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Psalmen 56 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 56

1Dem Vorsänger.«Von der stummen Taube unter den Fremden.» Eine Denkschrift Davids; als ihn die Philister ergriffen zu Gat. O Gott, sei mir gnädig; denn es schnaubt ein Mensch wider mich, immerfort bekriegt und bedrängt er mich!

2Meine Widersacher schnauben den ganzen Tag, ja viele Hohe streiten wider mich.

3Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!

4In Gott will ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich und habe keine Furcht; was kann Fleisch mir antun?

5Täglich lauern sie auf meine Worte, auf mein Unglück gehen alle ihre Gedanken;

6sie rotten sich zusammen, lauschen im Verborgenen, beobachten meine Tritte und lauern auf mein Leben.

7Sollten sie bei ihrer Bosheit entrinnen? O Gott, stürze die Völker im Zorn!

8Du zählst, wie oft ich fliehen muß; sammle meine Tränen in deinen Schlauch! Stehen sie nicht in deinem Buch?

9Am Tage, da ich rufe, weichen meine Feinde zurück; das weiß ich, daß Gott für mich ist.

10In Gott will ich rühmen das Wort, im HERRN will ich rühmen das Wort;

11auf Gott vertraue ich und habe keine Furcht; was kann ein Mensch mir antun?

12Die Gelübde, die ich dir, o Gott, gelobt, liegen auf mir; ich will dir Dankopfer bezahlen!

13Denn hast du nicht meine Seele vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten, damit ich vor Gottes Angesicht wandle im Lichte des Lebens?

Psalmen 56

1Sei mir gnädig, o Gott! denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich.

2Es schnauben meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

3An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

4In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

5Meine Worte verdrehen sie den ganzen Tag, alle ihre Gedanken sind wider mich zum Bösen.

6Sie rotten sich zusammen, verstecken sich, sie beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.

7Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

8Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche?

9Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tage, da ich rufe; dieses weiß ich, daß Gott für mich ist.

10In Gott werde ich rühmen das Wort, in Jehova werde ich rühmen das Wort.

11Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

12Auf mir, o Gott, sind deine Gelübde, ich werde dir Dankopfer entrichten.

13Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, ja, meine Füße vom Sturz, um zu wandeln vor dem Angesicht Gottes im Lichte der Lebendigen.

Psalmen 56

1Dem Vorsänger.«Von der stummen Taube unter den Fremden.» Eine Denkschrift Davids; als ihn die Philister ergriffen zu Gat. O Gott, sei mir gnädig; denn es schnaubt ein Mensch wider mich, immerfort bekriegt und bedrängt er mich!

2Meine Widersacher schnauben den ganzen Tag, ja viele Hohe streiten wider mich.

3Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!

4In Gott will ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich und habe keine Furcht; was kann Fleisch mir antun?

5Täglich lauern sie auf meine Worte, auf mein Unglück gehen alle ihre Gedanken;

6sie rotten sich zusammen, lauschen im Verborgenen, beobachten meine Tritte und lauern auf mein Leben.

7Sollten sie bei ihrer Bosheit entrinnen? O Gott, stürze die Völker im Zorn!

8Du zählst, wie oft ich fliehen muß; sammle meine Tränen in deinen Schlauch! Stehen sie nicht in deinem Buch?

9Am Tage, da ich rufe, weichen meine Feinde zurück; das weiß ich, daß Gott für mich ist.

10In Gott will ich rühmen das Wort, im HERRN will ich rühmen das Wort;

11auf Gott vertraue ich und habe keine Furcht; was kann ein Mensch mir antun?

12Die Gelübde, die ich dir, o Gott, gelobt, liegen auf mir; ich will dir Dankopfer bezahlen!

13Denn hast du nicht meine Seele vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten, damit ich vor Gottes Angesicht wandle im Lichte des Lebens?

Psalmen 56:1
GerSch

Dem Vorsänger.«Von der stummen Taube unter den Fremden.» Eine Denkschrift Davids; als ihn die Philister ergriffen zu Gat. O Gott, sei mir gnädig; denn es schnaubt ein Mensch wider mich, immerfort bekriegt und bedrängt er mich!

GerElb1871

Sei mir gnädig, o Gott! denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich.

2
GerSch

Meine Widersacher schnauben den ganzen Tag, ja viele Hohe streiten wider mich.

GerElb1871

Es schnauben meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

3
GerSch

Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!

GerElb1871

An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

4
GerSch

In Gott will ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich und habe keine Furcht; was kann Fleisch mir antun?

GerElb1871

In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

5
GerSch

Täglich lauern sie auf meine Worte, auf mein Unglück gehen alle ihre Gedanken;

GerElb1871

Meine Worte verdrehen sie den ganzen Tag, alle ihre Gedanken sind wider mich zum Bösen.

6
GerSch

sie rotten sich zusammen, lauschen im Verborgenen, beobachten meine Tritte und lauern auf mein Leben.

GerElb1871

Sie rotten sich zusammen, verstecken sich, sie beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.

7
GerSch

Sollten sie bei ihrer Bosheit entrinnen? O Gott, stürze die Völker im Zorn!

GerElb1871

Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

8
GerSch

Du zählst, wie oft ich fliehen muß; sammle meine Tränen in deinen Schlauch! Stehen sie nicht in deinem Buch?

GerElb1871

Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche?

9
GerSch

Am Tage, da ich rufe, weichen meine Feinde zurück; das weiß ich, daß Gott für mich ist.

GerElb1871

Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tage, da ich rufe; dieses weiß ich, daß Gott für mich ist.

10
GerSch

In Gott will ich rühmen das Wort, im HERRN will ich rühmen das Wort;

GerElb1871

In Gott werde ich rühmen das Wort, in Jehova werde ich rühmen das Wort.

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GerSch

auf Gott vertraue ich und habe keine Furcht; was kann ein Mensch mir antun?

GerElb1871

Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

12
GerSch

Die Gelübde, die ich dir, o Gott, gelobt, liegen auf mir; ich will dir Dankopfer bezahlen!

GerElb1871

Auf mir, o Gott, sind deine Gelübde, ich werde dir Dankopfer entrichten.

13
GerSch

Denn hast du nicht meine Seele vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten, damit ich vor Gottes Angesicht wandle im Lichte des Lebens?

GerElb1871

Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, ja, meine Füße vom Sturz, um zu wandeln vor dem Angesicht Gottes im Lichte der Lebendigen.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 56

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 56 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 56:1

GerSch

"Dem Vorsänger.«Von der stummen Taube unter den Fremden.» Eine Denkschrift Davids; als ihn die Philister ergriffen zu Gat. O Gott, sei mir gnädig; denn es schnaubt ein Mensch wider mich, immerfort bekriegt und bedrängt er mich!"

GerElb1871

"Sei mir gnädig, o Gott! denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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