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Psalmen 22 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 22

1Dem Vorsänger. Auf«Hindin der Morgenröte». Ein Psalm Davids. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Du bist weit entfernt davon, mir zu helfen, zu hören auf die Worte meiner Klage!

2Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht, und auch des Nachts habe ich keine Ruhe.

3Aber du, der Heilige, bleibst Israels Lobgesang!

4Auf dich haben unsre Väter vertraut, sie vertrauten auf dich, und du errettetest sie.

5Zu dir riefen sie und entkamen, auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.

6Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

7Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:

8«Er klage es dem HERRN, der möge ihn befreien; der soll ihn retten, er gefällt ihm ja!»

9Ja, du warst meine Stütze von Mutterleib an, meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.

10Auf dich war ich geworfen von Mutterschoß an, vom Leibe meiner Mutter her bist du mein Gott gewesen.

11Sei nicht fern von mir! Denn Not ist nahe, und kein Retter ist da.

12Es umringen mich große Stiere, mächtige Ochsen von Basan umzingeln mich;

13sie sperren ihr Maul gegen mich auf, wie ein reißender und brüllender Löwe.

14Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Glieder sind ausgerenkt. Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.

15Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.

16Denn Hunde umringen mich, eine Rotte vonÜbeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.

17Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an.

18Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand!

19Du aber, o HERR, sei nicht fern; o meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

20Errette meine Seele von dem Schwert, mich Einsamen von der Gewalt der Hunde!

21Errette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, von den Hörnern der Büffel hast du mich erhört!

22So will ich deinen Ruhm erzählen meinen Brüdern, inmitten der Gemeinde will ich dich preisen!

23Die ihr den HERRN fürchtet, lobet ihn! Ihr alle vom Samen Jakobs, ehret ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels!

24Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Armen und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen, und da er zu ihm schrie, erhörte er ihn.

25Von dir handle mein Loblied in der großen Gemeinde; ich will meine Gelübde bezahlen vor denen, die ihn fürchten!

26Die Elenden sollen essen und satt werden; die den HERRN suchen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben!

27Es werden daran gedenken und sich zum HERRN bekehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden.

28Denn das Königreich gehört dem HERRN, und er ist Herrscherüber die Nationen.

29Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.

30Ein Same wird ihm dienen, wird dem HERRN als Geschlecht zugezählt werden.

31Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk, das geboren wird, daß er es vollbracht hat.

Psalmen 22

1Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner Rettung, den Worten meines Gestöhns?

2Mein Gott! ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe.

3Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.

4Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du errettetest sie.

5Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht beschämt.

6Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volke Verachtete.

7Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie reißen die Lippen auf, schütteln den Kopf:

8"Er vertraut auf Jehova! der errette ihn, befreie ihn, weil er Lust an ihm hat!"

9Doch du bist es, der mich aus dem Mutterleibe gezogen hat, der mich vertrauen ließ an meiner Mutter Brüsten.

10Auf dich bin ich geworfen von Mutterschoße an, von meiner Mutter Leibe an bist du mein Gott.

11Sei nicht fern von mir! denn Drangsal ist nahe, denn kein Helfer ist da.

12Viele Farren haben mich umgeben, Stiere von Basan mich umringt;

13Sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt, gleich einem reißenden und brüllenden Löwen.

14Wie Wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine Gebeine haben sich zertrennt; wie Wachs ist geworden mein Herz, es ist zerschmolzen inmitten meiner Eingeweide.

15Meine Kraft ist vertrocknet wie ein Scherben, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich.

16Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;

17Alle meine Gebeine könnte ich zählen. Sie schauen und sehen mich an;

18Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los.

19Du aber, Jehova, sei nicht fern! meine Stärke, eile mir zur Hülfe!

20Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige von der Gewalt des Hundes;

21Rette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, du hast mich erhört von den Hörnern der Büffel.

22Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben.

23Ihr, die ihr Jehova fürchtet, lobet ihn; aller Same Jakobs, verherrlichet ihn, und scheuet euch vor ihm, aller Same Israels!

24Denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er.

25Von dir kommt mein Lobgesang in der großen Versammlung; bezahlen will ich meine Gelübde vor denen, die ihn fürchten.

26Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar.

27Es werden eingedenk werden und zu Jehova umkehren alle Enden der Erde; und vor dir werden niederfallen alle Geschlechter der Nationen.

28Denn Jehovas ist das Reich, und unter den Nationen herrscht er.

29Es essen und fallen nieder alle Fetten der Erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und der seine Seele nicht am Leben erhält.

30Ein Same wird ihm dienen; er wird dem Herrn als ein Geschlecht zugerechnet werden.

31Sie werden kommen und verkünden seine Gerechtigkeit einem Volke, welches geboren wird, daß er es getan hat.

Psalmen 22

1Dem Vorsänger. Auf«Hindin der Morgenröte». Ein Psalm Davids. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Du bist weit entfernt davon, mir zu helfen, zu hören auf die Worte meiner Klage!

2Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht, und auch des Nachts habe ich keine Ruhe.

3Aber du, der Heilige, bleibst Israels Lobgesang!

4Auf dich haben unsre Väter vertraut, sie vertrauten auf dich, und du errettetest sie.

5Zu dir riefen sie und entkamen, auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.

6Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

7Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:

8«Er klage es dem HERRN, der möge ihn befreien; der soll ihn retten, er gefällt ihm ja!»

9Ja, du warst meine Stütze von Mutterleib an, meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.

10Auf dich war ich geworfen von Mutterschoß an, vom Leibe meiner Mutter her bist du mein Gott gewesen.

11Sei nicht fern von mir! Denn Not ist nahe, und kein Retter ist da.

12Es umringen mich große Stiere, mächtige Ochsen von Basan umzingeln mich;

13sie sperren ihr Maul gegen mich auf, wie ein reißender und brüllender Löwe.

14Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Glieder sind ausgerenkt. Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.

15Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.

16Denn Hunde umringen mich, eine Rotte vonÜbeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.

17Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an.

18Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand!

19Du aber, o HERR, sei nicht fern; o meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

20Errette meine Seele von dem Schwert, mich Einsamen von der Gewalt der Hunde!

21Errette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, von den Hörnern der Büffel hast du mich erhört!

22So will ich deinen Ruhm erzählen meinen Brüdern, inmitten der Gemeinde will ich dich preisen!

23Die ihr den HERRN fürchtet, lobet ihn! Ihr alle vom Samen Jakobs, ehret ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels!

24Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Armen und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen, und da er zu ihm schrie, erhörte er ihn.

25Von dir handle mein Loblied in der großen Gemeinde; ich will meine Gelübde bezahlen vor denen, die ihn fürchten!

26Die Elenden sollen essen und satt werden; die den HERRN suchen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben!

27Es werden daran gedenken und sich zum HERRN bekehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden.

28Denn das Königreich gehört dem HERRN, und er ist Herrscherüber die Nationen.

29Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.

30Ein Same wird ihm dienen, wird dem HERRN als Geschlecht zugezählt werden.

31Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk, das geboren wird, daß er es vollbracht hat.

Psalmen 22:1
GerSch

Dem Vorsänger. Auf«Hindin der Morgenröte». Ein Psalm Davids. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Du bist weit entfernt davon, mir zu helfen, zu hören auf die Worte meiner Klage!

GerElb1871

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner Rettung, den Worten meines Gestöhns?

2
GerSch

Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht, und auch des Nachts habe ich keine Ruhe.

GerElb1871

Mein Gott! ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe.

3
GerSch

Aber du, der Heilige, bleibst Israels Lobgesang!

GerElb1871

Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.

4
GerSch

Auf dich haben unsre Väter vertraut, sie vertrauten auf dich, und du errettetest sie.

GerElb1871

Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du errettetest sie.

5
GerSch

Zu dir riefen sie und entkamen, auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden.

GerElb1871

Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht beschämt.

6
GerSch

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

GerElb1871

Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volke Verachtete.

7
GerSch

Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:

GerElb1871

Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie reißen die Lippen auf, schütteln den Kopf:

8
GerSch

«Er klage es dem HERRN, der möge ihn befreien; der soll ihn retten, er gefällt ihm ja!»

GerElb1871

"Er vertraut auf Jehova! der errette ihn, befreie ihn, weil er Lust an ihm hat!"

9
GerSch

Ja, du warst meine Stütze von Mutterleib an, meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.

GerElb1871

Doch du bist es, der mich aus dem Mutterleibe gezogen hat, der mich vertrauen ließ an meiner Mutter Brüsten.

10
GerSch

Auf dich war ich geworfen von Mutterschoß an, vom Leibe meiner Mutter her bist du mein Gott gewesen.

GerElb1871

Auf dich bin ich geworfen von Mutterschoße an, von meiner Mutter Leibe an bist du mein Gott.

11
GerSch

Sei nicht fern von mir! Denn Not ist nahe, und kein Retter ist da.

GerElb1871

Sei nicht fern von mir! denn Drangsal ist nahe, denn kein Helfer ist da.

12
GerSch

Es umringen mich große Stiere, mächtige Ochsen von Basan umzingeln mich;

GerElb1871

Viele Farren haben mich umgeben, Stiere von Basan mich umringt;

13
GerSch

sie sperren ihr Maul gegen mich auf, wie ein reißender und brüllender Löwe.

GerElb1871

Sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt, gleich einem reißenden und brüllenden Löwen.

14
GerSch

Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, und alle meine Glieder sind ausgerenkt. Mein Herz ist geworden wie Wachs, zerschmolzen in meinem Innern.

GerElb1871

Wie Wasser bin ich hingeschüttet, und alle meine Gebeine haben sich zertrennt; wie Wachs ist geworden mein Herz, es ist zerschmolzen inmitten meiner Eingeweide.

15
GerSch

Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.

GerElb1871

Meine Kraft ist vertrocknet wie ein Scherben, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen; und in den Staub des Todes legst du mich.

16
GerSch

Denn Hunde umringen mich, eine Rotte vonÜbeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.

GerElb1871

Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;

17
GerSch

Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie schauen her und sehen mich schadenfroh an.

GerElb1871

Alle meine Gebeine könnte ich zählen. Sie schauen und sehen mich an;

18
GerSch

Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand!

GerElb1871

Sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los.

19
GerSch

Du aber, o HERR, sei nicht fern; o meine Stärke, eile mir zu Hilfe!

GerElb1871

Du aber, Jehova, sei nicht fern! meine Stärke, eile mir zur Hülfe!

20
GerSch

Errette meine Seele von dem Schwert, mich Einsamen von der Gewalt der Hunde!

GerElb1871

Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige von der Gewalt des Hundes;

21
GerSch

Errette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, von den Hörnern der Büffel hast du mich erhört!

GerElb1871

Rette mich aus dem Rachen des Löwen! Ja, du hast mich erhört von den Hörnern der Büffel.

22
GerSch

So will ich deinen Ruhm erzählen meinen Brüdern, inmitten der Gemeinde will ich dich preisen!

GerElb1871

Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben.

23
GerSch

Die ihr den HERRN fürchtet, lobet ihn! Ihr alle vom Samen Jakobs, ehret ihn; und scheue dich vor ihm, du ganzer Same Israels!

GerElb1871

Ihr, die ihr Jehova fürchtet, lobet ihn; aller Same Jakobs, verherrlichet ihn, und scheuet euch vor ihm, aller Same Israels!

24
GerSch

Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Armen und hat sein Angesicht nicht vor ihm verborgen, und da er zu ihm schrie, erhörte er ihn.

GerElb1871

Denn nicht verachtet hat er, noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er.

25
GerSch

Von dir handle mein Loblied in der großen Gemeinde; ich will meine Gelübde bezahlen vor denen, die ihn fürchten!

GerElb1871

Von dir kommt mein Lobgesang in der großen Versammlung; bezahlen will ich meine Gelübde vor denen, die ihn fürchten.

26
GerSch

Die Elenden sollen essen und satt werden; die den HERRN suchen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben!

GerElb1871

Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar.

27
GerSch

Es werden daran gedenken und sich zum HERRN bekehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden.

GerElb1871

Es werden eingedenk werden und zu Jehova umkehren alle Enden der Erde; und vor dir werden niederfallen alle Geschlechter der Nationen.

28
GerSch

Denn das Königreich gehört dem HERRN, und er ist Herrscherüber die Nationen.

GerElb1871

Denn Jehovas ist das Reich, und unter den Nationen herrscht er.

29
GerSch

Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.

GerElb1871

Es essen und fallen nieder alle Fetten der Erde; vor ihm werden sich beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und der seine Seele nicht am Leben erhält.

30
GerSch

Ein Same wird ihm dienen, wird dem HERRN als Geschlecht zugezählt werden.

GerElb1871

Ein Same wird ihm dienen; er wird dem Herrn als ein Geschlecht zugerechnet werden.

31
GerSch

Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk, das geboren wird, daß er es vollbracht hat.

GerElb1871

Sie werden kommen und verkünden seine Gerechtigkeit einem Volke, welches geboren wird, daß er es getan hat.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 22

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 22 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 22:16

GerSch

"Denn Hunde umringen mich, eine Rotte vonÜbeltätern schließt mich ein; sie haben meine Hände und Füße durchgraben."

GerElb1871

"Denn Hunde haben mich umgeben, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt. Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben;"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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