Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 15 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

chevron_leftchevron_right

Hiob 15

1Da antwortete Eliphas, der Temaniter, und sprach:

2Soll ein Weiser mit windigem Wissen antworten und seinen Leib mit Ostwind füllen?

3Zurechtweisung mit Worten nützt nichts, und mit Reden richtet man nichts aus.

4Doch du hebst die Gottesfurcht auf und schwächst die Andacht vor Gott.

5Denn deine Missetat lehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Schlauen.

6Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!

7Bist du der Erstgeborene der Menschen, und warest du vor den Hügeln da?

8Hast du Gottes Rat belauscht und alle Weisheit aufgesogen?

9Was weißt du, das wir nicht wüßten? Verstehst du mehr als wir?

10Ergraute Häupter sind auch unter uns, Greise, dieälter sind als dein Vater!

11Sind dir zu gering die Tröstungen Gottes, der so sanft mit dir geredet hat?

12Was hat dir die Besinnung geraubt, und wieübermütig wirst du,

13daß du deinen Zorn gegen Gott auslässest und solche Worte ausstößt aus deinem Mund?

14Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?

15Siehe, seinen Heiligen traut er nicht, die Himmel sind nicht rein vor ihm.

16Wie sollte es denn der Abscheuliche, der Verdorbene, der Mensch sein, der Unrecht wie Wasser säuft?

17Ich will dich unterweisen, höre mir zu, und was ich gesehen habe, will ich dir erzählen;

18was Weise verkündigten und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her,

19als noch ihnen allein das Land gehörte und noch kein Fremder zu ihnen herübergekommen war:

20Der Gottlose quält sich sein Leben lang, all die Jahre, die dem Tyrannen bestimmt sind;

21ein Schreckensgetön ist in seinen Ohren, und der Verderberüberfällt ihn in seinem Glück.

22Er soll nicht glauben, daß er aus der Finsternis wiederkehren wird; ausersehen ist er für das Schwert!

23Er irrt umher nach Brot: wo[findet er es]? Er weiß, daß ein finsterer Tag ihm nahe bevorsteht.

24Not und Bedrängnisüberfallen ihn, sieüberwältigen ihn, wie ein König, der zum Streit gerüstet ist.

25Denn er hat seine Hand gegen Gott ausgestreckt und sich gegen den Allmächtigen aufgelehnt;

26er ist gegen ihn angelaufen mit erhobenem Haupt, unter dem dicken Buckel seiner Schilde;

27sein Angesicht bedeckte sich mit Fett, und Schmer umhüllte seine Lenden;

28er schlug seine Wohnung in zerstörten Städten auf, in Häusern, die unbewohnt bleiben sollten, zu Trümmerhaufen bestimmt.

29Er wird nicht reich, sein Vermögen hat keinen Bestand, und sein Besitz breitet sich nicht aus im Land.

30Der Finsternis entgeht er nicht, die Flamme versengt seine Sprößlinge, vor dem Hauch Seines Mundes flieht er dahin.

31Er verlasse sich nicht auf Lügen, er ist betrogen; und Betrug wird seine Vergeltung sein.

32Ehe sein Tag kommt, ist sie reif; sein Zweig grünt nicht mehr.

33Wie ein Weinstock, der seine Herlinge abstößt, und wie einÖlbaum[ist er], der seine Blüten abwirft.

34Denn die Rotte der Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

35Mit Mühsal schwanger, gebären sie Eitles, und ihr Schoß bereitet Enttäuschung.

Hiob 15

1Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2Wird ein Weiser windige Erkenntnis antworten, und wird er sein Inneres füllen mit Ostwind,

3streitend mit Reden, die nichts taugen, und mit Worten, womit er nicht nützt?

4Ja, du vernichtest die Gottesfurcht und schmälerst die Andacht vor Gott.

5Denn deine Ungerechtigkeit belehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Listigen.

6Dein Mund verdammt dich, und nicht ich; und deine Lippen zeugen wider dich.

7Bist du als Erster zum Menschen gezeugt, und vor den Hügeln du geboren?

8Hast du im Rate Gottes zugehört, und die Weisheit an dich gerissen?

9Was weißt du, das wir nicht wüßten, was verstehst du, das uns nicht bekannt wäre?

10Unter uns sind auch Alte, auch Greise, reicher an Tagen als dein Vater.

11Sind dir zu wenig die Tröstungen Gottes, und ein sanftes Wort an dich zu gering?

12Was reißt dein Herz dich hin, und was zwinken deine Augen,

13daß du gegen Gott dein Schnauben kehrst, und Reden hervorgehen lässest aus deinem Munde?

14Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, daß er gerecht wäre?

15Siehe, auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen:

16wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!

17Ich will dirs berichten, höre mir zu; und was ich gesehen, will ich erzählen,

18was die Weisen verkündigt und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her, -

19ihnen allein war das Land übergeben, und kein Fremder zog durch ihre Mitte; -

20Alle seine Tage wird der Gesetzlose gequält, und eine kleine Zahl von Jahren ist dem Gewalttätigen aufgespart.

21Die Stimme von Schrecknissen ist in seinen Ohren, im Frieden kommt der Verwüster über ihn;

22er glaubt nicht an eine Rückkehr aus der Finsternis, und er ist ausersehen für das Schwert.

23Er schweift umher nach Brot-wo es finden? Er weiß, daß neben ihm ein Tag der Finsternis bereitet ist.

24Angst und Bedrängnis schrecken ihn, sie überwältigen ihn wie ein König, gerüstet zum Sturm.

25Weil er seine Hand wider Gott ausgestreckt hat und wider den Allmächtigen trotzte,

26wider ihn anrannte mit gerecktem Halse, mit den dichten Buckeln seiner Schilde;

27weil er sein Angesicht bedeckt hat mit seinem Fette und Schmer angesetzt an den Lenden;

28und zerstörte Städte bewohnte, Häuser, die nicht bewohnt werden sollten, die zu Steinhaufen bestimmt waren:

29so wird er nicht reich werden, und sein Vermögen wird keinen Bestand haben; und nicht neigt sich zur Erde, was solche besitzen.

30Er entweicht nicht der Finsternis; seine Schößlinge versengt die Flamme; und er muß weichen durch den Hauch seines Mundes. -

31Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird getäuscht; denn Nichtiges wird seine Vergeltung sein.

32Noch ist sein Tag nicht da, so erfüllt es sich; und sein Palmzweig wird nicht grün.

33Wie der Weinstock übt er Unbill an seinen unreifen Beeren, und wie der Olivenbaum wirft er seine Blüte ab.

34Denn der Hausstand des Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

35Sie sind schwanger mit Mühsal und gebären Unheil, und ihr Inneres bereitet Trug.

Hiob 15

1Da antwortete Eliphas, der Temaniter, und sprach:

2Soll ein Weiser mit windigem Wissen antworten und seinen Leib mit Ostwind füllen?

3Zurechtweisung mit Worten nützt nichts, und mit Reden richtet man nichts aus.

4Doch du hebst die Gottesfurcht auf und schwächst die Andacht vor Gott.

5Denn deine Missetat lehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Schlauen.

6Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!

7Bist du der Erstgeborene der Menschen, und warest du vor den Hügeln da?

8Hast du Gottes Rat belauscht und alle Weisheit aufgesogen?

9Was weißt du, das wir nicht wüßten? Verstehst du mehr als wir?

10Ergraute Häupter sind auch unter uns, Greise, dieälter sind als dein Vater!

11Sind dir zu gering die Tröstungen Gottes, der so sanft mit dir geredet hat?

12Was hat dir die Besinnung geraubt, und wieübermütig wirst du,

13daß du deinen Zorn gegen Gott auslässest und solche Worte ausstößt aus deinem Mund?

14Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?

15Siehe, seinen Heiligen traut er nicht, die Himmel sind nicht rein vor ihm.

16Wie sollte es denn der Abscheuliche, der Verdorbene, der Mensch sein, der Unrecht wie Wasser säuft?

17Ich will dich unterweisen, höre mir zu, und was ich gesehen habe, will ich dir erzählen;

18was Weise verkündigten und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her,

19als noch ihnen allein das Land gehörte und noch kein Fremder zu ihnen herübergekommen war:

20Der Gottlose quält sich sein Leben lang, all die Jahre, die dem Tyrannen bestimmt sind;

21ein Schreckensgetön ist in seinen Ohren, und der Verderberüberfällt ihn in seinem Glück.

22Er soll nicht glauben, daß er aus der Finsternis wiederkehren wird; ausersehen ist er für das Schwert!

23Er irrt umher nach Brot: wo[findet er es]? Er weiß, daß ein finsterer Tag ihm nahe bevorsteht.

24Not und Bedrängnisüberfallen ihn, sieüberwältigen ihn, wie ein König, der zum Streit gerüstet ist.

25Denn er hat seine Hand gegen Gott ausgestreckt und sich gegen den Allmächtigen aufgelehnt;

26er ist gegen ihn angelaufen mit erhobenem Haupt, unter dem dicken Buckel seiner Schilde;

27sein Angesicht bedeckte sich mit Fett, und Schmer umhüllte seine Lenden;

28er schlug seine Wohnung in zerstörten Städten auf, in Häusern, die unbewohnt bleiben sollten, zu Trümmerhaufen bestimmt.

29Er wird nicht reich, sein Vermögen hat keinen Bestand, und sein Besitz breitet sich nicht aus im Land.

30Der Finsternis entgeht er nicht, die Flamme versengt seine Sprößlinge, vor dem Hauch Seines Mundes flieht er dahin.

31Er verlasse sich nicht auf Lügen, er ist betrogen; und Betrug wird seine Vergeltung sein.

32Ehe sein Tag kommt, ist sie reif; sein Zweig grünt nicht mehr.

33Wie ein Weinstock, der seine Herlinge abstößt, und wie einÖlbaum[ist er], der seine Blüten abwirft.

34Denn die Rotte der Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

35Mit Mühsal schwanger, gebären sie Eitles, und ihr Schoß bereitet Enttäuschung.

Hiob 15:1
GerSch

Da antwortete Eliphas, der Temaniter, und sprach:

GerElb1871

Und Eliphas, der Temaniter, antwortete und sprach:

2
GerSch

Soll ein Weiser mit windigem Wissen antworten und seinen Leib mit Ostwind füllen?

GerElb1871

Wird ein Weiser windige Erkenntnis antworten, und wird er sein Inneres füllen mit Ostwind,

3
GerSch

Zurechtweisung mit Worten nützt nichts, und mit Reden richtet man nichts aus.

GerElb1871

streitend mit Reden, die nichts taugen, und mit Worten, womit er nicht nützt?

4
GerSch

Doch du hebst die Gottesfurcht auf und schwächst die Andacht vor Gott.

GerElb1871

Ja, du vernichtest die Gottesfurcht und schmälerst die Andacht vor Gott.

5
GerSch

Denn deine Missetat lehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Schlauen.

GerElb1871

Denn deine Ungerechtigkeit belehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Listigen.

6
GerSch

Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!

GerElb1871

Dein Mund verdammt dich, und nicht ich; und deine Lippen zeugen wider dich.

7
GerSch

Bist du der Erstgeborene der Menschen, und warest du vor den Hügeln da?

GerElb1871

Bist du als Erster zum Menschen gezeugt, und vor den Hügeln du geboren?

8
GerSch

Hast du Gottes Rat belauscht und alle Weisheit aufgesogen?

GerElb1871

Hast du im Rate Gottes zugehört, und die Weisheit an dich gerissen?

9
GerSch

Was weißt du, das wir nicht wüßten? Verstehst du mehr als wir?

GerElb1871

Was weißt du, das wir nicht wüßten, was verstehst du, das uns nicht bekannt wäre?

10
GerSch

Ergraute Häupter sind auch unter uns, Greise, dieälter sind als dein Vater!

GerElb1871

Unter uns sind auch Alte, auch Greise, reicher an Tagen als dein Vater.

11
GerSch

Sind dir zu gering die Tröstungen Gottes, der so sanft mit dir geredet hat?

GerElb1871

Sind dir zu wenig die Tröstungen Gottes, und ein sanftes Wort an dich zu gering?

12
GerSch

Was hat dir die Besinnung geraubt, und wieübermütig wirst du,

GerElb1871

Was reißt dein Herz dich hin, und was zwinken deine Augen,

13
GerSch

daß du deinen Zorn gegen Gott auslässest und solche Worte ausstößt aus deinem Mund?

GerElb1871

daß du gegen Gott dein Schnauben kehrst, und Reden hervorgehen lässest aus deinem Munde?

14
GerSch

Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?

GerElb1871

Was ist der Mensch, daß er rein sein sollte, und der vom Weibe Geborene, daß er gerecht wäre?

15
GerSch

Siehe, seinen Heiligen traut er nicht, die Himmel sind nicht rein vor ihm.

GerElb1871

Siehe, auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen:

16
GerSch

Wie sollte es denn der Abscheuliche, der Verdorbene, der Mensch sein, der Unrecht wie Wasser säuft?

GerElb1871

wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!

17
GerSch

Ich will dich unterweisen, höre mir zu, und was ich gesehen habe, will ich dir erzählen;

GerElb1871

Ich will dirs berichten, höre mir zu; und was ich gesehen, will ich erzählen,

18
GerSch

was Weise verkündigten und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her,

GerElb1871

was die Weisen verkündigt und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her, -

19
GerSch

als noch ihnen allein das Land gehörte und noch kein Fremder zu ihnen herübergekommen war:

GerElb1871

ihnen allein war das Land übergeben, und kein Fremder zog durch ihre Mitte; -

20
GerSch

Der Gottlose quält sich sein Leben lang, all die Jahre, die dem Tyrannen bestimmt sind;

GerElb1871

Alle seine Tage wird der Gesetzlose gequält, und eine kleine Zahl von Jahren ist dem Gewalttätigen aufgespart.

21
GerSch

ein Schreckensgetön ist in seinen Ohren, und der Verderberüberfällt ihn in seinem Glück.

GerElb1871

Die Stimme von Schrecknissen ist in seinen Ohren, im Frieden kommt der Verwüster über ihn;

22
GerSch

Er soll nicht glauben, daß er aus der Finsternis wiederkehren wird; ausersehen ist er für das Schwert!

GerElb1871

er glaubt nicht an eine Rückkehr aus der Finsternis, und er ist ausersehen für das Schwert.

23
GerSch

Er irrt umher nach Brot: wo[findet er es]? Er weiß, daß ein finsterer Tag ihm nahe bevorsteht.

GerElb1871

Er schweift umher nach Brot-wo es finden? Er weiß, daß neben ihm ein Tag der Finsternis bereitet ist.

24
GerSch

Not und Bedrängnisüberfallen ihn, sieüberwältigen ihn, wie ein König, der zum Streit gerüstet ist.

GerElb1871

Angst und Bedrängnis schrecken ihn, sie überwältigen ihn wie ein König, gerüstet zum Sturm.

25
GerSch

Denn er hat seine Hand gegen Gott ausgestreckt und sich gegen den Allmächtigen aufgelehnt;

GerElb1871

Weil er seine Hand wider Gott ausgestreckt hat und wider den Allmächtigen trotzte,

26
GerSch

er ist gegen ihn angelaufen mit erhobenem Haupt, unter dem dicken Buckel seiner Schilde;

GerElb1871

wider ihn anrannte mit gerecktem Halse, mit den dichten Buckeln seiner Schilde;

27
GerSch

sein Angesicht bedeckte sich mit Fett, und Schmer umhüllte seine Lenden;

GerElb1871

weil er sein Angesicht bedeckt hat mit seinem Fette und Schmer angesetzt an den Lenden;

28
GerSch

er schlug seine Wohnung in zerstörten Städten auf, in Häusern, die unbewohnt bleiben sollten, zu Trümmerhaufen bestimmt.

GerElb1871

und zerstörte Städte bewohnte, Häuser, die nicht bewohnt werden sollten, die zu Steinhaufen bestimmt waren:

29
GerSch

Er wird nicht reich, sein Vermögen hat keinen Bestand, und sein Besitz breitet sich nicht aus im Land.

GerElb1871

so wird er nicht reich werden, und sein Vermögen wird keinen Bestand haben; und nicht neigt sich zur Erde, was solche besitzen.

30
GerSch

Der Finsternis entgeht er nicht, die Flamme versengt seine Sprößlinge, vor dem Hauch Seines Mundes flieht er dahin.

GerElb1871

Er entweicht nicht der Finsternis; seine Schößlinge versengt die Flamme; und er muß weichen durch den Hauch seines Mundes. -

31
GerSch

Er verlasse sich nicht auf Lügen, er ist betrogen; und Betrug wird seine Vergeltung sein.

GerElb1871

Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird getäuscht; denn Nichtiges wird seine Vergeltung sein.

32
GerSch

Ehe sein Tag kommt, ist sie reif; sein Zweig grünt nicht mehr.

GerElb1871

Noch ist sein Tag nicht da, so erfüllt es sich; und sein Palmzweig wird nicht grün.

33
GerSch

Wie ein Weinstock, der seine Herlinge abstößt, und wie einÖlbaum[ist er], der seine Blüten abwirft.

GerElb1871

Wie der Weinstock übt er Unbill an seinen unreifen Beeren, und wie der Olivenbaum wirft er seine Blüte ab.

34
GerSch

Denn die Rotte der Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

GerElb1871

Denn der Hausstand des Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.

35
GerSch

Mit Mühsal schwanger, gebären sie Eitles, und ihr Schoß bereitet Enttäuschung.

GerElb1871

Sie sind schwanger mit Mühsal und gebären Unheil, und ihr Inneres bereitet Trug.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Hiob 15

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 15 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 15:16

GerSch

"Wie sollte es denn der Abscheuliche, der Verdorbene, der Mensch sein, der Unrecht wie Wasser säuft?"

GerElb1871

"wieviel weniger der Abscheuliche und Verderbte, der Mann, der Unrecht trinkt wie Wasser!"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward