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Psalmen 109 Vergleich: Menge Bibel vs Elberfelder 1871

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Psalmen 109

1Dem Musikmeister; von David ein Psalm. Du Gott, dem mein Lobpreis gilt, bleibe nicht stumm!

2Denn Frevlermund und Lügenmaul</title> haben sich gegen mich aufgetan, mit trügerischer Zunge zu mir geredet;

3mit Worten des Hasses haben sie mich umschwirrt und ohne Ursach’ mich angegriffen;

4für meine Liebe befeinden sie mich, während ich doch (stets für sie) bete;

5ja sie haben mir Böses für Gutes vergolten und Haß für meine Liebe erwiesen.

6Bestell’ einen Frevler zum Richter gegen ihn, und ein Ankläger steh’ ihm zur Rechten!

7Als schuldig soll er hervorgehn aus dem Gericht und sogar sein Gebet ihm als Sünde gelten!

8Seiner Lebenstage müssen nur wenige sein, und sein Amt ein andrer empfangen!

9Seine Kinder müssen zu Waisen werden und seine Frau eine Witwe!

10Seine Kinder müssen unstet umherziehn und betteln und vertrieben werden aus ihres Vaterhauses Trümmern!

11Sein Gläubiger lege Beschlag auf alles, was er hat, und Fremde müssen seine Habe plündern!

12Er finde keinen, der ihm Schonung gewährt, und niemand habe Erbarmen mit seinen Waisen!

13Sein Nachwuchs müsse der Ausrottung verfallen: schon im zweiten Gliede müsse ihr Name erlöschen!

14Der Verschuldung seiner Väter werde beim HERRN gedacht, und die Sünde seiner Mutter bleibe ungetilgt!

15Sie müssen beständig dem HERRN vor Augen stehn, und er tilge ihr Gedächtnis aus von der Erde,

16dieweil er nicht daran dachte, Liebe zu üben, vielmehr den Elenden und Armen verfolgte und den hoffnungslos Verzagten, ihn vollends zu töten.

17Er liebte den Fluch: so treffe er ihn! Er hatte am Segen keine Freude: so bleib’ er ihm fern!

18Er zog den Fluch an wie sein Kleid: so dringe er ihm in den Leib wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine;

19er werde ihm wie der Mantel, in den er sich hüllt, wie der Gürtel, den er sich ständig umlegt!

20Dies sei meiner Widersacher Lohn von seiten des HERRN und derer, die Böses gegen mich reden!

21Du aber, HERR, mein Gott, tritt für mich ein um deines Namens willen! Weil deine Gnade köstlich ist, errette mich!

22Denn elend bin ich und arm, und mein Herz ist verwundet in meiner Brust.

23Wie ein Schatten, wenn er sich dehnt, so schwinde ich hin, bin vom Sturm verweht einer Heuschrecke gleich;

24meine Knie wanken vom Fasten, mein Leib ist abgemagert, ohne Fett;

25und ich – den Leuten bin ich zum Hohn geworden: sehen sie mich, so schütteln sie höhnend den Kopf.

26Stehe mir bei, o HERR, mein Gott, hilf mir nach deiner Gnade!

27Laß sie erkennen, daß dies deine Hand ist, daß du, HERR, selbst es so gefügt hast!

28Sie mögen fluchen, du aber wollest segnen; erheben sie sich, so laß sie zuschanden werden, dein Knecht aber müsse sich freuen!

29Laß meine Widersacher in Schmach sich kleiden und ihre Schande umtun wie einen Mantel!

30Laut soll mein Mund dem HERRN Dank sagen, und inmitten vieler will ich ihn preisen;

31denn er steht dem Armen zur Rechten, um ihn zu retten vor denen, die ihn schuldig sprechen.

Psalmen 109

1Gott meines Lobes, schweige nicht!

2Denn der Mund des Gesetzlosen und der Mund des Truges haben sich wider mich geöffnet, mit Lügenzunge haben sie zu mir geredet;

3Und mit Worten des Hasses haben sie mich umgeben und haben wider mich gestritten ohne Ursache.

4Für meine Liebe feindeten sie mich an; ich aber bin stets im Gebet.

5Und sie haben mir Böses für Gutes erwiesen und Haß für meine Liebe.

6Bestelle einen Gesetzlosen über ihn, und ein Widersacher stehe zu seiner Rechten!

7Wenn er gerichtet wird, gehe er schuldig aus, und sein Gebet werde zur Sünde!

8Seiner Tage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer!

9Seine Söhne seien Waisen, und sein Weib eine Witwe!

10Und mögen seine Söhne umherschweifen und betteln und fern von ihren verwüsteten Wohnungen nach Brot suchen!

11Der Wucherer umgarne alles, was er hat, und Fremde mögen rauben seine Arbeit!

12Er habe niemand, der ihm Güte bewahre, und es sei niemand, der seinen Waisen gnädig sei!

13Seine Nachkommen mögen ausgerottet werden; im folgenden Geschlecht erlösche ihr Name!

14Gedacht werde vor Jehova der Ungerechtigkeit seiner Väter, und nicht werde ausgelöscht die Sünde seiner Mutter!

15Sie seien beständig vor Jehova, und er rotte ihr Gedächtnis aus von der Erde!

16Darum daß er nicht gedachte, Güte zu üben, und verfolgte den elenden und armen Mann, und den, der verzagten Herzens war, um ihn zu töten.

17Und er liebte den Fluch, so komme er auf ihn! und er hatte kein Gefallen an Segen, so sei er fern von ihm!

18Und er zog den Fluch an wie sein Kleid, so dringe er wie Wasser in sein Inneres und wie Öl in seine Gebeine!

19Er sei ihm wie ein Gewand, in das er sich hüllt, und zu einem Gürtel, womit er stets sich gürtet!

20Das sei der Lohn meiner Widersacher von seiten Jehovas, und derer, die Böses reden wider meine Seele!

21Du aber, Jehova, Herr, wirke für mich um deines Namens willen; weil deine Güte gut ist, errette mich!

22Denn ich, ich bin elend und arm, und mein Herz ist verwundet in meinem Innern.

23Wie ein Schatten, wenn er sich streckt, gehe ich dahin, werde hinweggescheucht wie die Heuschrecke.

24Meine Knie wanken vom Fasten, und mein Fleisch ist abgemagert.

25Und ich, ich bin ihnen zum Hohn geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

26Hilf mir, Jehova, mein Gott! rette mich nach deiner Güte!

27Damit sie wissen, daß dies deine Hand ist, daß du, Jehova, es getan hast.

28Mögen sie fluchen, du aber segne! Stehen sie auf, so laß sie beschämt werden, und deinen Knecht sich freuen!

29Laß meine Widersacher bekleidet werden mit Schande, und in ihre Schmach sich hüllen wie in einen Mantel!

30Ich werde Jehova sehr preisen mit meinem Munde, und inmitten vieler werde ich ihn loben.

31Denn er stand zur Rechten des Armen, um ihn zu retten von denen, die seine Seele richteten.

Psalmen 109

1Dem Musikmeister; von David ein Psalm. Du Gott, dem mein Lobpreis gilt, bleibe nicht stumm!

2Denn Frevlermund und Lügenmaul</title> haben sich gegen mich aufgetan, mit trügerischer Zunge zu mir geredet;

3mit Worten des Hasses haben sie mich umschwirrt und ohne Ursach’ mich angegriffen;

4für meine Liebe befeinden sie mich, während ich doch (stets für sie) bete;

5ja sie haben mir Böses für Gutes vergolten und Haß für meine Liebe erwiesen.

6Bestell’ einen Frevler zum Richter gegen ihn, und ein Ankläger steh’ ihm zur Rechten!

7Als schuldig soll er hervorgehn aus dem Gericht und sogar sein Gebet ihm als Sünde gelten!

8Seiner Lebenstage müssen nur wenige sein, und sein Amt ein andrer empfangen!

9Seine Kinder müssen zu Waisen werden und seine Frau eine Witwe!

10Seine Kinder müssen unstet umherziehn und betteln und vertrieben werden aus ihres Vaterhauses Trümmern!

11Sein Gläubiger lege Beschlag auf alles, was er hat, und Fremde müssen seine Habe plündern!

12Er finde keinen, der ihm Schonung gewährt, und niemand habe Erbarmen mit seinen Waisen!

13Sein Nachwuchs müsse der Ausrottung verfallen: schon im zweiten Gliede müsse ihr Name erlöschen!

14Der Verschuldung seiner Väter werde beim HERRN gedacht, und die Sünde seiner Mutter bleibe ungetilgt!

15Sie müssen beständig dem HERRN vor Augen stehn, und er tilge ihr Gedächtnis aus von der Erde,

16dieweil er nicht daran dachte, Liebe zu üben, vielmehr den Elenden und Armen verfolgte und den hoffnungslos Verzagten, ihn vollends zu töten.

17Er liebte den Fluch: so treffe er ihn! Er hatte am Segen keine Freude: so bleib’ er ihm fern!

18Er zog den Fluch an wie sein Kleid: so dringe er ihm in den Leib wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine;

19er werde ihm wie der Mantel, in den er sich hüllt, wie der Gürtel, den er sich ständig umlegt!

20Dies sei meiner Widersacher Lohn von seiten des HERRN und derer, die Böses gegen mich reden!

21Du aber, HERR, mein Gott, tritt für mich ein um deines Namens willen! Weil deine Gnade köstlich ist, errette mich!

22Denn elend bin ich und arm, und mein Herz ist verwundet in meiner Brust.

23Wie ein Schatten, wenn er sich dehnt, so schwinde ich hin, bin vom Sturm verweht einer Heuschrecke gleich;

24meine Knie wanken vom Fasten, mein Leib ist abgemagert, ohne Fett;

25und ich – den Leuten bin ich zum Hohn geworden: sehen sie mich, so schütteln sie höhnend den Kopf.

26Stehe mir bei, o HERR, mein Gott, hilf mir nach deiner Gnade!

27Laß sie erkennen, daß dies deine Hand ist, daß du, HERR, selbst es so gefügt hast!

28Sie mögen fluchen, du aber wollest segnen; erheben sie sich, so laß sie zuschanden werden, dein Knecht aber müsse sich freuen!

29Laß meine Widersacher in Schmach sich kleiden und ihre Schande umtun wie einen Mantel!

30Laut soll mein Mund dem HERRN Dank sagen, und inmitten vieler will ich ihn preisen;

31denn er steht dem Armen zur Rechten, um ihn zu retten vor denen, die ihn schuldig sprechen.

Psalmen 109:1
GerMenge

Dem Musikmeister; von David ein Psalm. Du Gott, dem mein Lobpreis gilt, bleibe nicht stumm!

GerElb1871

Gott meines Lobes, schweige nicht!

2
GerMenge

Denn Frevlermund und Lügenmaul</title> haben sich gegen mich aufgetan, mit trügerischer Zunge zu mir geredet;

GerElb1871

Denn der Mund des Gesetzlosen und der Mund des Truges haben sich wider mich geöffnet, mit Lügenzunge haben sie zu mir geredet;

3
GerMenge

mit Worten des Hasses haben sie mich umschwirrt und ohne Ursach’ mich angegriffen;

GerElb1871

Und mit Worten des Hasses haben sie mich umgeben und haben wider mich gestritten ohne Ursache.

4
GerMenge

für meine Liebe befeinden sie mich, während ich doch (stets für sie) bete;

GerElb1871

Für meine Liebe feindeten sie mich an; ich aber bin stets im Gebet.

5
GerMenge

ja sie haben mir Böses für Gutes vergolten und Haß für meine Liebe erwiesen.

GerElb1871

Und sie haben mir Böses für Gutes erwiesen und Haß für meine Liebe.

6
GerMenge

Bestell’ einen Frevler zum Richter gegen ihn, und ein Ankläger steh’ ihm zur Rechten!

GerElb1871

Bestelle einen Gesetzlosen über ihn, und ein Widersacher stehe zu seiner Rechten!

7
GerMenge

Als schuldig soll er hervorgehn aus dem Gericht und sogar sein Gebet ihm als Sünde gelten!

GerElb1871

Wenn er gerichtet wird, gehe er schuldig aus, und sein Gebet werde zur Sünde!

8
GerMenge

Seiner Lebenstage müssen nur wenige sein, und sein Amt ein andrer empfangen!

GerElb1871

Seiner Tage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer!

9
GerMenge

Seine Kinder müssen zu Waisen werden und seine Frau eine Witwe!

GerElb1871

Seine Söhne seien Waisen, und sein Weib eine Witwe!

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GerMenge

Seine Kinder müssen unstet umherziehn und betteln und vertrieben werden aus ihres Vaterhauses Trümmern!

GerElb1871

Und mögen seine Söhne umherschweifen und betteln und fern von ihren verwüsteten Wohnungen nach Brot suchen!

11
GerMenge

Sein Gläubiger lege Beschlag auf alles, was er hat, und Fremde müssen seine Habe plündern!

GerElb1871

Der Wucherer umgarne alles, was er hat, und Fremde mögen rauben seine Arbeit!

12
GerMenge

Er finde keinen, der ihm Schonung gewährt, und niemand habe Erbarmen mit seinen Waisen!

GerElb1871

Er habe niemand, der ihm Güte bewahre, und es sei niemand, der seinen Waisen gnädig sei!

13
GerMenge

Sein Nachwuchs müsse der Ausrottung verfallen: schon im zweiten Gliede müsse ihr Name erlöschen!

GerElb1871

Seine Nachkommen mögen ausgerottet werden; im folgenden Geschlecht erlösche ihr Name!

14
GerMenge

Der Verschuldung seiner Väter werde beim HERRN gedacht, und die Sünde seiner Mutter bleibe ungetilgt!

GerElb1871

Gedacht werde vor Jehova der Ungerechtigkeit seiner Väter, und nicht werde ausgelöscht die Sünde seiner Mutter!

15
GerMenge

Sie müssen beständig dem HERRN vor Augen stehn, und er tilge ihr Gedächtnis aus von der Erde,

GerElb1871

Sie seien beständig vor Jehova, und er rotte ihr Gedächtnis aus von der Erde!

16
GerMenge

dieweil er nicht daran dachte, Liebe zu üben, vielmehr den Elenden und Armen verfolgte und den hoffnungslos Verzagten, ihn vollends zu töten.

GerElb1871

Darum daß er nicht gedachte, Güte zu üben, und verfolgte den elenden und armen Mann, und den, der verzagten Herzens war, um ihn zu töten.

17
GerMenge

Er liebte den Fluch: so treffe er ihn! Er hatte am Segen keine Freude: so bleib’ er ihm fern!

GerElb1871

Und er liebte den Fluch, so komme er auf ihn! und er hatte kein Gefallen an Segen, so sei er fern von ihm!

18
GerMenge

Er zog den Fluch an wie sein Kleid: so dringe er ihm in den Leib wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine;

GerElb1871

Und er zog den Fluch an wie sein Kleid, so dringe er wie Wasser in sein Inneres und wie Öl in seine Gebeine!

19
GerMenge

er werde ihm wie der Mantel, in den er sich hüllt, wie der Gürtel, den er sich ständig umlegt!

GerElb1871

Er sei ihm wie ein Gewand, in das er sich hüllt, und zu einem Gürtel, womit er stets sich gürtet!

20
GerMenge

Dies sei meiner Widersacher Lohn von seiten des HERRN und derer, die Böses gegen mich reden!

GerElb1871

Das sei der Lohn meiner Widersacher von seiten Jehovas, und derer, die Böses reden wider meine Seele!

21
GerMenge

Du aber, HERR, mein Gott, tritt für mich ein um deines Namens willen! Weil deine Gnade köstlich ist, errette mich!

GerElb1871

Du aber, Jehova, Herr, wirke für mich um deines Namens willen; weil deine Güte gut ist, errette mich!

22
GerMenge

Denn elend bin ich und arm, und mein Herz ist verwundet in meiner Brust.

GerElb1871

Denn ich, ich bin elend und arm, und mein Herz ist verwundet in meinem Innern.

23
GerMenge

Wie ein Schatten, wenn er sich dehnt, so schwinde ich hin, bin vom Sturm verweht einer Heuschrecke gleich;

GerElb1871

Wie ein Schatten, wenn er sich streckt, gehe ich dahin, werde hinweggescheucht wie die Heuschrecke.

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GerMenge

meine Knie wanken vom Fasten, mein Leib ist abgemagert, ohne Fett;

GerElb1871

Meine Knie wanken vom Fasten, und mein Fleisch ist abgemagert.

25
GerMenge

und ich – den Leuten bin ich zum Hohn geworden: sehen sie mich, so schütteln sie höhnend den Kopf.

GerElb1871

Und ich, ich bin ihnen zum Hohn geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

26
GerMenge

Stehe mir bei, o HERR, mein Gott, hilf mir nach deiner Gnade!

GerElb1871

Hilf mir, Jehova, mein Gott! rette mich nach deiner Güte!

27
GerMenge

Laß sie erkennen, daß dies deine Hand ist, daß du, HERR, selbst es so gefügt hast!

GerElb1871

Damit sie wissen, daß dies deine Hand ist, daß du, Jehova, es getan hast.

28
GerMenge

Sie mögen fluchen, du aber wollest segnen; erheben sie sich, so laß sie zuschanden werden, dein Knecht aber müsse sich freuen!

GerElb1871

Mögen sie fluchen, du aber segne! Stehen sie auf, so laß sie beschämt werden, und deinen Knecht sich freuen!

29
GerMenge

Laß meine Widersacher in Schmach sich kleiden und ihre Schande umtun wie einen Mantel!

GerElb1871

Laß meine Widersacher bekleidet werden mit Schande, und in ihre Schmach sich hüllen wie in einen Mantel!

30
GerMenge

Laut soll mein Mund dem HERRN Dank sagen, und inmitten vieler will ich ihn preisen;

GerElb1871

Ich werde Jehova sehr preisen mit meinem Munde, und inmitten vieler werde ich ihn loben.

31
GerMenge

denn er steht dem Armen zur Rechten, um ihn zu retten vor denen, die ihn schuldig sprechen.

GerElb1871

Denn er stand zur Rechten des Armen, um ihn zu retten von denen, die seine Seele richteten.

Verständnis von Menge Bibel vs Elberfelder 1871 in Psalmen 109

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 109 in der Menge Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 109:16

GerMenge

"dieweil er nicht daran dachte, Liebe zu üben, vielmehr den Elenden und Armen verfolgte und den hoffnungslos Verzagten, ihn vollends zu töten."

GerElb1871

"Darum daß er nicht gedachte, Güte zu üben, und verfolgte den elenden und armen Mann, und den, der verzagten Herzens war, um ihn zu töten."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

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Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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