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Psalmen 49 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 49

1Dem Vorsänger. Von den Kindern Korahs. Ein Psalm. Höret dies, ihr Völker alle, merket doch auf, alle Bewohner der Welt,

2ihr Kinder des Volkes und Herrensöhne, alle miteinander, reich und arm!

3Mein Mund soll Weisheit reden und das Dichten meines Herzens verständig sein.

4Ich will einem Spruche lauschen und beim Harfenspiel mein Rätsel lösen.

5Warum sollte ich mich fürchten zur bösen Zeit, wenn mich die Missetat meiner Verfolger umringt?

6Sie verlassen sich auf ihr Vermögen und prahlen mit ihrem großen Reichtum.

7Und doch kann kein Bruder den andern erlösen; er vermag Gott das Lösegeld nicht zu geben!

8Zu teuer ist die Erlösung ihrer Seelen, so daß er auf ewig davon abstehen muß!

9Oder sollte er immerdar leben und die Grube nicht sehen?

10Doch, er wird sie sehen! Die Weisen müssen sterben, die Toren und Narren kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen andernüberlassen.

11Das Grab ist ihr ewiges Haus, ihre Wohnung für und für, wenn sie auch nach ihren Namen Länder benannt haben.

12Aber der Mensch bleibt nicht lange in seinem Glanz; er gleicht dem Vieh, das umgebracht wird.

13Dieser ihr Weg ist ihre Torheit, und doch haben ihre Nachkommen Wohlgefallen an ihren Worten.(Pause.)

14Herdenweise sinken sie ins Totenreich hinab, der Tod weidet sie, und die Redlichen werden am Morgenüber sie herrschen. Ihre Gestalt ist zum Vergehen bestimmt, das Totenreich zu ihrer Wohnung.

15Aber Gott wird meine Seele aus der Gewalt des Totenreiches erlösen; denn er wird mich annehmen!(Pause.)

16Fürchte dich nicht, wenn einer reich wird, wenn die Ehre seines Hauses groß wird;

17denn bei seinem Tod nimmt er das alles nicht mit, seine Ehre fährt ihm nicht nach!

18Denn man preist ihn glücklich, solange er lebt(und man lobt dich, wenn es dir gut geht),

19bis auch er eingehen wird zum Geschlecht seiner Väter, die in Ewigkeit das Licht nicht sehen.

20Der Mensch im Glanz, doch ohne Verstand, ist gleich dem Vieh, das umgebracht wird!

Psalmen 49

1Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs, ein Psalm. Höret dies, ihr Völker alle; nehmet es zu Ohren, alle Bewohner der Welt;

2Sowohl Menschensöhne als Männersöhne, Reiche und Arme allzumal!

3Mein Mund soll Weisheit reden, und das Sinnen meines Herzens soll Einsicht sein.

4Neigen will ich zu einem Spruche mein Ohr, mein Rätsel eröffnen bei der Laute.

5Warum sollte ich mich fürchten in Tagen des Übels, wenn die Ungerechtigkeit derer, die mir auf der Ferse sind, mich umringt.

6Welche auf ihr Vermögen vertrauen und der Größe ihres Reichtums sich rühmen?

7Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben,

8Denn kostbar ist die Erlösung ihrer Seele, und er muß davon abstehen auf ewig.

9Daß er fortlebe immerdar, die Grube nicht sehe.

10Denn er sieht, daß die Weisen sterben, daß der Tor und der Unvernünftige miteinander umkommen und anderen ihr Vermögen lassen.

11Ihr Gedanke ist, daß ihre Häuser stehen in Ewigkeit, ihre Wohnungen von Geschlecht zu Geschlecht; sie nennen Ländereien nach ihrem Namen.

12Doch der Mensch, der in Ansehen ist, bleibt nicht; er gleicht dem Vieh, das vertilgt wird.

13Dieser ihr Weg ist ihre Torheit; und die nach ihnen kommen, haben Wohlgefallen an ihren Worten.

14Man legt sie in den Scheol wie Schafe, der Tod weidet sie; und am Morgen herrschen die Aufrichtigen über sie; und ihre Gestalt wird der Scheol verzehren, fern von ihrer Wohnung.

15Gott aber wird meine Seele erlösen von der Gewalt des Scheols; denn er wird mich aufnehmen.

16Fürchte dich nicht, wenn ein Mann sich bereichert, wenn sich vergrößert die Herrlichkeit seines Hauses.

17Denn wenn er stirbt, nimmt er das alles nicht mit; nicht folgt ihm hinab seine Herrlichkeit.

18Ob er auch seine Seele segnete in seinem Leben, -und man wird dich loben, wenn du dir selbst Gutes tust-

19Sie wird kommen zu dem Geschlecht seiner Väter; nimmermehr werden sie das Licht sehen.

20Der Mensch, der in Ansehen ist und keine Einsicht hat, gleicht dem Vieh, das vertilgt wird.

Psalmen 49

1Dem Vorsänger. Von den Kindern Korahs. Ein Psalm. Höret dies, ihr Völker alle, merket doch auf, alle Bewohner der Welt,

2ihr Kinder des Volkes und Herrensöhne, alle miteinander, reich und arm!

3Mein Mund soll Weisheit reden und das Dichten meines Herzens verständig sein.

4Ich will einem Spruche lauschen und beim Harfenspiel mein Rätsel lösen.

5Warum sollte ich mich fürchten zur bösen Zeit, wenn mich die Missetat meiner Verfolger umringt?

6Sie verlassen sich auf ihr Vermögen und prahlen mit ihrem großen Reichtum.

7Und doch kann kein Bruder den andern erlösen; er vermag Gott das Lösegeld nicht zu geben!

8Zu teuer ist die Erlösung ihrer Seelen, so daß er auf ewig davon abstehen muß!

9Oder sollte er immerdar leben und die Grube nicht sehen?

10Doch, er wird sie sehen! Die Weisen müssen sterben, die Toren und Narren kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen andernüberlassen.

11Das Grab ist ihr ewiges Haus, ihre Wohnung für und für, wenn sie auch nach ihren Namen Länder benannt haben.

12Aber der Mensch bleibt nicht lange in seinem Glanz; er gleicht dem Vieh, das umgebracht wird.

13Dieser ihr Weg ist ihre Torheit, und doch haben ihre Nachkommen Wohlgefallen an ihren Worten.(Pause.)

14Herdenweise sinken sie ins Totenreich hinab, der Tod weidet sie, und die Redlichen werden am Morgenüber sie herrschen. Ihre Gestalt ist zum Vergehen bestimmt, das Totenreich zu ihrer Wohnung.

15Aber Gott wird meine Seele aus der Gewalt des Totenreiches erlösen; denn er wird mich annehmen!(Pause.)

16Fürchte dich nicht, wenn einer reich wird, wenn die Ehre seines Hauses groß wird;

17denn bei seinem Tod nimmt er das alles nicht mit, seine Ehre fährt ihm nicht nach!

18Denn man preist ihn glücklich, solange er lebt(und man lobt dich, wenn es dir gut geht),

19bis auch er eingehen wird zum Geschlecht seiner Väter, die in Ewigkeit das Licht nicht sehen.

20Der Mensch im Glanz, doch ohne Verstand, ist gleich dem Vieh, das umgebracht wird!

Psalmen 49:1
GerSch

Dem Vorsänger. Von den Kindern Korahs. Ein Psalm. Höret dies, ihr Völker alle, merket doch auf, alle Bewohner der Welt,

GerElb1871

Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs, ein Psalm. Höret dies, ihr Völker alle; nehmet es zu Ohren, alle Bewohner der Welt;

2
GerSch

ihr Kinder des Volkes und Herrensöhne, alle miteinander, reich und arm!

GerElb1871

Sowohl Menschensöhne als Männersöhne, Reiche und Arme allzumal!

3
GerSch

Mein Mund soll Weisheit reden und das Dichten meines Herzens verständig sein.

GerElb1871

Mein Mund soll Weisheit reden, und das Sinnen meines Herzens soll Einsicht sein.

4
GerSch

Ich will einem Spruche lauschen und beim Harfenspiel mein Rätsel lösen.

GerElb1871

Neigen will ich zu einem Spruche mein Ohr, mein Rätsel eröffnen bei der Laute.

5
GerSch

Warum sollte ich mich fürchten zur bösen Zeit, wenn mich die Missetat meiner Verfolger umringt?

GerElb1871

Warum sollte ich mich fürchten in Tagen des Übels, wenn die Ungerechtigkeit derer, die mir auf der Ferse sind, mich umringt.

6
GerSch

Sie verlassen sich auf ihr Vermögen und prahlen mit ihrem großen Reichtum.

GerElb1871

Welche auf ihr Vermögen vertrauen und der Größe ihres Reichtums sich rühmen?

7
GerSch

Und doch kann kein Bruder den andern erlösen; er vermag Gott das Lösegeld nicht zu geben!

GerElb1871

Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben,

8
GerSch

Zu teuer ist die Erlösung ihrer Seelen, so daß er auf ewig davon abstehen muß!

GerElb1871

Denn kostbar ist die Erlösung ihrer Seele, und er muß davon abstehen auf ewig.

9
GerSch

Oder sollte er immerdar leben und die Grube nicht sehen?

GerElb1871

Daß er fortlebe immerdar, die Grube nicht sehe.

10
GerSch

Doch, er wird sie sehen! Die Weisen müssen sterben, die Toren und Narren kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen andernüberlassen.

GerElb1871

Denn er sieht, daß die Weisen sterben, daß der Tor und der Unvernünftige miteinander umkommen und anderen ihr Vermögen lassen.

11
GerSch

Das Grab ist ihr ewiges Haus, ihre Wohnung für und für, wenn sie auch nach ihren Namen Länder benannt haben.

GerElb1871

Ihr Gedanke ist, daß ihre Häuser stehen in Ewigkeit, ihre Wohnungen von Geschlecht zu Geschlecht; sie nennen Ländereien nach ihrem Namen.

12
GerSch

Aber der Mensch bleibt nicht lange in seinem Glanz; er gleicht dem Vieh, das umgebracht wird.

GerElb1871

Doch der Mensch, der in Ansehen ist, bleibt nicht; er gleicht dem Vieh, das vertilgt wird.

13
GerSch

Dieser ihr Weg ist ihre Torheit, und doch haben ihre Nachkommen Wohlgefallen an ihren Worten.(Pause.)

GerElb1871

Dieser ihr Weg ist ihre Torheit; und die nach ihnen kommen, haben Wohlgefallen an ihren Worten.

14
GerSch

Herdenweise sinken sie ins Totenreich hinab, der Tod weidet sie, und die Redlichen werden am Morgenüber sie herrschen. Ihre Gestalt ist zum Vergehen bestimmt, das Totenreich zu ihrer Wohnung.

GerElb1871

Man legt sie in den Scheol wie Schafe, der Tod weidet sie; und am Morgen herrschen die Aufrichtigen über sie; und ihre Gestalt wird der Scheol verzehren, fern von ihrer Wohnung.

15
GerSch

Aber Gott wird meine Seele aus der Gewalt des Totenreiches erlösen; denn er wird mich annehmen!(Pause.)

GerElb1871

Gott aber wird meine Seele erlösen von der Gewalt des Scheols; denn er wird mich aufnehmen.

16
GerSch

Fürchte dich nicht, wenn einer reich wird, wenn die Ehre seines Hauses groß wird;

GerElb1871

Fürchte dich nicht, wenn ein Mann sich bereichert, wenn sich vergrößert die Herrlichkeit seines Hauses.

17
GerSch

denn bei seinem Tod nimmt er das alles nicht mit, seine Ehre fährt ihm nicht nach!

GerElb1871

Denn wenn er stirbt, nimmt er das alles nicht mit; nicht folgt ihm hinab seine Herrlichkeit.

18
GerSch

Denn man preist ihn glücklich, solange er lebt(und man lobt dich, wenn es dir gut geht),

GerElb1871

Ob er auch seine Seele segnete in seinem Leben, -und man wird dich loben, wenn du dir selbst Gutes tust-

19
GerSch

bis auch er eingehen wird zum Geschlecht seiner Väter, die in Ewigkeit das Licht nicht sehen.

GerElb1871

Sie wird kommen zu dem Geschlecht seiner Väter; nimmermehr werden sie das Licht sehen.

20
GerSch

Der Mensch im Glanz, doch ohne Verstand, ist gleich dem Vieh, das umgebracht wird!

GerElb1871

Der Mensch, der in Ansehen ist und keine Einsicht hat, gleicht dem Vieh, das vertilgt wird.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 49

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 49 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 49:16

GerSch

"Fürchte dich nicht, wenn einer reich wird, wenn die Ehre seines Hauses groß wird;"

GerElb1871

"Fürchte dich nicht, wenn ein Mann sich bereichert, wenn sich vergrößert die Herrlichkeit seines Hauses."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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