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Hiob 41 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Hiob 41

1Ziehst du das Krokodil mit der Angel heraus, legst du ihm einen Zaum ins Maul?

2Kannst du einen Ring an seine Nase legen und einen Haken durch seine Kinnbacken stoßen?

3Wird es dich lange bitten oder dir Zärtlichkeiten sagen?

4Wird es einen Bund mit dir schließen, daß du es zum ewigen Knechte machest?

5Kannst du mit ihm spielen wie mit einem Vögelein, oder es anbinden für deine Mädchen?

6Verkaufen es die Genossen untereinander, oder teilen es die Händler unter sich?

7Kannst du seine Haut mit Pfeilen spicken und mit Fischerhaken seinen Kopf?

8Lege deine Hand daran. Du wirst des Kampfes nicht vergessen, wirst es nicht zum zweitenmal tun!

9Siehe, die Hoffnung auf dasselbe wird getäuscht; fällt man nicht schon bei seinem Anblick dahin?

10Niemand ist so kühn, daß er es reizen möchte; wer kann aber vor Mir bestehen?

11Wer ist mir zuvorgekommen, daß ich es ihm vergelte? Unter dem ganzen Himmel ist alles mein!

12Ich will von seinen Gliedern nicht schweigen, sondern reden von seiner großen und schönen Gestalt.

13Wer entblößt es von seinem Schuppenpanzer und greift ihm in sein doppeltes Gebiß?

14Weröffnet die Türen seines Rachens? Seine Zähne verbreiten Schrecken.

15Prächtig sind seine starken Schilder, fest zusammengeschlossen und versiegelt;

16einer fügt sich an den andern, daß kein Luftzug dazwischen kommt;

17sie hängen fest zusammen, sind geschlossen und trennen sich nicht.

18Sein Niesen strahlt wie Licht, und seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenröte.

19Aus seinem Rachen schießen Fackeln, Feuerfunken entsprühen ihm.

20Dampf geht auf von seinen Nüstern, und der Sumpf wird wie ein siedender Topf.

21Sein Atem facht Kohlen an, eine Flamme schießt aus seinem Munde.

22Stärke wohnt auf seinem Nacken und Schrecken zieht vor ihm her.

23Die Wampen seines Fleisches sitzen fest wie angegossen und bewegen sich nicht.

24Sein Herz ist hart wie Stein und so fest wie der untere Mühlstein.

25Die Helden erbeben, wenn es auffährt; vor Zittern geht ihr Bogen fehl.

26Greift man es mit dem Schwerte an, so haftet dieses nicht, kein Speer, kein Wurfspieß und kein Pfeil.

27Es achtet Eisen für einen Strohhalm, und Erz für faules Holz.

28Kein Pfeil vermag es in die Flucht zu schlagen, und Schleudersteine fallen wie Spreu von ihm ab.

29Es achtet die Keule für einen Halm und verlacht das Sausen der Spieße.

30Unter ihm sind spitze Scherben, es zieht wie ein Dreschschlittenüber den Schlamm dahin.

31Es macht die Tiefe sieden wie einen Kessel, macht das Meer zu einem Salbentopf.

32Hinter ihm her leuchtet der Pfad, es macht die Flut den Silberhaaren gleich.

33Auf Erden ist nicht seinesgleichen; es ist gemacht, um ohne Furcht zu sein.

34Es schaut alle Hohen[furchtlos] an, es ist ein Königüber alle Stolzen.

Hiob 41

1Siehe, eines jeden Hoffnung wird betrogen: wird man nicht schon bei seinem Anblick niedergeworfen? Niemand ist so kühn, daß er ihn aufreize. Und wer ist es, der sich vor mein Angesicht stellen dürfte?

2Wer hat mir zuvor gegeben? und ich werde ihm vergelten. Was unter dem ganzen Himmel ist, ist mein.

3Nicht schweigen will ich von seinen Gliedern und von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baues.

4Wer deckte die Oberfläche seines Gewandes auf? In sein Doppelgebiß, wer dringt da hinein?

5Wer tat die Pforte seines Angesichts auf? Der Kreis seiner Zähne ist ein Schrecken.

6Ein Stolz sind seine starken Schilder, jedes einzelne verschlossen mit festem Siegel.

7Eines fügt sich ans andere, und keine Luft dringt dazwischen;

8Stück an Stück hangen sie fest zusammen, greifen ineinander und trennen sich nicht.

9Sein Niesen strahlt Licht aus, und seine Augen sind gleich den Wimpern der Morgenröte.

10Aus seinem Rachen gehen Fackeln, sprühen feurige Funken hervor.

11Aus seinen Nüstern fährt Rauch, wie aus einem siedenden Topfe und Kessel.

12Sein Hauch entzündet Kohlen, und eine Flamme fährt aus seinem Rachen.

13In seinem Halse wohnt Stärke, und die Angst hüpft vor ihm her.

14Die Wampen seines Fleisches schließen an, sind ihm fest angegossen, unbeweglich.

15Sein Herz ist hart wie Stein, und hart wie ein unterer Mühlstein.

16Vor seinem Erheben fürchten sich Starke, vor Verzagtheit geraten sie außer sich.

17Trifft man ihn mit dem Schwerte, es hält nicht stand, noch Speer, noch Wurfspieß, noch Harpune.

18Das Eisen achtet er für Stroh, das Erz für faules Holz.

19Der Pfeil jagt ihn nicht in die Flucht, Schleudersteine verwandeln sich ihm in Stoppeln.

20Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er verlacht das Sausen des Wurfspießes.

21Unter ihm sind scharfe Scherben; einen Dreschschlitten breitet er hin auf den Schlamm.

22Er macht die Tiefe sieden wie einen Topf, macht das Meer wie einen Salbenkessel.

23Hinter ihm leuchtet der Pfad, man könnte die Tiefe für graues Haar halten.

24Auf Erden ist keiner ihm gleich, der geschaffen ist ohne Furcht.

25Alles Hohe sieht er an; er ist König über alle wilden Tiere.

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Hiob 41

1Ziehst du das Krokodil mit der Angel heraus, legst du ihm einen Zaum ins Maul?

2Kannst du einen Ring an seine Nase legen und einen Haken durch seine Kinnbacken stoßen?

3Wird es dich lange bitten oder dir Zärtlichkeiten sagen?

4Wird es einen Bund mit dir schließen, daß du es zum ewigen Knechte machest?

5Kannst du mit ihm spielen wie mit einem Vögelein, oder es anbinden für deine Mädchen?

6Verkaufen es die Genossen untereinander, oder teilen es die Händler unter sich?

7Kannst du seine Haut mit Pfeilen spicken und mit Fischerhaken seinen Kopf?

8Lege deine Hand daran. Du wirst des Kampfes nicht vergessen, wirst es nicht zum zweitenmal tun!

9Siehe, die Hoffnung auf dasselbe wird getäuscht; fällt man nicht schon bei seinem Anblick dahin?

10Niemand ist so kühn, daß er es reizen möchte; wer kann aber vor Mir bestehen?

11Wer ist mir zuvorgekommen, daß ich es ihm vergelte? Unter dem ganzen Himmel ist alles mein!

12Ich will von seinen Gliedern nicht schweigen, sondern reden von seiner großen und schönen Gestalt.

13Wer entblößt es von seinem Schuppenpanzer und greift ihm in sein doppeltes Gebiß?

14Weröffnet die Türen seines Rachens? Seine Zähne verbreiten Schrecken.

15Prächtig sind seine starken Schilder, fest zusammengeschlossen und versiegelt;

16einer fügt sich an den andern, daß kein Luftzug dazwischen kommt;

17sie hängen fest zusammen, sind geschlossen und trennen sich nicht.

18Sein Niesen strahlt wie Licht, und seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenröte.

19Aus seinem Rachen schießen Fackeln, Feuerfunken entsprühen ihm.

20Dampf geht auf von seinen Nüstern, und der Sumpf wird wie ein siedender Topf.

21Sein Atem facht Kohlen an, eine Flamme schießt aus seinem Munde.

22Stärke wohnt auf seinem Nacken und Schrecken zieht vor ihm her.

23Die Wampen seines Fleisches sitzen fest wie angegossen und bewegen sich nicht.

24Sein Herz ist hart wie Stein und so fest wie der untere Mühlstein.

25Die Helden erbeben, wenn es auffährt; vor Zittern geht ihr Bogen fehl.

26Greift man es mit dem Schwerte an, so haftet dieses nicht, kein Speer, kein Wurfspieß und kein Pfeil.

27Es achtet Eisen für einen Strohhalm, und Erz für faules Holz.

28Kein Pfeil vermag es in die Flucht zu schlagen, und Schleudersteine fallen wie Spreu von ihm ab.

29Es achtet die Keule für einen Halm und verlacht das Sausen der Spieße.

30Unter ihm sind spitze Scherben, es zieht wie ein Dreschschlittenüber den Schlamm dahin.

31Es macht die Tiefe sieden wie einen Kessel, macht das Meer zu einem Salbentopf.

32Hinter ihm her leuchtet der Pfad, es macht die Flut den Silberhaaren gleich.

33Auf Erden ist nicht seinesgleichen; es ist gemacht, um ohne Furcht zu sein.

34Es schaut alle Hohen[furchtlos] an, es ist ein Königüber alle Stolzen.

Hiob 41:1
GerSch

Ziehst du das Krokodil mit der Angel heraus, legst du ihm einen Zaum ins Maul?

GerElb1871

Siehe, eines jeden Hoffnung wird betrogen: wird man nicht schon bei seinem Anblick niedergeworfen? Niemand ist so kühn, daß er ihn aufreize. Und wer ist es, der sich vor mein Angesicht stellen dürfte?

2
GerSch

Kannst du einen Ring an seine Nase legen und einen Haken durch seine Kinnbacken stoßen?

GerElb1871

Wer hat mir zuvor gegeben? und ich werde ihm vergelten. Was unter dem ganzen Himmel ist, ist mein.

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GerSch

Wird es dich lange bitten oder dir Zärtlichkeiten sagen?

GerElb1871

Nicht schweigen will ich von seinen Gliedern und von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baues.

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GerSch

Wird es einen Bund mit dir schließen, daß du es zum ewigen Knechte machest?

GerElb1871

Wer deckte die Oberfläche seines Gewandes auf? In sein Doppelgebiß, wer dringt da hinein?

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GerSch

Kannst du mit ihm spielen wie mit einem Vögelein, oder es anbinden für deine Mädchen?

GerElb1871

Wer tat die Pforte seines Angesichts auf? Der Kreis seiner Zähne ist ein Schrecken.

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GerSch

Verkaufen es die Genossen untereinander, oder teilen es die Händler unter sich?

GerElb1871

Ein Stolz sind seine starken Schilder, jedes einzelne verschlossen mit festem Siegel.

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GerSch

Kannst du seine Haut mit Pfeilen spicken und mit Fischerhaken seinen Kopf?

GerElb1871

Eines fügt sich ans andere, und keine Luft dringt dazwischen;

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GerSch

Lege deine Hand daran. Du wirst des Kampfes nicht vergessen, wirst es nicht zum zweitenmal tun!

GerElb1871

Stück an Stück hangen sie fest zusammen, greifen ineinander und trennen sich nicht.

9
GerSch

Siehe, die Hoffnung auf dasselbe wird getäuscht; fällt man nicht schon bei seinem Anblick dahin?

GerElb1871

Sein Niesen strahlt Licht aus, und seine Augen sind gleich den Wimpern der Morgenröte.

10
GerSch

Niemand ist so kühn, daß er es reizen möchte; wer kann aber vor Mir bestehen?

GerElb1871

Aus seinem Rachen gehen Fackeln, sprühen feurige Funken hervor.

11
GerSch

Wer ist mir zuvorgekommen, daß ich es ihm vergelte? Unter dem ganzen Himmel ist alles mein!

GerElb1871

Aus seinen Nüstern fährt Rauch, wie aus einem siedenden Topfe und Kessel.

12
GerSch

Ich will von seinen Gliedern nicht schweigen, sondern reden von seiner großen und schönen Gestalt.

GerElb1871

Sein Hauch entzündet Kohlen, und eine Flamme fährt aus seinem Rachen.

13
GerSch

Wer entblößt es von seinem Schuppenpanzer und greift ihm in sein doppeltes Gebiß?

GerElb1871

In seinem Halse wohnt Stärke, und die Angst hüpft vor ihm her.

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GerSch

Weröffnet die Türen seines Rachens? Seine Zähne verbreiten Schrecken.

GerElb1871

Die Wampen seines Fleisches schließen an, sind ihm fest angegossen, unbeweglich.

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GerSch

Prächtig sind seine starken Schilder, fest zusammengeschlossen und versiegelt;

GerElb1871

Sein Herz ist hart wie Stein, und hart wie ein unterer Mühlstein.

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GerSch

einer fügt sich an den andern, daß kein Luftzug dazwischen kommt;

GerElb1871

Vor seinem Erheben fürchten sich Starke, vor Verzagtheit geraten sie außer sich.

17
GerSch

sie hängen fest zusammen, sind geschlossen und trennen sich nicht.

GerElb1871

Trifft man ihn mit dem Schwerte, es hält nicht stand, noch Speer, noch Wurfspieß, noch Harpune.

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GerSch

Sein Niesen strahlt wie Licht, und seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenröte.

GerElb1871

Das Eisen achtet er für Stroh, das Erz für faules Holz.

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GerSch

Aus seinem Rachen schießen Fackeln, Feuerfunken entsprühen ihm.

GerElb1871

Der Pfeil jagt ihn nicht in die Flucht, Schleudersteine verwandeln sich ihm in Stoppeln.

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GerSch

Dampf geht auf von seinen Nüstern, und der Sumpf wird wie ein siedender Topf.

GerElb1871

Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er verlacht das Sausen des Wurfspießes.

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GerSch

Sein Atem facht Kohlen an, eine Flamme schießt aus seinem Munde.

GerElb1871

Unter ihm sind scharfe Scherben; einen Dreschschlitten breitet er hin auf den Schlamm.

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GerSch

Stärke wohnt auf seinem Nacken und Schrecken zieht vor ihm her.

GerElb1871

Er macht die Tiefe sieden wie einen Topf, macht das Meer wie einen Salbenkessel.

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GerSch

Die Wampen seines Fleisches sitzen fest wie angegossen und bewegen sich nicht.

GerElb1871

Hinter ihm leuchtet der Pfad, man könnte die Tiefe für graues Haar halten.

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GerSch

Sein Herz ist hart wie Stein und so fest wie der untere Mühlstein.

GerElb1871

Auf Erden ist keiner ihm gleich, der geschaffen ist ohne Furcht.

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GerSch

Die Helden erbeben, wenn es auffährt; vor Zittern geht ihr Bogen fehl.

GerElb1871

Alles Hohe sieht er an; er ist König über alle wilden Tiere.

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GerSch

Greift man es mit dem Schwerte an, so haftet dieses nicht, kein Speer, kein Wurfspieß und kein Pfeil.

GerElb1871

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GerSch

Es achtet Eisen für einen Strohhalm, und Erz für faules Holz.

GerElb1871

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GerSch

Kein Pfeil vermag es in die Flucht zu schlagen, und Schleudersteine fallen wie Spreu von ihm ab.

GerElb1871

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GerSch

Es achtet die Keule für einen Halm und verlacht das Sausen der Spieße.

GerElb1871

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GerSch

Unter ihm sind spitze Scherben, es zieht wie ein Dreschschlittenüber den Schlamm dahin.

GerElb1871

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GerSch

Es macht die Tiefe sieden wie einen Kessel, macht das Meer zu einem Salbentopf.

GerElb1871

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GerSch

Hinter ihm her leuchtet der Pfad, es macht die Flut den Silberhaaren gleich.

GerElb1871

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GerSch

Auf Erden ist nicht seinesgleichen; es ist gemacht, um ohne Furcht zu sein.

GerElb1871

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GerSch

Es schaut alle Hohen[furchtlos] an, es ist ein Königüber alle Stolzen.

GerElb1871

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hiob 41

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 41 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 41:16

GerSch

"einer fügt sich an den andern, daß kein Luftzug dazwischen kommt;"

GerElb1871

"Vor seinem Erheben fürchten sich Starke, vor Verzagtheit geraten sie außer sich."

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1. Mose 1

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Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

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Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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