie lauert auf wie ein Räuber, und sie mehrt die Treulosen unter den Menschen.

29Wer hat Ach, wer hat Weh, wer Zänkereien, wer Klage, wer Wunden ohne Ursache? wer Trübung der Augen?

30Die spät beim Weine sitzen, die einkehren, um Mischtrank zu kosten.

31Sieh den Wein nicht an, wenn er sich rot zeigt, wenn er im Becher blinkt, leicht hinuntergleitet.

32Sein Ende ist, daß er beißt wie eine Schlange und sticht wie ein Basilisk.

33Deine Augen werden Seltsames sehen, und dein Herz wird verkehrte Dinge reden.

34Und du wirst sein wie einer, der im Herzen des Meeres liegt, und wie einer, der da liegt auf der Spitze eines Mastes.

35"Man hat mich geschlagen, es schmerzte mich nicht; man hat mich geprügelt, ich fühlte es nicht. Wann werde ich aufwachen? Ich will es wieder tun, will ihn abermals aufsuchen."

Sprüche 23

1Wenn du zu Tische sitzest mit einem Herrscher, so bedenke, wen du vor dir hast!

2Setze ein Messer an deine Kehle, wenn du allzu gierig bist!

3Laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen; denn das ist ein trügerisches Brot!

4Bemühe dich nicht, reich zu werden; aus eigener Einsicht laß davon!

5Kaum hast du dein Auge darauf geworfen, so ist er nicht mehr da; denn sicherlich schafft er sich Flügel wie ein Adler, der gen Himmel fliegt.

6Iß kein Brot bei einem Mißgünstigen und sei nicht begierig nach seinen Leckerbissen!

7Denn so sehr es ihm auch in der Seele zuwider ist, so spricht er doch zu dir:«Iß und trink!» aber er gönnt es dir nicht.

8Den Bissen, den du gegessen hast, mußt du wieder ausspeien, und deine freundlichen Worte hast du verschwendet.

9Sprich keinem Toren zu; denn er wird deine weisen Reden nur verachten!

10Verrücke die Grenze der Witwe nicht und betritt nicht das Feld der Waisen!

11Denn ihr Erlöser ist stark; der wird ihre Sache wider dich führen.

12Ergib dein Herz der Zucht und neige deine Ohren zu den Lehren der Erfahrung.

13Erspare dem Knaben die Züchtigung nicht; wenn du ihn mit der Rute schlägst, stirbt er nicht.

14Indem du ihn mit der Rute schlägst, rettest du seine Seele vom Tode.

15Mein Sohn, wenn dein Herz weise wird, so ist das auch für mein Herz eine Freude!

16Und meine Nieren frohlocken, wenn deine Lippen reden, was richtig ist.

17Dein Herz ereifere sich nicht für die Sünder, sondern für die Furcht des HERRN den ganzen Tag!

18Denn sicherlich gibt es eine Zukunft, und deine Hoffnung soll nicht vernichtet werden.

19Höre, mein Sohn, sei weise, und dein Herz wandle den richtigen Weg!

20Geselle dich nicht zu den Weinsäufern und zu denen, die sichübermäßigem Fleischgenuß ergeben;

21denn Säufer und Schlemmer verarmen, und Schläfrigkeit kleidet in Lumpen.

22Gehorche deinem Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt wird.

23Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, Weisheit und Zucht und Vernunft!

24Ein Vater frohlocktüber einen rechtschaffenen Sohn, und wer einen Weisen gezeugt hat, freut sichüber ihn.

25So mögen sich denn Vater und Mutter deiner freuen und frohlocken, die dich geboren hat!

26Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und laß deinen Augen meine Wege wohlgefallen!

27Denn die Hure ist eine tiefe Grube, und die Fremde ist ein gefährliches Loch.

28Dazu lauert sie wie ein Räuber und vermehrt die Abtrünnigen unter den Menschen.

29Wo ist Ach? Wo ist Weh? Wo sind Streitigkeiten? Wo ist Klage? Wo sind Wunden ohne Ursache? Wo sind trübe Augen?

30Bei denen, die sich beim Wein verspäten, die kommen, um Getränke zu versuchen!

31Siehe nicht darauf, wie der Wein rötlich schillert, wie er im Becher perlt!

32Er gleitet leicht hinunter; aber hernach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter!

33Deine Augen werden seltsame Dinge sehen, und dein Herz wird verworrenes Zeug reden;

34du wirst sein wie einer, der auf dem Meere schläft und wie einer, der im Mastkorb oben liegt.

35«Man schlug mich, aber es tat mir nicht weh; man prügelte mich, aber ich merkte es nicht! Wenn ich ausgeschlafen habe, so will ich ihn wieder aufsuchen!»

Sprüche 23:1
GerSch

Wenn du zu Tische sitzest mit einem Herrscher, so bedenke, wen du vor dir hast!

GerElb1871

Wenn du dich hinsetzest, um mit einem Herrscher zu speisen, so beachte wohl, wen du vor dir hast;

2
GerSch

Setze ein Messer an deine Kehle, wenn du allzu gierig bist!

GerElb1871

und setze ein Messer an deine Kehle, wenn du gierig bist.

3
GerSch

Laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen; denn das ist ein trügerisches Brot!

GerElb1871

Laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen, denn sie sind eine trügliche Speise.

4
GerSch

Bemühe dich nicht, reich zu werden; aus eigener Einsicht laß davon!

GerElb1871

Bemühe dich nicht, reich zu werden, laß ab von deiner Klugheit.

5
GerSch

Kaum hast du dein Auge darauf geworfen, so ist er nicht mehr da; denn sicherlich schafft er sich Flügel wie ein Adler, der gen Himmel fliegt.

GerElb1871

Willst du deine Augen darauf hinfliegen lassen, und siehe, fort ist es? Denn sicherlich schafft es sich Flügel gleich dem Adler, der gen Himmel fliegt.

6
GerSch

Iß kein Brot bei einem Mißgünstigen und sei nicht begierig nach seinen Leckerbissen!

GerElb1871

Iß nicht das Brot des Scheelsehenden, und laß dich nicht gelüsten nach seinen Leckerbissen.

7
GerSch

Denn so sehr es ihm auch in der Seele zuwider ist, so spricht er doch zu dir:«Iß und trink!» aber er gönnt es dir nicht.

GerElb1871

Denn wie er es abmißt in seiner Seele, so ist er. "Iß und trink!", spricht er zu dir, aber sein Herz ist nicht mit dir.

8
GerSch

Den Bissen, den du gegessen hast, mußt du wieder ausspeien, und deine freundlichen Worte hast du verschwendet.

GerElb1871

Deinen Bissen, den du gegessen hast, mußt du ausspeien, und deine freundlichen Worte wirst du verlieren.

9
GerSch

Sprich keinem Toren zu; denn er wird deine weisen Reden nur verachten!

GerElb1871

Rede nicht zu den Ohren eines Toren, denn er wird die Einsicht deiner Worte verachten.

10
GerSch

Verrücke die Grenze der Witwe nicht und betritt nicht das Feld der Waisen!

GerElb1871

Verrücke nicht die alte Grenze, und dringe nicht ein in die Felder der Waisen.

11
GerSch

Denn ihr Erlöser ist stark; der wird ihre Sache wider dich führen.

GerElb1871

Denn ihr Erlöser ist stark; er wird ihren Rechtsstreit wider dich führen.

12
GerSch

Ergib dein Herz der Zucht und neige deine Ohren zu den Lehren der Erfahrung.

GerElb1871

Bringe dein Herz her zur Unterweisung, und deine Ohren zu den Worten der Erkenntnis.

13
GerSch

Erspare dem Knaben die Züchtigung nicht; wenn du ihn mit der Rute schlägst, stirbt er nicht.

GerElb1871

Entziehe dem Knaben nicht die Züchtigung; wenn du ihn mit der Rute schlägst, wird er nicht sterben.

14
GerSch

Indem du ihn mit der Rute schlägst, rettest du seine Seele vom Tode.

GerElb1871

Du schlägst ihn mit der Rute, und du errettest seine Seele von dem Scheol.

15
GerSch

Mein Sohn, wenn dein Herz weise wird, so ist das auch für mein Herz eine Freude!

GerElb1871

Mein Sohn, wenn dein Herz weise ist, so wird auch mein Herz sich freuen;

16
GerSch

Und meine Nieren frohlocken, wenn deine Lippen reden, was richtig ist.

GerElb1871

und meine Nieren werden frohlocken, wenn deine Lippen Geradheit reden.

17
GerSch

Dein Herz ereifere sich nicht für die Sünder, sondern für die Furcht des HERRN den ganzen Tag!

GerElb1871

Dein Herz beneide nicht die Sünder, sondern beeifere sich jeden Tag um die Furcht Jehovas.

18
GerSch

Denn sicherlich gibt es eine Zukunft, und deine Hoffnung soll nicht vernichtet werden.

GerElb1871

Wahrlich, es gibt ein Ende, und deine Hoffnung wird nicht vernichtet werden.

19
GerSch

Höre, mein Sohn, sei weise, und dein Herz wandle den richtigen Weg!

GerElb1871

Höre du, mein Sohn, und werde weise, und leite dein Herz geradeaus auf dem Wege.

20
GerSch

Geselle dich nicht zu den Weinsäufern und zu denen, die sichübermäßigem Fleischgenuß ergeben;

GerElb1871

Sei nicht unter Weinsäufern, noch unter denen, die Fleisch verprassen;

21
GerSch

denn Säufer und Schlemmer verarmen, und Schläfrigkeit kleidet in Lumpen.

GerElb1871

denn ein Säufer und ein Schlemmer verarmen, und Schlummer kleidet in Lumpen.

22
GerSch

Gehorche deinem Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt wird.

GerElb1871

Höre auf deinen Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt geworden ist.

23
GerSch

Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, Weisheit und Zucht und Vernunft!

GerElb1871

Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, Weisheit und Unterweisung und Verstand.

24
GerSch

Ein Vater frohlocktüber einen rechtschaffenen Sohn, und wer einen Weisen gezeugt hat, freut sichüber ihn.

GerElb1871

Hoch frohlockt der Vater eines Gerechten; und wer einen Weisen gezeugt hat, der freut sich seiner.

25
GerSch

So mögen sich denn Vater und Mutter deiner freuen und frohlocken, die dich geboren hat!

GerElb1871

Freuen mögen sich dein Vater und deine Mutter, und frohlocken, die dich geboren!

26
GerSch

Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und laß deinen Augen meine Wege wohlgefallen!

GerElb1871

Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und laß deine Augen Gefallen haben an meinen Wegen!

27
GerSch

Denn die Hure ist eine tiefe Grube, und die Fremde ist ein gefährliches Loch.

GerElb1871

Denn die Hure ist eine tiefe Grube und die Fremde ein enger Brunnen;

28
GerSch

Dazu lauert sie wie ein Räuber und vermehrt die Abtrünnigen unter den Menschen.

GerElb1871

ja, sie lauert auf wie ein Räuber, und sie mehrt die Treulosen unter den Menschen.

29
GerSch

Wo ist Ach? Wo ist Weh? Wo sind Streitigkeiten? Wo ist Klage? Wo sind Wunden ohne Ursache? Wo sind trübe Augen?

GerElb1871

Wer hat Ach, wer hat Weh, wer Zänkereien, wer Klage, wer Wunden ohne Ursache? wer Trübung der Augen?

30
GerSch

Bei denen, die sich beim Wein verspäten, die kommen, um Getränke zu versuchen!

GerElb1871

Die spät beim Weine sitzen, die einkehren, um Mischtrank zu kosten.

31
GerSch

Siehe nicht darauf, wie der Wein rötlich schillert, wie er im Becher perlt!

GerElb1871

Sieh den Wein nicht an, wenn er sich rot zeigt, wenn er im Becher blinkt, leicht hinuntergleitet.

32
GerSch

Er gleitet leicht hinunter; aber hernach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter!

GerElb1871

Sein Ende ist, daß er beißt wie eine Schlange und sticht wie ein Basilisk.

33
GerSch

Deine Augen werden seltsame Dinge sehen, und dein Herz wird verworrenes Zeug reden;

GerElb1871

Deine Augen werden Seltsames sehen, und dein Herz wird verkehrte Dinge reden.

34
GerSch

du wirst sein wie einer, der auf dem Meere schläft und wie einer, der im Mastkorb oben liegt.

GerElb1871

Und du wirst sein wie einer, der im Herzen des Meeres liegt, und wie einer, der da liegt auf der Spitze eines Mastes.

35
GerSch

«Man schlug mich, aber es tat mir nicht weh; man prügelte mich, aber ich merkte es nicht! Wenn ich ausgeschlafen habe, so will ich ihn wieder aufsuchen!»

GerElb1871

"Man hat mich geschlagen, es schmerzte mich nicht; man hat mich geprügelt, ich fühlte es nicht. Wann werde ich aufwachen? Ich will es wieder tun, will ihn abermals aufsuchen."

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Sprüche 23

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 23 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 23:16

GerSch

"Und meine Nieren frohlocken, wenn deine Lippen reden, was richtig ist."

GerElb1871

"und meine Nieren werden frohlocken, wenn deine Lippen Geradheit reden."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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