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Hohelied 2 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Hohelied 2

1Ich bin eine Narzisse von Saron, eine Lilie der Täler.

2Wie eine Lilie unter den Dornen, so ist meine Freundin unter den Töchtern!

3Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Freund unter den Söhnen! In seinem Schatten saß ich so gern, und seine Frucht war meinem Gaumen süß.

4Er führte mich ins Weinhaus, und die Liebe ist sein Panierüber mir.

5Stärket mich mit Rosinenkuchen, erquicket mich mitÄpfeln; denn ich bin krank vor Liebe!

6Er lege seine Linke unter mein Haupt und umarme mich mit seiner Rechten!

7Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, bei den Gazellen oder den Hindinnen der Flur: Erreget und erwecket die Liebe nicht, bis es ihr selbst gefällt!

8Da ist die Stimme meines Freundes! Siehe, er kommt! Er hüpftüber die Berge, er springtüber die Hügel!

9Mein Freund gleicht einem Reh oder dem jungen Hirsch. Siehe, da steht er hinter unsrer Mauer, schaut zum Fenster hinein, blickt durchs Gitter.

10Mein Freund hebt an und spricht zu mir: Mache dich auf, meine Freundin, komm her, meine Schöne!

11Denn siehe, der Winter ist vorüber, der Regen hat sich auf und davon gemacht;

12die Blumen zeigen sich auf dem Lande, die Zeit des Gesangs ist da, und die Stimme der Turteltauben läßt sich hören in unserm Lande;

13am Feigenbaum röten sich die Knoten, und die Reben verbreiten Blütenduft; komm, mach dich auf, meine Freundin, meine Schöne, komme doch!

14Meine Taube in den Felsenklüften, im Versteck der Felsenwand, laß mich sehen deine Gestalt, laß mich deine Stimme hören! Denn deine Stimme ist süß und lieblich deine Gestalt.

15Fanget uns die Füchse, die kleinen Füchse, welche die Weinberge verwüsten; und unsere Weinberge stehen in Blüte!

16Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet, bis der Tag kühl wird und die Schatten fliehen.

17Kehre um, mein Freund, sei gleich dem Reh oder dem jungen Hirsch auf den zerklüfteten Bergen!

Hohelied 2

1Ich bin eine Narzisse Sarons, eine Lilie der Täler. -

2Wie eine Lilie inmitten der Dornen, so ist meine Freundin inmitten der Töchter. -

3Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Geliebter inmitten der Söhne; ich habe mich mit Wonne in seinen Schatten gesetzt, und seine Frucht ist meinem Gaumen süß.

4Er hat mich in das Haus des Weines geführt, und sein Panier über mir ist die Liebe.

5Stärket mich mit Traubenkuchen, erquicket mich mit Äpfeln, denn ich bin krank vor Liebe! -

6Seine Linke ist unter meinem Haupte, und seine Rechte umfaßt mich.

7Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, bei den Gazellen oder bei den Hindinnen des Feldes, daß ihr nicht wecket noch aufwecket die Liebe, bis es ihr gefällt!

8Horch! mein Geliebter! Siehe, da kommt er, springend über die Berge, hüpfend über die Hügel.

9Mein Geliebter gleicht einer Gazelle, oder einem Jungen der Hirsche. Siehe, da steht er hinter unserer Mauer, schaut durch die Fenster, blickt durch die Gitter.

10Mein Geliebter hob an und sprach zu mir: Mache dich auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm!

11Denn siehe, der Winter ist vorbei, der Regen ist vorüber, er ist dahin.

12Die Blumen erscheinen im Lande, die Zeit des Gesanges ist gekommen, und die Stimme der Turteltaube läßt sich hören in unserem Lande.

13Der Feigenbaum rötet seine Feigen, und die Weinstöcke sind in der Blüte, geben Duft. Mache dich auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm!

14Meine Taube im Geklüft der Felsen, im Versteck der Felswände, laß mich deine Gestalt sehen, laß mich deine Stimme hören; denn deine Stimme ist süß und deine Gestalt anmutig. -

15Fanget uns die Füchse, die kleinen Füchse, welche die Weinberge verderben; denn unsere Weinberge sind in der Blüte!

16Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet. -

17Bis der Tag sich kühlt und die Schatten fliehen, wende dich, sei, mein Geliebter, gleich einer Gazelle oder einem Jungen der Hirsche auf den zerklüfteten Bergen!

Hohelied 2

1Ich bin eine Narzisse von Saron, eine Lilie der Täler.

2Wie eine Lilie unter den Dornen, so ist meine Freundin unter den Töchtern!

3Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Freund unter den Söhnen! In seinem Schatten saß ich so gern, und seine Frucht war meinem Gaumen süß.

4Er führte mich ins Weinhaus, und die Liebe ist sein Panierüber mir.

5Stärket mich mit Rosinenkuchen, erquicket mich mitÄpfeln; denn ich bin krank vor Liebe!

6Er lege seine Linke unter mein Haupt und umarme mich mit seiner Rechten!

7Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, bei den Gazellen oder den Hindinnen der Flur: Erreget und erwecket die Liebe nicht, bis es ihr selbst gefällt!

8Da ist die Stimme meines Freundes! Siehe, er kommt! Er hüpftüber die Berge, er springtüber die Hügel!

9Mein Freund gleicht einem Reh oder dem jungen Hirsch. Siehe, da steht er hinter unsrer Mauer, schaut zum Fenster hinein, blickt durchs Gitter.

10Mein Freund hebt an und spricht zu mir: Mache dich auf, meine Freundin, komm her, meine Schöne!

11Denn siehe, der Winter ist vorüber, der Regen hat sich auf und davon gemacht;

12die Blumen zeigen sich auf dem Lande, die Zeit des Gesangs ist da, und die Stimme der Turteltauben läßt sich hören in unserm Lande;

13am Feigenbaum röten sich die Knoten, und die Reben verbreiten Blütenduft; komm, mach dich auf, meine Freundin, meine Schöne, komme doch!

14Meine Taube in den Felsenklüften, im Versteck der Felsenwand, laß mich sehen deine Gestalt, laß mich deine Stimme hören! Denn deine Stimme ist süß und lieblich deine Gestalt.

15Fanget uns die Füchse, die kleinen Füchse, welche die Weinberge verwüsten; und unsere Weinberge stehen in Blüte!

16Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet, bis der Tag kühl wird und die Schatten fliehen.

17Kehre um, mein Freund, sei gleich dem Reh oder dem jungen Hirsch auf den zerklüfteten Bergen!

Hohelied 2:1
GerSch

Ich bin eine Narzisse von Saron, eine Lilie der Täler.

GerElb1871

Ich bin eine Narzisse Sarons, eine Lilie der Täler. -

2
GerSch

Wie eine Lilie unter den Dornen, so ist meine Freundin unter den Töchtern!

GerElb1871

Wie eine Lilie inmitten der Dornen, so ist meine Freundin inmitten der Töchter. -

3
GerSch

Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Freund unter den Söhnen! In seinem Schatten saß ich so gern, und seine Frucht war meinem Gaumen süß.

GerElb1871

Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Geliebter inmitten der Söhne; ich habe mich mit Wonne in seinen Schatten gesetzt, und seine Frucht ist meinem Gaumen süß.

4
GerSch

Er führte mich ins Weinhaus, und die Liebe ist sein Panierüber mir.

GerElb1871

Er hat mich in das Haus des Weines geführt, und sein Panier über mir ist die Liebe.

5
GerSch

Stärket mich mit Rosinenkuchen, erquicket mich mitÄpfeln; denn ich bin krank vor Liebe!

GerElb1871

Stärket mich mit Traubenkuchen, erquicket mich mit Äpfeln, denn ich bin krank vor Liebe! -

6
GerSch

Er lege seine Linke unter mein Haupt und umarme mich mit seiner Rechten!

GerElb1871

Seine Linke ist unter meinem Haupte, und seine Rechte umfaßt mich.

7
GerSch

Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, bei den Gazellen oder den Hindinnen der Flur: Erreget und erwecket die Liebe nicht, bis es ihr selbst gefällt!

GerElb1871

Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, bei den Gazellen oder bei den Hindinnen des Feldes, daß ihr nicht wecket noch aufwecket die Liebe, bis es ihr gefällt!

8
GerSch

Da ist die Stimme meines Freundes! Siehe, er kommt! Er hüpftüber die Berge, er springtüber die Hügel!

GerElb1871

Horch! mein Geliebter! Siehe, da kommt er, springend über die Berge, hüpfend über die Hügel.

9
GerSch

Mein Freund gleicht einem Reh oder dem jungen Hirsch. Siehe, da steht er hinter unsrer Mauer, schaut zum Fenster hinein, blickt durchs Gitter.

GerElb1871

Mein Geliebter gleicht einer Gazelle, oder einem Jungen der Hirsche. Siehe, da steht er hinter unserer Mauer, schaut durch die Fenster, blickt durch die Gitter.

10
GerSch

Mein Freund hebt an und spricht zu mir: Mache dich auf, meine Freundin, komm her, meine Schöne!

GerElb1871

Mein Geliebter hob an und sprach zu mir: Mache dich auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm!

11
GerSch

Denn siehe, der Winter ist vorüber, der Regen hat sich auf und davon gemacht;

GerElb1871

Denn siehe, der Winter ist vorbei, der Regen ist vorüber, er ist dahin.

12
GerSch

die Blumen zeigen sich auf dem Lande, die Zeit des Gesangs ist da, und die Stimme der Turteltauben läßt sich hören in unserm Lande;

GerElb1871

Die Blumen erscheinen im Lande, die Zeit des Gesanges ist gekommen, und die Stimme der Turteltaube läßt sich hören in unserem Lande.

13
GerSch

am Feigenbaum röten sich die Knoten, und die Reben verbreiten Blütenduft; komm, mach dich auf, meine Freundin, meine Schöne, komme doch!

GerElb1871

Der Feigenbaum rötet seine Feigen, und die Weinstöcke sind in der Blüte, geben Duft. Mache dich auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm!

14
GerSch

Meine Taube in den Felsenklüften, im Versteck der Felsenwand, laß mich sehen deine Gestalt, laß mich deine Stimme hören! Denn deine Stimme ist süß und lieblich deine Gestalt.

GerElb1871

Meine Taube im Geklüft der Felsen, im Versteck der Felswände, laß mich deine Gestalt sehen, laß mich deine Stimme hören; denn deine Stimme ist süß und deine Gestalt anmutig. -

15
GerSch

Fanget uns die Füchse, die kleinen Füchse, welche die Weinberge verwüsten; und unsere Weinberge stehen in Blüte!

GerElb1871

Fanget uns die Füchse, die kleinen Füchse, welche die Weinberge verderben; denn unsere Weinberge sind in der Blüte!

16
GerSch

Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet, bis der Tag kühl wird und die Schatten fliehen.

GerElb1871

Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet. -

17
GerSch

Kehre um, mein Freund, sei gleich dem Reh oder dem jungen Hirsch auf den zerklüfteten Bergen!

GerElb1871

Bis der Tag sich kühlt und die Schatten fliehen, wende dich, sei, mein Geliebter, gleich einer Gazelle oder einem Jungen der Hirsche auf den zerklüfteten Bergen!

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hohelied 2

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hohelied 2 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hohelied 2:16

GerSch

"Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet, bis der Tag kühl wird und die Schatten fliehen."

GerElb1871

"Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet. -"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

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Sprüche 3

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