Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 20 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

chevron_leftchevron_right

Hiob 20

1Da antwortete Zophar, der Naamatiter, und sprach:

2Darum veranlassen mich meine Gedanken zu einer Antwort, und deswegen drängt es mich[zu reden].

3Einen Verweis, mir zur Schande, muß ich vernehmen; aber mein Geist treibt mich zu antworten um meiner Einsicht willen.

4Weißt du nicht, daß von alters her, seit Menschen auf Erden sind,

5der Gottlosen Frohlocken kurz ist und die Freude der Frevler nur einen Augenblick währt?

6Wenn er schon bis zum Himmel erhoben würde und sein Haupt bis an die Wolken reichte,

7so geht er doch, gleich seinem Kot, auf ewig unter, und die ihn gesehen, werden sagen: Wo ist er?

8Wie ein Traum wird er verschwinden, man wird ihn nimmer finden, er vergeht wie ein Nachtgesicht.

9Das Auge, das ihn gesehen, sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte kennt ihn nicht mehr.

10Seine Söhne müssen die Armen entschädigen und ihre Hände sein Vermögen wieder herausgeben.

11Seine Gebeine waren voller Jugendkraft: die liegt nun mit ihm im Staub.

12Ist das Böse noch so süß in seinem Munde, daß er es unter seiner Zunge birgt,

13daß er es hegt und nicht lassen kann und an seinem Gaumen festhält:

14so verwandelt sich doch seine Speise in seinem Eingeweide und wird in seinem Innern zu Schlangengift.

15Das verschlungene Gut muß er wieder von sich geben, Gott treibt es ihm aus dem Leibe heraus.

16Schlangengift hat er gesaugt: darum wird ihn die Zunge der Otter töten.

17Er wird seine Lust nicht sehen an den Bächen, den Strömen von Honig und von Milch.

18Das Erworbene muß er zurückgeben, und er kann es nicht verschlingen; seines eingetauschten Gutes wird er nicht froh;

19denn er hat Arme unterdrückt und sie liegen lassen, ein Haus beraubt, anstatt gebaut.

20Sein Bauch wußte nichts von Genügsamkeit; vor seiner Begehrlichkeit blieb nichts verschont.

21Nichts entging seiner Freßgier, darum wird auch sein Gut nicht beständig sein.

22Mitten in seinemÜberfluß wird ihm angst, alle Hände der Unglücklichen kommenüber ihn.

23Es wird geschehen, während er seinen Bauch noch füllt, wird Erüber ihn senden die Glut seines Zornes und wird auf ihn regnen lassen, in seine Speise hinein.

24Flieht er vor der eisernen Rüstung, so wird ihn der eherne Bogen durchbohren.

25Er zieht[daran], und der Pfeil geht aus seinem Leibe hervor, blitzend fährt er aus seiner Galle, und Todesschrecken kommenüber ihn.

26Alle Finsternis ist aufgespart für seine Schätze, ihn wird ein Feuer verzehren, das nicht ausgeblasen wird; es frißt weg, was in seinem Zelteübriggeblieben ist.

27Der Himmel wird seine Schuld offenbaren und die Erde sich wider ihn empören.

28Der Reichtum seines Hauses fährt dahin, muß zerrinnen am Tage seines Zornes.

29Das ist des gottlosen Menschen Teil von Gott, das Erbe, das Gott ihm zugesprochen hat.

Hiob 20

1Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:

2Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:

3Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, höre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.

4Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,

5der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war?

6Stiege auch seine Höhe bis zum Himmel hinauf, und rührte sein Haupt an die Wolken:

7gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?

8Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.

9Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.

10Seine Kinder müssen die Armen begütigen, und seine Hände sein Vermögen zurückgeben.

11Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -

12Wenn das Böse in seinem Munde süß war, und er es verbarg unter seiner Zunge,

13und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem Gaumen:

14so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.

15Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.

16Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter.

17Nicht darf er sich laben an Bächen, flutenden Strömen von Honig und Milch.

18Das Errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem Vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.

19Denn er hat mißhandelt, verlassen die Armen; Häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.

20Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.

21Nichts entging seiner Freßgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.

22In der Fülle seines Überflusses wird er in Bedrängnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird über ihn kommen.

23Es wird geschehen: um seinen Bauch zu füllen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.

24Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.

25Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das glänzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen über ihn.

26Eitel Finsternis ist aufgespart für seine Schätze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte übriggeblieben.

27Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enthüllen, und die Erde sich wider ihn erheben.

28Der Ertrag seines Hauses wird weggeführt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -

29Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.

Hiob 20

1Da antwortete Zophar, der Naamatiter, und sprach:

2Darum veranlassen mich meine Gedanken zu einer Antwort, und deswegen drängt es mich[zu reden].

3Einen Verweis, mir zur Schande, muß ich vernehmen; aber mein Geist treibt mich zu antworten um meiner Einsicht willen.

4Weißt du nicht, daß von alters her, seit Menschen auf Erden sind,

5der Gottlosen Frohlocken kurz ist und die Freude der Frevler nur einen Augenblick währt?

6Wenn er schon bis zum Himmel erhoben würde und sein Haupt bis an die Wolken reichte,

7so geht er doch, gleich seinem Kot, auf ewig unter, und die ihn gesehen, werden sagen: Wo ist er?

8Wie ein Traum wird er verschwinden, man wird ihn nimmer finden, er vergeht wie ein Nachtgesicht.

9Das Auge, das ihn gesehen, sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte kennt ihn nicht mehr.

10Seine Söhne müssen die Armen entschädigen und ihre Hände sein Vermögen wieder herausgeben.

11Seine Gebeine waren voller Jugendkraft: die liegt nun mit ihm im Staub.

12Ist das Böse noch so süß in seinem Munde, daß er es unter seiner Zunge birgt,

13daß er es hegt und nicht lassen kann und an seinem Gaumen festhält:

14so verwandelt sich doch seine Speise in seinem Eingeweide und wird in seinem Innern zu Schlangengift.

15Das verschlungene Gut muß er wieder von sich geben, Gott treibt es ihm aus dem Leibe heraus.

16Schlangengift hat er gesaugt: darum wird ihn die Zunge der Otter töten.

17Er wird seine Lust nicht sehen an den Bächen, den Strömen von Honig und von Milch.

18Das Erworbene muß er zurückgeben, und er kann es nicht verschlingen; seines eingetauschten Gutes wird er nicht froh;

19denn er hat Arme unterdrückt und sie liegen lassen, ein Haus beraubt, anstatt gebaut.

20Sein Bauch wußte nichts von Genügsamkeit; vor seiner Begehrlichkeit blieb nichts verschont.

21Nichts entging seiner Freßgier, darum wird auch sein Gut nicht beständig sein.

22Mitten in seinemÜberfluß wird ihm angst, alle Hände der Unglücklichen kommenüber ihn.

23Es wird geschehen, während er seinen Bauch noch füllt, wird Erüber ihn senden die Glut seines Zornes und wird auf ihn regnen lassen, in seine Speise hinein.

24Flieht er vor der eisernen Rüstung, so wird ihn der eherne Bogen durchbohren.

25Er zieht[daran], und der Pfeil geht aus seinem Leibe hervor, blitzend fährt er aus seiner Galle, und Todesschrecken kommenüber ihn.

26Alle Finsternis ist aufgespart für seine Schätze, ihn wird ein Feuer verzehren, das nicht ausgeblasen wird; es frißt weg, was in seinem Zelteübriggeblieben ist.

27Der Himmel wird seine Schuld offenbaren und die Erde sich wider ihn empören.

28Der Reichtum seines Hauses fährt dahin, muß zerrinnen am Tage seines Zornes.

29Das ist des gottlosen Menschen Teil von Gott, das Erbe, das Gott ihm zugesprochen hat.

Hiob 20:1
GerSch

Da antwortete Zophar, der Naamatiter, und sprach:

GerElb1871

Und Zophar, der Naamathiter, antwortete und sprach:

2
GerSch

Darum veranlassen mich meine Gedanken zu einer Antwort, und deswegen drängt es mich[zu reden].

GerElb1871

Darum geben meine Gedanken mir Antwort, und deswegen bin ich innerlich erregt:

3
GerSch

Einen Verweis, mir zur Schande, muß ich vernehmen; aber mein Geist treibt mich zu antworten um meiner Einsicht willen.

GerElb1871

Eine Zurechtweisung, mir zur Schande, höre ich; aber mein Geist antwortet mir aus meiner Einsicht.

4
GerSch

Weißt du nicht, daß von alters her, seit Menschen auf Erden sind,

GerElb1871

Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde,

5
GerSch

der Gottlosen Frohlocken kurz ist und die Freude der Frevler nur einen Augenblick währt?

GerElb1871

der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war?

6
GerSch

Wenn er schon bis zum Himmel erhoben würde und sein Haupt bis an die Wolken reichte,

GerElb1871

Stiege auch seine Höhe bis zum Himmel hinauf, und rührte sein Haupt an die Wolken:

7
GerSch

so geht er doch, gleich seinem Kot, auf ewig unter, und die ihn gesehen, werden sagen: Wo ist er?

GerElb1871

gleich seinem Kote vergeht er auf ewig; die ihn gesehen haben, sagen: Wo ist er?

8
GerSch

Wie ein Traum wird er verschwinden, man wird ihn nimmer finden, er vergeht wie ein Nachtgesicht.

GerElb1871

Wie ein Traum verfliegt er, und man findet ihn nicht, und er wird hinweggescheucht wie ein Nachtgesicht.

9
GerSch

Das Auge, das ihn gesehen, sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte kennt ihn nicht mehr.

GerElb1871

Das Auge hat ihn erblickt und sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.

10
GerSch

Seine Söhne müssen die Armen entschädigen und ihre Hände sein Vermögen wieder herausgeben.

GerElb1871

Seine Kinder müssen die Armen begütigen, und seine Hände sein Vermögen zurückgeben.

11
GerSch

Seine Gebeine waren voller Jugendkraft: die liegt nun mit ihm im Staub.

GerElb1871

Seine Knochen waren voll seiner Jugendkraft, und sie liegt mit ihm in dem Staube. -

12
GerSch

Ist das Böse noch so süß in seinem Munde, daß er es unter seiner Zunge birgt,

GerElb1871

Wenn das Böse in seinem Munde süß war, und er es verbarg unter seiner Zunge,

13
GerSch

daß er es hegt und nicht lassen kann und an seinem Gaumen festhält:

GerElb1871

und es aufsparte und nicht fahren ließ und es zurückhielt unter seinem Gaumen:

14
GerSch

so verwandelt sich doch seine Speise in seinem Eingeweide und wird in seinem Innern zu Schlangengift.

GerElb1871

so ist doch nun seine Speise in seinen Eingeweiden verwandelt; Natterngalle ist in seinem Innern.

15
GerSch

Das verschlungene Gut muß er wieder von sich geben, Gott treibt es ihm aus dem Leibe heraus.

GerElb1871

Reichtum hat er verschlungen, und er speit ihn aus: aus seinem Bauche treibt Gott ihn heraus.

16
GerSch

Schlangengift hat er gesaugt: darum wird ihn die Zunge der Otter töten.

GerElb1871

Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter.

17
GerSch

Er wird seine Lust nicht sehen an den Bächen, den Strömen von Honig und von Milch.

GerElb1871

Nicht darf er sich laben an Bächen, flutenden Strömen von Honig und Milch.

18
GerSch

Das Erworbene muß er zurückgeben, und er kann es nicht verschlingen; seines eingetauschten Gutes wird er nicht froh;

GerElb1871

Das Errungene gibt er zurück, und er darf es nicht verschlingen; gemäß dem Vermögen, das er erworben, darf er sich nicht freuen.

19
GerSch

denn er hat Arme unterdrückt und sie liegen lassen, ein Haus beraubt, anstatt gebaut.

GerElb1871

Denn er hat mißhandelt, verlassen die Armen; Häuser hat er an sich gerissen und wird sie nicht ausbauen.

20
GerSch

Sein Bauch wußte nichts von Genügsamkeit; vor seiner Begehrlichkeit blieb nichts verschont.

GerElb1871

Denn er kannte keine Ruhe in seinem Innern: mit seinem Teuersten wird er nicht entrinnen.

21
GerSch

Nichts entging seiner Freßgier, darum wird auch sein Gut nicht beständig sein.

GerElb1871

Nichts entging seiner Freßgier; darum wird sein Wohlstand nicht dauernd sein.

22
GerSch

Mitten in seinemÜberfluß wird ihm angst, alle Hände der Unglücklichen kommenüber ihn.

GerElb1871

In der Fülle seines Überflusses wird er in Bedrängnis sein; die Hand jedes Notleidenden wird über ihn kommen.

23
GerSch

Es wird geschehen, während er seinen Bauch noch füllt, wird Erüber ihn senden die Glut seines Zornes und wird auf ihn regnen lassen, in seine Speise hinein.

GerElb1871

Es wird geschehen: um seinen Bauch zu füllen, wird Gott die Glut seines Zornes in ihn entsenden, und sie auf ihn regnen lassen in sein Fleisch hinein.

24
GerSch

Flieht er vor der eisernen Rüstung, so wird ihn der eherne Bogen durchbohren.

GerElb1871

Flieht er vor den eisernen Waffen, so wird der eherne Bogen ihn durchbohren.

25
GerSch

Er zieht[daran], und der Pfeil geht aus seinem Leibe hervor, blitzend fährt er aus seiner Galle, und Todesschrecken kommenüber ihn.

GerElb1871

Er zieht am Pfeile, und er kommt aus dem Leibe hervor, und das glänzende Eisen aus seiner Galle: Schrecken kommen über ihn.

26
GerSch

Alle Finsternis ist aufgespart für seine Schätze, ihn wird ein Feuer verzehren, das nicht ausgeblasen wird; es frißt weg, was in seinem Zelteübriggeblieben ist.

GerElb1871

Eitel Finsternis ist aufgespart für seine Schätze; ein Feuer, das nicht angeblasen ist, wird ihn fressen, wird verzehren, was in seinem Zelte übriggeblieben.

27
GerSch

Der Himmel wird seine Schuld offenbaren und die Erde sich wider ihn empören.

GerElb1871

Der Himmel wird seine Ungerechtigkeit enthüllen, und die Erde sich wider ihn erheben.

28
GerSch

Der Reichtum seines Hauses fährt dahin, muß zerrinnen am Tage seines Zornes.

GerElb1871

Der Ertrag seines Hauses wird weggeführt werden, wird zerrinnen am Tage seines Zornes. -

29
GerSch

Das ist des gottlosen Menschen Teil von Gott, das Erbe, das Gott ihm zugesprochen hat.

GerElb1871

Das ist das Teil des gesetzlosen Menschen von Gott und das von Gott ihm zugesprochene Los.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hiob 20

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 20 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 20:16

GerSch

"Schlangengift hat er gesaugt: darum wird ihn die Zunge der Otter töten."

GerElb1871

"Natterngift sog er ein: es tötet ihn die Zunge der Otter."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward