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Hiob 30 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Hiob 30

1Jetzt aber lachenüber mich, die an Jahren jünger sind als ich, deren Väter ich verschmäht hätte, sie neben die Hunde meiner Herde zu setzen.

2Wozu konnte die Arbeit ihrer Hände mir dienen, da es ihnen an ungebrochener Kraft gebrach?

3Durch Mangel und Hunger abgezehrt, benagten sie das dürre Land, welches längst wüste und verödet war.

4Sie pflückten die Melde ab beim Gesträuch, und die Ginsterwurzel war ihr Brot.

5Aus der Gemeinde wurden sie gejagt, man schrieüber sie wieüber Diebe.

6In grausigen Schluchten müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

7Im Gebüsche kreischen sie und liegen unter Nesseln hingestreckt.

8Kinder von Narren, Kinder Ehrloser, sind sie aus ihrem Lande verstoßen.

9Und deren Spottlied bin ich nun geworden und diene ihnen zum Geschwätz.

10Sie verabscheuen und fliehen mich, und vor meinem Angesicht sparen sie den Speichel nicht.

11Denn meine Sehne hat Er aufgelöst und mich gebeugt, darum lassen sie den Zügel schießen vor mir.

12Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut. Sie lassen meinen Füßen keine Ruhe und bahnen ihre Unheilswege gegen mich.

13Meinen Pfad haben sie zerstört, zu meinem Falle helfen sie, die keinen Helfer haben.

14Wie durch eine weite Bresche fallen sieüber mich her, unter Kriegsgeschrei wälzen sie sich daher.

15Es ist Schreckenüber mich gekommen; meine Ehre ist wie der Wind verflogen; und wie eine Wolke ist mein Heil vorübergegangen.

16Und nun ergießt sich meine Seele in mir, denn die Tage meines Elends haben mich ergriffen.

17Die Nacht durchbohrt mein Gebein, und meine nagenden Schmerzen schlafen nicht;

18durch ihre große Heftigkeit verändert sich mein Kleid, wie ein Hemd umschließt es mich.

19Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin wie Staub und Asche geworden.

20Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht, ich stehe da, und du beobachtest mich.

21Du hast dich mir in einen unbarmherzigen Feind verwandelt, mit deiner gewaltigen Hand widerstehst du mir.

22Du setzest mich dem Wind aus und lässest mich dahinfahren, daß mir jeder Halt entschwindet.

23Denn ich weiß, daß du mich zum Tode führen wirst, ins Haus, wo alle Lebendigen zusammenkommen.

24Wahrlich, kein Bittender hat seine Hand ausgestreckt, wenn er in seinem Unglück schrie,

25daß ich nicht mit ihm geweint hätte in böser Zeit und meine Seele sich nicht um den Armen bekümmert hätte!

26Aber ich habe auf Gutes gehofft, und es kamÜbel, ich habe auf das Licht gewartet, und es ist Finsternis gekommen.

27Meine Eingeweide wallen und wollen nicht stille werden; die Tage meines Jammers sind mir begegnet.

28Traurig gehe ich einher, ohne Sonne; ich bin in der Gemeinde aufgestanden und habe um Hilfe geschrieen.

29Ich bin ein Bruder geworden der Schakale und ein Gefährte der jungen Strauße.

30Meine Haut ist schwarz geworden an mir, und meine Gebeine sind vor Hitze verdorrt.

31Meine Harfe ist zu einem Trauerlied geworden und mein Flötenspiel zu lautem Weinen.

Hiob 30

1Und nun lachen über mich Jüngere als ich an Jahren, deren Väter ich verschmähte, den Hunden meiner Herde beizugesellen.

2Wozu sollte mir auch die Kraft ihrer Hände nützen? Die Rüstigkeit ist bei ihnen verschwunden.

3Durch Mangel und Hunger abgezehrt, nagen sie das dürre Land ab, welches längst öde und verödet ist;

4sie pflücken Salzkraut bei den Gesträuchen, und die Wurzel der Ginster ist ihre Speise.

5Aus der Mitte der Menschen werden sie vertrieben; man schreit über sie wie über einen Dieb.

6In grausigen Klüften müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

7Zwischen Gesträuchen kreischen sie, unter Dorngestrüpp sind sie hingestreckt.

8Kinder von Verworfenen, ja, Kinder von Ehrlosen, sind sie hinausgepeitscht aus dem Lande!

9Und nun bin ich ihr Spottlied geworden, und ward ihnen zum Gerede.

10Sie verabscheuen mich, treten fern von mir weg, und sie verschonen mein Angesicht nicht mit Speichel.

11Denn er hat meinen Strick gelöst und mich gebeugt: so lassen sie vor mir den Zügel schießen.

12Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut; sie stoßen meine Füße hinweg und bahnen wider mich ihre verderblichen Wege.

13Sie zerstören meinen Pfad, befördern meinen Untergang, sie, die selbst hilflos sind.

14Sie kommen wie durch einen weiten Riß, unter Gekrach wälzen sie sich heran. -

15Schrecknisse haben sich gegen mich gekehrt; sie verfolgen wie der Wind meine Würde, und mein Heil ist vorübergezogen wie eine Wolke.

16Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen.

17Die Nacht durchbohrt meine Gebeine und löst sie von mir ab, und die an mir nagenden Schmerzen ruhen nicht.

18Durch die Größe ihrer Kraft verändert sich mein Gewand, es umschließt mich wie der Halssaum meines Leibrocks.

19Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin dem Staube und der Asche gleich geworden.

20Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht; ich stehe da, und du starrst mich an.

21In einen Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Stärke deiner Hand befeindest du mich.

22Du hebst mich empor auf den Wind, du lässest mich dahinfahren und zerrinnen im Sturmgetöse.

23Denn ich weiß es, du willst mich in den Tod zurückführen und in das Versammlungshaus aller Lebendigen.

24Doch streckt man beim Sturze nicht die Hand aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht darob ein Hülfsgeschrei?

25Weinte ich denn nicht über den, der harte Tage hatte? war meine Seele nicht um den Dürftigen bekümmert?

26Denn ich erwartete Gutes, und es kam Böses; und ich harrte auf Licht, und es kam Finsternis.

27Meine Eingeweide wallen und ruhen nicht; Tage des Elends sind mir entgegengetreten.

28Trauernd gehe ich einher, ohne Sonne; ich stehe auf in der Versammlung und schreie.

29Ich bin ein Bruder geworden den Schakalen, und ein Genosse den Straußen.

30Meine Haut ist schwarz geworden und löst sich von mir ab, und mein Gebein ist brennend vor Glut.

31Und so ist meine Laute zur Trauerklage geworden, und meine Schalmei zur Stimme der Weinenden.

Hiob 30

1Jetzt aber lachenüber mich, die an Jahren jünger sind als ich, deren Väter ich verschmäht hätte, sie neben die Hunde meiner Herde zu setzen.

2Wozu konnte die Arbeit ihrer Hände mir dienen, da es ihnen an ungebrochener Kraft gebrach?

3Durch Mangel und Hunger abgezehrt, benagten sie das dürre Land, welches längst wüste und verödet war.

4Sie pflückten die Melde ab beim Gesträuch, und die Ginsterwurzel war ihr Brot.

5Aus der Gemeinde wurden sie gejagt, man schrieüber sie wieüber Diebe.

6In grausigen Schluchten müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

7Im Gebüsche kreischen sie und liegen unter Nesseln hingestreckt.

8Kinder von Narren, Kinder Ehrloser, sind sie aus ihrem Lande verstoßen.

9Und deren Spottlied bin ich nun geworden und diene ihnen zum Geschwätz.

10Sie verabscheuen und fliehen mich, und vor meinem Angesicht sparen sie den Speichel nicht.

11Denn meine Sehne hat Er aufgelöst und mich gebeugt, darum lassen sie den Zügel schießen vor mir.

12Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut. Sie lassen meinen Füßen keine Ruhe und bahnen ihre Unheilswege gegen mich.

13Meinen Pfad haben sie zerstört, zu meinem Falle helfen sie, die keinen Helfer haben.

14Wie durch eine weite Bresche fallen sieüber mich her, unter Kriegsgeschrei wälzen sie sich daher.

15Es ist Schreckenüber mich gekommen; meine Ehre ist wie der Wind verflogen; und wie eine Wolke ist mein Heil vorübergegangen.

16Und nun ergießt sich meine Seele in mir, denn die Tage meines Elends haben mich ergriffen.

17Die Nacht durchbohrt mein Gebein, und meine nagenden Schmerzen schlafen nicht;

18durch ihre große Heftigkeit verändert sich mein Kleid, wie ein Hemd umschließt es mich.

19Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin wie Staub und Asche geworden.

20Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht, ich stehe da, und du beobachtest mich.

21Du hast dich mir in einen unbarmherzigen Feind verwandelt, mit deiner gewaltigen Hand widerstehst du mir.

22Du setzest mich dem Wind aus und lässest mich dahinfahren, daß mir jeder Halt entschwindet.

23Denn ich weiß, daß du mich zum Tode führen wirst, ins Haus, wo alle Lebendigen zusammenkommen.

24Wahrlich, kein Bittender hat seine Hand ausgestreckt, wenn er in seinem Unglück schrie,

25daß ich nicht mit ihm geweint hätte in böser Zeit und meine Seele sich nicht um den Armen bekümmert hätte!

26Aber ich habe auf Gutes gehofft, und es kamÜbel, ich habe auf das Licht gewartet, und es ist Finsternis gekommen.

27Meine Eingeweide wallen und wollen nicht stille werden; die Tage meines Jammers sind mir begegnet.

28Traurig gehe ich einher, ohne Sonne; ich bin in der Gemeinde aufgestanden und habe um Hilfe geschrieen.

29Ich bin ein Bruder geworden der Schakale und ein Gefährte der jungen Strauße.

30Meine Haut ist schwarz geworden an mir, und meine Gebeine sind vor Hitze verdorrt.

31Meine Harfe ist zu einem Trauerlied geworden und mein Flötenspiel zu lautem Weinen.

Hiob 30:1
GerSch

Jetzt aber lachenüber mich, die an Jahren jünger sind als ich, deren Väter ich verschmäht hätte, sie neben die Hunde meiner Herde zu setzen.

GerElb1871

Und nun lachen über mich Jüngere als ich an Jahren, deren Väter ich verschmähte, den Hunden meiner Herde beizugesellen.

2
GerSch

Wozu konnte die Arbeit ihrer Hände mir dienen, da es ihnen an ungebrochener Kraft gebrach?

GerElb1871

Wozu sollte mir auch die Kraft ihrer Hände nützen? Die Rüstigkeit ist bei ihnen verschwunden.

3
GerSch

Durch Mangel und Hunger abgezehrt, benagten sie das dürre Land, welches längst wüste und verödet war.

GerElb1871

Durch Mangel und Hunger abgezehrt, nagen sie das dürre Land ab, welches längst öde und verödet ist;

4
GerSch

Sie pflückten die Melde ab beim Gesträuch, und die Ginsterwurzel war ihr Brot.

GerElb1871

sie pflücken Salzkraut bei den Gesträuchen, und die Wurzel der Ginster ist ihre Speise.

5
GerSch

Aus der Gemeinde wurden sie gejagt, man schrieüber sie wieüber Diebe.

GerElb1871

Aus der Mitte der Menschen werden sie vertrieben; man schreit über sie wie über einen Dieb.

6
GerSch

In grausigen Schluchten müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

GerElb1871

In grausigen Klüften müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felsenhöhlen.

7
GerSch

Im Gebüsche kreischen sie und liegen unter Nesseln hingestreckt.

GerElb1871

Zwischen Gesträuchen kreischen sie, unter Dorngestrüpp sind sie hingestreckt.

8
GerSch

Kinder von Narren, Kinder Ehrloser, sind sie aus ihrem Lande verstoßen.

GerElb1871

Kinder von Verworfenen, ja, Kinder von Ehrlosen, sind sie hinausgepeitscht aus dem Lande!

9
GerSch

Und deren Spottlied bin ich nun geworden und diene ihnen zum Geschwätz.

GerElb1871

Und nun bin ich ihr Spottlied geworden, und ward ihnen zum Gerede.

10
GerSch

Sie verabscheuen und fliehen mich, und vor meinem Angesicht sparen sie den Speichel nicht.

GerElb1871

Sie verabscheuen mich, treten fern von mir weg, und sie verschonen mein Angesicht nicht mit Speichel.

11
GerSch

Denn meine Sehne hat Er aufgelöst und mich gebeugt, darum lassen sie den Zügel schießen vor mir.

GerElb1871

Denn er hat meinen Strick gelöst und mich gebeugt: so lassen sie vor mir den Zügel schießen.

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GerSch

Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut. Sie lassen meinen Füßen keine Ruhe und bahnen ihre Unheilswege gegen mich.

GerElb1871

Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut; sie stoßen meine Füße hinweg und bahnen wider mich ihre verderblichen Wege.

13
GerSch

Meinen Pfad haben sie zerstört, zu meinem Falle helfen sie, die keinen Helfer haben.

GerElb1871

Sie zerstören meinen Pfad, befördern meinen Untergang, sie, die selbst hilflos sind.

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GerSch

Wie durch eine weite Bresche fallen sieüber mich her, unter Kriegsgeschrei wälzen sie sich daher.

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Sie kommen wie durch einen weiten Riß, unter Gekrach wälzen sie sich heran. -

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GerSch

Es ist Schreckenüber mich gekommen; meine Ehre ist wie der Wind verflogen; und wie eine Wolke ist mein Heil vorübergegangen.

GerElb1871

Schrecknisse haben sich gegen mich gekehrt; sie verfolgen wie der Wind meine Würde, und mein Heil ist vorübergezogen wie eine Wolke.

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GerSch

Und nun ergießt sich meine Seele in mir, denn die Tage meines Elends haben mich ergriffen.

GerElb1871

Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen.

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GerSch

Die Nacht durchbohrt mein Gebein, und meine nagenden Schmerzen schlafen nicht;

GerElb1871

Die Nacht durchbohrt meine Gebeine und löst sie von mir ab, und die an mir nagenden Schmerzen ruhen nicht.

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GerSch

durch ihre große Heftigkeit verändert sich mein Kleid, wie ein Hemd umschließt es mich.

GerElb1871

Durch die Größe ihrer Kraft verändert sich mein Gewand, es umschließt mich wie der Halssaum meines Leibrocks.

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GerSch

Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin wie Staub und Asche geworden.

GerElb1871

Er hat mich in den Kot geworfen, und ich bin dem Staube und der Asche gleich geworden.

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GerSch

Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht, ich stehe da, und du beobachtest mich.

GerElb1871

Ich schreie zu dir, und du antwortest mir nicht; ich stehe da, und du starrst mich an.

21
GerSch

Du hast dich mir in einen unbarmherzigen Feind verwandelt, mit deiner gewaltigen Hand widerstehst du mir.

GerElb1871

In einen Grausamen verwandelst du dich mir, mit der Stärke deiner Hand befeindest du mich.

22
GerSch

Du setzest mich dem Wind aus und lässest mich dahinfahren, daß mir jeder Halt entschwindet.

GerElb1871

Du hebst mich empor auf den Wind, du lässest mich dahinfahren und zerrinnen im Sturmgetöse.

23
GerSch

Denn ich weiß, daß du mich zum Tode führen wirst, ins Haus, wo alle Lebendigen zusammenkommen.

GerElb1871

Denn ich weiß es, du willst mich in den Tod zurückführen und in das Versammlungshaus aller Lebendigen.

24
GerSch

Wahrlich, kein Bittender hat seine Hand ausgestreckt, wenn er in seinem Unglück schrie,

GerElb1871

Doch streckt man beim Sturze nicht die Hand aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht darob ein Hülfsgeschrei?

25
GerSch

daß ich nicht mit ihm geweint hätte in böser Zeit und meine Seele sich nicht um den Armen bekümmert hätte!

GerElb1871

Weinte ich denn nicht über den, der harte Tage hatte? war meine Seele nicht um den Dürftigen bekümmert?

26
GerSch

Aber ich habe auf Gutes gehofft, und es kamÜbel, ich habe auf das Licht gewartet, und es ist Finsternis gekommen.

GerElb1871

Denn ich erwartete Gutes, und es kam Böses; und ich harrte auf Licht, und es kam Finsternis.

27
GerSch

Meine Eingeweide wallen und wollen nicht stille werden; die Tage meines Jammers sind mir begegnet.

GerElb1871

Meine Eingeweide wallen und ruhen nicht; Tage des Elends sind mir entgegengetreten.

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GerSch

Traurig gehe ich einher, ohne Sonne; ich bin in der Gemeinde aufgestanden und habe um Hilfe geschrieen.

GerElb1871

Trauernd gehe ich einher, ohne Sonne; ich stehe auf in der Versammlung und schreie.

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GerSch

Ich bin ein Bruder geworden der Schakale und ein Gefährte der jungen Strauße.

GerElb1871

Ich bin ein Bruder geworden den Schakalen, und ein Genosse den Straußen.

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GerSch

Meine Haut ist schwarz geworden an mir, und meine Gebeine sind vor Hitze verdorrt.

GerElb1871

Meine Haut ist schwarz geworden und löst sich von mir ab, und mein Gebein ist brennend vor Glut.

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GerSch

Meine Harfe ist zu einem Trauerlied geworden und mein Flötenspiel zu lautem Weinen.

GerElb1871

Und so ist meine Laute zur Trauerklage geworden, und meine Schalmei zur Stimme der Weinenden.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hiob 30

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 30 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 30:16

GerSch

"Und nun ergießt sich meine Seele in mir, denn die Tage meines Elends haben mich ergriffen."

GerElb1871

"Und nun ergießt sich in mir meine Seele; Tage des Elends haben mich ergriffen."

trending_upBeliebte Vergleiche

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Sprüche 3

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