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Hiob 40 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Hiob 40

1Also antwortete der HERR dem Hiob und sprach:

2Will der Tadler mit dem Allmächtigen hadern? Wer Gott zurechtweisen will, antworte nun!

3Da antwortete Hiob dem HERRN und sprach:

4Siehe, ich bin zu gering; was soll ich Dir antworten? Ich will meine Hand auf meinen Mund legen!

5Ich habe einmal geredet und kann es nicht verantworten, und zum zweitenmal will ich es nicht mehr tun!

6Und der HERR antwortete dem Hiob aus dem Wetter und sprach:

7Gürte doch deine Lenden wie ein Mann; ich will dich fragen; sage her!

8Willst du mir mein Recht absprechen, mir Ungerechtigkeit nachweisen, damit du gerecht seiest?

9Ist denn dein Arm dem Arme Gottes gleich, oder sprichst du mit Donnerstimme wie er?

10Bekleide dich doch mit Macht und Majestät und umgib dich mit Herrlichkeit und Glanz!

11Ergieße deines Zornes Fluten, siehe an jeden Stolzen und demütige ihn!

12Siehe an jeden Stolzen, erniedrige ihn und reiß die Gottlosen herunter!

13Begrabe sie miteinander im Staub, umhülle ihre Angesichter mit Finsternis!

14Dann will auch ich dich preisen, daß deine Rechte dir geholfen hat.

15Siehe doch das Flußpferd, das ich gemacht habe wie dich: Gras frißt es wie ein Ochs!

16Siehe doch, welche Kraft in seinen Lenden liegt und welche Stärke in den Sehnen seines Bauches!

17Es biegt seinen Schweif wie eine Zeder; die Sehnen seiner Lenden sind fest verschlungen.

18Seine Knochen sind wie eiserne Röhren, seine Schenkel wie geschmiedete Stäbe.

19Es ist der Erstling der Wege Gottes; der es gemacht hat, reichte ihm sein Schwert.

20Denn Futter tragen ihm die Berge, wo alle Tiere des Feldes spielen.

21Unter Lotosgebüschen liegt es, versteckt im Rohr und Sumpf.

22Lotosgebüsche decken es mit ihrem Schatten, die Weiden des Baches umgeben es.

23Siehe, der Strom trittüber seine Ufer! Es fürchtet sich nicht; es bleibe wohl ruhig, wenn ein Jordan sich in seinen Mund ergöße!

24Fängt man es wohl vor seinen Augen? Kann man mit Stricken seine Nase durchbohren?

Hiob 40

1Und Jehova antwortete Hiob aus dem Sturme und sprach:

2Gürte doch wie ein Mann deine Lenden; ich will dich fragen, und du belehre mich!

3Willst du gar mein Recht zunichte machen, mich verdammen, damit du gerecht seiest?

4Oder hast du einen Arm wie Gott, und kannst du donnern mit einer Stimme wie er?

5Schmücke dich doch mit Erhabenheit und Hoheit, und kleide dich in Pracht und Majestät!

6Gieße aus die Ausbrüche deines Zornes, und sieh an alles Hoffärtige und erniedrige es!

7Sieh an alles Hoffärtige, beuge es, und reiße nieder die Gesetzlosen auf ihrer Stelle!

8Verbirg sie allesamt in den Staub, schließe ihre Angesichter in Verborgenheit ein!

9Dann werde auch ich dich preisen, daß deine Rechte dir Hülfe schafft.

10Sieh doch den Behemoth, den ich mit dir gemacht habe; er frißt Gras wie das Rind.

11Sieh doch, seine Kraft ist in seinen Lenden, und seine Stärke in den Muskeln seines Bauches.

12Er biegt seinen Schwanz gleich einer Ceder, die Sehnen seiner Schenkel sind verflochten.

13Seine Knochen sind Röhren von Erz, seine Gebeine gleich Barren von Eisen.

14Er ist der Erstling der Wege Gottes; der ihn gemacht, hat ihm sein Schwert beschafft.

15Denn die Berge tragen ihm Futter, und daselbst spielt alles Getier des Feldes.

16Unter Lotosbüschen legt er sich nieder, im Versteck von Rohr und Sumpf;

17Lotosbüsche bedecken ihn mit ihrem Schatten, es umgeben ihn die Weiden des Baches.

18Siehe, der Strom schwillt mächtig an, er flieht nicht ängstlich davon; er bleibt wohlgemut, wenn ein Jordan gegen sein Maul hervorbricht.

19Fängt man ihn wohl vor seinen Augen, durchbohrt man ihm die Nase mit einem Fangseile?

20Ziehst du den Leviathan herbei mit der Angel, und senkst du seine Zunge in die Angelschnur?

21Kannst du einen Binsenstrick durch seine Nase ziehen, und seinen Kinnbacken mit einem Ringe durchbohren?

22Wird er viel Flehens an dich richten, oder dir sanfte Worte geben?

23Wird er einen Bund mit dir machen, daß du ihn zum ewigen Knechte nehmest?

24Wirst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel, und ihn anbinden für deine Mädchen? Werden die Fischergenossen ihn verhandeln, ihn verteilen unter Kaufleute? Kannst du seine Haut mit Spießen füllen, und seinen Kopf mit Fischharpunen? Lege deine Hand an ihn, -gedenke des Kampfes, tue es nicht wieder!

Hiob 40

1Also antwortete der HERR dem Hiob und sprach:

2Will der Tadler mit dem Allmächtigen hadern? Wer Gott zurechtweisen will, antworte nun!

3Da antwortete Hiob dem HERRN und sprach:

4Siehe, ich bin zu gering; was soll ich Dir antworten? Ich will meine Hand auf meinen Mund legen!

5Ich habe einmal geredet und kann es nicht verantworten, und zum zweitenmal will ich es nicht mehr tun!

6Und der HERR antwortete dem Hiob aus dem Wetter und sprach:

7Gürte doch deine Lenden wie ein Mann; ich will dich fragen; sage her!

8Willst du mir mein Recht absprechen, mir Ungerechtigkeit nachweisen, damit du gerecht seiest?

9Ist denn dein Arm dem Arme Gottes gleich, oder sprichst du mit Donnerstimme wie er?

10Bekleide dich doch mit Macht und Majestät und umgib dich mit Herrlichkeit und Glanz!

11Ergieße deines Zornes Fluten, siehe an jeden Stolzen und demütige ihn!

12Siehe an jeden Stolzen, erniedrige ihn und reiß die Gottlosen herunter!

13Begrabe sie miteinander im Staub, umhülle ihre Angesichter mit Finsternis!

14Dann will auch ich dich preisen, daß deine Rechte dir geholfen hat.

15Siehe doch das Flußpferd, das ich gemacht habe wie dich: Gras frißt es wie ein Ochs!

16Siehe doch, welche Kraft in seinen Lenden liegt und welche Stärke in den Sehnen seines Bauches!

17Es biegt seinen Schweif wie eine Zeder; die Sehnen seiner Lenden sind fest verschlungen.

18Seine Knochen sind wie eiserne Röhren, seine Schenkel wie geschmiedete Stäbe.

19Es ist der Erstling der Wege Gottes; der es gemacht hat, reichte ihm sein Schwert.

20Denn Futter tragen ihm die Berge, wo alle Tiere des Feldes spielen.

21Unter Lotosgebüschen liegt es, versteckt im Rohr und Sumpf.

22Lotosgebüsche decken es mit ihrem Schatten, die Weiden des Baches umgeben es.

23Siehe, der Strom trittüber seine Ufer! Es fürchtet sich nicht; es bleibe wohl ruhig, wenn ein Jordan sich in seinen Mund ergöße!

24Fängt man es wohl vor seinen Augen? Kann man mit Stricken seine Nase durchbohren?

Hiob 40:1
GerSch

Also antwortete der HERR dem Hiob und sprach:

GerElb1871

Und Jehova antwortete Hiob aus dem Sturme und sprach:

2
GerSch

Will der Tadler mit dem Allmächtigen hadern? Wer Gott zurechtweisen will, antworte nun!

GerElb1871

Gürte doch wie ein Mann deine Lenden; ich will dich fragen, und du belehre mich!

3
GerSch

Da antwortete Hiob dem HERRN und sprach:

GerElb1871

Willst du gar mein Recht zunichte machen, mich verdammen, damit du gerecht seiest?

4
GerSch

Siehe, ich bin zu gering; was soll ich Dir antworten? Ich will meine Hand auf meinen Mund legen!

GerElb1871

Oder hast du einen Arm wie Gott, und kannst du donnern mit einer Stimme wie er?

5
GerSch

Ich habe einmal geredet und kann es nicht verantworten, und zum zweitenmal will ich es nicht mehr tun!

GerElb1871

Schmücke dich doch mit Erhabenheit und Hoheit, und kleide dich in Pracht und Majestät!

6
GerSch

Und der HERR antwortete dem Hiob aus dem Wetter und sprach:

GerElb1871

Gieße aus die Ausbrüche deines Zornes, und sieh an alles Hoffärtige und erniedrige es!

7
GerSch

Gürte doch deine Lenden wie ein Mann; ich will dich fragen; sage her!

GerElb1871

Sieh an alles Hoffärtige, beuge es, und reiße nieder die Gesetzlosen auf ihrer Stelle!

8
GerSch

Willst du mir mein Recht absprechen, mir Ungerechtigkeit nachweisen, damit du gerecht seiest?

GerElb1871

Verbirg sie allesamt in den Staub, schließe ihre Angesichter in Verborgenheit ein!

9
GerSch

Ist denn dein Arm dem Arme Gottes gleich, oder sprichst du mit Donnerstimme wie er?

GerElb1871

Dann werde auch ich dich preisen, daß deine Rechte dir Hülfe schafft.

10
GerSch

Bekleide dich doch mit Macht und Majestät und umgib dich mit Herrlichkeit und Glanz!

GerElb1871

Sieh doch den Behemoth, den ich mit dir gemacht habe; er frißt Gras wie das Rind.

11
GerSch

Ergieße deines Zornes Fluten, siehe an jeden Stolzen und demütige ihn!

GerElb1871

Sieh doch, seine Kraft ist in seinen Lenden, und seine Stärke in den Muskeln seines Bauches.

12
GerSch

Siehe an jeden Stolzen, erniedrige ihn und reiß die Gottlosen herunter!

GerElb1871

Er biegt seinen Schwanz gleich einer Ceder, die Sehnen seiner Schenkel sind verflochten.

13
GerSch

Begrabe sie miteinander im Staub, umhülle ihre Angesichter mit Finsternis!

GerElb1871

Seine Knochen sind Röhren von Erz, seine Gebeine gleich Barren von Eisen.

14
GerSch

Dann will auch ich dich preisen, daß deine Rechte dir geholfen hat.

GerElb1871

Er ist der Erstling der Wege Gottes; der ihn gemacht, hat ihm sein Schwert beschafft.

15
GerSch

Siehe doch das Flußpferd, das ich gemacht habe wie dich: Gras frißt es wie ein Ochs!

GerElb1871

Denn die Berge tragen ihm Futter, und daselbst spielt alles Getier des Feldes.

16
GerSch

Siehe doch, welche Kraft in seinen Lenden liegt und welche Stärke in den Sehnen seines Bauches!

GerElb1871

Unter Lotosbüschen legt er sich nieder, im Versteck von Rohr und Sumpf;

17
GerSch

Es biegt seinen Schweif wie eine Zeder; die Sehnen seiner Lenden sind fest verschlungen.

GerElb1871

Lotosbüsche bedecken ihn mit ihrem Schatten, es umgeben ihn die Weiden des Baches.

18
GerSch

Seine Knochen sind wie eiserne Röhren, seine Schenkel wie geschmiedete Stäbe.

GerElb1871

Siehe, der Strom schwillt mächtig an, er flieht nicht ängstlich davon; er bleibt wohlgemut, wenn ein Jordan gegen sein Maul hervorbricht.

19
GerSch

Es ist der Erstling der Wege Gottes; der es gemacht hat, reichte ihm sein Schwert.

GerElb1871

Fängt man ihn wohl vor seinen Augen, durchbohrt man ihm die Nase mit einem Fangseile?

20
GerSch

Denn Futter tragen ihm die Berge, wo alle Tiere des Feldes spielen.

GerElb1871

Ziehst du den Leviathan herbei mit der Angel, und senkst du seine Zunge in die Angelschnur?

21
GerSch

Unter Lotosgebüschen liegt es, versteckt im Rohr und Sumpf.

GerElb1871

Kannst du einen Binsenstrick durch seine Nase ziehen, und seinen Kinnbacken mit einem Ringe durchbohren?

22
GerSch

Lotosgebüsche decken es mit ihrem Schatten, die Weiden des Baches umgeben es.

GerElb1871

Wird er viel Flehens an dich richten, oder dir sanfte Worte geben?

23
GerSch

Siehe, der Strom trittüber seine Ufer! Es fürchtet sich nicht; es bleibe wohl ruhig, wenn ein Jordan sich in seinen Mund ergöße!

GerElb1871

Wird er einen Bund mit dir machen, daß du ihn zum ewigen Knechte nehmest?

24
GerSch

Fängt man es wohl vor seinen Augen? Kann man mit Stricken seine Nase durchbohren?

GerElb1871

Wirst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel, und ihn anbinden für deine Mädchen? Werden die Fischergenossen ihn verhandeln, ihn verteilen unter Kaufleute? Kannst du seine Haut mit Spießen füllen, und seinen Kopf mit Fischharpunen? Lege deine Hand an ihn, -gedenke des Kampfes, tue es nicht wieder!

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hiob 40

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 40 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 40:16

GerSch

"Siehe doch, welche Kraft in seinen Lenden liegt und welche Stärke in den Sehnen seines Bauches!"

GerElb1871

"Unter Lotosbüschen legt er sich nieder, im Versteck von Rohr und Sumpf;"

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