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Sprüche 21 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Sprüche 21

1Gleich Wasserbächen ist des Königs Herz in der Hand des HERRN; er leitet es, wohin er will.

2In eines jeglichen Augen ist sein Weg recht; aber der HERR wägt die Herzen.

3Recht und Gerechtigkeitüben ist dem HERRN lieber als Opfer.

4Hohe Augen und ein aufgeblasenes Herz, das Ackern der Gottlosen ist Sünde.

5DieÜberlegungen des Fleißigen sind nur zum Vorteil, aber wer allzusehr eilt, hat nur Schaden davon.

6Wer mit lügenhafter Zunge Schätze erwirbt, der jagt nach Wind und sucht den Tod.

7Die Gewalttätigkeit der Gottlosen rafft sie weg; denn sie weigern sich, das Rechte zu tun.

8Wer schuldbeladen ist, muß krumme Wege gehen; wer aber lauter ist, der handelt redlich.

9Es ist besser, in einem Winkel auf dem Dach zu wohnen, als mit einem zänkischen Weib in einem gemeinsamen Haus.

10Die Seele des Gottlosen begehrt nach Bösem, sein Nächster findet keine Gnade vor ihm.

11Durch Bestrafung des Spötters wird der Alberne gewitzigt, und wer auf den Weisen achtet, wird belehrt.

12Der Gerechte[Gott] achtet auf des Gottlosen Haus, er stürzt die Gottlosen ins Unglück.

13Wer sein Ohr vor dem Geschrei des Armen verstopft, der wird auch keine Antwort kriegen, wenn er ruft.

14Eine heimliche Gabe besänftigt den Zorn, und ein Geschenk im Busen den heftigsten Grimm.

15Es ist eine Freude für die Gerechten, wenn Recht geschafft wird; aber für dieÜbeltäter ist es ein Schrecken.

16Ein Mensch, der vom Wege des Verstandes abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten.

17Wer Vergnügen liebt, muß Mangel leiden; wer Wein undÖl liebt, wird nicht reich.

18Der Gottlose wird den Gerechten ablösen, und der Betrüger kommt an des Redlichen Statt.

19Besser ist's in der Wüste zu wohnen, als bei einem zänkischen undärgerlichen Weib.

20Ein wertvoller Schatz undÖl ist in der Wohnung des Weisen; aber ein törichter Mensch vergeudet es.

21Wer darnach trachtet, gerecht und gnädig zu sein, der findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.

22Ein Weiser erobert die Stadt der Starken und stürzt die Macht, darauf sie sich verließ.

23Wer seinen Mund hütet und seine Zunge bewahrt, der erspart seiner Seele manche Not.

24Einübermütiger und vermessener Mensch(Spötter wird er genannt) handelt in frevelhaftemÜbermut.

25Der Faule muß Hungers sterben, da er mit seinen Händen nicht arbeiten will.

26Es kommen täglich neue Begehren; aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.

27Das Opfer der Gottlosen ist[dem HERRN] ein Greuel, zumal wenn man es mit Bosheit darbringt.

28Ein Lügenzeuge geht zugrunde; aber ein Ohrenzeuge darf immer wieder reden.

29Der Gottlose macht ein freches Gesicht; aber der Gerechte hat einen sichern Gang.

30Es hilft keine Weisheit, kein Verstand und kein Rat wider den HERRN.

31Das Roß wird gerüstet auf den Tag der Schlacht; aber der Sieg ist des HERRN.

Sprüche 21

1Gleich Wasserbächen ist eines Königs Herz in der Hand Jehovas; wohin immer er will, neigt er es.

2Jeder Weg eines Mannes ist gerade in seinen Augen, aber Jehova wägt die Herzen.

3Gerechtigkeit und Recht üben ist Jehova angenehmer als Opfer.

4Stolz der Augen und Hochmut des Herzens, die Leuchte der Gesetzlosen, sind Sünde.

5Die Gedanken des Fleißigen führen nur zum Überfluß; und jeder, der hastig ist-es ist nur zum Mangel.

6Erwerb von Schätzen durch Lügenzunge ist verwehender Dunst; solche suchen den Tod.

7Die Gewalttätigkeit der Gesetzlosen rafft sie hinweg, denn Recht zu üben weigern sie sich.

8Vielgewunden ist der Weg des schuldbeladenen Mannes; der Lautere aber, sein Tun ist gerade.

9Besser ist es, auf einer Dachecke zu wohnen, als ein zänkisches Weib und ein gemeinsames Haus.

10Die Seele des Gesetzlosen begehrt das Böse: sein Nächster findet keine Gnade in seinen Augen.

11Wenn man den Spötter bestraft, so wird der Einfältige weise; und wenn man den Weisen belehrt, so nimmt er Erkenntnis an.

12Ein Gerechter hat acht auf das Haus des Gesetzlosen, er stürzt die Gesetzlosen ins Unglück.

13Wer sein Ohr verstopft vor dem Schrei des Armen, auch er wird rufen und nicht erhört werden.

14Eine Gabe im Verborgenen wendet den Zorn ab, und ein Geschenk im Busen den heftigen Grimm.

15Dem Gerechten ist es Freude, Recht zu üben; aber denen, die Frevel tun, ein Schrecken.

16Ein Mensch, der von dem Wege der Einsicht abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten.

17Wer Freude liebt, wird ein Mann des Mangels werden; wer Wein und Öl liebt, wird nicht reich.

18Der Gesetzlose ist ein Lösegeld für den Gerechten, und der Treulose tritt an die Stelle der Aufrichtigen.

19Besser ist es, in einem wüsten Lande zu wohnen, als ein zänkisches Weib und Ärger.

20Ein kostbarer Schatz und Öl ist in der Wohnung des Weisen, aber ein törichter Mensch verschlingt es.

21Wer der Gerechtigkeit und der Güte nachjagt, wird Leben finden, Gerechtigkeit und Ehre.

22Der Weise ersteigt die Stadt der Helden und stürzt nieder die Feste ihres Vertrauens.

23Wer seinen Mund und seine Zunge bewahrt, bewahrt vor Drangsalen seine Seele.

24Der Übermütige, Stolze, Spötter ist sein Name, handelt mit vermessenem Übermut.

25Die Begierde des Faulen tötet ihn, denn seine Hände weigern sich zu arbeiten.

26Den ganzen Tag begehrt und begehrt man, aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.

27Das Opfer der Gesetzlosen ist ein Greuel; wieviel mehr, wenn er es in böser Absicht bringt.

28Ein Lügenzeuge wird umkommen; ein Mann aber, welcher hört, darf immerdar reden.

29Ein gesetzloser Mann zeigt ein trotziges Gesicht; aber der Aufrichtige, er merkt auf seinen Weg.

30Da ist keine Weisheit und keine Einsicht und kein Rat gegenüber Jehova.

31Das Roß wird gerüstet für den Tag des Streites, aber die Rettung ist Jehovas.

Sprüche 21

1Gleich Wasserbächen ist des Königs Herz in der Hand des HERRN; er leitet es, wohin er will.

2In eines jeglichen Augen ist sein Weg recht; aber der HERR wägt die Herzen.

3Recht und Gerechtigkeitüben ist dem HERRN lieber als Opfer.

4Hohe Augen und ein aufgeblasenes Herz, das Ackern der Gottlosen ist Sünde.

5DieÜberlegungen des Fleißigen sind nur zum Vorteil, aber wer allzusehr eilt, hat nur Schaden davon.

6Wer mit lügenhafter Zunge Schätze erwirbt, der jagt nach Wind und sucht den Tod.

7Die Gewalttätigkeit der Gottlosen rafft sie weg; denn sie weigern sich, das Rechte zu tun.

8Wer schuldbeladen ist, muß krumme Wege gehen; wer aber lauter ist, der handelt redlich.

9Es ist besser, in einem Winkel auf dem Dach zu wohnen, als mit einem zänkischen Weib in einem gemeinsamen Haus.

10Die Seele des Gottlosen begehrt nach Bösem, sein Nächster findet keine Gnade vor ihm.

11Durch Bestrafung des Spötters wird der Alberne gewitzigt, und wer auf den Weisen achtet, wird belehrt.

12Der Gerechte[Gott] achtet auf des Gottlosen Haus, er stürzt die Gottlosen ins Unglück.

13Wer sein Ohr vor dem Geschrei des Armen verstopft, der wird auch keine Antwort kriegen, wenn er ruft.

14Eine heimliche Gabe besänftigt den Zorn, und ein Geschenk im Busen den heftigsten Grimm.

15Es ist eine Freude für die Gerechten, wenn Recht geschafft wird; aber für dieÜbeltäter ist es ein Schrecken.

16Ein Mensch, der vom Wege des Verstandes abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten.

17Wer Vergnügen liebt, muß Mangel leiden; wer Wein undÖl liebt, wird nicht reich.

18Der Gottlose wird den Gerechten ablösen, und der Betrüger kommt an des Redlichen Statt.

19Besser ist's in der Wüste zu wohnen, als bei einem zänkischen undärgerlichen Weib.

20Ein wertvoller Schatz undÖl ist in der Wohnung des Weisen; aber ein törichter Mensch vergeudet es.

21Wer darnach trachtet, gerecht und gnädig zu sein, der findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.

22Ein Weiser erobert die Stadt der Starken und stürzt die Macht, darauf sie sich verließ.

23Wer seinen Mund hütet und seine Zunge bewahrt, der erspart seiner Seele manche Not.

24Einübermütiger und vermessener Mensch(Spötter wird er genannt) handelt in frevelhaftemÜbermut.

25Der Faule muß Hungers sterben, da er mit seinen Händen nicht arbeiten will.

26Es kommen täglich neue Begehren; aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.

27Das Opfer der Gottlosen ist[dem HERRN] ein Greuel, zumal wenn man es mit Bosheit darbringt.

28Ein Lügenzeuge geht zugrunde; aber ein Ohrenzeuge darf immer wieder reden.

29Der Gottlose macht ein freches Gesicht; aber der Gerechte hat einen sichern Gang.

30Es hilft keine Weisheit, kein Verstand und kein Rat wider den HERRN.

31Das Roß wird gerüstet auf den Tag der Schlacht; aber der Sieg ist des HERRN.

Sprüche 21:1
GerSch

Gleich Wasserbächen ist des Königs Herz in der Hand des HERRN; er leitet es, wohin er will.

GerElb1871

Gleich Wasserbächen ist eines Königs Herz in der Hand Jehovas; wohin immer er will, neigt er es.

2
GerSch

In eines jeglichen Augen ist sein Weg recht; aber der HERR wägt die Herzen.

GerElb1871

Jeder Weg eines Mannes ist gerade in seinen Augen, aber Jehova wägt die Herzen.

3
GerSch

Recht und Gerechtigkeitüben ist dem HERRN lieber als Opfer.

GerElb1871

Gerechtigkeit und Recht üben ist Jehova angenehmer als Opfer.

4
GerSch

Hohe Augen und ein aufgeblasenes Herz, das Ackern der Gottlosen ist Sünde.

GerElb1871

Stolz der Augen und Hochmut des Herzens, die Leuchte der Gesetzlosen, sind Sünde.

5
GerSch

DieÜberlegungen des Fleißigen sind nur zum Vorteil, aber wer allzusehr eilt, hat nur Schaden davon.

GerElb1871

Die Gedanken des Fleißigen führen nur zum Überfluß; und jeder, der hastig ist-es ist nur zum Mangel.

6
GerSch

Wer mit lügenhafter Zunge Schätze erwirbt, der jagt nach Wind und sucht den Tod.

GerElb1871

Erwerb von Schätzen durch Lügenzunge ist verwehender Dunst; solche suchen den Tod.

7
GerSch

Die Gewalttätigkeit der Gottlosen rafft sie weg; denn sie weigern sich, das Rechte zu tun.

GerElb1871

Die Gewalttätigkeit der Gesetzlosen rafft sie hinweg, denn Recht zu üben weigern sie sich.

8
GerSch

Wer schuldbeladen ist, muß krumme Wege gehen; wer aber lauter ist, der handelt redlich.

GerElb1871

Vielgewunden ist der Weg des schuldbeladenen Mannes; der Lautere aber, sein Tun ist gerade.

9
GerSch

Es ist besser, in einem Winkel auf dem Dach zu wohnen, als mit einem zänkischen Weib in einem gemeinsamen Haus.

GerElb1871

Besser ist es, auf einer Dachecke zu wohnen, als ein zänkisches Weib und ein gemeinsames Haus.

10
GerSch

Die Seele des Gottlosen begehrt nach Bösem, sein Nächster findet keine Gnade vor ihm.

GerElb1871

Die Seele des Gesetzlosen begehrt das Böse: sein Nächster findet keine Gnade in seinen Augen.

11
GerSch

Durch Bestrafung des Spötters wird der Alberne gewitzigt, und wer auf den Weisen achtet, wird belehrt.

GerElb1871

Wenn man den Spötter bestraft, so wird der Einfältige weise; und wenn man den Weisen belehrt, so nimmt er Erkenntnis an.

12
GerSch

Der Gerechte[Gott] achtet auf des Gottlosen Haus, er stürzt die Gottlosen ins Unglück.

GerElb1871

Ein Gerechter hat acht auf das Haus des Gesetzlosen, er stürzt die Gesetzlosen ins Unglück.

13
GerSch

Wer sein Ohr vor dem Geschrei des Armen verstopft, der wird auch keine Antwort kriegen, wenn er ruft.

GerElb1871

Wer sein Ohr verstopft vor dem Schrei des Armen, auch er wird rufen und nicht erhört werden.

14
GerSch

Eine heimliche Gabe besänftigt den Zorn, und ein Geschenk im Busen den heftigsten Grimm.

GerElb1871

Eine Gabe im Verborgenen wendet den Zorn ab, und ein Geschenk im Busen den heftigen Grimm.

15
GerSch

Es ist eine Freude für die Gerechten, wenn Recht geschafft wird; aber für dieÜbeltäter ist es ein Schrecken.

GerElb1871

Dem Gerechten ist es Freude, Recht zu üben; aber denen, die Frevel tun, ein Schrecken.

16
GerSch

Ein Mensch, der vom Wege des Verstandes abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten.

GerElb1871

Ein Mensch, der von dem Wege der Einsicht abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten.

17
GerSch

Wer Vergnügen liebt, muß Mangel leiden; wer Wein undÖl liebt, wird nicht reich.

GerElb1871

Wer Freude liebt, wird ein Mann des Mangels werden; wer Wein und Öl liebt, wird nicht reich.

18
GerSch

Der Gottlose wird den Gerechten ablösen, und der Betrüger kommt an des Redlichen Statt.

GerElb1871

Der Gesetzlose ist ein Lösegeld für den Gerechten, und der Treulose tritt an die Stelle der Aufrichtigen.

19
GerSch

Besser ist's in der Wüste zu wohnen, als bei einem zänkischen undärgerlichen Weib.

GerElb1871

Besser ist es, in einem wüsten Lande zu wohnen, als ein zänkisches Weib und Ärger.

20
GerSch

Ein wertvoller Schatz undÖl ist in der Wohnung des Weisen; aber ein törichter Mensch vergeudet es.

GerElb1871

Ein kostbarer Schatz und Öl ist in der Wohnung des Weisen, aber ein törichter Mensch verschlingt es.

21
GerSch

Wer darnach trachtet, gerecht und gnädig zu sein, der findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.

GerElb1871

Wer der Gerechtigkeit und der Güte nachjagt, wird Leben finden, Gerechtigkeit und Ehre.

22
GerSch

Ein Weiser erobert die Stadt der Starken und stürzt die Macht, darauf sie sich verließ.

GerElb1871

Der Weise ersteigt die Stadt der Helden und stürzt nieder die Feste ihres Vertrauens.

23
GerSch

Wer seinen Mund hütet und seine Zunge bewahrt, der erspart seiner Seele manche Not.

GerElb1871

Wer seinen Mund und seine Zunge bewahrt, bewahrt vor Drangsalen seine Seele.

24
GerSch

Einübermütiger und vermessener Mensch(Spötter wird er genannt) handelt in frevelhaftemÜbermut.

GerElb1871

Der Übermütige, Stolze, Spötter ist sein Name, handelt mit vermessenem Übermut.

25
GerSch

Der Faule muß Hungers sterben, da er mit seinen Händen nicht arbeiten will.

GerElb1871

Die Begierde des Faulen tötet ihn, denn seine Hände weigern sich zu arbeiten.

26
GerSch

Es kommen täglich neue Begehren; aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.

GerElb1871

Den ganzen Tag begehrt und begehrt man, aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.

27
GerSch

Das Opfer der Gottlosen ist[dem HERRN] ein Greuel, zumal wenn man es mit Bosheit darbringt.

GerElb1871

Das Opfer der Gesetzlosen ist ein Greuel; wieviel mehr, wenn er es in böser Absicht bringt.

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GerSch

Ein Lügenzeuge geht zugrunde; aber ein Ohrenzeuge darf immer wieder reden.

GerElb1871

Ein Lügenzeuge wird umkommen; ein Mann aber, welcher hört, darf immerdar reden.

29
GerSch

Der Gottlose macht ein freches Gesicht; aber der Gerechte hat einen sichern Gang.

GerElb1871

Ein gesetzloser Mann zeigt ein trotziges Gesicht; aber der Aufrichtige, er merkt auf seinen Weg.

30
GerSch

Es hilft keine Weisheit, kein Verstand und kein Rat wider den HERRN.

GerElb1871

Da ist keine Weisheit und keine Einsicht und kein Rat gegenüber Jehova.

31
GerSch

Das Roß wird gerüstet auf den Tag der Schlacht; aber der Sieg ist des HERRN.

GerElb1871

Das Roß wird gerüstet für den Tag des Streites, aber die Rettung ist Jehovas.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Sprüche 21

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 21 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 21:16

GerSch

"Ein Mensch, der vom Wege des Verstandes abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten."

GerElb1871

"Ein Mensch, der von dem Wege der Einsicht abirrt, wird ruhen in der Versammlung der Schatten."

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1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

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Psalmen 23

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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