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Hiob 18 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Hiob 18

1Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:

2Wie lange wollt ihr doch Jagd auf Worte machen? Besinnet euch zuerst, redet dann!

3Warum werden wir dem Vieh gleichgeachtet und sind so dumm in euren Augen?

4Du, der sich in seinem Zorne selbst zerfleischt, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden und der Fels von seinem Orte wegrücken?

5Ja, des Gottlosen Licht erlischt, und die Flamme seines Feuers leuchtet nicht.

6Das Licht verfinstert sich in seinem Zelte, und seine Leuchte erlischtüber ihm.

7Seine Schritte treiben ihn in die Enge, und sein eigener Ratschlag wird ihn stürzen.

8Denn er wird mit seinem Fuß im Netz verstrickt und wandelt auf Fallgruben dahin.

9Eine Schlinge wird seine Ferse ergreifen, und ein Fallstrick hält ihn fest.

10Ein Garn ist für ihn auf dem Boden versteckt und eine Falle auf seinem Pfad.

11Von allen Seitenüberfallen ihn Schrecknisse und verfolgen ihn auf Schritt und Tritt.

12Es hungert nach ihm sein Verderben, und sein Unglück steht neben ihm bereit.

13Es frißt die Glieder seines Leibes; der Erstgeborene des Todes zehrt seine Glieder auf.

14Er wird vertrieben aus seinem Zelte, seinem Zufluchtsort, und man führt ihn zum Könige der Schrecken.

15Sein Zelt wird von einem bewohnt, der ihm nicht zugehört, auf seine Wohnung wird Schwefel gestreut.

16Unter ihm werden seine Wurzeln verdorren undüber ihm seine Zweige verwelken.

17Sein Gedächtnis wird verschwinden von der Erde, und sein Name wird auf den Straßen nicht genannt werden.

18Man stößt ihn aus dem Licht in die Finsternis, er wird aus der Welt gejagt.

19Kein Sproß noch Schoß bleibt ihm unter seinem Volk, und kein Entronnener wohnt in seinen Zelten.

20ber seinen Tag entsetzen sich die Abendländer, und die Morgenländer ergreift Schrecken darob.

21So geht es der Wohnung des Ungerechten und so der Stätte dessen, der Gott nicht kennt!

Hiob 18

1Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

3Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

4Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

5Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

6Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

7Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

8Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

9Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

10Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

11Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

13Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

14Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

15Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

16Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

17Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

18Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

19Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

20Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

21Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

Hiob 18

1Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:

2Wie lange wollt ihr doch Jagd auf Worte machen? Besinnet euch zuerst, redet dann!

3Warum werden wir dem Vieh gleichgeachtet und sind so dumm in euren Augen?

4Du, der sich in seinem Zorne selbst zerfleischt, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden und der Fels von seinem Orte wegrücken?

5Ja, des Gottlosen Licht erlischt, und die Flamme seines Feuers leuchtet nicht.

6Das Licht verfinstert sich in seinem Zelte, und seine Leuchte erlischtüber ihm.

7Seine Schritte treiben ihn in die Enge, und sein eigener Ratschlag wird ihn stürzen.

8Denn er wird mit seinem Fuß im Netz verstrickt und wandelt auf Fallgruben dahin.

9Eine Schlinge wird seine Ferse ergreifen, und ein Fallstrick hält ihn fest.

10Ein Garn ist für ihn auf dem Boden versteckt und eine Falle auf seinem Pfad.

11Von allen Seitenüberfallen ihn Schrecknisse und verfolgen ihn auf Schritt und Tritt.

12Es hungert nach ihm sein Verderben, und sein Unglück steht neben ihm bereit.

13Es frißt die Glieder seines Leibes; der Erstgeborene des Todes zehrt seine Glieder auf.

14Er wird vertrieben aus seinem Zelte, seinem Zufluchtsort, und man führt ihn zum Könige der Schrecken.

15Sein Zelt wird von einem bewohnt, der ihm nicht zugehört, auf seine Wohnung wird Schwefel gestreut.

16Unter ihm werden seine Wurzeln verdorren undüber ihm seine Zweige verwelken.

17Sein Gedächtnis wird verschwinden von der Erde, und sein Name wird auf den Straßen nicht genannt werden.

18Man stößt ihn aus dem Licht in die Finsternis, er wird aus der Welt gejagt.

19Kein Sproß noch Schoß bleibt ihm unter seinem Volk, und kein Entronnener wohnt in seinen Zelten.

20ber seinen Tag entsetzen sich die Abendländer, und die Morgenländer ergreift Schrecken darob.

21So geht es der Wohnung des Ungerechten und so der Stätte dessen, der Gott nicht kennt!

Hiob 18:1
GerSch

Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:

GerElb1871

Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2
GerSch

Wie lange wollt ihr doch Jagd auf Worte machen? Besinnet euch zuerst, redet dann!

GerElb1871

Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!

3
GerSch

Warum werden wir dem Vieh gleichgeachtet und sind so dumm in euren Augen?

GerElb1871

Warum werden wir dem Vieh gleich geachtet, sind dumm in euren Augen?

4
GerSch

Du, der sich in seinem Zorne selbst zerfleischt, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden und der Fels von seinem Orte wegrücken?

GerElb1871

Du, der sich selbst zerfleischt in seinem Zorn, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden, und ein Fels wegrücken von seiner Stelle?

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GerSch

Ja, des Gottlosen Licht erlischt, und die Flamme seines Feuers leuchtet nicht.

GerElb1871

Doch das Licht der Gesetzlosen wird erlöschen, und nicht leuchten wird die Flamme seines Feuers.

6
GerSch

Das Licht verfinstert sich in seinem Zelte, und seine Leuchte erlischtüber ihm.

GerElb1871

Das Licht wird finster in seinem Zelte, und seine Lampe erlischt über ihm.

7
GerSch

Seine Schritte treiben ihn in die Enge, und sein eigener Ratschlag wird ihn stürzen.

GerElb1871

Die Schritte seiner Kraft werden eingeengt werden, und sein Ratschlag wird ihn stürzen.

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GerSch

Denn er wird mit seinem Fuß im Netz verstrickt und wandelt auf Fallgruben dahin.

GerElb1871

Denn durch seine eigenen Füße wird er ins Netz getrieben, und auf Fallgittern wird er einherwandeln.

9
GerSch

Eine Schlinge wird seine Ferse ergreifen, und ein Fallstrick hält ihn fest.

GerElb1871

Der Fallstrick wird seine Ferse erfassen, die Schlinge ihn ergreifen.

10
GerSch

Ein Garn ist für ihn auf dem Boden versteckt und eine Falle auf seinem Pfad.

GerElb1871

Sein Garn ist verborgen in der Erde, und seine Falle auf dem Pfade.

11
GerSch

Von allen Seitenüberfallen ihn Schrecknisse und verfolgen ihn auf Schritt und Tritt.

GerElb1871

Schrecken ängstigen ihn ringsum und scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12
GerSch

Es hungert nach ihm sein Verderben, und sein Unglück steht neben ihm bereit.

GerElb1871

Seine Kraft wird aufgezehrt werden durch Hunger, und das Verderben steht bereit an seiner Seite.

13
GerSch

Es frißt die Glieder seines Leibes; der Erstgeborene des Todes zehrt seine Glieder auf.

GerElb1871

Der Erstgeborene des Todes wird fressen die Glieder seines Leibes, seine Glieder wird er fressen.

14
GerSch

Er wird vertrieben aus seinem Zelte, seinem Zufluchtsort, und man führt ihn zum Könige der Schrecken.

GerElb1871

Seine Zuversicht wird hinweggerissen werden aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem König der Schrecken.

15
GerSch

Sein Zelt wird von einem bewohnt, der ihm nicht zugehört, auf seine Wohnung wird Schwefel gestreut.

GerElb1871

Was nicht sein ist, wird in seinem Zelte wohnen, auf seine Wohnstätte wird Schwefel gestreut werden.

16
GerSch

Unter ihm werden seine Wurzeln verdorren undüber ihm seine Zweige verwelken.

GerElb1871

Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken.

17
GerSch

Sein Gedächtnis wird verschwinden von der Erde, und sein Name wird auf den Straßen nicht genannt werden.

GerElb1871

Sein Gedächtnis verschwindet von der Erde, und auf der Fläche des Landes hat er keinen Namen.

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GerSch

Man stößt ihn aus dem Licht in die Finsternis, er wird aus der Welt gejagt.

GerElb1871

Man wird ihn aus dem Licht in die Finsternis stoßen, und aus der Welt ihn verjagen.

19
GerSch

Kein Sproß noch Schoß bleibt ihm unter seinem Volk, und kein Entronnener wohnt in seinen Zelten.

GerElb1871

Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem Volke, noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

20
GerSch

ber seinen Tag entsetzen sich die Abendländer, und die Morgenländer ergreift Schrecken darob.

GerElb1871

Über seinen Tag entsetzen sich die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

21
GerSch

So geht es der Wohnung des Ungerechten und so der Stätte dessen, der Gott nicht kennt!

GerElb1871

Ja, so sind die Wohnungen des Ungerechten, und so ist die Stätte dessen, der Gott nicht kennt.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hiob 18

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 18 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 18:16

GerSch

"Unter ihm werden seine Wurzeln verdorren undüber ihm seine Zweige verwelken."

GerElb1871

"Unten werden seine Wurzeln verdorren, und oben wird sein Gezweig verwelken."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

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Sprüche 3

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