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Hesekiel 21 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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Hesekiel 21

1Weiter erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

2»Menschensohn, richte deine Blicke nach Süden zu, predige gegen Mittag hin und weissage gegen den Wald, der im Gefilde des Südlandes liegt,

3und sprich zu dem Walde im Südland: ›Höre das Wort des HERRN! So hat Gott der HERR gesprochen: Siehe, ich will ein Feuer in dir anzünden, das soll alle saftreichen und alle dürren Bäume in dir verzehren; die lodernde Flamme soll nicht erlöschen, und alle Gesichter vom Südland bis zum Norden sollen durch sie versengt werden!

4Dann wird alles Fleisch einsehen, daß ich, der HERR, sie angezündet habe, indem sie nicht erlischt.‹«

5Da entgegnete ich: »Ach, HERR, mein Gott! Die Leute sagen von mir: ›Trägt der nicht immer Rätselreden vor?‹«

6Da erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

7»Menschensohn, richte deine Blicke auf Jerusalem, predige gegen ihr Heiligtum und weissage gegen das Land Israel!

8Sage zum Lande Israel: ›So hat der HERR gesprochen: Siehe, ich will an dich! Ich will mein Schwert aus der Scheide ziehen und Gerechte wie Gottlose in dir ausrotten!

9Weil ich beide, Gerechte wie Gottlose, in dir ausrotten will, darum soll mein Schwert aus der Scheide fahren gegen alles Fleisch vom Südland bis zum Norden.

10Dann wird alle Welt erkennen, daß ich, der HERR, mein Schwert aus der Scheide habe herausfahren lassen, und es nicht wieder dahin zurückkehrt.‹«

11»Du aber, Menschensohn, seufze! Mit zusammenbrechenden Hüften und in bitterem Schmerz seufze vor ihren Augen!

12Wenn sie dich dann fragen, worüber du seufzest, so antworte ihnen: ›Über eine Schreckenskunde! Bei ihrem Eintreffen werden alle Herzen verzagen und alle Arme schlaff herabhängen; aller Mut wird schwinden, und alle Knie werden wie Wasser zerfließen.‹ Fürwahr, es kommt und geht in Erfüllung!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

13Hierauf erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

14»Menschensohn, verkünde folgende Weissagung: So hat der HERR gesprochen: Sprich zu ihnen: ›Ein Schwert, ein Schwert ist geschärft und auch gefegt;

15um ein Schlachten anzurichten, dazu ist es geschärft: damit es blitzt und blinkt, dazu ist es gefegt. Oder sollen wir uns freuen? Die für meinen Sohn bestimmte Rute verachtet alles Holz.

16Er hat es zum Fegen hingegeben, um es in die Hand zu nehmen; es ist geschärft worden, das Schwert, und gefegt, damit man es dem Würger in die Hand gebe.‹

17Schreie und wehklage, Menschensohn! Denn dieses Schwert richtet sich gegen mein Volk, richtet sich gegen alle Fürsten Israels: dem Schwert verfallen sind sie samt meinem Volk! Darum schlage dich auf die Hüften,

18denn die Probe ist gemacht! Aber wie, wenn die Rute selber (das Dreinhauen) verschmäht? Es soll nicht geschehen!« – lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

19»Du aber, Menschensohn, weissage und schlage die Hände zusammen! Denn das Schwert wird zweifach, ja dreifach kommen. Ein Mordschwert ist es, ein großes Mordschwert, das sie umkreisen soll,

20damit ihre Herzen verzagen und viele tot hinstürzen an all ihren Toren. Ich lasse blinken das Schwert. Wehe! Zum Blitzen ist es gefertigt, zum Schlachten geschärft!

21Setze in Schrecken, fahre nach rechts, kehre dich nach links, wohin eben deine Schneide gerichtet ist!

22So will denn auch ich meine Hände zusammenschlagen und meinem Zorn freien Lauf lassen: ich, der HERR, habe es gesprochen!«

23Darauf erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

24»Du aber, Menschensohn, stelle dir zwei Wege dar, auf denen das Schwert des Königs von Babylon kommen soll: von einem Lande sollen sie beide ausgehen. Dann stelle einen Wegweiser auf am Anfang des Weges nach der einen wie nach der anderen Stadt,

25damit das Schwert sowohl über Rabbath im Ammoniterlande als auch über Juda und Jerusalem in dessen Mitte kommen kann.

26Denn der König von Babylon steht am Scheidewege, am Anfang der beiden Wege, um eine Offenbarung zu erhalten: er schüttelt die Pfeile, befragt die Hausgötter und beschaut die Leber.

27In seiner Rechten ist das Los ›Jerusalem‹, daß er den Mund auftue zum Kriegsgeschrei, lauten Schlachtruf erschallen lasse, Sturmböcke gegen die Tore aufstelle, einen Wall aufschütte und Belagerungstürme baue.

28Freilich scheint das ihnen eine trügerische Wahrsagung zu sein, da sie ja die feierlichsten Eide geschworen haben; doch er bringt ihre Verschuldung (bei sich) in Erinnerung, damit sie gefangen werden.«

29Darum hat Gott der HERR so gesprochen: »Weil ihr mich an eure Verschuldung erinnert habt dadurch, daß eure Übertretungen aufgedeckt worden sind, so daß eure Sünden in all eurem Tun klar zu Tage liegen – ja, weil ihr euch so in Erinnerung gebracht habt, sollt ihr um ihretwillen ergriffen werden.

30Du aber, verruchter Frevler, Fürst Israels, dessen Tag gekommen ist zur Zeit, wo seine Schuld endgültig gebüßt wird –

31so hat Gott der HERR gesprochen: ›Hinweg mit der Königsbinde! Herunter mit der Krone! Das bleibt nicht so, wie es jetzt ist! Das Niedrige soll erhöht werden, und das Hohe muß herunter!

32Zu Trümmern, Trümmern, Trümmern will ich (alles) machen! Wehe ihm! So soll es bleiben, bis der kommt, der das Anrecht darauf hat: dem will ich es übergeben.‹«

33»Du aber, Menschensohn, verkünde folgende Weissagung: So hat Gott der HERR in betreff der Ammoniter und in betreff ihrer Hohnreden gesprochen! Verkünde: ›Ein Schwert, ein Schwert ist gezückt zum Schlachten, ist gefegt zum Blinken, damit es blitze –

34während man dich durch nichtige Gesichte getäuscht und dir Lügen gewahrsagt hat –, um es verruchten Frevlern an den Hals zu setzen, deren Tag kommt zu der Zeit, wo ihre Schuld endgültig gebüßt wird.

35Stecke das Schwert wieder in seine Scheide! An dem Orte, wo du geschaffen bist, im Lande, aus dem du stammst, will ich dich richten

36und will meinen Zorn sich über dich ergießen lassen, das Feuer meines Ingrimms gegen dich anfachen und dich der Gewalt tierischer Menschen preisgeben, die Verderben (für dich) schmieden.

37Dem Feuer sollst du zum Fraß dienen, dein Blut soll inmitten deines Landes vergossen liegen, deiner soll nicht mehr gedacht werden; denn ich, der HERR, habe gesprochen!‹«

Hesekiel 21

1UND es erging an mich das Wort des Herrn:

2Menschensohn, richte dein Angesicht gen Mittag und rede nach Süden hin und weissage wider den Wald des Gefildes im Südland.

3Sprich zu dem Walde im Südland: Höre das Wort des Herrn! So spricht Gott der Herr: Siehe, ich will ein Feuer in dir anzünden; das wird alle grünen und alle dürren Bäume in dir verzehren. Die lohende Flamme wird nicht erlöschen; alle Gesichter vom Südland bis in den Norden werden von ihr versengt.

4Dann wird alles Fleisch sehen, dass ich, der Herr, sie entfacht habe; sie soll nicht erlöschen!

5Da sprach ich: Ach Herr, mein Gott! sie sagen von mir: "Spricht der nicht immer in Rätseln?"

6Und es erging an mich das Wort des Herrn:

7Menschensohn, richte dein Angesicht gegen Jerusalem und rede wider ihr Heiligtum und weissage wider das Land Israels!

8Sprich zu dem Lande Israels: So spricht der Herr: Siehe, ich will an dich! Ich will mein Schwert aus der Scheide ziehen und Gerechte und Ungerechte aus dir hinwegtilgen.

9Weil ich Gerechte und Ungerechte aus dir hinwegtilge, darum soll mein Schwert aus der Scheide fahren wider alles Fleisch vom Südland bis in den Norden.

10Dann wird alles Fleisch erkennen, dass ich, der Herr, mein Schwert aus der Scheide gezogen habe; es soll nicht wieder dahin zurück.

11Du aber, Menschensohn, seufze! Mit brechenden Hüften und in bitterem Leide seufze vor ihren Augen!

12Und wenn sie zu dir sagen: "Worüber seufzest du?" so sprich: "Über eine Kunde! Wenn sie sich erfüllt, verzagt jedes Herz, werden schlaff alle Hände, wird stumpf jeder Geist, zerfliessen alle Kniee in Wasser. Siehe, da kommt es, ist schon da! spricht Gott der Herr." (a) Hes 7:17

13Und es erging an mich das Wort des Herrn:

14Menschensohn, weissage und sprich: So spricht der Herr: Ein Schwert, ein Schwert ist geschärft, ist blankgefegt!

15Um zu schlachten, ist es geschärft; um blitzend zu blinken, ist es gefegt... (1) für die oben weggelassene zweite Hälfte des V. bietet die bisherige Zürcher Bibel die freilich unsichere Üs: "Oder sollen wir uns freuen: Die für meinen Sohn bestimmte Rute verachtet alles Holz".

16Ich gab es dem Schlächter, es mit der Faust zu fassen; es ist geschärft, es ist gefegt, dem Würger in die Hand gegeben zu werden.

17Schreie auf und wehklage, Menschensohn! Denn es kommt über mein Volk, kommt über alle Fürsten Israels; dem Schwerte sind sie verfallen samt meinem Volke. Darum schlage an die Hüfte!

18(1) für den hier weggelassenen V. bietet die bisherige Zürcher Bibel die freilich unsichere Üs: "Denn Prüfung kommt, und wie? wenn auch die verachtende Rute nicht wäre? spricht Gott der Herr".

19Und du, Menschensohn, weissage und klatsche in die Hände! Und verdoppeln wird sich das Schwert und verdreifachen; ein Schwert zum Morden ist es, das grosse Mordschwert, das sie umkreist.

20Auf dass ihr Herz verzage und der Stürzenden viele seien an all ihren Toren, habe ich das Morden des Schwertes verordnet. Du Schwert, gemacht zum Blitzen, gefegt zum Morden,

21sei schneidig, fahre nach rechts und fahre nach links, wohin deine Schneide bestellt ist.

22Und auch ich will in die Hände klatschen und meinen Grimm stillen! Ich, der Herr, habe es geredet.

23Und es erging an mich das Wort des Herrn:

24Du aber, Menschensohn, zeichne dir zwei Wege, auf denen das Schwert des Königs von Babel kommen kann; von einem Lande sollen sie beide ausgehen. Und einen Wegweiser sollst du aufstellen am Anfang des Weges zu einer jeden Stadt,

25damit das Schwert über Rabba (die Hauptstadt) der Ammoniter und über Juda und Jerusalem in seiner Mitte kommen kann.

26Denn der König von Babel steht am Scheidewege, am Anfang der beiden Strassen, um sich wahrsagen zu lassen: er schüttelt die Pfeile, befragt den Theraphim und beschaut die Leber.

27In seiner Rechten ist das Los "Jerusalem", dass er den Mund auftue zum Kriegsgeschrei, die Stimme erhebe zum Schlachtruf, dass er Sturmböcke aufstelle wider die Tore, einen Damm aufschütte und ein Bollwerk baue. (a) Hes 4:2

28Aber sie halten es für ein Trugorakel; doch er bringt ihre Schuld (bei Gott) in Erinnerung, damit sie ergriffen werden.

29Darum spricht Gott der Herr also: Weil an eure Schuld erinnert wird, indem eure Freveltaten offenbar werden, sodass man eure Sünden in all euren Taten sieht - weil an euch erinnert wird, werdet ihr um ihretwillen ergriffen werden.

30Aber du, schändlicher Frevler, Fürst Israels, dessen Tag kommt zur Zeit der Endstrafe,

31so spricht Gott der Herr: Den Kopfbund ab, und weg die Krone! nichts bleibt, wie es ist! Empor das Niedrige, und herunter das Hohe! (a) Hes 17:24

32Trümmer, Trümmer, Trümmer will ich aus der Stadt machen! Wehe ihr! so soll sie bleiben, bis der kommt, dem das Recht zusteht und dem ich sie übergebe. Du aber, Menschensohn, weissage und sprich: So spricht Gott der Herr von den Ammonitern und ihrem Höhnen. Sprich: Ein Schwert, ein Schwert ist gezückt zum Morden, blankgefegt, dass es blitzt - während man dir Truggesichte verkündete, dir Lügen wahrsagte -, um an den Hals der Frevelentweihten gelegt zu werden, deren Tag kommt zur Zeit der Endstrafe. Kehre um, verweile nicht! An dem Orte, wo du erschaffen wurdest, im Lande deines Ursprungs, will ich dich richten. Und ich will meinen Grimm über dich ausschütten, das Feuer meines Zornes wider dich anfachen und dich rohen Menschen ausliefern, welche Verderben schmieden. Dem Feuer sollst du zum Frasse werden, dein Blut soll tief von der Erde bedeckt sein, man wird deiner nicht mehr gedenken; denn ich, der Herr, habe es geredet.

Hesekiel 21

1Weiter erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

2»Menschensohn, richte deine Blicke nach Süden zu, predige gegen Mittag hin und weissage gegen den Wald, der im Gefilde des Südlandes liegt,

3und sprich zu dem Walde im Südland: ›Höre das Wort des HERRN! So hat Gott der HERR gesprochen: Siehe, ich will ein Feuer in dir anzünden, das soll alle saftreichen und alle dürren Bäume in dir verzehren; die lodernde Flamme soll nicht erlöschen, und alle Gesichter vom Südland bis zum Norden sollen durch sie versengt werden!

4Dann wird alles Fleisch einsehen, daß ich, der HERR, sie angezündet habe, indem sie nicht erlischt.‹«

5Da entgegnete ich: »Ach, HERR, mein Gott! Die Leute sagen von mir: ›Trägt der nicht immer Rätselreden vor?‹«

6Da erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

7»Menschensohn, richte deine Blicke auf Jerusalem, predige gegen ihr Heiligtum und weissage gegen das Land Israel!

8Sage zum Lande Israel: ›So hat der HERR gesprochen: Siehe, ich will an dich! Ich will mein Schwert aus der Scheide ziehen und Gerechte wie Gottlose in dir ausrotten!

9Weil ich beide, Gerechte wie Gottlose, in dir ausrotten will, darum soll mein Schwert aus der Scheide fahren gegen alles Fleisch vom Südland bis zum Norden.

10Dann wird alle Welt erkennen, daß ich, der HERR, mein Schwert aus der Scheide habe herausfahren lassen, und es nicht wieder dahin zurückkehrt.‹«

11»Du aber, Menschensohn, seufze! Mit zusammenbrechenden Hüften und in bitterem Schmerz seufze vor ihren Augen!

12Wenn sie dich dann fragen, worüber du seufzest, so antworte ihnen: ›Über eine Schreckenskunde! Bei ihrem Eintreffen werden alle Herzen verzagen und alle Arme schlaff herabhängen; aller Mut wird schwinden, und alle Knie werden wie Wasser zerfließen.‹ Fürwahr, es kommt und geht in Erfüllung!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

13Hierauf erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

14»Menschensohn, verkünde folgende Weissagung: So hat der HERR gesprochen: Sprich zu ihnen: ›Ein Schwert, ein Schwert ist geschärft und auch gefegt;

15um ein Schlachten anzurichten, dazu ist es geschärft: damit es blitzt und blinkt, dazu ist es gefegt. Oder sollen wir uns freuen? Die für meinen Sohn bestimmte Rute verachtet alles Holz.

16Er hat es zum Fegen hingegeben, um es in die Hand zu nehmen; es ist geschärft worden, das Schwert, und gefegt, damit man es dem Würger in die Hand gebe.‹

17Schreie und wehklage, Menschensohn! Denn dieses Schwert richtet sich gegen mein Volk, richtet sich gegen alle Fürsten Israels: dem Schwert verfallen sind sie samt meinem Volk! Darum schlage dich auf die Hüften,

18denn die Probe ist gemacht! Aber wie, wenn die Rute selber (das Dreinhauen) verschmäht? Es soll nicht geschehen!« – lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

19»Du aber, Menschensohn, weissage und schlage die Hände zusammen! Denn das Schwert wird zweifach, ja dreifach kommen. Ein Mordschwert ist es, ein großes Mordschwert, das sie umkreisen soll,

20damit ihre Herzen verzagen und viele tot hinstürzen an all ihren Toren. Ich lasse blinken das Schwert. Wehe! Zum Blitzen ist es gefertigt, zum Schlachten geschärft!

21Setze in Schrecken, fahre nach rechts, kehre dich nach links, wohin eben deine Schneide gerichtet ist!

22So will denn auch ich meine Hände zusammenschlagen und meinem Zorn freien Lauf lassen: ich, der HERR, habe es gesprochen!«

23Darauf erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

24»Du aber, Menschensohn, stelle dir zwei Wege dar, auf denen das Schwert des Königs von Babylon kommen soll: von einem Lande sollen sie beide ausgehen. Dann stelle einen Wegweiser auf am Anfang des Weges nach der einen wie nach der anderen Stadt,

25damit das Schwert sowohl über Rabbath im Ammoniterlande als auch über Juda und Jerusalem in dessen Mitte kommen kann.

26Denn der König von Babylon steht am Scheidewege, am Anfang der beiden Wege, um eine Offenbarung zu erhalten: er schüttelt die Pfeile, befragt die Hausgötter und beschaut die Leber.

27In seiner Rechten ist das Los ›Jerusalem‹, daß er den Mund auftue zum Kriegsgeschrei, lauten Schlachtruf erschallen lasse, Sturmböcke gegen die Tore aufstelle, einen Wall aufschütte und Belagerungstürme baue.

28Freilich scheint das ihnen eine trügerische Wahrsagung zu sein, da sie ja die feierlichsten Eide geschworen haben; doch er bringt ihre Verschuldung (bei sich) in Erinnerung, damit sie gefangen werden.«

29Darum hat Gott der HERR so gesprochen: »Weil ihr mich an eure Verschuldung erinnert habt dadurch, daß eure Übertretungen aufgedeckt worden sind, so daß eure Sünden in all eurem Tun klar zu Tage liegen – ja, weil ihr euch so in Erinnerung gebracht habt, sollt ihr um ihretwillen ergriffen werden.

30Du aber, verruchter Frevler, Fürst Israels, dessen Tag gekommen ist zur Zeit, wo seine Schuld endgültig gebüßt wird –

31so hat Gott der HERR gesprochen: ›Hinweg mit der Königsbinde! Herunter mit der Krone! Das bleibt nicht so, wie es jetzt ist! Das Niedrige soll erhöht werden, und das Hohe muß herunter!

32Zu Trümmern, Trümmern, Trümmern will ich (alles) machen! Wehe ihm! So soll es bleiben, bis der kommt, der das Anrecht darauf hat: dem will ich es übergeben.‹«

33»Du aber, Menschensohn, verkünde folgende Weissagung: So hat Gott der HERR in betreff der Ammoniter und in betreff ihrer Hohnreden gesprochen! Verkünde: ›Ein Schwert, ein Schwert ist gezückt zum Schlachten, ist gefegt zum Blinken, damit es blitze –

34während man dich durch nichtige Gesichte getäuscht und dir Lügen gewahrsagt hat –, um es verruchten Frevlern an den Hals zu setzen, deren Tag kommt zu der Zeit, wo ihre Schuld endgültig gebüßt wird.

35Stecke das Schwert wieder in seine Scheide! An dem Orte, wo du geschaffen bist, im Lande, aus dem du stammst, will ich dich richten

36und will meinen Zorn sich über dich ergießen lassen, das Feuer meines Ingrimms gegen dich anfachen und dich der Gewalt tierischer Menschen preisgeben, die Verderben (für dich) schmieden.

37Dem Feuer sollst du zum Fraß dienen, dein Blut soll inmitten deines Landes vergossen liegen, deiner soll nicht mehr gedacht werden; denn ich, der HERR, habe gesprochen!‹«

Hesekiel 21:1
GerMenge

Weiter erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

GerZurcher

UND es erging an mich das Wort des Herrn:

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GerMenge

»Menschensohn, richte deine Blicke nach Süden zu, predige gegen Mittag hin und weissage gegen den Wald, der im Gefilde des Südlandes liegt,

GerZurcher

Menschensohn, richte dein Angesicht gen Mittag und rede nach Süden hin und weissage wider den Wald des Gefildes im Südland.

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GerMenge

und sprich zu dem Walde im Südland: ›Höre das Wort des HERRN! So hat Gott der HERR gesprochen: Siehe, ich will ein Feuer in dir anzünden, das soll alle saftreichen und alle dürren Bäume in dir verzehren; die lodernde Flamme soll nicht erlöschen, und alle Gesichter vom Südland bis zum Norden sollen durch sie versengt werden!

GerZurcher

Sprich zu dem Walde im Südland: Höre das Wort des Herrn! So spricht Gott der Herr: Siehe, ich will ein Feuer in dir anzünden; das wird alle grünen und alle dürren Bäume in dir verzehren. Die lohende Flamme wird nicht erlöschen; alle Gesichter vom Südland bis in den Norden werden von ihr versengt.

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GerMenge

Dann wird alles Fleisch einsehen, daß ich, der HERR, sie angezündet habe, indem sie nicht erlischt.‹«

GerZurcher

Dann wird alles Fleisch sehen, dass ich, der Herr, sie entfacht habe; sie soll nicht erlöschen!

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GerMenge

Da entgegnete ich: »Ach, HERR, mein Gott! Die Leute sagen von mir: ›Trägt der nicht immer Rätselreden vor?‹«

GerZurcher

Da sprach ich: Ach Herr, mein Gott! sie sagen von mir: "Spricht der nicht immer in Rätseln?"

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Da erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

GerZurcher

Und es erging an mich das Wort des Herrn:

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GerMenge

»Menschensohn, richte deine Blicke auf Jerusalem, predige gegen ihr Heiligtum und weissage gegen das Land Israel!

GerZurcher

Menschensohn, richte dein Angesicht gegen Jerusalem und rede wider ihr Heiligtum und weissage wider das Land Israels!

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Sage zum Lande Israel: ›So hat der HERR gesprochen: Siehe, ich will an dich! Ich will mein Schwert aus der Scheide ziehen und Gerechte wie Gottlose in dir ausrotten!

GerZurcher

Sprich zu dem Lande Israels: So spricht der Herr: Siehe, ich will an dich! Ich will mein Schwert aus der Scheide ziehen und Gerechte und Ungerechte aus dir hinwegtilgen.

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Weil ich beide, Gerechte wie Gottlose, in dir ausrotten will, darum soll mein Schwert aus der Scheide fahren gegen alles Fleisch vom Südland bis zum Norden.

GerZurcher

Weil ich Gerechte und Ungerechte aus dir hinwegtilge, darum soll mein Schwert aus der Scheide fahren wider alles Fleisch vom Südland bis in den Norden.

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Dann wird alle Welt erkennen, daß ich, der HERR, mein Schwert aus der Scheide habe herausfahren lassen, und es nicht wieder dahin zurückkehrt.‹«

GerZurcher

Dann wird alles Fleisch erkennen, dass ich, der Herr, mein Schwert aus der Scheide gezogen habe; es soll nicht wieder dahin zurück.

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»Du aber, Menschensohn, seufze! Mit zusammenbrechenden Hüften und in bitterem Schmerz seufze vor ihren Augen!

GerZurcher

Du aber, Menschensohn, seufze! Mit brechenden Hüften und in bitterem Leide seufze vor ihren Augen!

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Wenn sie dich dann fragen, worüber du seufzest, so antworte ihnen: ›Über eine Schreckenskunde! Bei ihrem Eintreffen werden alle Herzen verzagen und alle Arme schlaff herabhängen; aller Mut wird schwinden, und alle Knie werden wie Wasser zerfließen.‹ Fürwahr, es kommt und geht in Erfüllung!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

GerZurcher

Und wenn sie zu dir sagen: "Worüber seufzest du?" so sprich: "Über eine Kunde! Wenn sie sich erfüllt, verzagt jedes Herz, werden schlaff alle Hände, wird stumpf jeder Geist, zerfliessen alle Kniee in Wasser. Siehe, da kommt es, ist schon da! spricht Gott der Herr." (a) Hes 7:17

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Hierauf erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

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Und es erging an mich das Wort des Herrn:

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»Menschensohn, verkünde folgende Weissagung: So hat der HERR gesprochen: Sprich zu ihnen: ›Ein Schwert, ein Schwert ist geschärft und auch gefegt;

GerZurcher

Menschensohn, weissage und sprich: So spricht der Herr: Ein Schwert, ein Schwert ist geschärft, ist blankgefegt!

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GerMenge

um ein Schlachten anzurichten, dazu ist es geschärft: damit es blitzt und blinkt, dazu ist es gefegt. Oder sollen wir uns freuen? Die für meinen Sohn bestimmte Rute verachtet alles Holz.

GerZurcher

Um zu schlachten, ist es geschärft; um blitzend zu blinken, ist es gefegt... (1) für die oben weggelassene zweite Hälfte des V. bietet die bisherige Zürcher Bibel die freilich unsichere Üs: "Oder sollen wir uns freuen: Die für meinen Sohn bestimmte Rute verachtet alles Holz".

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Er hat es zum Fegen hingegeben, um es in die Hand zu nehmen; es ist geschärft worden, das Schwert, und gefegt, damit man es dem Würger in die Hand gebe.‹

GerZurcher

Ich gab es dem Schlächter, es mit der Faust zu fassen; es ist geschärft, es ist gefegt, dem Würger in die Hand gegeben zu werden.

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GerMenge

Schreie und wehklage, Menschensohn! Denn dieses Schwert richtet sich gegen mein Volk, richtet sich gegen alle Fürsten Israels: dem Schwert verfallen sind sie samt meinem Volk! Darum schlage dich auf die Hüften,

GerZurcher

Schreie auf und wehklage, Menschensohn! Denn es kommt über mein Volk, kommt über alle Fürsten Israels; dem Schwerte sind sie verfallen samt meinem Volke. Darum schlage an die Hüfte!

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GerMenge

denn die Probe ist gemacht! Aber wie, wenn die Rute selber (das Dreinhauen) verschmäht? Es soll nicht geschehen!« – lautet der Ausspruch Gottes des HERRN.

GerZurcher

(1) für den hier weggelassenen V. bietet die bisherige Zürcher Bibel die freilich unsichere Üs: "Denn Prüfung kommt, und wie? wenn auch die verachtende Rute nicht wäre? spricht Gott der Herr".

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GerMenge

»Du aber, Menschensohn, weissage und schlage die Hände zusammen! Denn das Schwert wird zweifach, ja dreifach kommen. Ein Mordschwert ist es, ein großes Mordschwert, das sie umkreisen soll,

GerZurcher

Und du, Menschensohn, weissage und klatsche in die Hände! Und verdoppeln wird sich das Schwert und verdreifachen; ein Schwert zum Morden ist es, das grosse Mordschwert, das sie umkreist.

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GerMenge

damit ihre Herzen verzagen und viele tot hinstürzen an all ihren Toren. Ich lasse blinken das Schwert. Wehe! Zum Blitzen ist es gefertigt, zum Schlachten geschärft!

GerZurcher

Auf dass ihr Herz verzage und der Stürzenden viele seien an all ihren Toren, habe ich das Morden des Schwertes verordnet. Du Schwert, gemacht zum Blitzen, gefegt zum Morden,

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GerMenge

Setze in Schrecken, fahre nach rechts, kehre dich nach links, wohin eben deine Schneide gerichtet ist!

GerZurcher

sei schneidig, fahre nach rechts und fahre nach links, wohin deine Schneide bestellt ist.

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GerMenge

So will denn auch ich meine Hände zusammenschlagen und meinem Zorn freien Lauf lassen: ich, der HERR, habe es gesprochen!«

GerZurcher

Und auch ich will in die Hände klatschen und meinen Grimm stillen! Ich, der Herr, habe es geredet.

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GerMenge

Darauf erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

GerZurcher

Und es erging an mich das Wort des Herrn:

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GerMenge

»Du aber, Menschensohn, stelle dir zwei Wege dar, auf denen das Schwert des Königs von Babylon kommen soll: von einem Lande sollen sie beide ausgehen. Dann stelle einen Wegweiser auf am Anfang des Weges nach der einen wie nach der anderen Stadt,

GerZurcher

Du aber, Menschensohn, zeichne dir zwei Wege, auf denen das Schwert des Königs von Babel kommen kann; von einem Lande sollen sie beide ausgehen. Und einen Wegweiser sollst du aufstellen am Anfang des Weges zu einer jeden Stadt,

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GerMenge

damit das Schwert sowohl über Rabbath im Ammoniterlande als auch über Juda und Jerusalem in dessen Mitte kommen kann.

GerZurcher

damit das Schwert über Rabba (die Hauptstadt) der Ammoniter und über Juda und Jerusalem in seiner Mitte kommen kann.

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GerMenge

Denn der König von Babylon steht am Scheidewege, am Anfang der beiden Wege, um eine Offenbarung zu erhalten: er schüttelt die Pfeile, befragt die Hausgötter und beschaut die Leber.

GerZurcher

Denn der König von Babel steht am Scheidewege, am Anfang der beiden Strassen, um sich wahrsagen zu lassen: er schüttelt die Pfeile, befragt den Theraphim und beschaut die Leber.

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GerMenge

In seiner Rechten ist das Los ›Jerusalem‹, daß er den Mund auftue zum Kriegsgeschrei, lauten Schlachtruf erschallen lasse, Sturmböcke gegen die Tore aufstelle, einen Wall aufschütte und Belagerungstürme baue.

GerZurcher

In seiner Rechten ist das Los "Jerusalem", dass er den Mund auftue zum Kriegsgeschrei, die Stimme erhebe zum Schlachtruf, dass er Sturmböcke aufstelle wider die Tore, einen Damm aufschütte und ein Bollwerk baue. (a) Hes 4:2

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GerMenge

Freilich scheint das ihnen eine trügerische Wahrsagung zu sein, da sie ja die feierlichsten Eide geschworen haben; doch er bringt ihre Verschuldung (bei sich) in Erinnerung, damit sie gefangen werden.«

GerZurcher

Aber sie halten es für ein Trugorakel; doch er bringt ihre Schuld (bei Gott) in Erinnerung, damit sie ergriffen werden.

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GerMenge

Darum hat Gott der HERR so gesprochen: »Weil ihr mich an eure Verschuldung erinnert habt dadurch, daß eure Übertretungen aufgedeckt worden sind, so daß eure Sünden in all eurem Tun klar zu Tage liegen – ja, weil ihr euch so in Erinnerung gebracht habt, sollt ihr um ihretwillen ergriffen werden.

GerZurcher

Darum spricht Gott der Herr also: Weil an eure Schuld erinnert wird, indem eure Freveltaten offenbar werden, sodass man eure Sünden in all euren Taten sieht - weil an euch erinnert wird, werdet ihr um ihretwillen ergriffen werden.

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GerMenge

Du aber, verruchter Frevler, Fürst Israels, dessen Tag gekommen ist zur Zeit, wo seine Schuld endgültig gebüßt wird –

GerZurcher

Aber du, schändlicher Frevler, Fürst Israels, dessen Tag kommt zur Zeit der Endstrafe,

31
GerMenge

so hat Gott der HERR gesprochen: ›Hinweg mit der Königsbinde! Herunter mit der Krone! Das bleibt nicht so, wie es jetzt ist! Das Niedrige soll erhöht werden, und das Hohe muß herunter!

GerZurcher

so spricht Gott der Herr: Den Kopfbund ab, und weg die Krone! nichts bleibt, wie es ist! Empor das Niedrige, und herunter das Hohe! (a) Hes 17:24

32
GerMenge

Zu Trümmern, Trümmern, Trümmern will ich (alles) machen! Wehe ihm! So soll es bleiben, bis der kommt, der das Anrecht darauf hat: dem will ich es übergeben.‹«

GerZurcher

Trümmer, Trümmer, Trümmer will ich aus der Stadt machen! Wehe ihr! so soll sie bleiben, bis der kommt, dem das Recht zusteht und dem ich sie übergebe. Du aber, Menschensohn, weissage und sprich: So spricht Gott der Herr von den Ammonitern und ihrem Höhnen. Sprich: Ein Schwert, ein Schwert ist gezückt zum Morden, blankgefegt, dass es blitzt - während man dir Truggesichte verkündete, dir Lügen wahrsagte -, um an den Hals der Frevelentweihten gelegt zu werden, deren Tag kommt zur Zeit der Endstrafe. Kehre um, verweile nicht! An dem Orte, wo du erschaffen wurdest, im Lande deines Ursprungs, will ich dich richten. Und ich will meinen Grimm über dich ausschütten, das Feuer meines Zornes wider dich anfachen und dich rohen Menschen ausliefern, welche Verderben schmieden. Dem Feuer sollst du zum Frasse werden, dein Blut soll tief von der Erde bedeckt sein, man wird deiner nicht mehr gedenken; denn ich, der Herr, habe es geredet.

33
GerMenge

»Du aber, Menschensohn, verkünde folgende Weissagung: So hat Gott der HERR in betreff der Ammoniter und in betreff ihrer Hohnreden gesprochen! Verkünde: ›Ein Schwert, ein Schwert ist gezückt zum Schlachten, ist gefegt zum Blinken, damit es blitze –

GerZurcher

34
GerMenge

während man dich durch nichtige Gesichte getäuscht und dir Lügen gewahrsagt hat –, um es verruchten Frevlern an den Hals zu setzen, deren Tag kommt zu der Zeit, wo ihre Schuld endgültig gebüßt wird.

GerZurcher

35
GerMenge

Stecke das Schwert wieder in seine Scheide! An dem Orte, wo du geschaffen bist, im Lande, aus dem du stammst, will ich dich richten

GerZurcher

36
GerMenge

und will meinen Zorn sich über dich ergießen lassen, das Feuer meines Ingrimms gegen dich anfachen und dich der Gewalt tierischer Menschen preisgeben, die Verderben (für dich) schmieden.

GerZurcher

37
GerMenge

Dem Feuer sollst du zum Fraß dienen, dein Blut soll inmitten deines Landes vergossen liegen, deiner soll nicht mehr gedacht werden; denn ich, der HERR, habe gesprochen!‹«

GerZurcher

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in Hesekiel 21

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hesekiel 21 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hesekiel 21:16

GerMenge

"Er hat es zum Fegen hingegeben, um es in die Hand zu nehmen; es ist geschärft worden, das Schwert, und gefegt, damit man es dem Würger in die Hand gebe.‹"

GerZurcher

"Ich gab es dem Schlächter, es mit der Faust zu fassen; es ist geschärft, es ist gefegt, dem Würger in die Hand gegeben zu werden."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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