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2. Könige 2 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

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2. Könige 2

1Als dann der HERR den Elia im Wettersturm zum Himmel auffahren lassen wollte, ging Elia mit Elisa aus Gilgal weg.

2Da sagte Elia zu Elisa: »Bleibe doch hier! Denn der HERR hat mich nach Bethel gesandt.« Doch Elisa erwiderte: »So wahr der HERR lebt und so wahr du selbst lebst, ich verlasse dich nicht!« Als sie nun nach Bethel hinabwanderten,

3kamen die Prophetenjünger, die in Bethel wohnten, zu Elisa hinaus und sagten zu ihm: »Weißt du wohl, daß Gott der HERR heute deinen Herrn über deinem Haupt entführen wird?« Er antwortete: »Auch ich weiß es: schweigt still!«

4Da sagte Elia zu ihm: »Elisa, bleibe doch hier! Denn der HERR hat mich nach Jericho gesandt.« Doch er entgegnete: »So wahr der HERR lebt und so wahr du selbst lebst, ich verlasse dich nicht!« Als sie nun nach Jericho gekommen waren,

5traten die Prophetenjünger, die in Jericho wohnten, an Elisa heran und sagten zu ihm: »Weißt du wohl, daß Gott der HERR heute deinen Herrn über deinem Haupt entführen wird?« Er antwortete: »Auch ich weiß es: schweigt still!«

6Darauf sagte Elia zu ihm: »Bleibe doch hier! Denn der HERR hat mich an den Jordan gesandt.« Doch er entgegnete: »So wahr der HERR lebt und so wahr du selbst lebst, ich verlasse dich nicht!« So gingen sie denn beide miteinander weiter.

7Auch fünfzig Mann von den Prophetenjüngern gingen mit, blieben aber abseits in einiger Entfernung stehen, während die beiden an den Jordan traten.

8Da nahm Elia seinen Mantel, wickelte ihn zusammen und schlug damit auf das Wasser; da zerteilte es sich nach beiden Seiten hin, so daß sie beide trockenen Fußes hindurchgehen konnten.

9Als sie nun drüben angekommen waren, sagte Elia zu Elisa: »Erbitte dir etwas, was ich dir tun soll, ehe ich von dir hinweggenommen werde.« Elisa antwortete: »Möchte mir doch ein doppelter Anteil von deinem Geist zufallen!«

10Elia entgegnete: »Du hast eine schwer zu erfüllende Bitte ausgesprochen. Wenn du mit ansehen darfst, wie ich von dir entrückt werde, so wird deine Bitte erfüllt werden, sonst nicht!«

11Während sie dann im Gespräch miteinander immer weiter gingen, erschien plötzlich ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen und trennte beide voneinander; und Elia fuhr im Wettersturm zum Himmel empor.

12Als Elisa das sah, rief er laut: »Mein Vater, mein Vater! Du Wagen Israels und seine Reiter!« Als er ihn dann nicht mehr sah, faßte er seine Kleider und zerriß sie in zwei Stücke.

13Hierauf hob er den Mantel auf, der dem Elia entfallen war, kehrte um und trat an das Ufer des Jordans;

14hier nahm er den Mantel Elias, der ihm entfallen war, schlug damit auf das Wasser und rief aus: »Wo ist der HERR, der Gott Elias?« Als auch er so auf das Wasser geschlagen hatte, zerteilte es sich nach beiden Seiten hin, so daß Elisa hindurchgehen konnte.

15Als die Prophetenjünger, die aus Jericho waren, das von drüben her sahen, riefen sie aus: »Der Geist Elias ruht auf Elisa!« Sie gingen ihm dann entgegen, verneigten sich vor ihm bis zur Erde

16und sagten zu ihm: »Siehe, es befinden sich hier bei deinen Knechten fünfzig rüstige Männer; die sollen hingehen und deinen Herrn suchen, ob ihn nicht etwa der Geist des HERRN entführt und ihn auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal entrückt hat.«

17Aber er erwiderte: »Ihr braucht sie nicht auszuschicken!« Als sie jedoch bis aufs äußerste in ihn drangen, erklärte er schließlich: »Nun, so laßt sie abgehen!« Da schickten sie die fünfzig Männer aus, die suchten drei Tage lang, fanden ihn aber nicht.

18Als sie dann zu ihm zurückkehrten, während er noch in Jericho weilte, sagte er zu ihnen: »Habe ich euch nicht gesagt, ihr möchtet nicht hingehen?«

19Die Einwohner der Stadt (Jericho) aber sagten zu Elisa: »In unserer Stadt ist gewiß gut wohnen, wie du, Herr, selbst siehst; aber das Wasser ist ungesund, und die Gegend verursacht Fehlgeburten.«

20Da antwortete er: »Bringt mir eine neue Schüssel und tut Salz hinein.« Als man sie ihm gebracht hatte,

21ging er an die Wasserquelle vor die Stadt hinaus, warf das Salz hinein und sagte: »So hat der HERR gesprochen: ›Ich habe dieses Wasser gesund gemacht; es soll hinfort weder Tod noch Fehlgeburt daher kommen!‹«

22Da wurde das Wasser gesund bis auf den heutigen Tag infolge des Wortes, das Elisa ausgesprochen hatte.

23Von dort ging er dann nach Bethel zurück; und als er so auf dem Wege hinaufging, kamen kleine Jungen aus dem Ort heraus, die ihn verspotteten, indem sie ihm zuriefen: »Komm herauf, Kahlkopf! Komm herauf, Kahlkopf!«

24Da wandte er sich um, und als er sie sah, verwünschte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde heraus und zerrissen zweiundvierzig von den Knaben.

25Von dort begab er sich nach dem Berge Karmel und kehrte von da nach Samaria zurück.

2. Könige 2

1UM die Zeit aber, da der Herr den Elia im Wetter gen Himmel fahren liess, begab es sich, dass Elia und Elisa von Gilgal weggingen.

2Und Elia sprach zu Elisa: Bleibe doch hier; denn der Herr hat mich nach Bethel gesandt. Elisa aber erwiderte: So wahr der Herr lebt und so wahr du selber lebst, ich lasse dich nicht! So gingen sie hinab nach Bethel.

3Da kamen die Prophetenjünger, die in Bethel waren, zu Elisa heraus und sprachen zu ihm: Weisst du, dass der Herr heute deinen Meister über dein Haupt empor entrücken wird? Er antwortete: Ich weiss es auch; schweigt nur stille!

4Wieder sprach Elia zu ihm: Elisa, bleibe doch hier; denn der Herr hat mich nach Jericho gesandt. Er aber erwiderte: So wahr der Herr lebt und so wahr du selber lebst, ich lasse dich nicht! So kamen sie nach Jericho:

5Da traten die Prophetenjünger, die in Jericho waren, zu Elisa und sprachen zu ihm: Weisst du, dass der Herr heute deinen Meister über dein Haupt empor entrücken wird? Er antwortete: Ich weiss es auch; schweigt nur stille!

6Wieder sprach Elia zu ihm: Bleibe doch hier; denn der Herr hat mich an den Jordan gesandt. Er aber erwiderte: So wahr der Herr lebt und so wahr du selber lebst, ich lasse dich nicht! So gingen die beiden miteinander.

7Auch fünfzig von den Prophetenjüngern gingen mit, blieben aber abseits in einiger Entfernung stehen, während die beiden an den Jordan traten.

8Da nahm Elia seinen Mantel, wickelte ihn zusammen und schlug damit auf das Wasser; das teilte sich nach beiden Seiten, sodass die Zwei im Trockenen hindurchgehen konnten. (a) 1Kön 19:19

9Als sie hinüberkamen, sagte Elia zu Elisa: Erbitte dir, was ich für dich tun soll, ehe ich von dir genommen werde. Elisa sprach: So möge mir denn ein doppelter Anteil an deinem Geiste zufallen. (1) d.h. der Anteil des Erstgebornen, vgl. 5Mo 21:17.

10Er antwortete: Du hast Schweres erbeten. Wenn du siehst, wie ich von dir entrückt werde, so wird es dir zuteil werden; wo nicht, so wird es dir nicht zuteil werden.

11Während sie so im Gespräche immer weitergingen, da kam auf einmal ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen und trennte die beiden. So fuhr Elia im Wetter gen Himmel,

12während Elisa es mitansah und schrie: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und seine Reiter! Dann sah er ihn nicht mehr. Da fasste er seine Kleider und zerriss sie in zwei Stücke. (a) 2Kön 13:14

13Darnach hob er den Mantel auf, der Elia entfallen war, kehrte um und trat an das Gestade des Jordan.

14Und er nahm den Mantel, der Elia entfallen war, schlug damit auf das Wasser und sprach: Wo ist denn nun der Herr, der Gott des Elia? Wie Elisa so auf das Wasser schlug, teilte es sich nach beiden Seiten, sodass er hindurchgehen konnte.

15Als die Prophetenjünger aus Jericho das von drüben sahen, sprachen sie: Der Geist Elias ruht auf Elisa! Und sie kamen ihm entgegen, verneigten sich vor ihm zur Erde

16und sprachen zu ihm: Sieh, da sind unter deinen Knechten fünfzig rüstige Männer; lass sie doch gehen und deinen Meister suchen. Vielleicht hat ihn der Geist des Herrn entführt und auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal verschlagen. Er erwiderte: Schickt sie nicht!

17Da sie aber bis zum Überdrusse in ihn drangen, sagte er: So schickt sie! Und sie schickten fünfzig Männer; die suchten drei Tage lang, fanden ihn aber nicht.

18Als sie zu ihm zurückkamen, während er noch in Jericho weilte, sprach er zu ihnen: Habe ich euch nicht gesagt, ihr solltet nicht gehen?

19Und die Leute der Stadt sprachen zu Elisa: In dieser Stadt ist ja gut wohnen, wie unser Herr sieht; aber das Wasser ist ungesund, und das Land bleibt ohne Nachwuchs.

20Er sprach: Bringt mir eine neue Schale und tut Salz darein. Und sie brachten es ihm.

21Da ging er hinaus zu der Wasserquelle, warf das Salz hinein und sprach: So spricht der Herr: Ich mache dieses Wasser gesund; es soll davon künftig weder Tod noch Fehlgeburt kommen.

22So wurde das Wasser gesund bis auf den heutigen Tag nach dem Worte, das Elisa geredet hatte.

23Von dort ging er hinauf nach Bethel, und wie er so die Strasse hinaufging, kamen gerade kleine Knaben zur Stadt heraus; die verspotteten ihn und riefen ihm zu: Komm herauf, Kahlkopf! Komm herauf, Kahlkopf!

24Da wandte er sich um, und als er sie sah, fluchte er ihnen im Namen des Herrn, und es kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen 42 von den Kindern.

25Von dort ging er nach dem Berge Karmel und kehrte von da nach Samaria zurück.

2. Könige 2

1Als dann der HERR den Elia im Wettersturm zum Himmel auffahren lassen wollte, ging Elia mit Elisa aus Gilgal weg.

2Da sagte Elia zu Elisa: »Bleibe doch hier! Denn der HERR hat mich nach Bethel gesandt.« Doch Elisa erwiderte: »So wahr der HERR lebt und so wahr du selbst lebst, ich verlasse dich nicht!« Als sie nun nach Bethel hinabwanderten,

3kamen die Prophetenjünger, die in Bethel wohnten, zu Elisa hinaus und sagten zu ihm: »Weißt du wohl, daß Gott der HERR heute deinen Herrn über deinem Haupt entführen wird?« Er antwortete: »Auch ich weiß es: schweigt still!«

4Da sagte Elia zu ihm: »Elisa, bleibe doch hier! Denn der HERR hat mich nach Jericho gesandt.« Doch er entgegnete: »So wahr der HERR lebt und so wahr du selbst lebst, ich verlasse dich nicht!« Als sie nun nach Jericho gekommen waren,

5traten die Prophetenjünger, die in Jericho wohnten, an Elisa heran und sagten zu ihm: »Weißt du wohl, daß Gott der HERR heute deinen Herrn über deinem Haupt entführen wird?« Er antwortete: »Auch ich weiß es: schweigt still!«

6Darauf sagte Elia zu ihm: »Bleibe doch hier! Denn der HERR hat mich an den Jordan gesandt.« Doch er entgegnete: »So wahr der HERR lebt und so wahr du selbst lebst, ich verlasse dich nicht!« So gingen sie denn beide miteinander weiter.

7Auch fünfzig Mann von den Prophetenjüngern gingen mit, blieben aber abseits in einiger Entfernung stehen, während die beiden an den Jordan traten.

8Da nahm Elia seinen Mantel, wickelte ihn zusammen und schlug damit auf das Wasser; da zerteilte es sich nach beiden Seiten hin, so daß sie beide trockenen Fußes hindurchgehen konnten.

9Als sie nun drüben angekommen waren, sagte Elia zu Elisa: »Erbitte dir etwas, was ich dir tun soll, ehe ich von dir hinweggenommen werde.« Elisa antwortete: »Möchte mir doch ein doppelter Anteil von deinem Geist zufallen!«

10Elia entgegnete: »Du hast eine schwer zu erfüllende Bitte ausgesprochen. Wenn du mit ansehen darfst, wie ich von dir entrückt werde, so wird deine Bitte erfüllt werden, sonst nicht!«

11Während sie dann im Gespräch miteinander immer weiter gingen, erschien plötzlich ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen und trennte beide voneinander; und Elia fuhr im Wettersturm zum Himmel empor.

12Als Elisa das sah, rief er laut: »Mein Vater, mein Vater! Du Wagen Israels und seine Reiter!« Als er ihn dann nicht mehr sah, faßte er seine Kleider und zerriß sie in zwei Stücke.

13Hierauf hob er den Mantel auf, der dem Elia entfallen war, kehrte um und trat an das Ufer des Jordans;

14hier nahm er den Mantel Elias, der ihm entfallen war, schlug damit auf das Wasser und rief aus: »Wo ist der HERR, der Gott Elias?« Als auch er so auf das Wasser geschlagen hatte, zerteilte es sich nach beiden Seiten hin, so daß Elisa hindurchgehen konnte.

15Als die Prophetenjünger, die aus Jericho waren, das von drüben her sahen, riefen sie aus: »Der Geist Elias ruht auf Elisa!« Sie gingen ihm dann entgegen, verneigten sich vor ihm bis zur Erde

16und sagten zu ihm: »Siehe, es befinden sich hier bei deinen Knechten fünfzig rüstige Männer; die sollen hingehen und deinen Herrn suchen, ob ihn nicht etwa der Geist des HERRN entführt und ihn auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal entrückt hat.«

17Aber er erwiderte: »Ihr braucht sie nicht auszuschicken!« Als sie jedoch bis aufs äußerste in ihn drangen, erklärte er schließlich: »Nun, so laßt sie abgehen!« Da schickten sie die fünfzig Männer aus, die suchten drei Tage lang, fanden ihn aber nicht.

18Als sie dann zu ihm zurückkehrten, während er noch in Jericho weilte, sagte er zu ihnen: »Habe ich euch nicht gesagt, ihr möchtet nicht hingehen?«

19Die Einwohner der Stadt (Jericho) aber sagten zu Elisa: »In unserer Stadt ist gewiß gut wohnen, wie du, Herr, selbst siehst; aber das Wasser ist ungesund, und die Gegend verursacht Fehlgeburten.«

20Da antwortete er: »Bringt mir eine neue Schüssel und tut Salz hinein.« Als man sie ihm gebracht hatte,

21ging er an die Wasserquelle vor die Stadt hinaus, warf das Salz hinein und sagte: »So hat der HERR gesprochen: ›Ich habe dieses Wasser gesund gemacht; es soll hinfort weder Tod noch Fehlgeburt daher kommen!‹«

22Da wurde das Wasser gesund bis auf den heutigen Tag infolge des Wortes, das Elisa ausgesprochen hatte.

23Von dort ging er dann nach Bethel zurück; und als er so auf dem Wege hinaufging, kamen kleine Jungen aus dem Ort heraus, die ihn verspotteten, indem sie ihm zuriefen: »Komm herauf, Kahlkopf! Komm herauf, Kahlkopf!«

24Da wandte er sich um, und als er sie sah, verwünschte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde heraus und zerrissen zweiundvierzig von den Knaben.

25Von dort begab er sich nach dem Berge Karmel und kehrte von da nach Samaria zurück.

2. Könige 2:1
GerMenge

Als dann der HERR den Elia im Wettersturm zum Himmel auffahren lassen wollte, ging Elia mit Elisa aus Gilgal weg.

GerZurcher

UM die Zeit aber, da der Herr den Elia im Wetter gen Himmel fahren liess, begab es sich, dass Elia und Elisa von Gilgal weggingen.

2
GerMenge

Da sagte Elia zu Elisa: »Bleibe doch hier! Denn der HERR hat mich nach Bethel gesandt.« Doch Elisa erwiderte: »So wahr der HERR lebt und so wahr du selbst lebst, ich verlasse dich nicht!« Als sie nun nach Bethel hinabwanderten,

GerZurcher

Und Elia sprach zu Elisa: Bleibe doch hier; denn der Herr hat mich nach Bethel gesandt. Elisa aber erwiderte: So wahr der Herr lebt und so wahr du selber lebst, ich lasse dich nicht! So gingen sie hinab nach Bethel.

3
GerMenge

kamen die Prophetenjünger, die in Bethel wohnten, zu Elisa hinaus und sagten zu ihm: »Weißt du wohl, daß Gott der HERR heute deinen Herrn über deinem Haupt entführen wird?« Er antwortete: »Auch ich weiß es: schweigt still!«

GerZurcher

Da kamen die Prophetenjünger, die in Bethel waren, zu Elisa heraus und sprachen zu ihm: Weisst du, dass der Herr heute deinen Meister über dein Haupt empor entrücken wird? Er antwortete: Ich weiss es auch; schweigt nur stille!

4
GerMenge

Da sagte Elia zu ihm: »Elisa, bleibe doch hier! Denn der HERR hat mich nach Jericho gesandt.« Doch er entgegnete: »So wahr der HERR lebt und so wahr du selbst lebst, ich verlasse dich nicht!« Als sie nun nach Jericho gekommen waren,

GerZurcher

Wieder sprach Elia zu ihm: Elisa, bleibe doch hier; denn der Herr hat mich nach Jericho gesandt. Er aber erwiderte: So wahr der Herr lebt und so wahr du selber lebst, ich lasse dich nicht! So kamen sie nach Jericho:

5
GerMenge

traten die Prophetenjünger, die in Jericho wohnten, an Elisa heran und sagten zu ihm: »Weißt du wohl, daß Gott der HERR heute deinen Herrn über deinem Haupt entführen wird?« Er antwortete: »Auch ich weiß es: schweigt still!«

GerZurcher

Da traten die Prophetenjünger, die in Jericho waren, zu Elisa und sprachen zu ihm: Weisst du, dass der Herr heute deinen Meister über dein Haupt empor entrücken wird? Er antwortete: Ich weiss es auch; schweigt nur stille!

6
GerMenge

Darauf sagte Elia zu ihm: »Bleibe doch hier! Denn der HERR hat mich an den Jordan gesandt.« Doch er entgegnete: »So wahr der HERR lebt und so wahr du selbst lebst, ich verlasse dich nicht!« So gingen sie denn beide miteinander weiter.

GerZurcher

Wieder sprach Elia zu ihm: Bleibe doch hier; denn der Herr hat mich an den Jordan gesandt. Er aber erwiderte: So wahr der Herr lebt und so wahr du selber lebst, ich lasse dich nicht! So gingen die beiden miteinander.

7
GerMenge

Auch fünfzig Mann von den Prophetenjüngern gingen mit, blieben aber abseits in einiger Entfernung stehen, während die beiden an den Jordan traten.

GerZurcher

Auch fünfzig von den Prophetenjüngern gingen mit, blieben aber abseits in einiger Entfernung stehen, während die beiden an den Jordan traten.

8
GerMenge

Da nahm Elia seinen Mantel, wickelte ihn zusammen und schlug damit auf das Wasser; da zerteilte es sich nach beiden Seiten hin, so daß sie beide trockenen Fußes hindurchgehen konnten.

GerZurcher

Da nahm Elia seinen Mantel, wickelte ihn zusammen und schlug damit auf das Wasser; das teilte sich nach beiden Seiten, sodass die Zwei im Trockenen hindurchgehen konnten. (a) 1Kön 19:19

9
GerMenge

Als sie nun drüben angekommen waren, sagte Elia zu Elisa: »Erbitte dir etwas, was ich dir tun soll, ehe ich von dir hinweggenommen werde.« Elisa antwortete: »Möchte mir doch ein doppelter Anteil von deinem Geist zufallen!«

GerZurcher

Als sie hinüberkamen, sagte Elia zu Elisa: Erbitte dir, was ich für dich tun soll, ehe ich von dir genommen werde. Elisa sprach: So möge mir denn ein doppelter Anteil an deinem Geiste zufallen. (1) d.h. der Anteil des Erstgebornen, vgl. 5Mo 21:17.

10
GerMenge

Elia entgegnete: »Du hast eine schwer zu erfüllende Bitte ausgesprochen. Wenn du mit ansehen darfst, wie ich von dir entrückt werde, so wird deine Bitte erfüllt werden, sonst nicht!«

GerZurcher

Er antwortete: Du hast Schweres erbeten. Wenn du siehst, wie ich von dir entrückt werde, so wird es dir zuteil werden; wo nicht, so wird es dir nicht zuteil werden.

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GerMenge

Während sie dann im Gespräch miteinander immer weiter gingen, erschien plötzlich ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen und trennte beide voneinander; und Elia fuhr im Wettersturm zum Himmel empor.

GerZurcher

Während sie so im Gespräche immer weitergingen, da kam auf einmal ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen und trennte die beiden. So fuhr Elia im Wetter gen Himmel,

12
GerMenge

Als Elisa das sah, rief er laut: »Mein Vater, mein Vater! Du Wagen Israels und seine Reiter!« Als er ihn dann nicht mehr sah, faßte er seine Kleider und zerriß sie in zwei Stücke.

GerZurcher

während Elisa es mitansah und schrie: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und seine Reiter! Dann sah er ihn nicht mehr. Da fasste er seine Kleider und zerriss sie in zwei Stücke. (a) 2Kön 13:14

13
GerMenge

Hierauf hob er den Mantel auf, der dem Elia entfallen war, kehrte um und trat an das Ufer des Jordans;

GerZurcher

Darnach hob er den Mantel auf, der Elia entfallen war, kehrte um und trat an das Gestade des Jordan.

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GerMenge

hier nahm er den Mantel Elias, der ihm entfallen war, schlug damit auf das Wasser und rief aus: »Wo ist der HERR, der Gott Elias?« Als auch er so auf das Wasser geschlagen hatte, zerteilte es sich nach beiden Seiten hin, so daß Elisa hindurchgehen konnte.

GerZurcher

Und er nahm den Mantel, der Elia entfallen war, schlug damit auf das Wasser und sprach: Wo ist denn nun der Herr, der Gott des Elia? Wie Elisa so auf das Wasser schlug, teilte es sich nach beiden Seiten, sodass er hindurchgehen konnte.

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GerMenge

Als die Prophetenjünger, die aus Jericho waren, das von drüben her sahen, riefen sie aus: »Der Geist Elias ruht auf Elisa!« Sie gingen ihm dann entgegen, verneigten sich vor ihm bis zur Erde

GerZurcher

Als die Prophetenjünger aus Jericho das von drüben sahen, sprachen sie: Der Geist Elias ruht auf Elisa! Und sie kamen ihm entgegen, verneigten sich vor ihm zur Erde

16
GerMenge

und sagten zu ihm: »Siehe, es befinden sich hier bei deinen Knechten fünfzig rüstige Männer; die sollen hingehen und deinen Herrn suchen, ob ihn nicht etwa der Geist des HERRN entführt und ihn auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal entrückt hat.«

GerZurcher

und sprachen zu ihm: Sieh, da sind unter deinen Knechten fünfzig rüstige Männer; lass sie doch gehen und deinen Meister suchen. Vielleicht hat ihn der Geist des Herrn entführt und auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal verschlagen. Er erwiderte: Schickt sie nicht!

17
GerMenge

Aber er erwiderte: »Ihr braucht sie nicht auszuschicken!« Als sie jedoch bis aufs äußerste in ihn drangen, erklärte er schließlich: »Nun, so laßt sie abgehen!« Da schickten sie die fünfzig Männer aus, die suchten drei Tage lang, fanden ihn aber nicht.

GerZurcher

Da sie aber bis zum Überdrusse in ihn drangen, sagte er: So schickt sie! Und sie schickten fünfzig Männer; die suchten drei Tage lang, fanden ihn aber nicht.

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GerMenge

Als sie dann zu ihm zurückkehrten, während er noch in Jericho weilte, sagte er zu ihnen: »Habe ich euch nicht gesagt, ihr möchtet nicht hingehen?«

GerZurcher

Als sie zu ihm zurückkamen, während er noch in Jericho weilte, sprach er zu ihnen: Habe ich euch nicht gesagt, ihr solltet nicht gehen?

19
GerMenge

Die Einwohner der Stadt (Jericho) aber sagten zu Elisa: »In unserer Stadt ist gewiß gut wohnen, wie du, Herr, selbst siehst; aber das Wasser ist ungesund, und die Gegend verursacht Fehlgeburten.«

GerZurcher

Und die Leute der Stadt sprachen zu Elisa: In dieser Stadt ist ja gut wohnen, wie unser Herr sieht; aber das Wasser ist ungesund, und das Land bleibt ohne Nachwuchs.

20
GerMenge

Da antwortete er: »Bringt mir eine neue Schüssel und tut Salz hinein.« Als man sie ihm gebracht hatte,

GerZurcher

Er sprach: Bringt mir eine neue Schale und tut Salz darein. Und sie brachten es ihm.

21
GerMenge

ging er an die Wasserquelle vor die Stadt hinaus, warf das Salz hinein und sagte: »So hat der HERR gesprochen: ›Ich habe dieses Wasser gesund gemacht; es soll hinfort weder Tod noch Fehlgeburt daher kommen!‹«

GerZurcher

Da ging er hinaus zu der Wasserquelle, warf das Salz hinein und sprach: So spricht der Herr: Ich mache dieses Wasser gesund; es soll davon künftig weder Tod noch Fehlgeburt kommen.

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GerMenge

Da wurde das Wasser gesund bis auf den heutigen Tag infolge des Wortes, das Elisa ausgesprochen hatte.

GerZurcher

So wurde das Wasser gesund bis auf den heutigen Tag nach dem Worte, das Elisa geredet hatte.

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GerMenge

Von dort ging er dann nach Bethel zurück; und als er so auf dem Wege hinaufging, kamen kleine Jungen aus dem Ort heraus, die ihn verspotteten, indem sie ihm zuriefen: »Komm herauf, Kahlkopf! Komm herauf, Kahlkopf!«

GerZurcher

Von dort ging er hinauf nach Bethel, und wie er so die Strasse hinaufging, kamen gerade kleine Knaben zur Stadt heraus; die verspotteten ihn und riefen ihm zu: Komm herauf, Kahlkopf! Komm herauf, Kahlkopf!

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GerMenge

Da wandte er sich um, und als er sie sah, verwünschte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde heraus und zerrissen zweiundvierzig von den Knaben.

GerZurcher

Da wandte er sich um, und als er sie sah, fluchte er ihnen im Namen des Herrn, und es kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen 42 von den Kindern.

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GerMenge

Von dort begab er sich nach dem Berge Karmel und kehrte von da nach Samaria zurück.

GerZurcher

Von dort ging er nach dem Berge Karmel und kehrte von da nach Samaria zurück.

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in 2. Könige 2

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Könige 2 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Könige 2:16

GerMenge

"und sagten zu ihm: »Siehe, es befinden sich hier bei deinen Knechten fünfzig rüstige Männer; die sollen hingehen und deinen Herrn suchen, ob ihn nicht etwa der Geist des HERRN entführt und ihn auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal entrückt hat.«"

GerZurcher

"und sprachen zu ihm: Sieh, da sind unter deinen Knechten fünfzig rüstige Männer; lass sie doch gehen und deinen Meister suchen. Vielleicht hat ihn der Geist des Herrn entführt und auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal verschlagen. Er erwiderte: Schickt sie nicht!"

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