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Psalmen 90 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Psalmen 90

1Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes.

2HERR Gott, du bist unsere Zuflucht für und für. Ehe denn die Berge worden und die Erde und die Welt geschaffen worden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit,

3der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!

4Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.

5Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, und sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welk wird,

6das da frühe blühet und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorret.

7Das macht dein Zorn, daß wir so vergehen, und dein Grimm, daß wir so plötzlich dahin müssen.

8Denn unsere Missetat stellest du vor dich, unsere unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesichte.

9Darum fahren alle unsere Tage dahin durch deinen Zorn; wir bringen unsere Jahre zu wie ein Geschwätz.

10Unser Leben währet siebenzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und wenn's köstlich gewesen ist, so ist's Mühe und Arbeit gewesen; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.

11Wer glaubt es aber, daß du so sehr zürnest? und wer fürchtet sich vor solchem deinem Grimm?

12Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

13HERR, kehre dich doch wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!

14Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.

15Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.

16Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern!

17Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unserer Hände bei uns; ja das Werk unserer Hände wolle er fördern!

Psalmen 90

1Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes.

2HERR Gott, du bist unsere Zuflucht fur und fur. Ehe denn die Berge worden und die Erde und die Welt geschaffen worden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit,

3der du die Menschen lassest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!

4Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.

5Du lassest sie dahinfahren wie einen Strom, und sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welkwird,

6das da frühe blühet und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorret.

7Das macht dein Zorn, daß wir so vergehen, und dein Grimm, daß wir so plotzlich dahin müssen.

8Denn unsere Missetat stellest du vor dich, unsere unerkannte Sunde ins Licht vor deinem Angesichte.

9Darum fahren alle unsere Tage dahin durch deinen Zorn; wir bringen unsere Jahre zu wie ein Geschwatz.

10Unser Leben wahret siebenzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und wenn's kostlich gewesen ist, so ist's Mühe und Arbeit gewesen; denn es fahret schnell dahin, als flogen wir davon.

11Wer glaubt es aber, daß du so sehr zurnest? und wer furchtet sich vor solchem deinem Grimm?

12Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

13HERR, kehre dich doch wiederzu uns und sei deinen Knechten gnadig!

14Fulle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und frohlich sein unser Leben lang.

15Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.

16Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern!

17Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fordere das Werk unserer Hande bei uns; ja das Werk unserer Hande wolle er fordern!

Psalmen 90

1Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes.

2HERR Gott, du bist unsere Zuflucht für und für. Ehe denn die Berge worden und die Erde und die Welt geschaffen worden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit,

3der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!

4Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.

5Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, und sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welk wird,

6das da frühe blühet und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorret.

7Das macht dein Zorn, daß wir so vergehen, und dein Grimm, daß wir so plötzlich dahin müssen.

8Denn unsere Missetat stellest du vor dich, unsere unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesichte.

9Darum fahren alle unsere Tage dahin durch deinen Zorn; wir bringen unsere Jahre zu wie ein Geschwätz.

10Unser Leben währet siebenzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und wenn's köstlich gewesen ist, so ist's Mühe und Arbeit gewesen; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.

11Wer glaubt es aber, daß du so sehr zürnest? und wer fürchtet sich vor solchem deinem Grimm?

12Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

13HERR, kehre dich doch wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!

14Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.

15Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.

16Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern!

17Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unserer Hände bei uns; ja das Werk unserer Hände wolle er fördern!

Psalmen 90:1
GerLut1545

Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes.

GerBoLut

Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes.

2
GerLut1545

HERR Gott, du bist unsere Zuflucht für und für. Ehe denn die Berge worden und die Erde und die Welt geschaffen worden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit,

GerBoLut

HERR Gott, du bist unsere Zuflucht fur und fur. Ehe denn die Berge worden und die Erde und die Welt geschaffen worden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit,

3
GerLut1545

der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!

GerBoLut

der du die Menschen lassest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!

4
GerLut1545

Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.

GerBoLut

Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.

5
GerLut1545

Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, und sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welk wird,

GerBoLut

Du lassest sie dahinfahren wie einen Strom, und sind wie ein Schlaf, gleichwie ein Gras, das doch bald welkwird,

6
GerLut1545

das da frühe blühet und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorret.

GerBoLut

das da frühe blühet und bald welk wird und des Abends abgehauen wird und verdorret.

7
GerLut1545

Das macht dein Zorn, daß wir so vergehen, und dein Grimm, daß wir so plötzlich dahin müssen.

GerBoLut

Das macht dein Zorn, daß wir so vergehen, und dein Grimm, daß wir so plotzlich dahin müssen.

8
GerLut1545

Denn unsere Missetat stellest du vor dich, unsere unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesichte.

GerBoLut

Denn unsere Missetat stellest du vor dich, unsere unerkannte Sunde ins Licht vor deinem Angesichte.

9
GerLut1545

Darum fahren alle unsere Tage dahin durch deinen Zorn; wir bringen unsere Jahre zu wie ein Geschwätz.

GerBoLut

Darum fahren alle unsere Tage dahin durch deinen Zorn; wir bringen unsere Jahre zu wie ein Geschwatz.

10
GerLut1545

Unser Leben währet siebenzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und wenn's köstlich gewesen ist, so ist's Mühe und Arbeit gewesen; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.

GerBoLut

Unser Leben wahret siebenzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und wenn's kostlich gewesen ist, so ist's Mühe und Arbeit gewesen; denn es fahret schnell dahin, als flogen wir davon.

11
GerLut1545

Wer glaubt es aber, daß du so sehr zürnest? und wer fürchtet sich vor solchem deinem Grimm?

GerBoLut

Wer glaubt es aber, daß du so sehr zurnest? und wer furchtet sich vor solchem deinem Grimm?

12
GerLut1545

Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

GerBoLut

Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

13
GerLut1545

HERR, kehre dich doch wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!

GerBoLut

HERR, kehre dich doch wiederzu uns und sei deinen Knechten gnadig!

14
GerLut1545

Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.

GerBoLut

Fulle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und frohlich sein unser Leben lang.

15
GerLut1545

Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.

GerBoLut

Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.

16
GerLut1545

Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern!

GerBoLut

Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern!

17
GerLut1545

Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unserer Hände bei uns; ja das Werk unserer Hände wolle er fördern!

GerBoLut

Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fordere das Werk unserer Hande bei uns; ja das Werk unserer Hande wolle er fordern!

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Psalmen 90

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 90 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 90:16

GerLut1545

"Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern!"

GerBoLut

"Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern!"

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1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

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Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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